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Seit an Seit mit dem Mullah-Regime
Vandalismus greift in Köln um sich
Teheran fordert Kongreßverbot
Wie viele Moscheen braucht Köln?
„Grundgesetz statt Islamismus!“
CDU-Fraktion auf der Flucht
Erneuter Überfall auf Funktionäre der pro-Bewegung!

 

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Aufruf zur großen Abschlußkundgebung des Anti-Islamisierungskongresses am 20. September um 12.00 Uhr auf dem Kölner Heumarkt in

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Karikatur des preisgekrönten politischen Karikaturisten Götz Wiedenroth zum Thema: Diskriminierungsprivileg: Kölner Internazi-Hetzer verleumden Anti-Islamisierungskongress

Ihre Unterschrift gegen die Islamisierung unserer Städte: Bitte klicken Sie hier !


5. September 2008:

CDU, SPD und DGB Seit an Seit mit dem Mullah-Regime

Interview mit dem pro-Köln und pro-NRW-Vorsitzenden Rechtsanwalt Markus Beisicht zu den Forderungen der iranischen Regierung, den Anti-Islamisierungskongress der pro-Bewegung zu verbieten

1. Wie bewerten Sie die dreiste Forderung des iranischen Mullah-Regimes nach dem Verbot einer friedlichen islamkritischen und rechtspopulistischen Großveranstaltung in Köln?

Antwort: Der iranische Präsident muss offenbar sämtlichen Klischees gerecht werden. Weder die Regierung aus Teheran noch der Außenminister von Malaysia können letztendlich bestimmen, ob in Köln der Kongress durchgeführt wird oder nicht. Es ist eine Selbstverständlichkeit, dass sich in unserer Demokratie die demokratischen Rechte friedlich versammeln kann und einen entsprechenden Kongress durchführen darf. Wir werden das Recht auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit am Kongresswochenende selbstverständlich auch in Köln durchsetzen. Gerade in der sich so weltoffen gebenden Metropole Köln muss es möglich sein, einen islamkritischen Kongress mit hoch angesehenen und demokratisch legitimierten rechtspopulistischen Politikern aus ganz Europa durchzuführen. Dies mag möglicherweise dem iranischen Präsidenten missfallen. Er mag auch in Teheran gar französische Diplomaten einbestellen. Verhindern wird der iranische Extremist unseren Kongress sicher nicht. Im Übrigen ist es schon wirklich bezeichnend, wer alles gegen unseren Kongress mobil macht. Die Liste beginnt mit dem Kölner CDU-Oberbürgermeister Schramma, führt über den DGB bis hin zur gewaltbereiten linksextremistischen Szene in Köln. Nun haben sie mit dem iranischen Präsidenten eine neue Galionsfigur in der Auseinandersetzung mit pro Köln bzw. pro NRW gefunden. weiter

 


5. September 2008:

Vandalismus greift in Köln um sich

In Köln erfährt öffentliches Eigentum auf unterschiedlichen Ebenen eine erschreckende Geringschätzung. Im großen vergeuden verantwortungslose Politiker unser Steuergeld, im kleinen zerstören Randalierer und Farbschmierer Papierkörbe und Statuen, Mauerwerk und Grünanlagen. Seit neuestem stehen auch christliche Symbole im Fokus des Interesses der Randalierer. So wurde die Figur des Hl. Ambrosius vor dem St.-Agatha-Krankenhaus in Niehl vom Sockel gestoßen und geköpft, zeitgleich wurde im Krankenhaus ein Holzkreuz zertrümmert. Das sei eine „bewußte Schändung christlicher Symbole“, beklagt Chefarzt Gunther Quinkler, der zudem feststellt, die Zerstörungen würden „über den Rahmen des üblichen hinausgehen“ und seien „mehr als nur ein Schabernack“. weiter

 


Ahmadinejad hat über seine Diplomaten ein Verbot des Anti-Islamisierungs-Kongresses auf dem Kölner Heumarkt am 20. September 2008 gefordert. Ein Grund mehr, an diesem Tag nach Köln zu kommen!

