Am 30. August deshalb die demokratische
Alternative zu rotem Filz und schwarzen Klüngel wählen! Pro Köln wählen!
3. Juli 2009:
Hauptstadt der Taschendiebe
Daß die Vision des SPD-nahen
Polizeipräsidenten Steffenhagen von Köln als „sicherster Millionenstadt im
Jahr 2010“ schon längst kläglich an der Realität gescheitert ist, ist
bereits hinlänglich bekannt. Neu ist hingegen, daß in vielen
Kriminalitätsbereichen praktisch gar nichts verbessert werden konnte. So
wurde nun bekannt, daß Köln immer noch die „Hauptstadt der
Taschendiebstähle“ ist. Im Jahr 2008 gab es rund 8.000 gemeldete Fälle! Zum
Vergleich: In Stuttgart gab es im gleichen Zeitraum nur 1.000 Fälle!
weiter
2. Juli 2009:
Pro-Köln-Wahlfilm jetzt auch bei Youtube
online
Der neue pro-Köln-Wahlfilm, der im Internet
bereits viele positive Rückmeldungen ausgelöst hat, ist nun auch in zwei Teilen
auf Youtube zu sehen:
Als Original-DVD bestellen oder in
verschiedenen Formaten herunterladen kann man den Film auf der Medienseite der
pro-Bewegung unter www.pro-koeln.tv. Die
Original-DVD enthält übrigens auch eine Option für Gehörlosen-Untertitel und
umfangreiches Bonusmaterial, u.a. die Vollversion des pro-Köln-Filmes über den
Anti-Islamisierungskongreß, der als "deutscher Fitna" weltweit für Furore
gesorgt hatte.
2. Juli 2009:
Sozialdemokratischer
OB-Kandidat Roters bei DITIB
Nach CDU-Kurth
erneuert nun auch der ausrangierte Politrentner Roters das Bekenntnis der
SPD zum Großmoscheeprojekt in Ehrenfeld!
Heißen sie nun CDU-Kurth oder
SPD-Roters; in wesentlichen Dingen unterscheiden sie sich kaum. Beide
OB-Kandiaten haben kein Konzept, den Köln drohenden finanziellen Kollaps
abzuwenden. Stattdessen wird von beiden Kandidaten die Verfestigung von
islamistischen Parallelgesellschaften in unserer Stadt sowie der Bau der
Ehrenfelder Großmoschee vehement unterstützt.
weiter
1. Juli 2009:
Nach der
Kommunalwahl sollen die Bürger weiter abgezockt werden:
Sechs
neue Starenkästen werden aufgestellt
Die Stadt Köln steht bekanntlich vor dem
finanziellen Kollaps. In Anbetracht der desaströsen Haushaltssituation sucht
der Kämmerer verzweifelt nach neuen Einnahmequellen. Jetzt sollen die Kölner
Autofahrer erneut bluten.
Ohne jede verkehrspolitische Notwendigkeit
werden nach der Kommunalwahl sechs neue Starenkästen installiert und zwar an
folgenden Standorten: weiter
1. Juli 2009:
Wahlfilm ab sofort verfügbar!
Der neue pro-Köln-Film ist ab sofort auf
unserer Medienseite www.pro-koeln.tv als
Download verfügbar. Zudem können natürlich auch wieder Original-DVDs mit
bedruckter Hülle bestellt werden:
Die DVDs können ab sofort - gerne auch in größeren Mengen -
geordert werden. Die postalische Lieferung erfolgt für eine Schutzgebühr von
5 Euro - 1 DVD
20 Euro - 5 DVDs
35 Euro - 10 DVDs
60 Euro - 20 DVDs
Die Schutzgebühr bitte der postalischen Bestellung als Briefmarken oder in
bar beiliegen bzw. vorab an pro Köln überweisen:
pro
Köln, Konto Nr. 27 60 21 76, Sparkasse KölnBonn, BLZ 370 501 98
Jede DVD für Sie selbst oder Freunde
und Bekannte unterstützt unseren Kampf gegen Korruption, Vetternwirtschaft, Islamisierung und Überfremdung
unserer Heimatstadt!
Der Startschuß zur heißen Wahlkampfphase ist
damit gefallen. Und am 30. August heißt:
Pro Köln
wählen - die demokratische Alternative zu den Kölner Klüngelparteien!
