Startseite   |   Suchen   |   Kontakt   |   Archiv   |   Impressum             

 
 

Programm
Kommunalwahl
Moscheebau
Korruption
Kriminalität
Ausgrenzung
Mitgliedschaft

 
 

9. Juni 2009:

Pro-Modell überall erfolgreich

Fraktionsstatus in Chemnitz und Heilbronn erkämpft

Während die alten verbrauchten Rechtsaußen-Parteien am Sonntag ein Wahldesaster nach dem anderen zu erklären hatten, gab es bei der pro-Bewegung große Gelassenheit und jede Menge Grund zum Feiern. Das pro-Modell in Gestalt einer betont grundgesetzkonformen, seriösen, rechtsdemokratischen und kommunal verankerten öffentlichkeitswirksamen Oppositionsplattform expandiert erfolgreich.

So wurden bei den Kommunalwahlen, sowohl in Baden-Württemberg als auch in Sachsen, auf Anhieb Aufsehen erregende Wahlerfolge erzielt. Gut 5 % in Heilbronn und Chemnitz lassen die Altparteien erschrecken und verheißen für die anstehende NRW-Kommunalwahl am 30. August Gutes. Viele Menschen sind zu Recht verärgert und enttäuscht von der etablierten Kommunalpolitik. Drängende Probleme werden aufgeschoben oder auf Kosten der Bürger gelöst, wie z. B. die Überschuldung unserer Städte. Andererseits haben die etablierten Politiker jedwede Bodenhaftung verloren und verstehen ein kommunalpolitisches Engagement primär als Schlüssel zur Lösung der eigenen sozialen Frage auf Kosten der Steuerzahler.

Lustreisen, dubiose Beraterverträge, Vetternwirtschaft, Filz- und Korruption prägen bekanntlich die nordrhein-westfälische Kommunalpolitik. Doch wie der Volksmund schon sagt: Schimpfen alleine genügt nicht! Um in der Politik etwas zu verändern, muss man sich organisieren und bei Wahlen erfolgreich antreten. Genau dies ist in Chemnitz und Heilbronn am Sonntag geschehen. Es besteht demzufolge auch bei uns in Nordrhein-Westfalen die realistische Chance, mit pro NRW ein völlig neues Politikmodell erfolgreich in den Kommunalparlamenten zu verankern. Was in Köln bereits im Jahr 2004 möglich war, wird am 30. August in ganz Nordrhein-Westfalen seine erfolgreichen Nachahmer finden.

Mit rund 5 % der Wählerstimmen hatte pro Köln bereits im Jahr 2004 die Möglichkeit erhalten, sich für die Interessen der einheimischen Bevölkerung einzusetzen. Es ist pro Köln auch aus der Opposition heraus gelungen, Skandale aufzudecken, Missstände abzuschaffen und positive Entwicklungen anzustoßen. Das gelang, vor allem mit Hilfe des pro-Köln-Effekts, das heißt die Stadtspitze und die großen Parteien haben viele der pro-Köln-Themen aufgegriffen, damit die Bürgerbewegung in Zukunft nicht noch stärker wird. Aber genau darin lag der Schlüssel für eine weitere Steigerung des pro-Köln-Einflusses: Je größer die nonkonforme Bürgerbewegung wird, je mehr Wählerstimmen sie bekommt, um so mehr muss die etablierte Politik auf das politische Programm der pro-Bewegung eingehen.

Es liegen nun die entscheidenden Wochen vor uns! Ein sensationeller Wahlerfolg ist zum Greifen nahe. Sorgen wir gemeinsam dafür, dass unsere nonkonforme Bürgerbewegung überall in Fraktionsstärke in die Stadt- bzw. Kreisräte einzieht!

 

 
 
 

Geschichte
Stadtbezirke
Fraktionen
Zeitung "pro Köln"
Anträge Stadtrat
Anträge Ausschüsse
Anträge Bezirke
 

 ZURÜCK ZUM SEITENANFANG

© COPYRIGHT 2005 BÜRGERBEWEGUNG PRO KÖLN E.V.