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23. Dezember 2009

Neue Fraktionszeitung erschienen

Pünktlich zu den Feiertagen ist die erste pro-Köln-Fraktionszeitung in der neuen Legislaturperiode erschienen. Die vierseitige Zeitung Nr.26 in einer Gesamtauflage von 50.000 Exemplaren  wurde bereits am Montag an etliche tausend Kölner Haushalte per Post verschickt, der Rest wird in den nächsten Wochen in Hausbriefkästen verteilt werden.

Schwerpunkte der neuen Zeitungsausgabe sind das dreiste Finanzgebaren der Ratsfraktionen der Altparteien, die Anti-Minarettinitiative der Fraktion pro Köln und die Vorstellung des "Kompetenzteams für Köln" der Fraktion pro Köln. Zudem werden aktuelle Fachanträge der Bürgerbewegung im Rat vorgestellt und Auszüge aus den Ratsdebatten dokumentiert. Alles in allem also wieder wertvolle Informationen für die Kölner Bürger, die ansonsten von der örtlichen DuMont-Presse (Stadtanzeiger, Rundschau, Express) konsequent verschwiegen werden.

 


22. Dezember 2009

Kölner Erzbischof pro Köln

Kardinal Meisner kritisiert Asymmetrie der Religionsfreiheit

Der Kölner Erzbischof Joachim Kardinal Meisner, der für seine klaren Worte berühmt ist, hat nun in einem Aufruf von den Muslimen mehr Toleranz gefordert. Es stimme etwas nicht, wenn auf der einen Seite auf Beschluss des Europäischen Gerichtshofes in Europa Kreuze abgehängt werden müssen und auf der anderen Seite für einen muslimischen Schüler an einer Schule ein Gebetsraum eingerichtet wird. Auch ist Meisner der Ansicht, dass eine nach schweizerischem Vorbild in Deutschland durchgeführte Volksabstimmung über ein Minarettverbot nicht wesentlich anders ausgehen würde. Damit ist der konservative Kardinal nun im besten Sinne pro Köln.

Über diese Schützenhilfe von prominenter Seite freut sich die pro-Köln-Fraktionsvorsitzende Judith Wolter sehr und äußert: „Ich bin seiner Eminenz dankbar für die unmissverständlichen Worte. Diese freuen mich umso mehr, weil der Kardinal mit seiner Unterzeichnung des Grußwortes der nordrhein-westfälischen Bischöfe zum Ramadan für einige Verwirrung und Unklarheiten gesorgt hatte.

Dass er sich nun so klar im Sinne der Politik von pro Köln äußert zeigt, dass unsere Politik zurecht auch von vielen überzeugten Katholiken unterstützt wird. Es gibt große Asymmetrien in Fragen der Religionsfreiheit zwischen Europa und der Türkei und auch innerhalb des Kontinents hat sich ein schiefes Bild von Toleranz entwickelt. Dies ist gerade in Deutschland deutlich spürbar. Die eingewanderten Muslime fordern für sich nicht nur Rechte, sondern vor allem ein Zurückweichen der christlichen Mehrheitsbevölkerung zu ihren Gunsten. Dass hier etwas nicht stimmt, hat der Kardinal deutlich auf den Punkt gebracht.“

 


21. Dezember 2009

Fraktion pro Köln beantragt Sondersitzung des Rates zum Fall Jörg Frank

Stadtrat soll bereits Anfang Januar kurzfristig die Gelegenheit haben, die offensichtlich rechtswidrige Wahl des Grünen-Politikers Frank aufzuheben und ein reguläres Auswahlverfahren für einen neuen Stadtkämmerer einzuleiten.