30. Juni 2009:
Kommunalwahlkampf geht in seine heiße Phase
30. August 2009 – Tag der Abrechnung
Allmählich bekommen die etablierten
Parteien kalte Füße. Jahrzehnte unangefochtene Alleinherrschaft von SPD und
CDU machten sie glauben, die Stadt Köln gehöre ihnen; sozusagen in Erbpacht.
In genau zwei Monaten am 30. August 2009, dem Tag der Kommunalwahl, werden
zigtausende Kölnerinnen und Kölner rebellieren und den Altparteien die rote
Karte zeigen. Immer mehr Bürger erkennen, dass die verfilzte etablierte
Politik die gravierenden Probleme Kölns nicht lösen kann, weil sie selbst das
Problem ist. Nahezu alle politischen Missstände in der Domstadt entspringen
dem Versagen derer, die hierzulande schon viel zu lange die Geschicke Kölns
bestimmen. weiter
30. Juni 2009:
Stadt Köln droht spätestens 2011 die
Pleite!
Neue Steuerschätzungen offenbaren die
katastrophalen Ausmaße der Kölner Haushaltsmisere: Rekorddefizit von über
850 Millionen Euro in den nächsten drei Jahren erwartet! – Wiener:
Fraktionen von CDU, SPD, Grüne und FDP haben die Stadt finanziell ruiniert
und an die Wand gefahren!
Schon seit vielen Jahren ist die
Kölner Stadtkasse meistens leer – trotz sprudelnder Gewerbesteuereinnahmen
und riesiger Gewinne aus den städtischen Gesellschaften, die die Kölner
Bürger mit unzähligen Gebühren zur Kasse bitten. Noch bis vor kurzem
unterlag die Stadt deshalb einem Haushaltssicherungskonzept, der Nothaushalt
drohte. Bis der „Haushalts-Koalition“ von CDU, SPD, Gründen und FDP im
letzten Augenblick der Gesetzgeber zu Hilfe kam und das „neue kommunale
Finanzmanagement“ und eine veränderte Buchführung bei kommunalen Haushalten
einführte. Die Kölner Altparteien nutzen die neuen Buchhaltungsregeln prompt
und rechneten sich erst einmal halbwegs „gesund“, in dem sie den
(theoretischen) Wert von öffentlichen Plätzen, ja sogar Brücken und Straßen
auf der Habenseite in eine fiktive „Ausgleichsrücklage“ verbuchten. Diese
„Ausgleichrücklage“ umfaßte Anfang 2008 immerhin den stolzen Betrag von rund
615 Millionen Euro! Doch selbst diese fiktive, da nicht wirklich
realisierbare, finanzielle Reserve wird jetzt in Rekordtempo wegbrechen,
wenn nicht rasch grundlegende Korrekturen vorgenommen werden.
weiter
29. Juni 2009:
Recht und Gesetz endlich durchsetzen!
OB-Kandidat
Beisicht: Illegale gehören nicht gehätschelt, sondern haben Köln in einem
rechtsstaatlichen sauberen Verfahren schnellstmöglich zu verlassen
Es hat sich mittlerweile in ganz Europa
herumgesprochen, dass Illegale in Köln seit Jahren von der multikulti-bewegten
Stadtverwaltung mit offenen Armen empfangen werden. Die Stadt Köln pfeift
zwar finanziell aus dem letzten Loch, aber für Illegale Migranten ist auch
heute noch ausreichend Geld vorhanden. Fast 30.000 illegale Migranten leben
derzeit in Köln mit ständig steigender Tendenz. Es handelt sich zumeist um
abgelehnte Asylbewerber oder auch um Personen, die zunächst mit einem
Touristen-Visum einreisen und sodann einfach hierbleiben. Mit ihnen wird nach
dem Motto verfahren: „Für uns spielt es keine Rolle, ob jemand legal oder
illegal ist. Es ist unser Auftrag zu helfen!“. Der immer weiter gemolkene
Kölner Steuerzahler hat dann letztendlich die Zeche zu zahlen.
weiter
25.000 DVDs des offiziellen
pro-Köln-Videos zur Kommunalwahl am 30. August 2009 werden ab diesen Mittwoch an
Infoständen und per Post an die Kölner Bevölkerung verteilt werden: 25.000
Mal in Fernsehqualität die schockierende Wahrheit über den Kölner Politsumpf,
über den fahrlässigen Einsturz des Stadtarchivs, die galoppierende Islamisierung
der Domstadt, die Klüngel- und Korruptionsskandale der Altparteien und die
katastrophale Sicherheitslage der viertgrößten Stadt Deutschlands.
