Köln aktuell / Donnerstag, 26.August.2010

„Türken-Fritz“ verbreitet Verschwörungstheorien

Der Kölner Alt-OB Fritz Schramma (CDU), Hauptverantwortlicher für den Bau der orientalischen Großmoschee in Köln-Ehrenfeld, hat sich mit abstrusen Theorien zum Ausgang der nordrhein-westfälischen Landtagswahl aus dem politischen Exil zurückgemeldet.

Wenn der einstige “Arbeiterführer” Jürgen Rüttgers ihm nach dem Einsturz des Kölner Stadtarchivs nicht im Stich gelassen hätte, dann wäre die alte Landesregierung noch im Amt, erklärte Schramma in einem Interview. Allein in Köln seien mehr als tausend enttäuschte CDU-Anhänger nicht zur Wahl gegangen.

Nach dem Einsturz des Kölner Stadtarchivs im März 2009 war Schramma massiv in die Kritik geraten. 12 Stunden habe er damals versucht, den damaligen Ministerpräsidenten Jürgen Rüttgers (CDU) telefonisch zu erreichen. Dort der sei für ihn nicht zu sprechen gewesen, empört sich das CDU-Auslaufmodell Schramma. Dies sei für ihn „die größte menschliche Enttäuschung“ in der OB-Zeit gewesen. Ein nicht geführtes Telefonat hat demzufolge laut Schramma das Schicksal der CDU in NRW besiegelt. Hierzu erklärt der pro-Köln-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht: 

Markus Beisicht, Vorsitzender von pro Köln und pro NRW

„Der gescheiterte CDU-Kommunalpolitiker und ehemalige Lateinlehrer hat bis zum heutigen Tage immer noch nicht begriffen, warum die abgewirtschaftete CDU sowohl die Kommunalwahlen in Köln, als auch die Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen jämmerlich verloren hat. Viele ehemalige CDU-Wähler sind vom Linkskurs und dem ständigen Nachplappern der Gebote der Blockwarte der political Correctness regelrecht entsetzt. So hat Fritz Schramma gegen den erbitterten Widerstand der Mehrheit der Kölner Bürgerinnen und Bürger mit Brachialgewalt das integrationsfeindliche Großmoscheeprojekt in Ehrenfeld durchgesetzt.  Auch beim Anti-Islamisierungskongress der Pro-Bewegung hat sich Schramma als schlimmer geistiger Brandstifter entpuppt, der die friedlichen islamkritischen Demonstranten als ‘braune Soße, die die Toilette hinunter gespült werden müsste” in menschenverachtender Weise beschimpft.

Im Übrigen steht gerade die Kölner CDU für Misswirtschaft, Filz, Vorteilsnahme, Parteibuchwirtschaft und politische Beliebigkeit. Personen wie Fritz Schramma oder sein Duisburger Amtskollege Adolf Sauerland sind mitverantwortlich für die Vertrauenskrise in der nordrhein-westfälischen CDU. Die Kölner CDU hat für die völlig verfehlte Politik von Schramma und Co. von den Kölner Wählerinnen und Wählern die verdiente Quittung erhalten. Mit seinen abstrusen Theorien macht sich Alt-OB Schramma als gescheiterter ‘Kölscher Jung’ nur noch lächerlich. Schramma hat offenbar nicht nur sein Amt verloren, sondern auch jeden Bezug zur Realität! “

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