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1. Juli 2009:

Nach der Kommunalwahl sollen die Bürger weiter abgezockt werden:

Sechs neue Starenkästen werden aufgestellt

Die Stadt Köln steht bekanntlich vor dem finanziellen Kollaps. In Anbetracht der desaströsen Haushaltssituation sucht der Kämmerer verzweifelt nach neuen Einnahmequellen. Jetzt sollen die Kölner Autofahrer erneut bluten.

Ohne jede verkehrspolitische Notwendigkeit werden nach der Kommunalwahl sechs neue Starenkästen installiert und zwar an folgenden Standorten:

Innere Kanalstraße/ Höhe Finanzamt - drehbarer Kasten

Innere Kanalstraße/ vor Einmündung Hornstraße

Stadtauswärts, zwischen Gleisdreieck und Kreuz Ost

Innere Kanalstraße/ gegenüber Hornstraße

Innere Kanalstraße/ Höhe Finanzamt (zwischen Mehrheimer und Neusser Straße)

Innere Kanalstraße/ Höhe Lentstraße (Eisstadion)

Zoobrücke/ Strommitte

Zoobrücke/ Auenweg

Die Baukosten für die Anlagen werden mit ca. 220.000,00 € veranschlagt. Die Stadt erwartet durch die Installation der neuen Starenkästen zusätzliche Einnahmen in Höhe von wenigstens 1 Million Euro pro Jahr.

Hierzu erklärt der pro Köln OB-Kandidat, Rechtsanwalt Markus Beisicht:

„Ausschließlich aus rein ökonomischen Erwägungen lassen die verbrauchten Kölner Altparteien unmittelbar nach der Kommunalwahl weitere Starenkästen zwischen Zoobrücke und der Inneren Kanalstraße aufstellen. Hierbei geht es weder um Unfallvermeidung oder um die Verkehrssicherheit sondern ausschließlich darum, die Kölner Autofahrer weiter abzuschöpfen. Der noch amtierende Oberbürgermeister Fritz Schramma ist einst mit dem Wahlversprechen angetreten, dass die Starenkästen aus Köln verbannt werden. Nunmehr werden die Wahlversprechen ins Gegenteil verkehrt. Sie lügen, sie tricksen und sie zocken uns weiter ab, wo sie nur können. Es ist wahrlich an der Zeit den verbrauchten Altparteien am 30. August die rote Karte zu erteilen.“
 

 
 
 

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