Da die Erfahrung gezeigt hat, daß jede DVD
von pro Köln im Schnitt mindestens von zwei bis drei Personen gesehen wird,
können mit diesem neuen Wahlfilm weit mehr als 50.000 politisch interessierte
Bürger in der Domstadt erreicht werden. Wenn man diese Zahl nun in Vergleich
setzt mit den gut 16.000 pro-Köln-Wählern im Jahr 2004, kann man die große
Bedeutung dieser Kampagne leicht erkennen.
Nicht zuletzt weil visuelle Medien natürlich
einen viel leichteren Zugang zu komplexen Themen wie der Kommunalpolitik
ermöglichen. Gut gemachte Filme können Menschen politisch aufwecken und
sensibilisieren für das Versagen der Altparteien. Genau das wird auch dieses
14minütige, handwerklich hochprofessionelle Werk leisten, das am 1. Juli
offiziell präsentiert und dann auch auf dieser Internetseite zum Download und
Postversand bereit stehen wird. Auf der DVD wird übrigens zusätzlich der
bekannte pro-Köln-Film zum Anti-Islamisierungskongreß - der „deutsche Fitna" -
als Bonusmaterial enthalten sein.
26. Juni 2009:
Große Zustimmung bei der aktuellen
pro-Köln-Infostandserie
Bereits seit Mitte Juni läuft die aktuelle
Infostandserie der Bürgerbewegung pro Köln mit sechs bis acht Infoständen pro
Woche. Dabei konnten die pro-Köln-Aktivisten bisher vor allem in den
Stadtbezirken Chorweiler, Mülheim, Kalk und Porz sensationelle Zustimmungswerte
verzeichnen.
„Der Bekanntheitsgrad von pro Köln liegt
stadtweit inzwischen schon nahe bei 100 Prozent",
freut sich der Vorsitzende und OB-Kandidat der Bürgerbewegung, der 45jährige
Rechtsanwalt Markus Beisicht. „Und gerade in den Stadtbezirken Chorweiler,
Mülheim, Kalk und Porz signalisieren in Regel weit mehr 10 Prozent der Passanten
offen ihre Zustimmung zu pro Köln. Das ist wirklich sensationell und gibt
unseren Wahlkämpfern jeden Tag mehr Motivation. All die Hetze der
DuMont-Zeitungen, der Altparteien, der Gewerkschaften und Teile der Kirchen
scheint wenig gefruchtet zu haben - im Gegenteil. Jeder kennt inzwischen pro
Köln und unsere Ziele, und wir ernten große Zustimmung dafür. Wir müssen es nun
nur noch schaffen, die vielen mit der etablierten Kommunalpolitik unzufriedenen
Bürger am 30. August zum Urnengang zu bewegen", so Beisicht weiter.
„Dafür werden wir die Zahl unserer Infostände
und verteilten Flugblätter bis zum Wahltag Woche für Woche kontinuierlich
steigern und ordentlich Druck in den Kessel geben. Ab Mitte Juli wird es dann
zudem eine massive Plakatierung geben, so wie es diese Stadt noch nicht erlebt
hat. Und für den August haben wir uns noch einige besondere Überraschungen
einfallen lassen, um den Schlußspurt richtig interessant zu machen. Ich kann auf
jeden Fall jetzt schon versprechen, daß es mit pro Köln sicher keinen
langweiligen Wahlkampf in der Domstadt geben wird!"
25. Juni 2009:
Vom Regen in die Traufe
CDU-Kurth kann Eröffnung der Großmoschee in Köln-Ehrenfeld kaum mehr abwarten
und fordert noch mehr türkischstämmige Kandidaten in der Politik: „Wir werden
dort weiter machen, wo Schramma aufgehört hat.“
Der neue CDU-Oberbürgermeisterkandidat
Kurth hat nicht nur eine skandalträchtige und klüngelerprobte Vergangenheit,
er steht auch in anderen politischen Bereichen in bester Tradition des noch
amtierenden OB Schramma: Kurth machte Anfang Juni in der der Kölner
DITIB-Zentrale seinen
Antrittsbesuch als CDU-Bewerber und signalisierte den türkischen
Islamisten und Nationalisten, das Großmoscheeprojekt in Ehrenfeld – entgegen
dem Parteitagsbeschluß der Kölner CDU-Basis – voll zu unterstützen. Wörtlich
führte er aus: „„Ich bin schon gespannt auf die Eröffnung der Ehrenfelder
Zentralmoschee. Ich habe mir besonders von Herrn Armin Laschet und Herrn Fritz
Schramma Informationen über das Moschee-Projekt eingeholt.“
weiter
24. Juni 2009:
Offener
Brief des pro-Köln-Oberbürgermeisterkandidaten Rechtsanwalt Markus Beisicht
Liebe Kölnerinnen und Kölner.
