Karikatur des preisgekrönten politischen
Karikaturisten
Götz Wiedenroth zum Thema: Diskriminierungsprivileg: Kölner
Internazi-Hetzer verleumden Anti-Islamisierungskongress
Ihre Unterschrift gegen die
Islamisierung unserer Städte: Bitte klicken Sie hier
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5. September 2008:
CDU, SPD und DGB Seit
an Seit mit dem Mullah-Regime
Interview mit dem
pro-Köln und pro-NRW-Vorsitzenden Rechtsanwalt Markus Beisicht zu den
Forderungen der iranischen Regierung, den Anti-Islamisierungskongress der
pro-Bewegung zu verbieten
1. Wie bewerten Sie die dreiste Forderung des iranischen Mullah-Regimes
nach dem Verbot einer friedlichen islamkritischen und rechtspopulistischen
Großveranstaltung in Köln?
Antwort: Der iranische Präsident muss offenbar sämtlichen Klischees
gerecht werden. Weder die Regierung aus Teheran noch der Außenminister von
Malaysia können letztendlich bestimmen, ob in Köln der Kongress
durchgeführt wird oder nicht. Es ist eine Selbstverständlichkeit, dass
sich in unserer Demokratie die demokratischen Rechte friedlich versammeln
kann und einen entsprechenden Kongress durchführen darf. Wir werden das
Recht auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit am Kongresswochenende
selbstverständlich auch in Köln durchsetzen. Gerade in der sich so
weltoffen gebenden Metropole Köln muss es möglich sein, einen
islamkritischen Kongress mit hoch angesehenen und demokratisch
legitimierten rechtspopulistischen Politikern aus ganz Europa
durchzuführen. Dies mag möglicherweise dem iranischen Präsidenten
missfallen. Er mag auch in Teheran gar französische Diplomaten
einbestellen. Verhindern wird der iranische Extremist unseren Kongress
sicher nicht. Im Übrigen ist es schon wirklich bezeichnend, wer alles
gegen unseren Kongress mobil macht. Die Liste beginnt mit dem Kölner
CDU-Oberbürgermeister Schramma, führt über den DGB bis hin zur
gewaltbereiten linksextremistischen Szene in Köln. Nun haben sie mit dem
iranischen Präsidenten eine neue Galionsfigur in der Auseinandersetzung
mit pro Köln bzw. pro NRW gefunden.
weiter
5. September 2008:
Vandalismus greift in Köln um sich
In Köln erfährt öffentliches
Eigentum auf unterschiedlichen Ebenen eine erschreckende Geringschätzung. Im
großen vergeuden verantwortungslose Politiker unser Steuergeld, im kleinen
zerstören Randalierer und Farbschmierer Papierkörbe und Statuen, Mauerwerk und
Grünanlagen. Seit neuestem stehen auch christliche Symbole im Fokus des
Interesses der Randalierer. So wurde die Figur des Hl. Ambrosius vor dem
St.-Agatha-Krankenhaus in Niehl vom Sockel gestoßen und geköpft, zeitgleich
wurde im Krankenhaus ein Holzkreuz zertrümmert. Das sei eine „bewußte Schändung
christlicher Symbole“, beklagt Chefarzt Gunther Quinkler, der zudem feststellt,
die Zerstörungen würden „über den Rahmen des üblichen hinausgehen“ und seien
„mehr als nur ein Schabernack“. weiter
Ahmadinejad hat über seine
Diplomaten ein Verbot des Anti-Islamisierungs-Kongresses auf dem Kölner Heumarkt
am 20. September 2008 gefordert. Ein Grund mehr, an diesem Tag nach Köln zu
kommen!
4. September 2008:
Teheran fordert Kongreßverbot
Die Regierung des Iran hat
die Europäische Union dazu aufgefordert, den Anti-Islamisierungskongreß der
Bürgerbewegung pro Köln am 19./20. September 2008 zu verbieten. Derzeit hat
Frankreich die EU-Ratspräsidentschaft inne. Deshalb bestellte das iranische
Außenministerium in Teheran den Geschäftsträger der französischen Botschaft zu
einem Gespräch ein, um das Verbot der Versammlung zu fordern. Die iranischen
Diplomaten beklagten dabei eine „zunehmende Islam-Feindlichkeit“ in Europa. Der
französische Gesandte hat daraufhin keineswegs gekontert und etwa die Frage nach
der Einhaltung der Menschenrechte im Iran thematisiert, sondern „jede Art von
Rassismus verurteilt“ und zugesichert, der Sache nachzugehen, meldet Irna. Das
heißt: Die französischen EU-Diplomaten prüfen nun also Möglichkeiten, den
Interessen der Regierung des Herrn Ahmadinejad in Europa zu genügen und den
Anti-Islamisierungskongreß zu verbieten. weiter
3. September 2008:
Wie viele Groß-Moscheen braucht Köln?
