Recht und Gesetz endlich durchsetzen!
OB-Kandidat
Beisicht: Illegale gehören nicht gehätschelt, sondern haben Köln in einem
rechtsstaatlichen sauberen Verfahren schnellstmöglich zu verlassen
Es hat sich mittlerweile in ganz Europa
herumgesprochen, dass Illegale in Köln seit Jahren von der multikulti-bewegten
Stadtverwaltung mit offenen Armen empfangen werden. Die Stadt Köln pfeift
zwar finanziell aus dem letzten Loch, aber für Illegale Migranten ist auch
heute noch ausreichend Geld vorhanden. Fast 30.000 illegale Migranten leben
derzeit in Köln mit ständig steigender Tendenz. Es handelt sich zumeist um
abgelehnte Asylbewerber oder auch um Personen, die zunächst mit einem
Touristen-Visum einreisen und sodann einfach hierbleiben. Mit ihnen wird nach
dem Motto verfahren: „Für uns spielt es keine Rolle, ob jemand legal oder
illegal ist. Es ist unser Auftrag zu helfen!“. Der immer weiter gemolkene
Kölner Steuerzahler hat dann letztendlich die Zeche zu zahlen.
Hierzu erklärt der
pro-Köln-Oberbürgermeisterkandidat Rechtsanwalt Markus Beisicht:
„Für meine kaum mehr unterscheidbaren
Mitbewerber Kurth,
Roters und Sterck mag die fürsorgliche Betreuung von illegalen Migranten auf
Kosten des Steuerzahlers in Köln absolute Priorität besitzen. Man ist halt
politisch korrekt und zudem multikulturell bewegt. Hierbei werden offenbar
jedoch auch elementare rechtsstaatliche Grundsätze nicht mehr ernst genommen.
Es stellt eine Skandal sondergleichen dar, wie in Köln tagtäglich der
Rechtsbruch von Illegalen verschleiert, tabuisiert, beschönigt oder gar von
Organisationen wie der Caritas dreist gefördert wird.
Personen, die sich illegal in Köln
aufhalten, sind in der Regel Rechtsbrecher und gehören weder gehätschelt noch
besonders betreut, sondern haben vielmehr in einem rechtsstaatlich korrekten
Verfahren die Bundesrepublik Deutschland schnellstmöglich zu verlassen. Dies
muss Aufgabe einer Ausländerbehörde sein, die noch rechtsstaatlichen
Grundsätzen verpflichtet ist. 30.000 illegale Migranten verursachen für die
Kommune einen finanziellen Schaden von wenigstens 35 Millionen Euro jährlich.
Geld, das für Kindergärtenplätze, Schulen, Straßen oder auch die öffentliche
Sicherheit fehlt. Im Umgang mit Illegalen braucht die Stadt dingender denn je
eine radikale Kurskorrektur zu mehr Rechtsstaatlichkeit. Hierfür stehe ich!“