Wahrscheinlich werden die meisten Bürger es
vor gut eineinhalb Jahren ähnlich empfunden haben wie ich, als sie von den
unglaublichen Vorwürfen hinsichtlich der Lustreisen städtischer
Kommunalpolitiker gehört haben:
Fassungslosigkeit und berechtigter Ärger
angesichts einer beispiellosen Raffke-Mentalität unserer Ratspolitiker. Auf
Kosten der Steuer- und Gebührenzahler unternahmen sowohl der bald abtretende
Oberbürgermeister Fritz Schramma als auch rund 40 Ratsmitglieder von CDU, SPD,
FDP und Grünen luxuriöse Aufsichtsratreisen durch ganz Europa mit mehr als
zweifelhaften dienstlichen Sinn. weiter
24. Juni 2009:
Nicht genügend Geld für die Großmoschee in
Köln-Ehrenfeld?
Seit Monaten wird schon darüber
spekuliert, ob die türkisch-islamische Union DITIB überhaupt genügend Geld für
die geplante Großmoschee in Ehrenfeld hat. Auf staatliche Zuschüsse sei man
aber angeblich nicht angewiesen, die Finanzierung sei gesichert. Eine
andere Sprache sprechen nun diese im Ruhrgebiet aufgetauchten und großflächig
plakatierten Spendenaufrufe für die Kölner Großmoschee. Es scheint sich zu
bestätigen, dass massive Finanzierungsprobleme der Grund für immer neue
Verzögerungen beim Moscheebau sein könnten. Sollte dies tatsächlich zutreffen,
so würde es wohl nur noch eine Frage der Zeit sein, bis auch der Ruf nach
öffentlichen Fördergeldern laut wird …
Die Bürgerbewegung pro Köln bleibt auf
jeden Fall bei ihrem konsequenten Nein zur DITIB-Großmoschee. Die
Wahlkampfparole für Ehrenfeld lautet daher: „Baustopp jetzt! Nein zur Kölner
Großmoschee! Wir machen die Kommunalwahl zur Volksabstimmung über die
DITIB-Moschee!“
Denn die Bürger haben es am 30. August
selbst in der Hand, mit einer neuen islamkritischen Stadtratsmehrheit das
Mega-Islamisierungsprojekt noch zu Fall zu bringen, bevor es überhaupt
errichtet wurde!
23. Juni 2009:
Die Stadt Köln ist kein
Selbstbedienungsladen!
Im Großen wie im Kleinen: Die etablierten Parteien scheinen wohl zu glauben,
sich alles erlauben zu können.
Die mehr oder minder originellen Plakate
zur Europawahl sind wohl den meisten Kölnern noch in Erinnerung. Waren viele
davon schon vor der Wahl ein politisches Ärgernis, so wurden zahlreiche
aufgehängte Wahlplakate nach dem 7. Juni auch noch zu einem finanziellen
Ärgernis. Denn etliche Plakate wurden nicht – wie vorgeschrieben – von
ihren Verursachern, also den Parteien, fristgerecht entsorgt, so daß nun die
Stadtverwaltung einspringen musste. Eine Aktion, die natürlich mit
finanziellen Kosten für den Kölner Haushalt verbunden ist.
weiter
22. Juni 2009:
Neuer
pro-Köln-Film: Premiere am 1. Juli
Am 1. Juli wird der neue 14minütige Film
der Bürgerbewegung zur Kommunalwahl 2009 offiziell in voller Länge vorgestellt
und anschließend übers Internet und als DVD verbreitet werden:
Pro Köln - Den Niedergang
unserer Stadt aufhalten!