Nach der Entscheidung der
Mehrheitsfraktionen im Kölner Stadtrat für den Bau einer DITIB-Großmoschee in
Ehrenfeld melden weitere muslimische Vereinigungen Ansprüche auf die Realisation
ähnlicher Bauprojekte an. Denn die DITIB-Moschee steht selbstverständlich
nur auf dem Papier allen in Köln lebenden Moslems offen. Sie ist ein Projekt der
türkischen Regierung, mit dem sich weder Kurden noch Araber identifizieren
können. weiter
2. September 2008:
„Grundgesetz
statt Islamismus!“
Kundgebung in Leverkusen am 19. September 2008
Am 19. September, dem
Vortag des Anti-Islamisierungskongresses in Köln, findet in der Fußgängerzone in
Leverkusen-Wiesdorf eine Kundgebung der Bürgerbewegung pro NRW gegen die
Islamisierung Deutschlands statt. Die öffentliche Versammlung beginnt um
11.00 Uhr. Redner sind der Leverkusener Kandidat für das Amt des
Oberbürgermeisters, Jörg Uckermann, und Manfred Rouhs.
weiter
2. September 2008:
CDU-Fraktion auf der Flucht
Die Ratssitzung am
vergangenen Donnerstag wurde von der Abstimmung über den Bau der
DITIB-Großmoschee in Ehrenfeld dominiert. Aber auch andere interessante
Themen standen auf der Tagesordnung. Bemerkenswert war die Schwäche der
CDU-Ratsfraktion, die in vielen wichtigen Sachfragen vor pro Köln regelrecht in
die Knie gegangen ist. weiter
1. September 2008:
Informationsstand in
Leverkusen
Die
hier abrufbaren
Videoaufnahmen vom Informationsstand der Bürgerbewegung pro NRW in
Leverkusen-Wiesdorf am 30. August 2008 geben die Atmosphäre beim Überfall
linker Extremisten auf die Mitglieder der Bürgerbewegung wieder. Gut eine
Stunde (im Videoclip zusammengefaßt auf einige Minuten) herrschte am Infostand
gute Stimmung, Frieden und Diskussionsbereitschaft. Und dann kam das linke
„Rollkommando“. Auch nachdem Martin Schöppe und Jörg Uckermann im Krankenwagen
abtransportiert wurden, behaupteten sich die Islamisierungskritiker gegen
Provokationen.
„Manni mach den Möllemann,
spring schon morgen pack es an“, ruft einer der Störer Manfred Rouhs zu. Aber
der zieht es vor, auf dem Teppich zu bleiben. Zwei kraftstrotzende junge
muslimische Männer müssen kurz vor Ende des Clips von der Polizei in die
Schranken verwiesen werden.
Die erfolglosen Bemühungen, den Informationsstand
undurchführbar zu machen, haben für die Argumente der Bürgerbewegung eine
Aufmerksamkeit erzeugt, die sie ohne die Störungen wahrscheinlich nicht
bekommen hätten – ein voller Erfolg für pro Köln und pro NRW in
Leverkusen-Wiesdorf!
1. September 2008:
Ausländer in der
Türkei: Ungebetene Gäste!
Zuwanderer, vor allem
solche aus islamischen Ländern, haben in der Bundesrepublik zahlreiche
Möglichkeiten, ihre kulturelle Identität auch in fremder Umgebung zu bewahren.
Sie können fremdsprachige Fernseh- und Rundfunkprogramme empfangen,
Moscheevereine gründen und sie können islamistische Prunkmoscheen in unseren
Städten errichten. Hunderttausende von Muslimen besuchen deutsche
Bildungseinrichtungen, islamische Dozenten an deutschen Universitäten bzw.
Schulen sind keine Seltenheit. Der multi-kulti-bewegten politischen Klasse in
diesem Land geht das immer noch nicht weit genug.
