Köln aktuell / Freitag, 6.Juli.2012

Abzocke der Bürger muss aufhören, ebenso wie die Selbstbedienungsmentalität in der Führungsetage der Stadt!

Auch wenn der Haushalt 2012 gerade gegen die Stimmen von PRO KÖLN verabschiedet wurde, gilt weiterhin: Die Abzocke der Kölner Bürger muss aufhören! Es ist nicht hinnehmbar, dass die Chefs der stadteigenen Betriebe mehr verdienen als Mitglieder der Bundesregierung oder sogar als die Kanzlerin oder der Bundespräsident, während die normalen Kölner Bürger immer mehr zur Ader gelassen werden - Stichwort Parkgebühren, Strompreiserhöhungen, Blitzerabzocke, Grund- und Gewerbesteuererhöhungen usw. usf.!
Hier eine kleine Übersicht:

680.000 Euro verdient der Messechef Gerald Böse als Grundgehalt, trotz vier Millionen Euro Verlust.Der Chef der Rheinenergie verdient 845.700 Euro und die Gewinnabführung an den Stadthaushalt beträgt fast 200 Millionen Euro, während sich ca. 10.000 Kölner aufgrund der ständig steigenden Preise den Strom nicht mehr leisten können.

Der Chef der KVB verdient 397.800 Euro - bei gleichzeitig mäßiger Erfolgsbilanz. Die Sicherheitslage in Busse und Bahnen ist zudem nicht verbessert worden.

Der Vorsitzende der Sparkasse KölnBonn verdient ca. 580.000 Euro. Unter anderem hat eben jene Sparkasse mit der Antifa - trotz illegaler Hausbesetzung - in Köln-Kalk einen Mietvertrag geschlossen.

Die Stadt Köln macht 220 Millionen Euro Verlust, bis 2015 werden insgesamt eine Milliarde Euro neue Schulden eingeplant. Wir fordern, bevor bei den Bürgern weiter die Gelder aus der Brieftasche gesaugt werden, die Vorstandsgehälter um 50% zu senken und auch die Fraktionszuwendungen zu halbieren!

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