Unter diesem Motto wird pro Köln in den
nächsten Wochen alles dafür tun, den Bürgern der Domstadt eine wählbare
politische Alternative am 30. August aufzuzeigen. Gegen Islamisierung und
Überfremdung, gegen Korruption und Klüngel und gegen die ausufernde
Kriminalität!
22. Juni 2009:
Mediales
Trommelfeuer gegen die pro-Bewegung
„Irrlicht“
Schmalenbergs Märchenstunde immer peinlicher!
Der 30. August, Tag der Abrechnung mit
der etablierten Kommunalpolitik, steht vor der Tür. Immer mehr Bürgerinnen
und Bürger wollen die verkrusteten politischen Strukturen und Verhältnisse an
Rhein und Ruhr und insbesondere auch in Köln nachhaltig durch eine Stimmabgabe
für pro Köln oder pro NRW verändern. Sie haben die Nase voll von einer
politischen Klasse, die weltfremd und handlungsunfähig ist und nichts
produziert, außer Skandale, Schulden und heißer Luft!
Weil dies so ist, muss die pro-Bewegung
derzeit mit unglaublichen öffentlichen Beschimpfungen, Diffamierungen und
Stigmatisierungen leben. Der politische Gegner samt seiner medialen
Helfershelfer verliert angesichts des sich immer mehr abzeichnenden
Wahlerfolges der pro-Bewegung offenkundig die Nerven. So widmet ausgerechnet
der Kölner Stadtanzeiger heute die Seite 3 seines Hauptteils ganz dem Kampf
gegen pro NRW.
Wer vom Schreiberling Schmalenberg jedoch
eine auch nur einigermaßen sachliche Auseinandersetzung mit dem von ihm so
gepflegten Feindbild pro NRW erwartet hat, wird sehr schnell enttäuscht.
Schmalenberg durfte heute stereotyp und kübelweise wahrheitswidrige Jauche
gegen den nonkonformen Mitbewerber von Rechts verspritzen. Jeder
durchschnittliche Schülerzeitungsredakteur hätte dies besser und sachlicher
gekonnt! weiter
19. Juni 2009:
Zunge zeigen gegen pro Köln
Wie erst jetzt einer breiteren
Öffentlichkeit bekannt wurde, hatte sich in der allgemeinen Hysterie vor dem 2.
Anti-Islamisierungskongreß im Mai auch der Bund der Deutschen Katholischen
Jugend (BDKJ) im Erzbistum Köln etwas ganz "Kreatives" einfallen lassen, um
ihren politisch korrekten Protest gegen pro Köln und pro NRW zum Ausdruck zu
bringen:
Zunge zeigen gegen Rechts, und Politiker wie die Kölner Landtagsabgeordneten
Ingrid Hack (SPD), Jürgen Hollstein (CDU) und Noch-OB Fritz Schramma (CDU) waren
sich nicht zu dumm, bei dieser mehr als peinlichen und, mit Verlaub, auch wenig
ansehnlichen Aktion mitzumachen. Zu begutachten sind die eher unappetitlichen
"prominenten Zungen" unter anderem seit heute auf der islamkritischen
Internetseite PI. Besonders peinlich ist aber, daß sogar der Kölner
Weihbischof Heiner Koch bei dieser parteipolitisch einseitigen und niveaulosen
Aktion mitgemacht hat. Von der Würde seines Amtes scheint Koch im Gegensatz zu
seinem Vorgesetzen Kardinal Meisner wenig zu verstehen!
Was kommt wohl als nächstes, mag manch einer
sich fragen. Welche Körperteile bleiben noch übrig, um seine "anständige
Gesinnung" zu beweisen? Und ob der ehrwürdige Weihbischof Koch auch wieder
mitmacht, wenn noch mehr "Körpereinsatz" verlangt wird?
Zunge zeigen gegen pro
Köln: Ob mit derlei lächerlichen Aktivitäten die Bürgerbewegung pro Köln
wirklich zu stoppen ist?
P.S.: Zu welchem Prominenten wohl diese besonders unansehnliche "Zunge gegen
Rechts" gehört?
19. Juni 2009:
Filmpremiere: Pro Köln - Den Niedergang
unserer Stadt aufhalten!
