Am 19. September, dem
Vortag des Anti-Islamisierungskongresses in Köln, findet in der Fußgängerzone in
Leverkusen-Wiesdorf eine Kundgebung der Bürgerbewegung pro NRW gegen die
Islamisierung Deutschlands statt. Die öffentliche Versammlung beginnt um
11.00 Uhr. Redner sind der Leverkusener Kandidat für das Amt des
Oberbürgermeisters, Jörg Uckermann, und Manfred Rouhs.
Zu der Kundgebung werden
Mitglieder und Anhänger der Bürgerbewegung aus ganz Nordrhein-Westfalen
erwartet. Die Versammlung bildet gleichzeitig den Auftakt des Leverkusener
Kommunalwahlkampfes. Vor zwei Wochen hatte der Kreisverband Leverkusen der
Bürgerbewegung pro NRW seine Kandidaten für die Kommunalwahl im Juni 2009
gewählt. Die Rats-Reserveliste führt der pro-Köln- und pro-NRW-Vorsitzende
Rechtsanwalt Markus Beisicht an, gefolgt von der Betriebswirtin Susanne Kutzner
und dem Rechtsanwalt Jürgen Clouth. Pro NRW steht am 7. Juni nächsten Jahres in
allen 29 Leverkusener Wahlbezirken auf dem Stimmzettel und schickt zudem auch
Bewerber um Mandate in den drei Leverkusener Bezirksvertretungen ins Rennen.
„Wir werden am 19.
September in Leverkusen ein in der Farbenstadt und darüber hinaus unübersehbares
Zeichen gegen die Islamisierung Deutschlands setzen“, erklärt dazu der 42jährige
Verleger Manfred Rouhs, der zudem ausführt: „Jörg Uckermann, der jahrelang
stellvertretender Bezirksbürgermeister in Köln-Ehrenfeld war und über einen
reichen Schatz an kommunalpolitischer Erfahrung verfügt, hat bei dieser
Kundgebung zum ersten Mal Gelegenheit, sein Programm einer breiten
Öffentlichkeit vorzustellen. Mit ihm schicken wir ein politisches Schwergewicht
in den Kampf um das Amt des Leverkusener Oberbürgermeisters. Ernst Küchler
bekommt Wind von vorn: Uckermann geht mit einer Dynamik an die wichtigen Fragen
der Leverkusener Kommunalpolitik heran, die dem im Amt schnell farblos
gewordenen SPD-Mann längst abhanden gekommen ist. Küchler ist und bleibt ein
typischer Volkshochschuldirektor. Von ihm gehen weder Innovationen, noch
zündende Ideen aus. Uckermann wird sich am 19. September in Leverkusen-Wiesdorf
in angemessener Form mit ihm auseinandersetzen.“