Startseite   |   Suchen   |   Kontakt   |   Archiv   |   Impressum             

 
 

Programm
Kommunalwahl
Moscheebau
Korruption
Kriminalität
Ausgrenzung
Mitgliedschaft

 
 

26. März 2007:

Großveranstaltung mit Harald Neubauer:

Fulminanter Auftakt für die Bürgerbewegung pro NRW!

„Von pro Köln über pro NRW in den Landtag 2010?“

Die erst im Januar 2007 gegründete Bürgerbewegung pro NRW ist bereits jetzt in aller Munde. Egal ob Medien oder der NRW-„Verfassungsschutz“ – alle warnen sie vor der neuen Konkurrenz von rechts. Kein Wunder, schließlich beruht das Konzept auf dem Erfolg der Bürgerbewegung pro Köln, die die Altparteien in der Domstadt seit 2004 in Atem hält. Nach diesem Muster soll zukünftig auch in Gelsenkirchen, Bottrop, Düsseldorf, Bonn und anderswo nonkonforme Kommunalpolitik betrieben werden. Pro NRW wurde zur Vernetzung und Koordinierung dieser rechtspopulistischen Basisarbeit ins Leben gerufen. Zur ersten öffentlichen Veranstaltung der landesweiten Organisation kamen nun am Sonntag mehr als 150 Stadträte, Bezirksvertreter und andere lokalpolitisch tätige Aktivisten aus dem rechten demokratischen Spektrum Nordrhein-Westfalens zusammen. Am überwältigenden Erfolg dieser Auftaktveranstaltung, mit Markus Beisicht und Harald Neubauer als Redner, konnte auch ein Aufzug des linksextremen Mobs nichts mehr ändern. In ganz NRW hatten die Berufschaoten und Politschläger von linksaußen für die Gegendemo mobilisiert. Von Köln, Düsseldorf und Aachen gab es organisierte Anreisemöglichkeiten, auf allen einschlägigen Internetseiten wurden tagelang Aufrufe zu „antifaschistischen Aktionen“ eingestellt. Gebracht hat dies alles freilich wenig. Gerade mal 50 Ewiggestrige versuchten das Tagungshotel zu blockieren, was allerdings von den örtlichen Polizeikräften rasch unterbunden wurde. Ohne nennenswerten Widerstand wurden die großteils vermummten Gestalten von der Straße entfernt, selbst der „harte Kern“ gab beim ersten Anblick zweier Polizeihunde schnell Fersengeld …

So konnte die Großveranstaltung von pro NRW völlig ungestört und pünktlich beginnen. Über 150 Besucher fanden den Weg nach Dormagen, um sich über einen politischen Neuanfang der politischen Rechten in NRW zu informieren. Besonders kommunal erfolgreiche Patrioten wollten das vom pro-NRW-Vorsitzenden Markus Beisicht vorgestellte Konzept genauer unter die Lupe nehmen. Stadtverordnete aus Köln, Gelsenkirchen, Essen, Dortmund und vielen anderen großen NRW-Städten hörten mit Begeisterung die Forderung nach einem politischen Neuanfang „von unten nach oben“. „Nur durch konsequente Basisarbeit mit Themen, die die Bürger wirklich interessieren, können wir als Rechtspopulisten an den Medien vorbei erfolgreich sein!“, so Rechtsanwalt Beisicht weiter. Die Erfolge in Köln hätten dieses Konzept eindrucksvoll bestätigt. Man habe nun in der viertgrößten Stadt Deutschlands eine offensive und seriöse Alternative von rechts aufbauen können, deren aktuelles Stimmenpotential sicher im zweistelligen Bereich läge. „Was in Köln möglich war, ist auch in jeder anderen deutschen Stadt möglich. In diesem Sinne wollen wir bei der Kommunalwahl 2009 an Rhein und Ruhr für ein politisches Erdbeben sorgen!“ Dann sei auch ein neues, breit angelegtes patriotisches Bündnis für die Landtagswahl 2010 eine realistische Option.

Der bekannte Publizist („Nation & Europa“) und ehemalige Europaabgeordnete Harald Neubauer zündete anschließend ein regelrechtes rhetorisches Feuerwerk. Der wohl beste Redner im patriotischen Spektrum präsentierte seine Generalabrechnung mit den etablierten Politversagern und undemokratischen Medienvertretern. Angefangen bei „klassisch rechten Themen“ wie Ausländerpolitik oder Globalisierung bis hin zur Umweltpolitik. Denn Patrioten würden als „Vaterlandsliebende“ gerade auch im Bereich des Umweltschutzes eine natürliche Kompetenz haben, während das Einzige, was die „Grünen“ mit der Natur noch am Hut hätten, „ihre Hanfpflanzen auf dem Balkon sind“. Deren dunkelrote Freunde, die sich fälschlicherweise „Antifaschisten“ nennen würden, würden immer wieder politische Gewalt praktizieren. So wie sie es auch vor dieser Veranstaltung versucht hätten – zum Glück erfolglos wie so oft!