In wenigen Tagen ist es soweit: Nach dem
pro-Köln-Video zum Anti-Islamisierungskongreß, der als der "deutsche Fitna-Film"
europaweit Beachtung fand, wird Ende nächster Woche der offizielle Wahlfilm von
pro Köln zur Kommunalwahl am 30. August 2009 vorgestellt werden. Das knapp
14minütige Werk, der erneut von einem renommierten Filmstudio aus Berlin
hergestellt wurde, wird unter dem Titel
„Pro Köln - Den
Niedergang unserer Stadt aufhalten!" mit einer Erstauflage von 25.000 DVDs in
der Domstadt unter das Volk gebracht werden.
Der Film spannt den Bogen
vom gleichsam tragischen wie symbolträchtigen Einsturz des Kölner Stadtarchives
über Korruption und Parteibuchwirtschaft in der Kölner Kommunalpolitik bis hin
zur fortschreitenden Islamisierung und Überfremdung der Domstadt. Der rote Faden
dabei ist das konsequente Versagen der etablierten Politik, die die Stadt Köln
an den Rande des Ruins und in eine fortlaufende Abwärtsspirale auf beinahe allen
kommunalpolitischen Feldern geführt hat.
„Der
Film bringt dabei komplizierte Sachverhalte eingängig und verständlich in einem
populären Massenmedium an zehntausende Bürger, die sich sonst vielleicht niemals
mit Kommunalpolitik beschäftigt hätten", erklärt der pro-Köln-Vorsitzende Markus
Beisicht die Vorzüge dieses Projektes. „Die
Bürger erfahren mit dieser DVD auf ihrem eigen Fernsehschirm endlich einmal die
Wahrheit über die Skandale und Versäumnisse der etablierten Parteipolitiker, und
das in einer hervorragenden filmischen Qualität. Dieser Film könnte genau so in
jedem TV-Politmagazin ausgestrahlt - wenn sich denn ein mutiger Redakteur finden
würde!"
Die Quintessenz des
Werkes, das natürlich auch wieder über das Internet vertrieben werden wird, ist
klar: Eine Erneuerung der Kölner Kommunalpolitik kann nur durch außen durch die
Bürgerbewegung pro Köln erfolgen, die Bürger haben dazu am 30. August eine
einmalige Gelegenheit!
18. Juni 2009:
Offener Brief der
Fraktionsvorsitzenden Judith Wolter zum bevorstehenden Kommunalwahlkampf in
Köln:
Verantwortung übernehmen
pro Köln!
Liebe Kölnerinnen und Kölner,
am 30. August wird bei
der Kommunalwahl von den Bürgern der Domstadt über das Modell pro Köln, auf das
viele Menschen in ganz Deutschland hoffnungsvoll blicken, abgestimmt werden.
Die Menschen haben es dann in der Hand, für die Altparteien und damit für ein
„weiter so“ zu stimmen, oder aber den Stimmzettel zum Denkzettel zu machen und
mit pro Köln einen politischen Neuanfang zu wählen.
weiter
17. Juni 2009:
Die Gefahr der Islamisierung endlich
wahrnehmen!
Pro Köln fordert eine Bestandsaufnahme der
Islamisierung in Köln, um in Zukunft die richtigen politischen Maßnahmen dagegen
einleiten zu können.
Islamische Parallelgesellschaften wachsen
in allen größeren Städten der Bundesrepublik Deutschland. Mit all den bekannten
Problemen und Gefahren: Abschottung bestimmter Einwanderergruppen,
Ghettobildung, Ablehnung unserer Rechts- und Werteordnung, Ablehnung des
Gleichberechtigung von Männern und Frauen, Versuche die Scharia als verbindliche
Werteordnung durchzusetzen, protzige Großmoscheebauten als sichtbares Zeichen
eines kulturell-religiösen Dominanzanspruches in bereits stark islamisierten
Stadtteilen, Herausbildung eines gefährlichen islamistischen Umfeldes, in dem
sich islamistische Terroristen unerkannt bewegen und einheimische Muslime
radikalisiert werden können, etc. weiter
16. Juni 2009:
30. August - Tag der Abrechnung!
Nur noch 75 Tage bis zur Kommunalwahl!
Die pro-Köln-Fraktionsvorsitzende, die
30jährige Rechtsanwältin Judith Wolter, kündigt einen entschlossenen Wahlkampf
in der jetzt beginnenden heißen Wahlkampfphase an:
„Nur
mehr knapp 11 Wochen verbleiben uns noch bis zum Wahltag am 30. August in der
Domstadt. Dann haben die Bürger endlich wieder die Möglichkeit, aktiv in die
politischen Geschicke unserer Heimatstadt einzugreifen und einen neuen Stadtrat
und einen neuen Oberbürgermeister zu wählen.
