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Gegen Großmoschee und Islamismus!

Bürgerdemo gegen die geplante Großmoschee in Köln-Ehrenfeld am 16. Juni 2007

Schon bald nach Demonstration gegen die Großmoschee in Köln-Ehrenfeld am 16. Juni 2007 war klar, daß dieses Datum einen Einschnitt in die Debatte um die Islamisierung der Domstadt bedeutet. Nicht nur das unglaubliche Medienecho in den Zeitungen, in Rundfunk und Fernsehen, lokal, bundesweit und sogar im Ausland, bestätigte das von pro Köln geweckte, riesige öffentliche Interesse am Thema. Auch in den Hinterzimmern der Macht begann nach dem Umzug mit dem FPÖ-Vorsitzenden HC Strache und dem flämischen Abgeordneten Bart Debie plötzlich ein Umdenken: Die Berichterstattung in den DuMont-Tageszeitungen wurde praktisch über Nacht merklich moscheekritischer und eine endlich in Auftrag gegebene Meinungsumfrage bestätigte, daß rund 60 Prozent aller Kölner Bürger das Großmoscheeprojekt in seiner jetzigen Form ablehnen!

Daraufhin fiel auch die CDU endgültig um, in der Front der etablierten Großmoschee-Befürworter klafft seitdem eine weite Lücke. Eine Lücke, durch die sich immer mehr normale Bürger und Prominente hindurch und an die Öffentlichkeit wagen. Plötzlich gibt es - neben Ralph Giordano - weitere kritische und nachdenkliche Stimmen von Personen des öffentlichen Lebens, zum Beispiel von Kardinal Meisner oder der Dombaumeisterin Schock-Werner.

Für uns Grund genug, den großen Demotag in Ehrenfeld noch einmal mit einer eigenen Sonderseite und weiterem exklusiven Bildmaterial Revue passieren zu lassen. Denn dieser Wendepunkt in der Moscheedebatte wird sicher lange in Erinnerung bleiben. Der Ausgang des politischen Kampfes gegen die Großmoschee und Islamisierung Kölns bleibt - auch dank der erfolgreichen pro-Köln-Demonstration - weiterhin offen!

 

 

Die Demonstration:

 


Voller Erfolg für Kölner Moschee-Gegner:

„Es gibt kein Grundrecht auf den Bau einer Großmoschee!“

Hinter diesem Fronttransparent versammelten sich am Samstag, den 16. Juni 2007, mehr als 500 Bürger sowie der österreichische Oppositionsführer HC Strache (FPÖ), um in einem eindrucksvollen Schweigemarsch gegen die geplante Großmoschee in Köln-Ehrenfeld zu demonstrieren! Trotz drei linker Gegendemonstrationen, der unglaublichen medialen Hetze im Vorfeld und doppelten Polizeiabsperrketten vor dem Sammelpunkt, bewiesen Hunderte engagierte Moschee-Gegner echte Zivilcourage und schlossen sich dem Protest der Ehrenfelder Anwohnerinitiative und pro Köln an. Auf dem Weg durch das Herz von Ehrenfeld, über die Vogelsanger Straße, den Ehrenfeldgürtel und die Venloer Straße, schlossen sich viele Dutzend Ehrenfelder spontan den Umzug der Großmoschee-Gegner an. Während aus den Fenstern immer wieder „Wir alle wählen Euch!“ erschall, applaudierten am Straßenrand die Schaulustigen. Die linksextremen Störer und Politkriminellen waren dagegen völlig in der Minderheit. Zwei armselige Blockadeversuche der völlig frustrierten Linksextremisten wurden von der besonnen und umsichtig handelnden Polizei auf der Stelle aufgelöst. weiter

 


Bürgerdemo gegen Kölner Großmoschee:

FPÖ und pro Köln ziehen positive Bilanz

Die Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) hat ein absolut positives Resümee der Beteiligung ihres Bundesvorsitzenden HC Strache an der Demonstration gegen die Kölner Großmoschee gezogen: „Sensationelles Echo auf Köln-Auftritt von Strache. Islamisierung Europas muß verhindert werden!" betitelte der FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky seine diesbezügliche Presseaussendung. Und weiter: „Das Echo auf die gestrige Teilnahme des FPÖ-Chefs HC Strache an einer Großdemonstration gegen den Bau einer Super-Moschee in Köln war schlichtweg sensationell und ist zugleich auch Auftakt einer Europa-Tour Straches ... Strache wurde nicht nur von den Demonstrationsteilnehmer überaus herzlich empfangen, sondern auch von sehr vielen Bürgern in Köln positiv angesprochen."

Zur Zusammenarbeit der europäischen Patrioten stellte Vilimsky fest: Wir als FPÖ haben mittlerweile viele politische Freunde in Europa, die Schulter an Schulter mit uns den Weg der Erneuerung gehen. Eine junge, frische Bürgerbewegung wie pro Köln, die einen rasanten Zulauf erlebt, ist dafür ein hervorragender Partner. Mitte-Rechts-Parteien in ganz Europa formieren sich in rasanter Geschwindigkeit, um der zerstörerischen Politik aus Brüssel sowie ihrer rot-schwarzen Vollzugsparteien in Europa Einhalt zu gebieten. Wir von der FPÖ werden dafür unseren Beitrag leisten und künftig verstärkt auch im EU-Raum auftreten."

Dem ist an dieser Stelle aus Sicht der pro-Köln-Verantwortlichen nur noch ein herzlicher Dank an alle Teilnehmer der Bürgerdemonstration am Samstag hinzuzufügen. Dieser Tag war ein Erfolg für alle heimatbewußten Menschen, darauf kann in der Zukunft weiter aufgebaut werden!

