Startseite   |   Suchen   |   Kontakt   |   Archiv   |   Impressum             

 
 

Programm
Kommunalwahl
Moscheebau
Korruption
Kriminalität
Ausgrenzung
Mitgliedschaft

 
 

25. Juni 2009:

Vom Regen in die Traufe

CDU-Kurth kann Eröffnung der Großmoschee in Köln-Ehrenfeld kaum mehr abwarten und fordert noch mehr türkischstämmige Kandidaten in der Politik: „Wir werden dort weiter machen, wo Schramma aufgehört hat.“

Der neue CDU-Oberbürgermeisterkandidat Kurth hat nicht nur eine skandalträchtige und klüngelerprobte Vergangenheit, er steht auch in anderen politischen Bereichen in bester Tradition des noch amtierenden OB Schramma: Kurth machte Anfang Juni in der der Kölner DITIB-Zentrale seinen Antrittsbesuch als CDU-Bewerber und signalisierte den türkischen Islamisten und Nationalisten, das Großmoscheeprojekt in Ehrenfeld – entgegen dem Parteitagsbeschluß der Kölner CDU-Basis – voll zu unterstützen. Wörtlich führte er aus: „„Ich bin schon gespannt auf die  Eröffnung der Ehrenfelder Zentralmoschee. Ich habe mir besonders von Herrn Armin Laschet und Herrn Fritz Schramma Informationen über das Moschee-Projekt eingeholt.“

Vollstes Verständnis äußerte Kurth natürlich auch für die DITIB-Wünsche nach noch mehr politischer Mitsprache und noch mehr türkischstämmigen Kandidaten: „In Zukunft werden wir mehr türkisch stämmige Kandidaten haben. Auch Herr Schramma hat sich hier sehr verdient gemacht. Wir werden dort weiter machen, wo er aufgehört hat. Unsere Arbeit werden wir gemeinsam fortführen. Ich habe auch gute Freunde in der Türkei. Istanbul, Ankara und Alanya sind mir wohl bekannt. Je mehr wir uns der Sorgen und Probleme der Mitbürger annehmen und diese als unsere eigenen Probleme auffassen, desto schneller und besser  können wir diese lösen. Ich hoffe auf eine nachhaltige Zusammenarbeit. Wir sollten immer in Kontakt bleiben und DITIB sollte mit dabei sein, wenn es um die Entwicklung neuer Projekte geht. Ich bedanke mich nochmals.“

 

Es bleibt dabei: Auf der einen Seite die verbrauchten Kandidaten der Altparteien für das Amt des Oberbürgermeisters, die alle Teil des Kölner Klüngelsystems und politisch kaum unterscheidbar sind.

Auf der anderen Seite der OB-Kandidat der Bürgerbewegung pro Köln, Rechtsanwalt Markus Beisicht, der für politische Erneuerung und unsere rheinische Lebensweise statt Multi-Kulti steht!

Der Vorsitzende der türkisch-islamischen Union DITIB, Sadi Arslan, verabschiedete Kurth dann auch mit außerordentlich warmen Worten: „Die DITIB ist besonders durch das Zentralmoschee-Projekt ins Licht der Öffentlichkeit gerückt. Hier hat uns insbesondere der jetzige Oberbürgermeister von Köln, Fritz Schramma, geholfen. Ich hoffe, dass wir auch auf Ihre Unterstützung setzen können, wenn Sie gewählt werden sollten ... Würde Fritz Schramma wieder kandidieren, hätte er, auf Grund der Unterstützung für die Moschee, die Stimmen der türkischen Mitbürger  größtenteils auf seiner Seite wissen können. Köln hat aber auch eine andere Besonderheit. Es ist nämlich die Partnerstadt von Istanbul. Ich wünsche Ihnen alles Gute für die Zukunft. Ganz gleich, ob Sie gewählt werden oder nicht, unsere gute Zusammenarbeit wird fortbestehen.“

In dankenswerter Offenheit wird damit auch noch einmal klar, was pro Köln und viele Bürger dieser Stadt schon lange sagten: Fritz Schramma hat beim Großmoscheeprojekt offensichtlich auch auf zigtausende Stimmen türkischstämmiger Wähler geschielt …  und der neue CDU-Kandidat Kurth steht ihm hier in nichts nach!

 

 
 
 

Geschichte
Stadtbezirke
Fraktionen
Zeitung "pro Köln"
Anträge Stadtrat
Anträge Ausschüsse
Anträge Bezirke
 

 ZURÜCK ZUM SEITENANFANG

© COPYRIGHT 2005 BÜRGERBEWEGUNG PRO KÖLN E.V.