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30. Juni 2009:
Kommunalwahlkampf geht in seine heiße Phase
30. August 2009 – Tag der Abrechnung
Allmählich bekommen die etablierten
Parteien kalte Füße. Jahrzehnte unangefochtene Alleinherrschaft von SPD und CDU
machten sie glauben, die Stadt Köln gehöre ihnen; sozusagen in Erbpacht. In
genau zwei Monaten am 30. August 2009, dem Tag der Kommunalwahl, werden
zigtausende Kölnerinnen und Kölner rebellieren und den Altparteien die rote
Karte zeigen. Immer mehr Bürger erkennen, dass die verfilzte etablierte
Politik die gravierenden Probleme Kölns nicht lösen kann, weil sie selbst das
Problem ist. Nahezu alle politischen Missstände in der Domstadt entspringen dem
Versagen derer, die hierzulande schon viel zu lange die Geschicke Kölns
bestimmen.
Die Namen sind völlig austauschbar: Schramma,
Roters, Kurth, Ott oder Granizka, sie alle haben gemeinsam diese Stadt vor die
Wand gefahren. Weder ist die Kriminalitätsexplosion der letzten Jahre vom Himmel
gefallen, noch gab es irgendein Naturgesetz, dass die Mehrheitsfraktionen dazu
zwang, die Stadt Köln astronomisch zu verschulden und die sozialen
Sicherungssysteme zu ruinieren. Auch die Grenzen öffneten sich nicht von allein
für Asylbetrüger und Wohlfahrtsuchende aus aller Welt. Da unsere Politiker
gewöhnlich jede noch so kleine Verbesserung als Ausdruck ihres
Leistungsvermögens rühmen, darf man sie getrost auch für den Rest in Haftung
nehmen.
Köln wird am 30. August ein vielbeachtetes
Zeichen setzen! CDU, SPD, FDP und Grüne in Köln stehen für Korruption,
Vetternwirtschaft, Ämterpatronage, Selbstbereicherung, Lustreisen,
Spendenskandale, Kriminalitätsexplosion, Täter- statt Opferschutz, Großmoscheen,
Parallelgesellschaften, Finanzchaos, Fixerstuben, Drogenstrich, ungebremste
Zuwanderung in unsere sozialen Sicherungssysteme und Multi-Kulti.
In keiner anderen Stadt wird so oft
eingebrochen und gestohlen wie in Köln. Nächtliches Straßenbahnfahren, selbst
der Weg älterer Menschen zum vertrauten Supermarkt wird immer gefährlicher. In
manch einem Veedel kann man sich im Dunkeln kaum mehr auf die Straße trauen. Die
politische Klasse verschweigt oder bagatellisiert diese Probleme. Für das
verständliche Sicherheitsbedürfnis unserer Bürger wird nichts getan: Man
kapituliert vor der Gewalt, insbesondere vor jugendlichen Intensivstraftätern
mit Migrationshintergrund sowie der Drogenszene. Anstatt in die Sicherheit der
Bürger zu investieren, werden jährlich Steuergelder in Höhe von 40 Millionen
Euro für die Betreuung illegaler Migranten ausgegeben.
Die Altparteien sind am Ende, sie wissen
nicht einmal mehr, wie sie die Finanzmisere Kölns lösen können. Ein
überzeugender Wahlerfolg von pro Köln ist zum Greifen nahe. Sprechen Sie mit
Freunden, Bekannten, Arbeitskollegen und Nachbarn und machen sie diese auf pro
Köln aufmerksam! Nichtwählen nützt nur den verbrauchten Altparteien. Wer etwas
zum Guten verändern will, sollte unser demokratisches Oppositionsprojekt mit
seiner Stimme unterstützen. Machen wir gemeinsam den 30. August zum Tag der
Abrechnung mit einer völlig verfehlten Kommunalpolitik á la Schramma, Kurth,
Roters und Co..
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