Sozialdemokratischer
OB-Kandidat Roters bei DITIB
Nach CDU-Kurth erneuert nun auch der
ausrangierte Politrentner Roters das Bekenntnis der SPD zum Großmoscheeprojekt
in Ehrenfeld!
Heißen sie nun CDU-Kurth oder SPD-Roters;
in wesentlichen Dingen unterscheiden sie sich kaum. Beide OB-Kandiaten haben
kein Konzept, den Köln drohenden finanziellen Kollaps abzuwenden.
Stattdessen wird von beiden Kandidaten die Verfestigung von islamistischen
Parallelgesellschaften in unserer Stadt sowie der Bau der Ehrenfelder
Großmoschee vehement unterstützt.
Ausreisepflichtige Illegale sind für beide
Kandidaten kein Problem, obwohl sie den kommunalen Haushalt in den letzten
fünf Jahren mit gut 150 Millionen Euro belastet haben.
Beide Kandidaten stehen für eine verfehlte
Multikulti-Politik gemäß den Vorgaben der Blockwarte der Political Correctness.
Roters konferierte in den vergangenen Tagen noch einmal ausdrücklich mit den
umstrittenen Bauherren der Ehrenfelder Großmoschee DITIB und sicherte dieser
fragwürdigen Organisation jedwede Unterstützung zu. CDU und SPD wollen
demzufolge mit Brachialgewalt gegen den erbitterten Widerstand der
einheimischen Bevölkerung in Köln das umstrittene Großmoscheeprojekt
durchdrücken. Der Kölner Dom soll letztendlich, wenn es nach CDU und SPD geht,
als Wahrzeichen von Köln durch eine große Moschee mit Minarett abgelöst
werden.
Hiergegen gilt es in den letzen Wochen vor
der Kommunalwahl den Widerstand zu organisieren. Machen wir die Kommunalwahl
am 30. August zu einer Volksabstimmung gegen Großmoscheebaupläne,
Islamisierung und Verfestigung von Parallelgesellschaften in unserer Stadt. Am
30. August besteht eine einmalige Gelegenheit, Kölns multi-kulti-bewegte und
korrupte Kommunalpolitiker abzuwählen. Denn wer gar nicht mehr wählen geht,
stärkt die Klüngel-Riege um Roters, Kurth und Co. Wer dagegen sein Kreuz bei
pro Köln macht, leistet einen Beitrag zur politischen Erneuerung unserer
Heimatstadt!