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3. Juli 2009:

Hauptstadt der Taschendiebe

Daß die Vision des SPD-nahen Polizeipräsidenten Steffenhagen von Köln als „sicherster Millionenstadt im Jahr 2010“ schon längst kläglich an der Realität gescheitert ist, ist bereits hinlänglich bekannt. Neu ist hingegen, daß in vielen Kriminalitätsbereichen praktisch gar nichts verbessert werden konnte. So wurde nun bekannt, daß Köln immer noch die „Hauptstadt der Taschendiebstähle“ ist. Im Jahr 2008 gab es rund 8.000 gemeldete Fälle! Zum Vergleich: In Stuttgart gab es im gleichen Zeitraum nur 1.000 Fälle!

Hierzu erklärt der pro-Köln-Oberbürgermeisterkandidat Markus Beisicht:

„Köln ist und bleibt eine absolute Kriminalitätshochburg. Unsere Wahlkampfforderungen aus dem Jahr 2004 sind heute noch so aktuell wie damals: Gegen Kriminalität, Klüngel, und Korruption! Klau-Kids abschieben!

Die etablierten Parteien und ihr Polizeipräsident Steffenhagen haben wieder fünf Jahre ungenutzt verstreichen lassen. Außer Spesen und PR-Gags nichts gewesen! Weder wurde in Köln konsequent gegen Illegale vorgegangen, noch eine restriktive Überwachung bestimmter Problemgruppen umgesetzt, aus deren Dunstkreis viele Straftaten - insbesondere Einbruchs- und Diebstahlfälle – begangen werden. Auch wenn das im Wahlkampf nach dem Willen der Altparteien und der regionalen Tageszeitungen nicht diskutiert werden soll: Jeder Kölner weiß doch, welche Personengruppen hauptsächlich für Wohnungseinbrüche, sogenannte „Blitzeinbrüche“ bei Juwelieren etc. und massenhaften Taschendiebstähle in der Innenstadt verantwortlich sind.

Deshalb gilt auch im Wahlkampf 2009: Klau-Kids und Intensivtäter abschieben!“
 

 
 
 

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