4. September 2008:

Teheran fordert Kongreßverbot

Die Regierung des Iran hat die Europäische Union dazu aufgefordert, den Anti-Islamisierungskongreß der Bürgerbewegung pro Köln am 19./20. September 2008 zu verbieten. Derzeit hat Frankreich die EU-Ratspräsidentschaft inne. Deshalb bestellte das iranische Außenministerium in Teheran den Geschäftsträger der französischen Botschaft zu einem Gespräch ein, um das Verbot der Versammlung zu fordern. Die iranischen Diplomaten beklagten dabei eine „zunehmende Islam-Feindlichkeit“ in Europa. Der französische Gesandte hat daraufhin keineswegs gekontert und etwa die Frage nach der Einhaltung der Menschenrechte im Iran thematisiert, sondern „jede Art von Rassismus verurteilt“ und zugesichert, der Sache nachzugehen, meldet Irna. Das heißt: Die französischen EU-Diplomaten prüfen nun also Möglichkeiten, den Interessen der Regierung des Herrn Ahmadinejad in Europa zu genügen und den Anti-Islamisierungskongreß zu verbieten. weiter

 


3. September 2008:

Wie viele Groß-Moscheen braucht Köln?

Nach der Entscheidung der Mehrheitsfraktionen im Kölner Stadtrat für den Bau einer DITIB-Großmoschee in Ehrenfeld melden weitere muslimische Vereinigungen Ansprüche auf die Realisation ähnlicher Bauprojekte an. Denn die DITIB-Moschee steht selbstverständlich nur auf dem Papier allen in Köln lebenden Moslems offen. Sie ist ein Projekt der türkischen Regierung, mit dem sich weder Kurden noch Araber identifizieren können. weiter

 


2. September 2008:

„Grundgesetz statt Islamismus!“

Kundgebung in Leverkusen am 19. September 2008

Am 19. September, dem Vortag des Anti-Islamisierungskongresses in Köln, findet in der Fußgängerzone in Leverkusen-Wiesdorf eine Kundgebung der Bürgerbewegung pro NRW gegen die Islamisierung Deutschlands statt. Die öffentliche Versammlung beginnt um 11.00 Uhr. Redner sind der Leverkusener Kandidat für das Amt des Oberbürgermeisters, Jörg Uckermann, und Manfred Rouhs. weiter

 


2. September 2008:

CDU-Fraktion auf der Flucht

Die Ratssitzung am vergangenen Donnerstag wurde von der Abstimmung über den Bau der DITIB-Großmoschee in Ehrenfeld dominiert. Aber auch andere interessante Themen standen auf der Tagesordnung. Bemerkenswert war die Schwäche der CDU-Ratsfraktion, die in vielen wichtigen Sachfragen vor pro Köln regelrecht in die Knie gegangen ist. weiter

 


1. September 2008:

Informationsstand in Leverkusen

Die hier abrufbaren Videoaufnahmen vom Informationsstand der Bürgerbewegung pro NRW in Leverkusen-Wiesdorf am 30. August 2008 geben die Atmosphäre beim Überfall linker Extremisten auf die Mitglieder der Bürgerbewegung wieder. Gut eine Stunde (im Videoclip zusammengefaßt auf einige Minuten) herrschte am Infostand gute Stimmung, Frieden und Diskussionsbereitschaft. Und dann kam das linke „Rollkommando“. Auch nachdem Martin Schöppe und Jörg Uckermann im Krankenwagen abtransportiert wurden, behaupteten sich die Islamisierungskritiker gegen Provokationen.

 

Videobericht vom Informationsstand der Bürgerbewegung pro NRW in Leverkusen-Wiesdorf am 30. August 2008 (71,6 MB)

„Manni mach den Möllemann, spring schon morgen pack es an“, ruft einer der Störer Manfred Rouhs zu. Aber der zieht es vor, auf dem Teppich zu bleiben. Zwei kraftstrotzende junge muslimische Männer müssen kurz vor Ende des Clips von der Polizei in die Schranken verwiesen werden.

Die erfolglosen Bemühungen, den Informationsstand undurchführbar zu machen, haben für die Argumente der Bürgerbewegung eine Aufmerksamkeit erzeugt, die sie ohne die Störungen wahrscheinlich nicht bekommen hätten – ein voller Erfolg für pro Köln und pro NRW in Leverkusen-Wiesdorf!


1. September 2008:

Ausländer in der Türkei: Ungebetene Gäste!

Zuwanderer, vor allem solche aus islamischen Ländern, haben in der Bundesrepublik zahlreiche Möglichkeiten, ihre kulturelle Identität auch in fremder Umgebung zu bewahren. Sie können fremdsprachige Fernseh- und Rundfunkprogramme empfangen, Moscheevereine gründen und sie können islamistische Prunkmoscheen in unseren Städten errichten. Hunderttausende von Muslimen besuchen deutsche Bildungseinrichtungen, islamische Dozenten an deutschen Universitäten bzw. Schulen sind keine Seltenheit. Der multi-kulti-bewegten politischen Klasse in diesem Land geht das immer noch nicht weit genug.