Sie sollten sich jedoch
mal vor Augen führen, wie gerade das potentielle EU-Neumitglied Türkei mit
seinen „Ausländern“ umgeht. In der Türkei ist es nichttürkischen
Wissenschaftlern per Gesetz verboten, sich an türkischen Hochschulen zu
habilitieren. Der Erwerb von Grundeigentum durch Ausländer unterliegt in der
Türkei zahlreichen Einschränkungen. Das Erbrecht benachteiligt beim Tod des
türkischen Mannes die ausländische Frau. Türkische Stellen können die
Eintragung ausländische Erben in das Grundbuch verweigern. Ausländern ist in
der Türkei nur die Ausübung bestimmter Berufe gestattet.
Nicht nur in der Türkei,
sondern auch in den meisten anderen islamischen Ländern verbieten Gesetzen den
Neubau von Kirchen. In Saudi-Arabien ist das öffentliche Zeigen christlicher
Kreuze mit schweren Strafen belegt. Christliche Geistliche dürfen in der
Türkei nicht als Pfarrer in Erscheinung treten, sondern müssen sich als
Angehörige des Generalkonsulates ausweisen. Umgekehrt entsendet die türkische
Regierung Hunderte türkischer Imame in die Bundesrepublik-mit ihrem regulären
Reisepass. Fazit: Wer der Bundesrepublik eine restriktive Ausländerpolitik
unterstellt, weiß nicht, wovon er redet. Es ist wirklich Zeit für einen
Kurswechsel!
30. August 2008:
Unfaßbar: Erneut gewalttätige Übergriffe auf Funktionäre der pro-Bewegung!
Der
Leverkusener OB-Kandidat Jörg Uckermann und der
pro-Köln-Bezirksvertreter Martin Schöppe mußten mit dem
Rettungswagen ins Klinikum Leverkusen eingeliefert werden.
Helle
Aufregung herrschte am Samstagvormittag gegen 10.30 Uhr in der Fußgängerzone
Leverkusen-Wiesdorf. Polizei und Krankenwagen mußten auffahren, nachdem knapp
ein Dutzend Linksextremisten einen genehmigten Informationsstand der
Bürgerbewegung pro NRW überfallen hatten. Bei dem Angriff der
gewalttätigen Linkskriminellen wurde der Leverkusener
Oberbürgermeisterkandidat von pro NRW, der 40jährige Heilpraktiker Jörg
Uckermann, zu Boden geschlagen und mußte mit dem Rettungswagen zur ambulanten
Behandlung in das Klinikum Leverkusen verbracht werden. Auf den
pro-Köln-Bezirksvertreter Martin Schöppe wurde ebenfalls von mehreren
Angreifern mit den Fäusten eingeschlagen – Schöppe mußte im Krankenhaus wegen
multipler Prellungen, Schwellungen im Gesichtsbereich, Hautabschürfungen sowie
Schmerzen im Hals-Wirbelsäulen-Bereich behandelt werden.
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30. August 2008:
Experten räumen pro NRW Chancen auf einen Landtagseinzug 2010 ein!
Die
erneut hochgekochte Diskussion über die Kölner Großmoschee hat ein
landesweites Medienecho ausgelöst, auch und gerade hinsichtlich der Rolle von
pro Köln und pro NRW in der politischen Landschaft Nordrhein-Westfalens.
Aktuell findet man zum Beispiel im Internet bei der „Google-News-Suche“ weit
über 400 (!) Artikel, die sich mit der pro-Bewegung auseinandersetzen.
Eine klassische Presseschau ist so gar nicht mehr möglich. Wir wollen deshalb
an dieser Stelle nur die beiden wohl bemerkenswertesten Zitate zu pro Köln und
pro NRW festhalten, die zum einen aus der renommierten „Berliner Zeitung“ und
zum anderen aus der „Welt“ stammen. In ersterem wird in einem fast
ganzseitigem Feuilleton-Beitrag über den „beispiellosen Siegeszug“ der
pro-Bewegung geschrieben und das zutreffende Resümee gezogen: „Die Debatte
bestimmten die Rechtspopulisten“. In dem Beitrag vom 28. August heißt es
weiter: „Mit ‚pro Köln’ hat sich in Deutschland erstmals eine
rechtspopulistische Gruppe mit enormen Erfolg als ‚Bürgerbewegung’ inszeniert.
