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10. Juni 2009:
Pro-Bewegung als Ansprechpartner der FPÖ in
Deutschland
FPÖ-Chef HC Strache empfängt pro-Delegation zu seinem
40. Geburtstag – Die Vorsitzende des Gesundheitssausschusses des
Österreichischen Parlaments, Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein, wird auf dem
pro-NRW-Parteitag am 14. Juni in Gelsenkirchen sprechen.
Bei einem erneuten Zusammentreffen
führender Funktionäre der pro-Bewegung und
der langjährigen österreichischen
Regierungspartei FPÖ in Wien wurden noch einmal die engen und besonderen
Beziehungen zwischen den beiden patriotischen Formationen verdeutlicht.
Anläßlich einer Feierstunde zum 40. Geburtstag des FPÖ-Vorsitzenden HC Strache
im Österreichischen Parlament besprachen der FPÖ-Chef Strache sowie der
FPÖ-Ehrenvorsitzende Hilmar Kabas zusammen mit dem pro-NRW-Generalsekretär
Markus Wiener und der pro-Köln-Fraktionsvorsitzenden Judith Wolter die weitere
Vorgehensweise. Großes Einvernehmen herrschte insbesondere bei der Beurteilung
der jüngsten Wahlergebnisse und der Folgerungen hieraus für die demokratische
Rechte in Deutschland.
Entgegen dem ansonsten schwierigen Trend für
rechte Politikansätze hätten sich die beiden pro-Ableger im westdeutschen
Heilbronn und im sächsischen Chemnitz mit jeweils rund 5 Prozent der Stimmen bei
den Kommunalwahlen durchsetzen können. Dies sei ein wichtiger Fingerzeig für
künftige Entwicklungen, wobei laut Strache der Blick vieler rechtsdemokratischer
Parteien in Europa am 30. August auf die Kommunalwahlen in Köln und ganz NRW
gerichtet sei. Pro Köln und pro NRW seien derzeit der einzige Hoffnungsschimmer
auf der rechten Seite des demokratischen Spektrums der Bundesrepublik
Deutschland, weshalb die enge Zusammenarbeit zwischen der FPÖ und der
pro-Bewegung noch weiter ausgebaut werde – gerade auch in der anstehenden heißen
Wahlkampfphase.
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Partner für Europa:
die pro-Köln-Fraktionsvorsitzende Judith Wolter und der FPÖ-Chef HC Strache
anläßlich einer Feierstunde zu Straches 40. Geburtstag im Österreichischen
Parlament. |
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Bereits einen Tag
zuvor war der stv. pro-NRW-Vorsitzende Daniel Schöppe zu Gesprächen nach
Wien gereist, wo er u.a. mit dem FPÖ-Landesminister Johan Herzog
zusammentraf. |
Zusammen mit hochrangigen FPÖ-Funktionären
und Mandatsträgern sowie zahlreichen in Wien akkreditierten Botschaftern aus
Europa, Asien und Südamerika ging es anschließend zu einem Empfang im
österreichischen Parlament. Vor der beeindruckenden Kulisse dieses
geschichtsträchtigen Ortes wurde die fulminante Leistung des FPÖ-Vorsitzenden
Strache gewürdigt, der die FPÖ aus ihrer schlimmsten Krise im Jahr 2005 zu einer
beispiellosen Erfolgsserie geführt hat. Und dies mit absolut ähnlichen Themen
wie pro Köln und pro NRW und einer ebenso offensiven wie professionellen
Öffentlichkeitsarbeit. In der Alpenrepublik wird daher bereits jetzt darüber
spekuliert, dass die FPÖ zur zweitstärksten Partei aufsteigen könnte – bei den
Jungwählern ist die FPÖ schon jetzt die stärkste Kraft!
Diesen Erfolg versucht die FPÖ im Verbund mit
weiteren führenden Rechtsformationen wie dem Vlaams Belang auch auf die
europäische Ebene auszudehnen, wobei dies im Moment noch am rechtsdemokratischen
Vakuum im einwohnerreichsten EU-Staat – also Deutschland – hakt. Zwischen der
CDU und offen extremistischen Parteien herrscht hier ein regelrechtes Vakuum, in
der bundesweit bisher keine Partei auf Dauer erfolgreich punkten konnte. Ein
Lichtblick würde in diesem Zusammenhang in den Augen der FPÖ die bisher
hauptsächlich auf Nordrhein-Westfalen begrenzte pro-Bewegung darstellen, weshalb
die Bürgerbewegung auch der Ansprechpartner der FPÖ für Deutschland sei.
Diese Partnerschaft schlägt sich in einem
regen Austausch von Know-How, gegenseitigen Besuchsprogrammen und gemeinsamen
Veranstaltungen und Aktionen nieder. So war erst einen Tag vor dem Besuch bei
Straches Geburtstag der stellvertretende pro-NRW-Vorsitzende Daniel Schöppe als
Vertreter der pro-Bewegung auf der EU-Wahlparty der FPÖ, und im Herbst wird eine
große Delegation der pro-Jugend zu einer mehrtätigen Reise nach Wien
aufbrechen. Umgekehrt waren zuletzt beim 2. Anti-Islamisierungskongreß in Köln
zahlreiche FPÖ-Abgeordnete und der Generalsekretär Harald Vilimsky vertreten.
Und auf dem pro-NRW-Parteitag am kommenden Sonntag in Gelsenkirchen wird die
FPÖ-Nationalratsabgeordnete und Vorsitzende des parlamentarischen
Gesundheitsausschusses Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein sprechen. Weitere
derartige Auftritte sind natürlich auch in der heißen Wahlkampfphase in Köln und
ganz Nordrhein-Westfalen geplant.
Die Zukunft wird also eine starke vereinte
Rechte in Europa sehen, zu der auch die rechtspopulistische pro-Bewegung ihren
Teil beisteuern wird!
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