Ratsmitglied Hans-Martin Breninek
krankenhausreif geschlagen
Das 67jährige Kölner Ratsmitglied
Hans-Martin Breninek ist heute kurz vor 15.00 Uhr in der Schildergasse in Köln
bei einem Informationsstand der Bürgerbewegung pro Köln von jugendlichen
Zuwanderern
krankenhausreif geschlagen worden. Er erlitt Kopfverletzungen und wird
gegenwärtig im Marienkrankenhaus behandelt. Die jungen Männer, die auf Breninek
einschlugen, verletzten ihn mit Faustschlägen erheblich am Kopf, so daß der
Rentner zu Boden ging und das Bewußtsein verlor. Die Videokamera eines
Ladengeschäftes filmte die brutale Gewalttat. Die Aufnahmen wurden von der
Polizei zur Täterermittlung sichergestellt. Die Tätergruppe, die einen
Kampfhund mit sich führte, konnte vor dem Eintreffen der Polizei fliehen.

Tatmotiv war offenbar inländerfeindlicher Haß.
Breninek hatte ein Faltblatt mit Informationen über den
Anti-Islamisierungskongreß der Bürgerbewegung in Köln am 20. September 2008
verteilt.
Daß Breninek nicht noch zusammengetreten
wurde, als er bereits am Boden lag, hat er nur dem beherzten Eingreifen von
Passanten zu verdanken. Die Schildergasse im Herzen von Köln ist eine belebte
Fußgängerzone, in der nachmittags Tausende Kölner und auswärtige Besucher ihre
Einkäufe erledigen. Das hielt die jugendlichen Schläger nicht davon ab, sofort
brutal mit Fäusten auf den 67jährigen einzuprügeln, als sie sahen, daß er
pro-Köln-Werbemittel verteilte.
Dazu erklärt der Geschäftsführer der
pro-Köln-Ratsfraktion, das Kölner Ratsmitglied Manfred Rouhs:
„Bestimmte Teile der Kölner Presse, aber auch
die Mehrheitsfraktionen im Kölner Stadtrat und der DGB schüren seit Wochen Haß
gegen die Bürgerbewegung pro Köln. Jochen Ott, der Kölner SPD-Vorsitzende, hat
uns in der letzten Ratssitzung vor der Sommerpause ungeniert als ‚Nazidreck’
bezeichnet, ohne daß dies vom Sitzungsleiter, Oberbürgermeister Fritz Schramma
(CDU), gerügt worden wäre. Der Kongreß am 20. September steht vor der Tür, die
Kommunalwahl im Juni 2009 rückt näher. Die politische Klasse zeigt ihr wahres,
demokratiefeindliches Gesicht. Am liebsten würde sie die Wahlen wohl absagen und
auf der Basis von Notstandsdekreten weitermachen. Ihnen wird der Wähler die
gebotene Quittung für ihr Verhalten geben.
Jene muskelbeladenen ausländischen Jugendlichen,
die sich heute in der Schildergasse zu Handlangern der Altparteien haben machen
lassen, wissen nicht, was sie tun. Pro Köln wendet sich nicht gegen die in der
Domstadt lebenden Menschen fremder Nationalität, sondern gegen unsere eigenen
deutschen Politiker, die Köln zugrunde gewirtschaftet haben und eine
verantwortungslose multi-kulturelle Politik betreiben, die auf
wirklichkeitsfremden Annahmen beruht. Diese Politik schadet sowohl den Deutschen
als auch den Ausländern. Beide Gruppen sind aufgerufen, sich von Politikern und
einer unverantwortlichen, opportunistischen Minderheit unter den Journalisten im
Lande nicht gegeneinander aufhetzen zu lassen. Wir werden aus der feigen
Gewalttat vom 22. August nicht die falschen Schlüsse ziehen, sondern weiterhin
den Dialog auch mit muslimischen Zuwanderern suchen, bei denen wir um
Verständnis für unseren Standpunkt werben. Die Teilnahme zahlreicher Ausländer
an unserem Kongreß am 20. September, zu dem neben Flamen, Franzosen und
Italienern auch Griechen und türkischen Aleviten erwartet werden, unterstreicht
unsere Dialogbereitschaft.
Ratsmitglieder, die ihre politischen Gegner
als ‚Dreck’ bezeichnen, müssen abgewählt werden. Es ist Sache des Wählers, den
demokratiefeindlichen Altparteien-Hetzern im Juni 2009 die rote Karte zu
zeigen.“