In beiden Fällen gibt es klare Alternativen:
Auf der einen Seite die verbrauchten, abgehobenen, bürgerfeindlichen und
unbelehrbaren Altparteien, auf der anderen Seite die Kandidaten der
Bürgerbewegung pro Köln, die nur den Kölnerinnen und Kölnern verpflichtet sind
und keinen finanzkräftigen Wirtschaftslobbys oder anonymen Klüngel-Zirkeln.
Dafür stehen unsere Kandidaten und Wahlhelfer bereits jetzt Tag für Tag an
Infoständen in Köln und verteilen jede Woche zehntausende Flugblätter im ganzen
Stadtgebiet.
Wir treten an für mehr Sicherheit, mehr
direkte Demokratie, mehr Transparenz in der öffentlichen Verwaltung, mehr
Heimatbewußtsein und mehr politische Vielfalt. Nutzen auch Sie den
pro-Köln-Effekt, um es 'denen da oben' am 30. August zu zeigen. Jede Stimme für
pro Köln ist die Höchststrafe für Politiker wie Schramma, Roters, Kurth und wie
sie alle heißen. Nichts tut CDU, SPD und Co. mehr weh wie eine Stimme für pro
Köln!
Am 30. August ist deshalb der Tag der
Abrechnung: Erteilen Sie die Höchststrafe für Mißwirtschaft, Korruption,
ausufernde Kriminalität, Islamisierung und Überfremdung. Machen Sie den 30.
August auch zur Volksabstimmung über die geplante Großmoschee in Köln-Ehrenfeld.
Machen Sie den Stimmzettel zum Denkzettel - und wählen Sie deshalb pro Köln, die
Stimme der ganz normalen Kölner Bürger!
P.S.: Möchten Sie unseren Wahlkampf auch
aktiv unterstützen? Dann melden Sie sich bitte unter
info@pro-koeln.org oder helfen Sie uns
mit einer Wahlkampfspende, den etablierten
Politversagern in den nächsten Wochen ordentlich einzuheizen!
15. Juni 2009:
Pro-Bewegung stellt Kandidatenliste zur
Landtagswahl 2010 auf
Rund 200 Delegierte und Gäste versammelten sich
gestern zum pro-NRW-Parteitag im Schloss Horst in Gelsenkirchen – Markus
Beisicht mit 93 Prozent der Stimmen als Vorsitzender wiedergewählt!
Seit Tagen war pro NRW das Gesprächsthema
Nummer Eins in Gelsenkirchen – gestern nun konnte der Landesparteitag von pro
NRW störungsfrei und erfolgreich im Schloss Horst durchgeführt werden. Dank
des umsichtigen Polizeieinsatzes konnten trotz einiger hundert
Gegendemonstranten die rund 200 pro-NRW-Parteitagsteilnehmer problemlos und ohne
Schikanen in die Glashalle des Schlosses gelangen. Dort hatten die Delegierten
nach den Eröffnungsreden des Gelsenkirchener Stadtverordneten Garry Hauer, des
pro-NRW-Vorsitzenden Markus Beisicht und der österreichischen
Nationalratsabgeordneten Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein einen wahren
Wahlmarathon zu absolvieren: Ein neuer Landesvorstand und die Kandidatenliste
zur Landtagswahl mussten gewählt werden, zudem im Anschluß noch ein Vorstand für
den neu gegründeten Bezirksverband Mittelrhein.
Die Demonstration gegen die geplante
Marokkaner-Moschee in Leverkusen-Rheindorf wurde am Samstag - auch Dank
zahlreicher Teilnehmer aus Köln - zu einem vollen Erfolg. Über 130
Demonstranten zogen unter vielen Zustimmungsbekundungen der einheimischen Bürger
im sozialen Brennpunktviertel Rheindorf-Nord durch die Straßen zum geplanten
Moscheestandort. Ausführliche Berichte zur Demo finden Sie unter
pro
NRW und auf
Politically Incorrect.
