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17. März 2008:

Verfassungsfeinde von links und rechts machen gegen Anti-Islamkongress der pro-Bewegung schon jetzt mobil

Beisicht: Unser erfolgreicher rechtspopulistischer Ansatz ist mit jeder Art von Extremismus unvereinbar.

Auch an diesem Wochenende tagten wiederum Verfassungsfeinde von rechts und links mit einer inhaltsgleichen Absicht, nämlich unseren für September im Herzen von Köln geplanten großen Anti-Islamkongress zu verhindern bzw. zu diskreditieren. Extremisten jedweder Couleur haben offenbar Probleme damit, wenn sich engagierte Demokraten von rechts zu einer machtvollen und medienwirksamen Willensbekundung mit europäischer Dimension versammeln.

An der Spitze des extremistischen Protestes gegen unseren Anti-Islamkongress sollen Funktionäre der ghettoisierten NRW-NPD stehen. Es stellt ein offenes Geheimnis dar, dass gerade dieser Verband von sogenannten V-Leuten diverser Nachrichtendienste regelrecht unterwandert ist. Erinnert sei nur an das gescheiterte Verbotsverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht, bei dem herauskam, dass die gesamte Landesspitze des Verbandes von diversen Verfassungsschutzämtern gesteuert wurde.

Deren Nachfolger planen nunmehr angeblich zeitgleich zu unserem Kongress die Durchführung einer Parallelveranstaltung des „nationalen Widerstandes“ mit szenetypischem Umzug, um auch sämtliche Klischees ausreichend zu bedienen. Für diesen NS-Umzug haben die Extremisten gar konspirativ Pro-Vereinigungen gegründet, die dann medienwirksam als Unterstützer des Ghetto-Aufmarsches verkauft werden sollen.

Feine Kameraden!

Die Kölner Presse, so spekuliert man, werde es sich nicht nehmen lassen, diese Steilvorlage der Neonazis gierig aufzunehmen um dann mit entsprechenden Enthüllungen aufzuwarten, mit dem Ziel, unseren eindeutig demokratisch legitimierten Politikansatz wahrheitswidrig dem extremistischen Ghetto zuzuschreiben.

Diese Rechnung wird jedoch so sicherlich nicht aufgehen! Einige unserer Gegner verlieren angesichts der ständig wachsenden Akzeptanz des Erfolgsmodells Pro Köln bzw. Pro NRW nun offenbar  die Nerven. Hierzu erklärt der Pro-Köln- und Pro-NRW-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:

„NS-Sekten mit oder ohne geheimdienstliche Zusammenhänge versuchen mit Zersetzungskampagnen die Durchführung des ersten Anti-Islamkongress auf deutschem Boden mit rechtsdemokratischen Spitzenpolitikern aus ganz Europa zu erschweren bzw. zu verhindern.

Wir lassen uns jedoch von diesem traurigen Ghetto-Häuflein sicher nicht den Schneid abkaufen. Deren hasserfüllte Aktivitäten belegen eindrucksvoll, dass wir in die Ecke, in die uns die etablierte Politik so gerne hineindrängen möchte, wahrlich nicht gehören.

Es spricht vielmehr für uns, dass gerade Extremisten jedweder Couleur schon jetzt gegen den Kongress Sturm laufen.

Wir treten an, um der 'schweigenden Mehrheit'  der einheimischen Bevölkerung eine Stimme zu geben, die sich nahezu machtlos arroganten Entscheidungen der etablierten Parteien wider dem Bürgerwillen gegenüber sieht. Dabei ist die pro-Bewegung eine bürgerliche, sehr konservative und soziale Formation, die sich eindeutig zu den Werten unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung bekennt und jeder Art von Radikalismus eine entschiedene Absage erteilt.“

 

   

 
 
 

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