Sie sollten sich jedoch mal vor Augen führen, wie gerade das potentielle EU-Neumitglied Türkei mit seinen „Ausländern“ umgeht. In der Türkei ist es nichttürkischen Wissenschaftlern per Gesetz verboten, sich an türkischen Hochschulen zu habilitieren. Der Erwerb von Grundeigentum durch Ausländer unterliegt in der Türkei zahlreichen Einschränkungen. Das Erbrecht benachteiligt beim Tod des türkischen Mannes die ausländische Frau. Türkische Stellen können die Eintragung ausländische Erben in das Grundbuch verweigern. Ausländern ist in der Türkei nur die Ausübung bestimmter Berufe gestattet.

Nicht nur in der Türkei, sondern auch in den meisten anderen islamischen Ländern verbieten Gesetzen den Neubau von Kirchen. In Saudi-Arabien ist das öffentliche Zeigen christlicher Kreuze mit schweren Strafen belegt. Christliche Geistliche dürfen in der Türkei nicht als Pfarrer in Erscheinung treten, sondern müssen sich als Angehörige des Generalkonsulates ausweisen. Umgekehrt entsendet die türkische Regierung Hunderte türkischer Imame in die Bundesrepublik-mit ihrem regulären Reisepass. Fazit: Wer der Bundesrepublik eine restriktive Ausländerpolitik unterstellt, weiß nicht, wovon er redet. Es ist wirklich Zeit für einen Kurswechsel!

 


30. August 2008:

Unfaßbar: Erneut gewalttätige Übergriffe auf Funktionäre der pro-Bewegung!

Der Leverkusener OB-Kandidat Jörg Uckermann und der pro-Köln-Bezirksvertreter Martin Schöppe mußten mit dem Rettungswagen ins Klinikum Leverkusen eingeliefert werden.

Helle Aufregung herrschte am Samstagvormittag gegen 10.30 Uhr in der Fußgängerzone Leverkusen-Wiesdorf. Polizei und Krankenwagen mußten auffahren, nachdem knapp ein Dutzend Linksextremisten einen genehmigten Informationsstand der Bürgerbewegung pro NRW überfallen hatten. Bei dem Angriff der gewalttätigen Linkskriminellen wurde der Leverkusener Oberbürgermeisterkandidat von pro NRW, der 40jährige Heilpraktiker Jörg Uckermann, zu Boden geschlagen und mußte mit dem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in das Klinikum Leverkusen  verbracht werden. Auf den pro-Köln-Bezirksvertreter Martin Schöppe wurde ebenfalls von mehreren Angreifern mit den Fäusten eingeschlagen – Schöppe mußte im Krankenhaus wegen multipler Prellungen, Schwellungen im Gesichtsbereich, Hautabschürfungen sowie Schmerzen im Hals-Wirbelsäulen-Bereich behandelt werden. weiter

 


30. August 2008:

Experten räumen pro NRW Chancen auf einen Landtagseinzug 2010 ein!

Die erneut hochgekochte Diskussion über die Kölner Großmoschee hat ein landesweites Medienecho ausgelöst, auch und gerade hinsichtlich der Rolle von pro Köln und pro NRW in der politischen Landschaft Nordrhein-Westfalens. Aktuell findet man zum Beispiel im Internet bei der „Google-News-Suche“ weit über 400 (!) Artikel, die sich mit der pro-Bewegung auseinandersetzen. Eine klassische Presseschau ist so gar nicht mehr möglich. Wir wollen deshalb an dieser Stelle nur die beiden wohl bemerkenswertesten Zitate zu pro Köln und pro NRW festhalten, die zum einen aus der renommierten „Berliner Zeitung“ und zum anderen aus der „Welt“ stammen. In ersterem wird in einem fast ganzseitigem Feuilleton-Beitrag über den „beispiellosen Siegeszug“ der pro-Bewegung geschrieben und das zutreffende Resümee gezogen: „Die Debatte bestimmten die Rechtspopulisten“. In dem Beitrag vom 28. August heißt es weiter: „Mit ‚pro Köln’ hat sich in Deutschland erstmals eine rechtspopulistische Gruppe mit enormen Erfolg als ‚Bürgerbewegung’ inszeniert. An der Stelle plumper ‚Ausländer raus’-Parolen sind geschickte Strategien getreten, mit denen man die Argumente der Gegner für sich vereinnahmt … Wie erfolgreich die ‚pro’-Bewegung noch werden wird, muss die Zukunft weisen.“

