Hauptstadt der Taschendiebe
Daß die Vision des SPD-nahen
Polizeipräsidenten Steffenhagen von Köln als „sicherster Millionenstadt im
Jahr 2010“ schon längst kläglich an der Realität gescheitert ist, ist bereits
hinlänglich bekannt. Neu ist hingegen, daß in vielen
Kriminalitätsbereichen praktisch gar nichts verbessert werden konnte. So wurde
nun bekannt, daß Köln immer noch die „Hauptstadt der Taschendiebstähle“ ist.
Im Jahr 2008 gab es rund 8.000 gemeldete Fälle! Zum Vergleich: In Stuttgart
gab es im gleichen Zeitraum nur 1.000 Fälle!
Hierzu erklärt der
pro-Köln-Oberbürgermeisterkandidat Markus Beisicht:
„Köln ist und bleibt eine absolute
Kriminalitätshochburg. Unsere Wahlkampfforderungen aus dem Jahr 2004 sind
heute noch so aktuell wie damals: Gegen Kriminalität, Klüngel, und Korruption!
Klau-Kids abschieben!

Die etablierten Parteien und ihr
Polizeipräsident Steffenhagen haben wieder fünf Jahre ungenutzt verstreichen
lassen. Außer Spesen und PR-Gags nichts gewesen! Weder wurde in Köln
konsequent gegen Illegale vorgegangen, noch eine restriktive Überwachung
bestimmter Problemgruppen umgesetzt, aus deren Dunstkreis viele Straftaten -
insbesondere Einbruchs- und Diebstahlfälle – begangen werden. Auch wenn das im
Wahlkampf nach dem Willen der Altparteien und der regionalen Tageszeitungen
nicht diskutiert werden soll: Jeder Kölner weiß doch, welche Personengruppen
hauptsächlich für Wohnungseinbrüche, sogenannte „Blitzeinbrüche“ bei
Juwelieren etc. und massenhaften Taschendiebstähle in der Innenstadt
verantwortlich sind.
Deshalb gilt auch im Wahlkampf 2009:
Klau-Kids und Intensivtäter abschieben!“