Die Wahl des Grünen-Politikers und Computerprogrammierers Jörg Frank zum neuen Stadtkämmerer war offensichtlich rechtswidrig, da zahlreiche fachlich besser geeignete Kandidaten unberücksichtigt blieben. Aber gerade die fachliche Qualifikation und die persönliche Eignung müssen für diese wichtige Amt ausschlaggebend sein, wie auch der Kölner Regierungspräsident bereits vor der Wahl aus gegebenem Anlass allen Fraktionen mitteilte. weiter

 


18. Dezember 2009

Chaostage im Kölner Rathaus

Elfeinhalbstündige Marathonsitzung im Kölner Rat – Oberbürgermeister Roters völlig überfordert mit der Sitzungsleitung – Mieser Postenklüngel um neuen Stadtkämmerer – Pro Köln dominiert weite Teile des Sitzungsverlaufs!

Das war wohl bisher einmalig in der Geschichte des Kölner Rates: Von gestern 14.30 Uhr bis heute morgen um 2 Uhr tagte der Rat, unterbrochen von mehreren von den Altparteien erbetenen Beratungspausen sowie mehrstündigen geheimen Wahlen und begleitet von Dutzenden heftigen Wortgefechten, Zwischenrufen und Pöbeleien. SPD-Oberbürgermeister Roters war über weite Strecken die Kontrolle des Sitzungsverlaufs abhanden gekommen, unter seiner Ägide droht der Kölner Rat zu einer Schwatzbude auf niedrigstem Niveau zu verkommen. Insbesondere manche Vertreter der Altparteien zeigten sich angesichts der hartnäckigen Einwände und Nachfragen der pro-Köln-Fraktion zu praktisch allen Tagesordnungspunkten sichtlich entnervt und verloren mit fortschreitender Stunde zunehmend die Contenance. weiter

 


15. Dezember 2009

Alt-OB Schramma: CDU Köln fast "chronischer Saustall"

Ehrliche Worte findet der als nicht sehr erfolgreich geltende Kölner Ex-Oberbürgermeister Schramm über seine eigene Partei. Schramma bezeichnete die CDU Köln in einem aktuellen Stern-Interview (”Was macht eigentlich…” ) als “nahe dran” am “chronischen Saustall”. Auch sonst fand Schramma nur noch wenig Gutes an seiner Partei, deren Basis ihn schon seit Jahren u.a. für sein eigenmächtiges und selbstherrliches Moscheebau-Vorhaben in Ehrenfeld ablehnt: Schramma gab indirekt zu, dass die CDU Köln immer mehr Mitglieder verliert. Seine lockere Art, die katastrophale Mitgliedersituation der CDU Köln durch den Kakao zu ziehen (”Sagen wir mal so: Der FC hat mehr Mitglieder”) dürfte insbesondere all jenen Parteifreunden sauer aufstoßen, die Schramma für die Parteimisere mitverantwortlich machen. weiter

 


14. Dezember 2009

Pro-NRW-Konferenz für ein europäisches Minarettverbot schlägt bereits medial hohe Wellen

Die geplante pro-NRW-Konferenz für ein Minarettverbot schlägt bereits in den Medien und bei der organisierten linken bzw. islamistischen Szene hohe Wellen.

Auf der im Frühjahr im Ruhrgebiet stattfindenden internationalen Tagung mit den erfolgreichsten rechtspopulistischen bzw- rechtsdemokratischen Parteien Europas sollen die Möglichkeiten für eine europaweite Anti-Minarettinitiative nach Schweizer Vorbild erörtert und ein dementsprechendes EU-Bürgerbegehren auf den Weg gebracht werden. Zum Abschluss der Konferenz wird es einen öffentlichkeitswirksamen Sternmarsch auf die umstrittene Großmoschee in Duisburg-Marxloh geben. Bereits unmittelbar nach Bekanntwerden der Pläne begann auf linksextremen und islamistischen Internetseiten eine rege Mobilisierungstätigkeit insbesondere gegen den Sternmarsch auf die Duisburger Merkez-Moschee. Ein öffentliches Auftreten von pro NRW im Ruhrgebiet müsse unter allen Umständen unterbunden, die Ausübung des demokratischen Grundrechtes der Versammlungsfreiheit durch pro-NRW-Anhänger „mit allen Mitteln“ verhindert werden.