An der Stelle plumper ‚Ausländer raus’-Parolen sind geschickte Strategien
getreten, mit denen man die Argumente der Gegner für sich vereinnahmt … Wie
erfolgreich die ‚pro’-Bewegung noch werden wird, muss die Zukunft weisen.“
Einen
Fingerzeig für diese mögliche Zukunft gab heute
„Welt-Online“:
„Die
Diskussion um den Moscheebau gab der radikalen Protestpartei ‚Pro Köln/Pro
NRW’ derartigen Auftrieb, dass sie ins Stadtparlament einzog. Experten räumen
ihr sogar Chancen ein, 2010 in den Landtag einzuziehen mit ihrer
Stimmungsmixtur aus ‚Angst vor der Islam-Ausbreitung, Unbehagen gegenüber
Zuwanderung und Abneigung gegen politische Korrektheit’, so der Bonner
Parteienforscher Frank Decker.“
Dem ist
eigentlich nur noch hinzuzufügen, daß wir uns selbstverständlich nicht nur als
„Bürgerbewegung inszenieren“, sondern zutiefst vom Willen zu mehr
Mitbestimmung der einheimischen Bevölkerung angetrieben sind. Den übrigen
Wertungen bezüglich unseres bisherigen Erfolges und der hervorragenden Chancen
bei den Kommunal- und Landtagswahlen können wir uns dagegen weitgehend
anschließen. Die Bürger dieses Landes hätten es auf jeden Fall verdient,
endlich echte Interessensvertreter in den Parlamenten zu haben!
29. August 2008:
Ohrfeige für Kölner
Jugendrichter Riehe
Kölner Koma-Schläger
erneut gewalttätig!
Der als Koma-Schläger von Ostheim
bekannt gewordene Erdinc S. ist gestern erneut verhaftet worden. Der
Koma-Schläger mit Migrationshintergrund Erdinc S. wurde in der gesamten
Bundesrepublik bekannt, nachdem der politisch korrekte Kölner Jugendrichter,
Hans-Werner Riehe auf
eine Bestrafung des als gewalttätig bekannten jugendlichen Migranten
verzichtete. Dieser hatte zuvor den 44 Jahre alten
deutschen Familienvater, Waldemar W., völlig grundlos und unmotiviert ins Koma
geschlagen, als dieser völlig harmlos mit seinen Kindern vor einem Kiosk in Köln
Ostheim stand. Das bedauernswerte Opfer wurde durch den brutalen Überfall
irreparabel gesundheitlich geschädigt und wird ein Leben lang unter den
eingetretenen Behinderungen zu Leiden haben. Der gutmenschliche Kölner
Jugendrichter Riehe hatte bei der Urteilsverkündung mehr Mitleid mit dem Täter,
als mit dem Opfer und bescheinigte dem Gewalttäter eine positive Sozialprognose.
Nun hat der Komaschläger erneut einen Passanten grundlos angegriffen und nicht
unerheblich verletzt. weiter
29. August 2009:
„Jede
Stimme für pro Köln ist eine Stimme gegen die Großmoschee!“
Interview
mit dem pro-NRW-Vorsitzenden und OB-Kandidaten von pro Köln, dem
45jährigen Rechtsanwalt Markus Beisicht, zur umstrittenen
Entscheidung des Kölner Stadtrates für den Neubau einer
orientalischen Großmoschee in Köln-Ehrenfeld
1. Herr
Beisicht, der „Kölner Stadtanzeiger“ verkündet in einem Kommentar,
dass mit dem gestrigen Beschluss die Debatte um den Moscheebau in
Köln de facto beendet sei! Die Würfel wären nun gefallen. Teilen Sie
diese Ansicht?
Nicht die Herren Frangenberg, Schmalenberg, Sommerfeld, Schramma,
Börschel oder Breite bestimmen, wann die hoch emotionale
Auseinandersetzung über das von ihnen offenbar gewünschte neue
Wahrzeichen von Köln beendet ist. Dies entscheidet ganz allein die
Kölner Bürgerschaft. CDU-Schramma mag gemeinsam mit Rot-Rot-Grün den
entsprechenden Bebauungsplan zu Gunsten des türkisch-islamischen
Verbandes DITIB geändert haben. Die Auseinandersetzung um den Bau
der Großmoschee geht jedoch sicher weiter und wird auch Dank pro
Köln massiv den Kommunalwahlkampf im kommenden Jahr bestimmen. Das
islamistische Projekt in Ehrenfeld polarisiert die Kölner und wird
dennoch nach wie vor von der politischen Klasse mit Brachialgewalt
gegen den erklärten Willen der einheimischen Bevölkerung
durchgezogen. Der gestrige Ratsbeschluss hat dies noch einmal
eindrucksvoll belegt. Bis heute sind wesentliche Teile der
Anwohnerschaft in die bizarre DITIB-Planung nicht mit einbezogen
worden. weiter