Einen Fingerzeig für diese mögliche Zukunft gab heute „Welt-Online“:

„Die Diskussion um den Moscheebau gab der radikalen Protestpartei ‚Pro Köln/Pro NRW’ derartigen Auftrieb, dass sie ins Stadtparlament einzog. Experten räumen ihr sogar Chancen ein, 2010 in den Landtag einzuziehen mit ihrer Stimmungsmixtur aus ‚Angst vor der Islam-Ausbreitung, Unbehagen gegenüber Zuwanderung und Abneigung gegen politische Korrektheit’, so der Bonner Parteienforscher Frank Decker.“

Dem ist eigentlich nur noch hinzuzufügen, daß wir uns selbstverständlich nicht nur als „Bürgerbewegung inszenieren“, sondern zutiefst vom Willen zu mehr Mitbestimmung der einheimischen Bevölkerung angetrieben sind. Den übrigen Wertungen bezüglich unseres bisherigen Erfolges und der hervorragenden Chancen bei den Kommunal- und Landtagswahlen können wir uns dagegen weitgehend anschließen. Die Bürger dieses Landes hätten es auf jeden Fall verdient, endlich echte Interessensvertreter in den Parlamenten zu haben!

 


29. August 2008:

Ohrfeige für Kölner Jugendrichter Riehe

Kölner Koma-Schläger erneut gewalttätig!

Der als Koma-Schläger von Ostheim bekannt gewordene Erdinc S. ist gestern erneut verhaftet worden. Der Koma-Schläger mit Migrationshintergrund Erdinc S.  wurde in der gesamten Bundesrepublik bekannt, nachdem der politisch korrekte Kölner Jugendrichter, Hans-Werner Riehe auf eine Bestrafung des als gewalttätig bekannten jugendlichen Migranten verzichtete. Dieser hatte zuvor den 44 Jahre alten deutschen Familienvater, Waldemar W., völlig grundlos und unmotiviert ins Koma geschlagen, als dieser völlig harmlos mit seinen Kindern vor einem Kiosk in Köln Ostheim stand. Das bedauernswerte Opfer wurde durch den brutalen Überfall irreparabel gesundheitlich geschädigt und wird ein Leben lang unter den eingetretenen Behinderungen zu Leiden haben. Der gutmenschliche Kölner Jugendrichter Riehe hatte bei der Urteilsverkündung mehr Mitleid mit dem Täter, als mit dem Opfer und bescheinigte dem Gewalttäter eine positive Sozialprognose. Nun hat der Komaschläger erneut einen Passanten grundlos angegriffen und nicht unerheblich verletzt.  weiter

 


29. August 2009:

„Jede Stimme für pro Köln ist eine Stimme gegen die Großmoschee!“

Interview mit dem pro-NRW-Vorsitzenden und OB-Kandidaten von pro Köln, dem 45jährigen Rechtsanwalt Markus Beisicht, zur umstrittenen Entscheidung des Kölner Stadtrates für den Neubau einer orientalischen Großmoschee in Köln-Ehrenfeld

1. Herr Beisicht, der „Kölner Stadtanzeiger“ verkündet in einem Kommentar, dass mit dem gestrigen Beschluss die Debatte um den Moscheebau in Köln de facto beendet sei! Die Würfel wären nun gefallen. Teilen Sie diese Ansicht?

Nicht die Herren Frangenberg, Schmalenberg, Sommerfeld, Schramma, Börschel oder Breite bestimmen, wann die hoch emotionale Auseinandersetzung über das von ihnen offenbar gewünschte neue Wahrzeichen von Köln beendet ist. Dies entscheidet ganz allein die Kölner Bürgerschaft. CDU-Schramma mag gemeinsam mit Rot-Rot-Grün den entsprechenden Bebauungsplan zu Gunsten des türkisch-islamischen Verbandes DITIB geändert haben. Die Auseinandersetzung um den Bau der Großmoschee geht jedoch sicher weiter und wird auch Dank pro Köln massiv den Kommunalwahlkampf im kommenden Jahr bestimmen. Das islamistische Projekt in Ehrenfeld polarisiert die Kölner und wird dennoch nach wie vor von der politischen Klasse mit Brachialgewalt gegen den erklärten Willen der einheimischen Bevölkerung durchgezogen. Der gestrige Ratsbeschluss hat dies noch einmal eindrucksvoll belegt. Bis heute sind wesentliche Teile der Anwohnerschaft in die bizarre DITIB-Planung nicht mit einbezogen worden. weiter

 


 

 

 
 
 

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