weiter unter pro NRW

 


14. Dezember 2009

Bild gibt Unterlassungserklärung ab

Seitdem die Kölner CDU in der Frage der ständigen städtischen Gebührenerhöhungen auf pro-Köln-Kurs eingeschwenkt ist, haben diverse Medien versucht, diesen Hase-Igel-Effekt so umzudeuten, als seien die Christdemokraten schon immer Kämpfer gegen die Bürgerabzocke gewesen - und nicht die Bürgerbewegung pro Köln. Die Bild Köln verstieg sich sogar zur Behauptung, nur CDU und FDP wären im Rat gegen die geplanten Gebührenerhöhungen und unterschlug dabei glatt die Fraktion pro Köln, die seit Jahren die engagierteste Kämpferin gegen immer neue dreiste Abzockermethoden der städtischen und stadtnahen Unternehmen in den Bereichen Energie, Wasser, Abwasser, Straßenreinigung, Müll, etc. ist.

Die Fraktion pro Köln schaltete daraufhin einen Anwalt ein und Bild Köln musste nun eine Unterlassungserklärung abgegeben, diese falsche Tatsachenbehauptung nicht mehr zu wiederholen. Merke: Auch die Kölner Medien dürfen nicht jeden Unsinn über die unbequeme Bürgerbewegung verbreiten, ohne dass pro Köln sich zur Wehr setzt ...

 


11. Dezember 2009

Bild Köln manipuliert und verfälscht

Springer–Blatt behauptet dreist, pro Köln sei für eine kräftige Gebührenerhöhung bei der Müll- und Straßenreinigung in Köln

Die Stadt Köln ist bekanntlich völlig klamm. Die Altparteien haben den kommunalen Haushalt regelrecht an die Wand gefahren. Jahrzehntelang haben die Kölner Kommunalpolitiker aus den Altparteien geklüngelt, sich hemmungslos selbst bereichert und schlicht über ihre Verhältnisse gelebt. Die Zeche müssen nun die Kölner Steuerzahler begleichen. So sollen die Abfallgebühren um 12,78 % und die Straßenreinigungsgebühren um 11,07 % erhöht werden. Diese Erhöhungen müssen die Kölner nur zahlen, weil die völlig klamme Stadt neue Finanzquellen erschließen musste, und nicht, weil Abfallwirtschaft und Stadtentwässerungsbetriebe rote Zahlen schreiben. So haben zum Beispiel die Stadtentwässerungsbetriebe einen Jahresüberschuss von 38 Millionen Euro erwirtschaftet, die AWB in Höhe von ca. 13 Millionen Euro. Angesichts dieser Einnahmen müssten eigentlich die Gebühren kräftig gesenkt werden. weiter

 


11. Dezember 2009

"In Deutschland würde auch die SVP unter Verfassungsschutz-Beobachtung stehen"

SVP-Grossrat Glarner steht trotz medialer Angriffe weiterhin zu seiner pro-Köln-Mitgliedschaft

Rechtschaffenheit, Rückgrat und Standhaftigkeit - auch diese Werte gelten spätestens seit Wilhelm Tell als Schweizer Tugenden. Und der Fraktionspräsident der Schweizer Volkspartei im Kanton Aargau Grossrat Andreas Glarner wurde diesen nun mehr als gerecht. Glarner hatte Anfang der Woche aus Solidarität zur Arbeit von  pro Köln seinen Beitritt zur Kölner Bürgerbewegung erklärt und war danach in seiner Heimat heftigen medialen Attacken ausgesetzt. Doch ein echter Schweizer steht zu seinem Wort: Andreas Glarner hat alle Vorwürfe zurückgewiesen und hält seine Mitgliedschaft bei pro Köln aufrecht. Auch zu den international umstrittenen Methoden zur undifferenzierten Patrioten-Diskriminierung durch den deutschen Inlandsgeheimdienst Verfassungsschutz  äußert sich Glarner in der Onlineausgabe der Zeitung 20Minuten:

«Aber in Deutschland stehen fast alle Parteien unter Beobachtung», sagt Glarner, «dort würde auch die SVP unter Beobachtung stehen.» Deshalb habe er auch keine Mühe damit: Der Verdacht alleine sei kein Grund, sich dagegenzustellen.

