Mediales
Trommelfeuer gegen die pro-Bewegung
„Irrlicht“
Schmalenbergs Märchenstunde immer peinlicher!
Der 30. August, Tag der Abrechnung mit
der etablierten Kommunalpolitik, steht vor der Tür. Immer mehr Bürgerinnen
und Bürger wollen die verkrusteten politischen Strukturen und Verhältnisse an
Rhein und Ruhr und insbesondere auch in Köln nachhaltig durch eine Stimmabgabe
für pro Köln oder pro NRW verändern. Sie haben die Nase voll von einer
politischen Klasse, die weltfremd und handlungsunfähig ist und nichts
produziert, außer Skandale, Schulden und heißer Luft!
Weil dies so ist, muss die pro-Bewegung
derzeit mit unglaublichen öffentlichen Beschimpfungen, Diffamierungen und
Stigmatisierungen leben. Der politische Gegner samt seiner medialen
Helfershelfer verliert angesichts des sich immer mehr abzeichnenden
Wahlerfolges der pro-Bewegung offenkundig die Nerven. So widmet ausgerechnet
der Kölner Stadtanzeiger heute die Seite 3 seines Hauptteils ganz dem Kampf
gegen pro NRW.
Wer vom Schreiberling Schmalenberg jedoch
eine auch nur einigermaßen sachliche Auseinandersetzung mit dem von ihm so
gepflegten Feindbild pro NRW erwartet hat, wird sehr schnell enttäuscht.
Schmalenberg durfte heute stereotyp und kübelweise wahrheitswidrige Jauche
gegen den nonkonformen Mitbewerber von Rechts verspritzen. Jeder
durchschnittliche Schülerzeitungsredakteur hätte dies besser und sachlicher
gekonnt!
Völlig nachrangige Personen, von denen sich
pro NRW teilweise schon vor Jahren getrennt hat, werden nun zum wiederholten
Male als Kronzeugen gegen die demokratische Integrität von pro NRW wider
besseres Wissen aufgeführt. Ähnliche sogenannte "Enthüllungen" sind von
Schmalenberg bereits vor Monaten veröffentlicht worden. Offenbar gehen ihm nun
auch noch die letzten fragwürdigen Argumente aus.
Junge aufstrebende politische Formationen
ziehen unstreitig gerade in der Gründungszeit auch Glücksritter und politische
Irrlichter an - mit und ohne staatlichen Auftrag. Selbstverständlich waren
auch pro NRW bzw. pro Köln hiervon nicht verschont. Sobald dies erkannt wurde,
hat man sich jedoch unverzüglich von entsprechenden fragwürdigen Personen
getrennt. Es wurde ein sauberer Schnitt gezogen. Auch dies unterscheidet pro
NRW ganz besonders von den verbrauchten Altparteien. All dies war
selbstverständlich auch dem ach so seriösen Stadtanzeiger-Redakteur
Schmalenberg seit Monaten bekannt. Dies hindert ihn jedoch nicht daran,
Personen wie Henryk Dyker, der pro NRW nach einer Mitgliedschaft von wenigen
Monaten aus guten Gründen wieder verlassen hat, als Kronzeugen gegen pro NRW
aufzubauen.
Dabei beweist doch gerade die unverzüglich
eingeleitete Trennung von Personen wie Dyker & Co. noch einmal eindeutig die
demokratische Lauterkeit der pro-Bewegung! Wir sind nur in einem Punkt
wirklich radikal; in der Abwehr des Extremismus von Rechts und Links. Peinlich
für Schmalenberg ist auch die Tatsache, dass er in seinem Elaborat mit Dieter
H. aus Köln einen vermeintlichen Kronzeugen gegen pro NRW aufführt, der
niemals der Bürgerbewegung angehört hat. So viel zum seriösen
Enthüllungsjournalismus aus Köln!
Eine sachliche Auseinandersetzung mit
unseren politischen Inhalten soll nicht stattfinden. Stattdessen versucht der
politische Gegner einschließlich seiner Helfershelfer in den Medien die
pro-Bewegung mit falschen Kronzeugen, aus dem Zusammenhang gerissenen Zitaten
und teilweise wahrheitswidrigen Behauptungen zu stigmatisieren. Diese Rechnung
wird jedoch so nicht aufgehen! Es liegen halt mal wieder ereignisreiche Wochen
hinter uns, die uns viel öffentliche Aufmerksamkeit, aber zum Teil auch
heftige und bösartige Angriffe beschert haben.
Unsere große Akzeptanz in der Mitte der
Bürgerschaft sorgt bei den etablierten Parteien und vielen Medien wenige
Wochen vor der Kommunalwahl für heftige Wutausbrüche. So unangenehm wie es
manchmal kurzfristig sein mag, so zeigt es doch deutlich, dass wir uns auf dem
richtigen Weg befinden! Dies sollten wir immer im Hinterkopf behalten, wenn
wieder einmal gegen pro NRW bzw. pro Köln und unsere Funktionäre gehetzt und
gelogen wird, bis sich die Balken biegen.
So hat sich Schmalenberg heute auch noch
einmal Jörg Uckermann vorgenommen. Jörg Uckermann, früher langjähriger
stellvertretender Bezirksbürgermeister und CDU-Chef von Köln-Ehrenfeld,
politischer Referent der Konrad-Adenauer-Stiftung, geschätzter
Interviewpartner von Presse und Fernsehen aus der ganzen Republik; doch nach
seinem spektakulären Wechsel zur pro-Bewegung wegen der Großmoscheedebatte
wird nun ein ganz anderes Bild in der Öffentlichkeit von ihm gezeichnet. Er
soll als pro-Köln-Fraktionsvorsitzender in Ehrenfeld sozial geächtet und sogar
kriminalisiert werden. Ihm soll dafür ein regelrechtes Rabaukenimage
angedichtet werden. Der beliebte Kommunalpolitiker und ehrenamtliche
Geschäftsführer der Kölner Sportjugend wird offensichtlich abgestraft für
seinen „unerhörten Tabubruch“, von der etablierten politischen Klasse zur
verfemten Bürgerbewegung gewechselt zu haben. Schmalenberg & Co. wird es
jedoch nicht gelingen, die Integrität von Uckermann ernsthaft in Frage zu
stellen. Gerade heute gilt es Solidarität mit völlig zu Unrecht angegriffenen
Funktionären von pro NRW und pro Köln zu zeigen. Gemeinsam sind wir stark
genug, Flagge zu zeigen und auch solche miesen Kampagnen abzuwehren.
In gut zwei Monaten erhalten die
Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit, Multikulti- Verirrungen, Kriminalität
und Korruption abzuwählen und noch mehr Vertreter der abgewirtschafteten
Altparteien durch unverbrauchte und unbestechliche pro-Aktivisten zu ersetzen!