Vielen Dank für alles!

dankefuerOffener Brief des pro-Köln-Vorsitzenden Markus Beisicht an alle Mitglieder, Unterstützer und Wähler der Bürgerbewegung pro Köln

Liebe Kölnerinnen und Kölner,

wir haben es geschafft: Rund 20.000 Kölnerinnen und Kölner – und damit knapp 4.000 Bürger mehr als im Jahr 2004 – haben pro Köln am 30. August ihr Vertrauen geschenkt. Trotz der unsäglichen jahrelangen Hetze gegen uns in den DuMont-Tageszeitungen, trotz Anzeigenboykotts, trotz der kompletten Ausblendung unserer Inhalte und Kandidaten in der Öffentlichkeit, trotz Einschüchterungen und Ausgrenzung bis unmittelbar vor dem Wahltag.

Das zeigt, daß die pro-Köln-Wähler vom 30. August absolute „Überzeugungstäter“ sind. Wir verfügen inzwischen in dieser Stadt über eine feste Kern- und Stammwählerschaft von rund 20.000 Menschen, die wie eine Wand hinter uns stehen. Das ist eine enorme Leistung, für die wir all unseren Wählerinnen und Wählern ausdrücklich danken wollen!

Mindestens ebenso wichtig waren natürlich unsere aktiven Mitstreiter: Sei es als Kandidaten, die mit ihren Namen pro Köln ein Gesicht gaben, sei es als aktive Wahlkämpfer oder Spender. Jeder einzelne davon hat einen wertvollen Beitrag zu unserem Erfolg geliefert, jedem einzelnen möchte ich auf diesem Wege meinen persönlichen Dank aussprechen.

Wir alle zusammen haben den DuMont-Zeitungen und den Altparteien eine schallende Ohrfeige verpasst!

Insbesondere auch die einzelnen Ergebnisse in den Veedeln oder bei bestimmten Wählergruppen lassen aufhorchen: Pro Köln hat zum Beispiel bei den 40.000 Kölner Erstwählern ein Ergebnis von
9 % der Stimmen erreicht! Ein hoffnungsvolles Zeichen, gerade für künftige Wahlen …

Auch in den einzelnen Stadtbezirken und Veedeln verbergen sich im Detail überragende Ergebnisse. So ist pro Köln insbesondere im Kölner Norden sehr stark und in vielen Veedeln sogar viertstärkste Kraft, in manchen Hochburgen sogar drittstärkste hinter CDU und SPD! So erreichte pro Köln etwa in den Stadtteilen Chorweiler 10,9 %, in Lindweiler 10,8 % und in Seeberg 10,1 %. In einzelnen Stimmbezirken des Kölner Nordens wurden sogar Ergebnisse von fast 15 % erreicht.

Weiterhin drittstärkste Kraft wurde pro Köln in manchen Stimmbezirken von Vogelsang (10,1 %), in Vingst (9,7 %) und in Gremberghoven (11,8 %). Ebenso gute Ergebnisse konnten in Höhenberg (10,1 %) und in Humboldt/Gremberg (10,3 %) erzielt werden, womit pro Köln hier immerhin viertstärkste Kraft wurde. In Buchforst reichte es für 10,2 % und in Buchheim für 9,4 %.

Für ganz Köln betrachtet hat pro Köln vor allem in den Stadtbezirken Chorweiler mit 8,1 %, Porz mit 7,6 % und Kalk mit 7,1 % sehr gute Ergebnisse erringen können.

Ein kräftiges Indiz für eine gefestigte Stammwählerschaft sind auch die 4,8 % für meine OB-Kandidatur. Für den Großteil unserer Wähler gibt es nicht einmal bei der Oberbürgermeisterwahl irgendein „kleineres Übel“ bei den Kandidaten der Altparteien oder irgendeinen Raum für taktische Spielchen. Vielmehr wollten unsere Wähler sowohl bei der Stadtratswahl als auch bei der OB-Wahl ein deutliches Ausrufezeichen setzen und eine glasklare Alternative zu den Altparteien stärken.

Das ist Ihnen gelungen!

Wie geht es jetzt weiter?

Wir werden den erneuten Wählerauftrag sehr ernst nehmen und mit gestärktem Rückgrat in die Auseinandersetzungen mit CDU, SPD und Co. gehen. Dabei wird es weiterhin kein Zurückweichen, keine falsche Kumpaneien und Rücksichtsnahmen geben. Denn wir sind nur unseren 20.000 Wählerinnen und Wählern in dieser Stadt verpflichtet, die sich eine klare und sachliche Oppositionsarbeit wünschen. Das werden wir auch in den nächsten fünf Jahren umsetzen.

Auf die politische Tagesordnung wird dabei schon im Herbst auch eine Kampagne gegen das Medienimperium Neven DuMont gesetzt werden. Skrupellos wie nie zuvor hatten uns die DuMont-Tageszeitungen (Stadt-Anzeiger, Rundschau, Express) im Wahlkampf attackiert und bekämpft. Selbst offensichtlich getürkte Umfragen wurden eingesetzt, um die pro-Köln-Wähler und –Anhänger vor der Wahl zu demoralisieren. Ganze 1,6 % sagte uns der Stadt-Anzeiger noch wenige Wochen vor dem 30. August voraus, geworden ist daraus mehr als das Dreifache!

Im Nachgang zur Wahl gab es dazu von Stadt-Anzeiger und Co. kein Wort der Erklärung oder Entschuldigung zu lesen. Stattdessen wurde einfach so zur Tagesordnung übergegangen.

Aber nicht mit uns! Wir werden eine massive Kampagne gegen dieses unfaire Verlagshaus und den unsäglichen Medienmogul Alfred Neven DuMont starten, dessen Ehrenbürgerschaft der Stadt Köln ihm umgehend wieder aberkannt werden muß! 

In diesem Sinne hoffe ich auf Ihre weitere Mitarbeit und Unterstützung, gerne auch als Mitglied unserer Bürgerbewegung. Falls Sie das schon sind, gibt es bestimmt Menschen in Ihrer persönlichen Umgebung, die für eine Mitgliedschaft in Frage kämen. Bitte werben Sie für uns – jedes Mitglied macht uns stärker. Unser Ziel ist es auf jeden Fall, unsere Mitgliederzahl von derzeit rund 500 bis Ende des Jahres auf über 600 auszubauen!

Mit freundlichen Grüßen 

Rechtsanwalt Markus Beisicht,
Vorsitzender der Bürgerbewegung pro Köln

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