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22. Juni 2009:

Mediales Trommelfeuer gegen die pro-Bewegung

„Irrlicht“ Schmalenbergs Märchenstunde immer peinlicher! 

Der 30. August, Tag der Abrechnung mit der etablierten Kommunalpolitik, steht vor der Tür. Immer mehr Bürgerinnen und Bürger wollen die verkrusteten politischen Strukturen und Verhältnisse an Rhein und Ruhr und insbesondere auch in Köln nachhaltig durch eine Stimmabgabe für pro Köln oder pro NRW verändern. Sie haben die Nase voll von einer politischen Klasse, die weltfremd und handlungsunfähig ist und nichts produziert, außer Skandale, Schulden und heißer Luft! 

Weil dies so ist, muss die pro-Bewegung derzeit mit unglaublichen öffentlichen Beschimpfungen, Diffamierungen und Stigmatisierungen leben. Der politische Gegner samt seiner medialen Helfershelfer verliert angesichts des sich immer mehr abzeichnenden Wahlerfolges der pro-Bewegung offenkundig die Nerven. So widmet ausgerechnet der Kölner Stadtanzeiger heute die Seite 3 seines Hauptteils ganz dem Kampf gegen pro NRW.

Wer vom Schreiberling Schmalenberg jedoch eine auch nur einigermaßen sachliche Auseinandersetzung mit dem von ihm so gepflegten Feindbild pro NRW erwartet hat, wird sehr schnell enttäuscht. Schmalenberg durfte heute stereotyp und kübelweise wahrheitswidrige Jauche gegen den nonkonformen Mitbewerber von Rechts verspritzen. Jeder durchschnittliche Schülerzeitungsredakteur hätte dies besser und sachlicher gekonnt!

Völlig nachrangige Personen, von denen sich pro NRW teilweise schon vor Jahren getrennt hat, werden nun zum wiederholten Male als Kronzeugen gegen die demokratische Integrität von pro NRW wider besseres Wissen aufgeführt. Ähnliche sogenannte "Enthüllungen" sind von Schmalenberg bereits vor Monaten veröffentlicht worden. Offenbar gehen ihm nun auch noch die letzten fragwürdigen Argumente aus.

Junge aufstrebende politische Formationen ziehen unstreitig gerade in der Gründungszeit auch Glücksritter und politische Irrlichter an - mit und ohne staatlichen Auftrag. Selbstverständlich waren auch pro NRW bzw. pro Köln hiervon nicht verschont. Sobald dies erkannt wurde, hat man sich jedoch unverzüglich von entsprechenden fragwürdigen Personen getrennt. Es wurde ein sauberer Schnitt gezogen. Auch dies unterscheidet pro NRW ganz besonders von den verbrauchten Altparteien. All dies war selbstverständlich auch dem ach so seriösen Stadtanzeiger-Redakteur Schmalenberg seit Monaten bekannt. Dies hindert ihn jedoch nicht daran, Personen wie Henryk Dyker, der pro NRW nach einer Mitgliedschaft von wenigen Monaten aus guten Gründen wieder verlassen hat, als Kronzeugen gegen pro NRW aufzubauen.

Dabei beweist doch gerade die unverzüglich eingeleitete Trennung von Personen wie Dyker & Co. noch einmal eindeutig die demokratische Lauterkeit der pro-Bewegung! Wir sind nur in einem Punkt wirklich radikal; in der Abwehr des Extremismus von Rechts und Links. Peinlich für Schmalenberg ist auch die Tatsache, dass er in seinem Elaborat mit Dieter H. aus Köln einen vermeintlichen Kronzeugen gegen pro NRW aufführt, der niemals der Bürgerbewegung angehört hat. So viel zum seriösen Enthüllungsjournalismus aus Köln!

Eine sachliche Auseinandersetzung mit unseren politischen Inhalten soll nicht stattfinden. Stattdessen versucht der politische Gegner einschließlich seiner Helfershelfer in den Medien die pro-Bewegung mit falschen Kronzeugen, aus dem Zusammenhang gerissenen Zitaten und teilweise wahrheitswidrigen Behauptungen zu stigmatisieren. Diese Rechnung wird jedoch so nicht aufgehen! Es liegen halt mal wieder ereignisreiche Wochen hinter uns, die uns viel öffentliche Aufmerksamkeit, aber zum Teil auch heftige und bösartige Angriffe beschert haben.

Unsere große Akzeptanz in der Mitte der Bürgerschaft sorgt bei den etablierten Parteien und vielen Medien wenige Wochen vor der Kommunalwahl für heftige Wutausbrüche. So unangenehm wie es manchmal kurzfristig sein mag, so zeigt es doch deutlich, dass wir uns auf dem richtigen Weg befinden! Dies sollten wir immer im Hinterkopf behalten, wenn wieder einmal gegen pro NRW bzw. pro Köln und unsere Funktionäre gehetzt und gelogen wird, bis sich die Balken biegen.

So hat sich Schmalenberg heute auch noch einmal Jörg Uckermann vorgenommen. Jörg Uckermann, früher langjähriger stellvertretender Bezirksbürgermeister und CDU-Chef von Köln-Ehrenfeld, politischer Referent der Konrad-Adenauer-Stiftung, geschätzter Interviewpartner von Presse und Fernsehen aus der ganzen Republik; doch nach seinem spektakulären Wechsel zur pro-Bewegung wegen der Großmoscheedebatte wird nun ein ganz anderes Bild in der Öffentlichkeit von ihm gezeichnet. Er soll als pro-Köln-Fraktionsvorsitzender in Ehrenfeld sozial geächtet und sogar kriminalisiert werden. Ihm soll dafür ein regelrechtes Rabaukenimage angedichtet werden. Der beliebte Kommunalpolitiker und ehrenamtliche Geschäftsführer der Kölner Sportjugend wird offensichtlich abgestraft für seinen „unerhörten Tabubruch“, von der etablierten politischen Klasse zur verfemten Bürgerbewegung gewechselt zu haben. Schmalenberg  & Co. wird es jedoch nicht gelingen, die Integrität von Uckermann ernsthaft in Frage zu stellen. Gerade heute gilt es Solidarität mit völlig zu Unrecht angegriffenen Funktionären von pro NRW und pro Köln zu zeigen. Gemeinsam sind wir stark genug, Flagge zu zeigen und auch solche miesen Kampagnen abzuwehren.

In gut zwei Monaten erhalten die Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit, Multikulti- Verirrungen, Kriminalität und Korruption abzuwählen und noch mehr Vertreter der abgewirtschafteten Altparteien durch unverbrauchte und unbestechliche pro-Aktivisten zu ersetzen!

 

 
 
 

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