Rheindorf-Nord ist bereits jetzt ein
Kriminalitätsschwerpunkt und ein sozialer Brennpunkt in Leverkusen mit einem
hohen Ausländeranteil, insbesondere mit vielen Migrannten aus dem islamischen
Kulturkreis. Was für ein Pulverfaß sich in den letzten Jahren in Rheindorf-Nord
entwickelt hat, konnte man am Samstag auch am Rande der Demonstration der
pro-Bewegung sehen und wurde in diesem Video dokumentiert. Die einheimische
Bevölkerung in Rheindorf-Nord hat wahrlich kein einfaches Los zu tragen - und
tendiert daher bereits jetzt mehrheitlich zu pro NRW!
12. Juni 2009:
Kurth startet in Köln mit Plakat-Skandal
Der aus Berlin importierte und dort schon
skandalerprobte und dann abservierte neue CDU-Oberbürgermeisterkandidat Peter
Kurth hat auch in Köln mit seiner offiziellen „Inthronisation“ eine Bruchlandung
hingelegt. Die Kölner „Parteifreunde“ hatten zur Vorstellung Kurths bereits
jetzt – verbotener Weise – Wahlplakate mit dem Konterfei des dauergrinsenden
Berliner CDU-Auslaufmodells verklebt. Ein klarer Verstoß gegen alle kommunalen
Bestimmungen, wonach erst sechs Wochen vor der Wahl plakatiert werden darf. So
verschwanden die Kurth-Plakate ebenso schnell, wie sie gekommen waren – ein Omen
für Kurths Köln-Intermezzo im Ganzen?
weiter
10. Juni 2009:
Pro-Bewegung als Ansprechpartner der FPÖ in
Deutschland
FPÖ-Chef HC Strache empfängt pro-Delegation zu seinem
40. Geburtstag – Die Vorsitzende des Gesundheitssausschusses des
Österreichischen Parlaments, Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein, wird auf dem
pro-NRW-Parteitag am 14. Juni in Gelsenkirchen sprechen.
Bei einem erneuten Zusammentreffen
führender Funktionäre der pro-Bewegung und der langjährigen
österreichischen Regierungspartei FPÖ in Wien wurden noch einmal die engen und
besonderen Beziehungen zwischen den beiden patriotischen Formationen
verdeutlicht. Anläßlich einer Feierstunde zum 40. Geburtstag des
FPÖ-Vorsitzenden HC Strache im Österreichischen Parlament besprachen der
FPÖ-Chef Strache sowie der FPÖ-Ehrenvorsitzende Hilmar Kabas zusammen mit dem
pro-NRW-Generalsekretär Markus Wiener und der pro-Köln-Fraktionsvorsitzenden
Judith Wolter die weitere Vorgehensweise. Großes Einvernehmen herrschte
insbesondere bei der Beurteilung der jüngsten Wahlergebnisse und der Folgerungen
hieraus für die demokratische Rechte in Deutschland.
weiter
9. Juni 2009:
Pro-Modell überall erfolgreich
Fraktionsstatus in Chemnitz und Heilbronn
erkämpft
Während die alten verbrauchten
Rechtsaußen-Parteien am Sonntag ein Wahldesaster nach dem anderen zu erklären
hatten, gab es bei der pro-Bewegung große Gelassenheit und jede Menge Grund zum
Feiern. Das pro-Modell in Gestalt einer betont grundgesetzkonformen,
seriösen, rechtsdemokratischen und kommunal verankerten öffentlichkeitswirksamen
Oppositionsplattform expandiert erfolgreich.
weiter
8. Juni 2009:
Beisicht: Zeit für einen Neuanfang!
Interview mit dem Vorsitzenden der pro-Bewegung, Rechtsanwalt Markus Beisicht,
zum Ausgang der Europawahl.
Frage: Herr Beisicht, wie bewerten Sie den Ausgang der Europawahl?
Beisicht: „Es gibt in Europa mit Ausnahme von Deutschland einen Trend zu
modernen, rechtsdemokratischen bzw. rechtspopulistischen Formationen, die
inhaltlich ähnlich aufgestellt sind wie die pro-Bewegung. Nicht umsonst sind wir
für viele erfolgreiche demokratische Rechtsparteien in Europa trotz unseres
primär regionalen Ansatzes der Partner in der Bundesrepublik. Die grandiosen
Wahlerfolge von Geert Wilders, HC Strache und andere haben für uns absoluten
Vorbildcharakter und bestärken uns auch in der Bundesrepublik alles daran zu
setzen, eine kommunal verankerte vorzeigbare und seriöse Plattform nach dem
Graswurzelprinzip aufzubauen. weiter