 


 

Die mediale Berichterstattung:

 


Großes Medienecho zur Kölner Anti-Moschee-Demonstration

Schon im Vorfeld hatte die pro-Köln-Bürgerdemo gegen die geplante Großmoschee, unter Beteiligung des FPÖ-Vorsitzenden HC Strache, für einen gehörigen Presserummel gesorgt. Die anschließende Berichterstattung - und damit die Weiterverbreitung der Protestbotschaft – übertraf jedoch sämtliche Erwartungen. Egal ob Fernsehen, Radio, Printmedien oder Internet, regional oder überregional – das Medienecho war gewaltig! Angefangen von mehreren Fernsehberichten, u.a. im ZDF-„heute-journal“ und den ARD-„Tagesthemen“, über zahlreiche Nachrichtenbeiträge auf diversen Radiosendern bis hin zu Dutzenden Artikeln in Tages- und Wochenzeitungen. weiter

 


Im Kampf gegen die „Super-Moschee“

Von der „Tageschau“ bis zum „heute Journal“, von „Spiegel“ und „FAZ“ bis zur „Süddeutschen“ und zur „taz“: Das Medienecho zur Anti-Moschee-Demonstration am vergangenen Samstag reißt nicht ab. In den verschiedensten Publikationen des nonkonformen politischen Spektrums wird der von pro Köln und pro NRW organisierte Protestzug durch Köln-Ehrenfeld derweil als vorbildlich gewürdigt.

 

Die „Neue Freie Zeitung“, das Organ der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ), machte den Widerstand gegen die Kölner „Super-Moschee“ gleich zur Titelgeschichte. Die Freiheitlichen hatten die Demonstration bekanntlich durch eine hochkarätige Delegation unterstützt. Ihr Vorsitzender HC Strache fungierte als Hauptredner und wurde mit großem Jubel begrüßt. Völlig zu Recht wird ein „sensationelles Echo“ auf Straches Köln-Besuch festgestellt. Der FPÖ-Chef wird mit den Worten zitiert, eine „junge, frische Bürgerbewegung“ wie pro Köln und pro NRW sei der ideale Partner gegen die zerstörerische Politik der rot-schwarzen Altparteien in Europa.

Zur Großmoschee selbst heißt es mit der gebotenen Deutlichkeit: „Ein solches Herrschaftssymbol des Islam ist in einer europäischen Metropole, in einer Stadt wie Köln, die für die europäische Geschichte so großartige Leistungen erbracht hat, völlig deplaziert.“ Der Kulturkampf gegen den Islam, der nicht nur eine Religion, sondern auch ein totalitäres Rechts- und Gesellschaftssystem sei, habe längst begonnen. Folgerichtig fordert HC Strache ein Minarettverbot in ganz Europa. Denn: „Die FPÖ möchte weder in Köln, noch in Rom, noch in London oder Stockholm Frauen im Tschador sehen!“

 


„Danke Marylin!“

Der größte deutsche Internetblog „politicallyincorrect.de“ hat in seiner Berichterstattung zur Kölner Bürgerdemo gegen die Großmoschee in einem aufwühlenden Porträt die Sprecherin der Ehrenfelder Anwohnerinitiative, Marylin Anderegg, vorgestellt. Das islamkritische Internetforum mit bis zu 27.000 Besuchern pro Tag (!) schildert eindrucksvoll den Kampf der Anwohner gegen die Super-Moschee, an dessen Spitze seit Monaten mutig die 25jährige Marylin marschiert. Der Widerstand im Veedel hat damit ein Gesicht. Das Gesicht einer jungen Frau, die für ihre Überzeugungen unbeirrt eintritt und damit ihren Nachbarn und Bekannten im ganzen Stadtteil Ehrenfeld Mut und Hoffung verliehen hat. Aus diesem Grund hat sich Marylin schon letztes Jahr der Bürgerbewegung pro Köln angeschlossen, die als einzige politische Gruppierung im Kölner Stadtrat von Anfang an die Moschee-Proteste der Kölner Bevölkerung konsequent unterstützt hat. Inzwischen vertritt Marylin ihre Ehrenfelder Mitstreiter auch im Vorstand der Bürgerbewegung, weshalb pro Köln zurecht stolz sein kann auf „ihr Gesicht“ in Ehrenfeld.

Für Deinen Mut und Deine Zivilcourage auch von dieser Stelle aus: Danke Marylin!

 


 

Pressefotos und Filme:

 


Pressefotos von der Demo gegen die Groß-Moschee

Die Bürgerbewegung pro Köln e.V. stellt nachfolgend Bildmaterial zur Bürgerdemonstration am 16. Juni in Köln-Ehrenfeld für die Presse zur Verfügung. Die Veröffentlichung steht in periodisch erscheinenden Publikationen mit der Quellenangabe „Foto: pro Köln“ frei. Die Übersendung eines Belegexemplares erbitten wir an: pro Köln, Postfach 99 01 33, 51083 Köln. weiter

 


 

Strache im Interview

Argumente gegen die Islamisierung Europas

Aufgenommen in Köln-Ehrenfeld am 16. Juni 2007, WMV, 17,0 MB.

 


 

Interview mit Debie

Argumente gegen die Islamisierung Europas

Aufgenommen in Köln-Ehrenfeld am 16. Juni 2007, WMV, 7,59 MB.

 


 

Rede Strache

Argumente gegen die Islamisierung Europas

Aufgenommen in Köln-Ehrenfeld am 16. Juni 2007, WMV, 2,56 MB.

 


 

  

 
 
 

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