Dafür und für alles andere ein herzliches Vergelt's Gott in die Schweiz!

P.S.: Die Schweizer Volkspartei ist eine Partei, die diesen Namen im Gegensatz zu manch angeblichen "Volksparteien" in Deutschland auch noch verdient: Bei der letzten Nationalratswahl im Jahr 2007 wurde die SVP landesweit stärkste Partei mit 31 % der Stimmen!

 


11. Dezember 2009

Postengeschacher der übelsten Sorte

Was schon lange intern klar war, wurde jetzt auch offiziell verkündet: Der Fraktionsgeschäftsführer der Grünen-Ratsfraktion, der Computerprogrammierer Jörg Frank soll auf Antrag der Grünen in der nächsten Ratssitzung zum neuen Stadtkämmerer und somit zum Herrn über einen riesigen Beamtenapparat und einen Milliardenhaushalt gewählt werden. Das haben Grüne und SPD auf schlimmste kölsche Art schon vor Monaten ausgeklüngelt – und trotzdem zum Schein die Stelle ganz normal öffentlich ausgeschrieben! Eingegangen sind daraufhin insgesamt 35 Bewerbungen aus dem gesamten Bundesgebiet, die von diesem miesen Postenschacher nichts wussten und an eine echte Ausschreibung dieser wohl wichtigsten Dezernentenstelle in Köln glaubten. Unter diesen 35 Bewerbern ist fast jeder einzelne fachlich besser geeignet und qualifizierter als der Computerprogrammierer und ehemalige Langzeit-Philosophiestudent Jörg Frank … weiter


10. Dezember 2009

Gespräche über den Islam I

Im August 2007 strahlte der WDR einen Film über den damals 22Jährigen Barino aus, der als Jugendlicher zum Islam konvertiert war: Koran im Kopf. Im Jahr 2008 stieg Barino aus dem Islam aus. Dies wurde wiederum vom WDR dokumentiert: Koran im Kopf II . Zahlreiche andere Medien berichteten über Barino in der Presse und im Fernsehen.

Morris Barsoum, der Vater von Barino, war bereit, für Christen pro Köln seine Meinung zum Islam zu äußern. Morris Barsoum ist koptischer Christ, wuchs in Ägypten auf, heiratete später eine Deutsche und lebt seit vielen Jahren in Deutschland. Er hat unter anderem Mathematik und Physik studiert und ist ein ausgezeichneter Islam-Kenner.

weiter unter Christen pro Köln

 


10. Dezember 2009

 

Der Erfinder der SVP-Kampagne "Maria statt Scharia", der Fraktionspräsident im Kanton Aargau Grossrat Andreas Glarner erklärte aus Solidarität zur Pro-Bewegung seinen Beitritt zu pro Köln!

Fraktionspräsident der Schweizer Volkspartei im Aargau wird pro-Köln-Mitglied!

"Wir sind alle Schweizer": Solidaritätskampagne der Pro-Bewegung mit Islamkritikern in der Schweiz sorgt für überraschende Reaktionen: Der Fraktionspräsident der Schweizer Volkspartei (SVP) im Kanton Aargau, Grossrat Andreas Glarner, wird Mitglied der Bürgerbewegung pro Köln!

Andreas Glarner (Foto r.) ist einer der profiliertesten Islamisierungskritiker in der Schweizer Volkspartei und u.a. Erfinder der "Maria statt Scharia"-Kampagne. Glarner will mit seinem Beitritt die Arbeit der Pro-Bewegung unterstützen und auch in Nordrhein-Westfalen über die Erfahrungen in der Schweiz und über die Minarettsverbotskampagne referieren.

