Auch an diesem
Wochenende tagten wiederum Verfassungsfeinde von rechts und links mit
einer inhaltsgleichen Absicht, nämlich unseren für September im Herzen
von Köln geplanten großen Anti-Islamkongress zu verhindern bzw. zu
diskreditieren. Extremisten jedweder Couleur haben offenbar Probleme
damit, wenn sich engagierte Demokraten von rechts zu einer machtvollen
und medienwirksamen Willensbekundung mit europäischer Dimension
versammeln.
An der Spitze des
extremistischen Protestes gegen unseren Anti-Islamkongress sollen
Funktionäre der ghettoisierten NRW-NPD stehen. Es stellt ein offenes
Geheimnis dar, dass gerade dieser Verband von sogenannten V-Leuten
diverser Nachrichtendienste regelrecht unterwandert ist. Erinnert sei
nur an das gescheiterte Verbotsverfahren vor dem
Bundesverfassungsgericht, bei dem herauskam, dass die gesamte
Landesspitze des Verbandes von diversen Verfassungsschutzämtern
gesteuert wurde.
Deren Nachfolger planen
nunmehr angeblich zeitgleich zu unserem Kongress die Durchführung einer
Parallelveranstaltung des „nationalen Widerstandes“ mit szenetypischem
Umzug, um auch sämtliche Klischees ausreichend zu bedienen. Für diesen
NS-Umzug haben die Extremisten gar konspirativ Pro-Vereinigungen
gegründet, die dann medienwirksam als Unterstützer des
Ghetto-Aufmarsches verkauft werden sollen.
Feine Kameraden!
Die Kölner Presse, so
spekuliert man, werde es sich nicht nehmen lassen, diese Steilvorlage
der Neonazis gierig aufzunehmen um dann mit entsprechenden Enthüllungen
aufzuwarten, mit dem Ziel, unseren eindeutig demokratisch legitimierten
Politikansatz wahrheitswidrig dem extremistischen Ghetto zuzuschreiben.
Diese Rechnung wird
jedoch so sicherlich nicht aufgehen! Einige unserer Gegner verlieren
angesichts der ständig wachsenden Akzeptanz des Erfolgsmodells
Pro Köln bzw. Pro NRW nun offenbar die Nerven. Hierzu erklärt der Pro-Köln- und
Pro-NRW-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:
„NS-Sekten mit oder ohne
geheimdienstliche Zusammenhänge versuchen mit Zersetzungskampagnen die
Durchführung des ersten Anti-Islamkongress auf deutschem Boden mit
rechtsdemokratischen Spitzenpolitikern aus ganz Europa zu erschweren
bzw. zu verhindern.
Wir lassen uns jedoch
von diesem traurigen Ghetto-Häuflein sicher nicht den Schneid abkaufen.
Deren hasserfüllte Aktivitäten belegen eindrucksvoll, dass wir in die
Ecke, in die uns die etablierte Politik so gerne hineindrängen möchte,
wahrlich nicht gehören.
Es spricht vielmehr für
uns, dass gerade Extremisten jedweder Couleur schon jetzt gegen den
Kongress Sturm laufen.
Wir treten an, um der
'schweigenden Mehrheit' der einheimischen Bevölkerung eine Stimme zu
geben, die sich nahezu machtlos arroganten Entscheidungen der
etablierten Parteien wider dem Bürgerwillen gegenüber sieht. Dabei ist
die pro-Bewegung eine bürgerliche, sehr konservative und soziale
Formation, die sich eindeutig zu den Werten unserer
freiheitlich-demokratischen Grundordnung bekennt und jeder Art von
Radikalismus eine entschiedene Absage erteilt.“