Echten Mut und Zivilcourage würden heute dagegen rechte Oppositionelle zeigen. Denn trotz möglicher Verleumdungen, beruflicher Nachteile oder sozialer Ächtung hielten diese ihren Kopf für ihre Ideale hin. „Das ist der wahre Aufstand der Anständigen!“ Genau das wüßten auch Medien und etablierte Politik, weshalb sie die Argumente der rechten Opposition totzuschweigen versuchen. „Warum lassen sie uns denn nicht ins Fernsehen, wenn wir angeblich sowieso alle dumm, faul und häßlich sind? Dann wäre es doch für das Volk die beste Immuntherapie gegen rechts, Patrioten möglichst oft und umfangreich zu Wort kommen zu lassen. Aber nein, mit Patrioten redet man nicht, man spricht immer nur über sie. Weil die Verantwortlichen Angst haben vor unseren Argumenten und Positionen, die von vielen in der Bevölkerung geteilt werden. Wenn wir einen fairen Zugang zu den Medien hätten, gäbe es schon lange eine rechtspopulistische Partei mit einem Stimmenanteil von weit über 20 Prozent in Deutschland!“

Für Neubauers mitreißende Rede gab es stehenden Applaus vom beigeisterten Publikum. Die „Aufbruchsstimmung“ war im Saal förmlich mit den Händen greifbar. In den anschließenden Einzelgesprächen zwischen den pro-NRW-Vorstandsmitgliedern und den angereisten Mandatsträgern aus ganz Nordrhein-Westfalen war diese Stimmung ebenfalls zu spüren. Allenthalben wurden Folgekontakte und konkrete Schritte für ein gemeinschaftliches Auftreten vereinbart. Ebenso wurden noch am gleichen Abend über ein Dutzend (!) Neuaufnahmen in die Bürgerbewegung pro NRW beantragt. Weitere „pro“-Gründungen sollen nach Gelsenkirchen und Bottrop jetzt in Düsseldorf, Bonn und Dormagen erfolgen. Im Ruhrgebiet steht man in zwei Großstädten kurz vor der Bekanntgabe konkreter Schritte. Überall sind guter Wille und der Wunsch nach Zusammenarbeit spürbar. Der Blick ist ausschließlich nach vorne gerichtet, sowohl politisch als auch inhaltlich. Alte Gegnerschaften wurden über Bord geworfen, neue Partner gefunden. Die politische Rechte in NRW ist in Bewegung, Die gelungene Großveranstaltung in Dormagen war ein wichtiger Schritt in Richtung eines erfolgreichen Neuanfangs!

 

Linksextreme aus ganz Nordrhein-Westfalen versuchten, das Versammlungslokal zu blockieren. Doch die örtliche Polizei wurde mit den wenigen Dutzend Störern spielend fertig - die pro-NRW-Großveranstaltung konnte ohne jegliche Störungen durchgeführt werden!

Alle interessierten Besucher schafften es pünktlich in die repräsentativen Tagungsräumlichkeiten und tauschten manch amüsante Anekdote über den bizarren „Karnevalsaufzug“ vor der Tür aus.

Zahlreiche Stadträte und Bezirksvertreter aus dem Rheinland und dem Ruhrgebiet hörten von Rechtsanwalt Markus Beisicht eine Schilderung des Konzeptes der neu gegründeten Bürgerbewegung pro NRW.

Der bekannte Publizist Harald Neubauer setzte mit seiner Anwesenheit ein deutliches Zeichen für einen patriotischen Neuanfang in Nordrhein-Westfalen. Es bleibt zu hoffen, daß viele ehemals Aktive sich nun ein Herz fassen und wieder mitanpacken!

Mit einer schwungvollen und mitreißenden Rede sorgte Neubauer für Begeisterung im Saal, ...

... was die Anwesenden mit ausdauerndem, stehendem Beifall quittierten. Im Vordergrund rechts: Der Bottroper Bezirksvertreter und Vorsitzende der Bürgerbewegung pro Bottrop, Dipl. Ing. Jupp Scholand.

Im Anschluß an die Redebeiträge von Markus Beisicht und Harald Neubauer gab es zahlreiche angeregte Einzelgespräche zwischen den pro-NRW-Verantwortlichen und interessierten Besuchern. Hier im Bild: Organisationsleiter Daniel Schöppe (l.) mit einem jungen Interessenten.

Natürlich fanden sich die Teilnehmer der Veranstaltung nach dem offiziellen Teil auch noch zu einem gemütlichen Ausklang zusammen (v.l.n.r.): Schatzmeister Markus Wiener, Vorsitzender Markus Beisicht, stellvertretende Vorsitzende Judith Wolter und der Hauptredner des Abends, Harald Neubauer.

  

 
 
 

Geschichte
Stadtbezirke
Fraktionen
Zeitung "pro Köln"
Anträge Stadtrat
Anträge Ausschüsse
Anträge Bezirke
 

 ZURÜCK ZUM SEITENANFANG

© COPYRIGHT 2005 BÜRGERBEWEGUNG PRO KÖLN E.V.