"Für uns kommt diese Neuaufnahme einem Ritterschlag gleich", erklärt dazu ein tief bewegter pro-Köln und pro-NRW-Vorsitzender Markus Beisicht. "Einer der Spitzenrepräsentanten der mit Abstand erfolgreichsten rechtsdemokratischen Partei Europas bekennt sich zur Pro-Bewegung und unserem Kampf gegen die Islamisierung in Deutschland. Das ist bisher einmalig in der Geschichte der patriotischen Opposition Deutschlands - und ich möchte mich ausdrücklich bei Herrn Glarner für seinen Mut und seine Zivilcourage bedanken, sich mit einer heftig diskriminierten und angegriffenen Bürgerbewegung wie der unsren zu solidarisieren. weiter

 


8. Dezember 2009

Sacharbeit für Köln im Fokus

Pro Köln wird auch die Dezember-Ratssitzung inhaltlich dominieren

Für die kommende Sitzung des Kölner Stadtrates am 17. Dezember hat die Fraktion der Bürgerbewegung pro Köln im Rat der Stadt Köln wieder zahlreiche Anträge und Anfragen eingereicht. Neben dem zentralen Antrag, der die Aufforderung an die Landesregierung umfasst, ein Verbot von Minaretten in die Landesbauordnung aufzunehmen, haben alle Anträge wie üblich vor allem die Interessen und das Wohlergehen der einheimischen und steuerzahlenden Kölner Bevölkerung im Blick. So beantragt die Fraktion pro Köln weiterhin, dass die von der Stadt Köln in die Aufsichtsräte der stadteigenen Betriebe entsandten Mitglieder gegen die dort in Rede stehenden Gebührenerhöhungen stimmen sollen. Konkret geht es beispielsweise um die Kölner Verkehrsbetriebe (KVB) oder die Abfallwirtschaftsbetriebe (AWB), die eine weitere dreiste Gebührenerhöhung in Planung haben. Das läuft den Bürgerinteressen zuwider und stellt eine gerade für kinderreiche Familien eine große Belastung dar. weiter

 


7. Dezember 2009

Wende im Polit-Überfall auf Bonner pro-NRW-Stadtrat Ernst

Täter Carlo D. stammt eindeutig aus dem linksextremen Milieu und hat für die linke Anarcho-Liste LUST für das Bonner Studentenparlament kandidiert! – Verharmlosende Äußerungen von Polizeiführung, Oberbürgermeister Nimptsch und der Bonner Lokalpresse („Streit eskaliert: Radler schlägt Ratsherrn“) nun als eindeutige Täuschung der Öffentlichkeit entlarvt.

„LUST – Liste undogmatischer Studenten: Die LUST versteht sich als linke undogmatische Basisgruppe. Ohne Vaterland, Mutterpartei und großen Bruder geht es auch. Dies beweist die LUST als Fachschaften- und Initiativenliste seit 28 Jahren. Links bedeutet, dass wir für Selbstbestimmung eintreten, für eine solidarische, egalitäre Gesellschaft ohne Ausbeutung und Unterdrückung.“ So beschreibt sich die links-anarchistische Bonner Studentenliste LUST selbst, aus deren Reihen nun der Kandidat zum Bonner Studentenparlament Carlo D. vor gut einer Woche den Bonner pro-NRW-Stadtrat Nico Ernst überfiel und so brutal niederschlug, dass Ernst ins Krankenhaus eingeliefert und operiert werden musste.

weiter unter pro NRW

 


4. Dezember 2009

„Es kommt zusammen, was zusammen gehört“

Gemeinsame Veranstaltungen mit Markus Beisicht und Stephan Stritter

Anfang nächsten Jahres wird es mehrere gemeinsame Veranstaltungen des pro-Vorsitzenden Markus Beisicht mit dem bekannten rechtsdemokratischen Mainzer Politiker Stephan Stritter in Nordrhein-Westfalen und in Rheinland-Pfalz geben. „Die gegenseitigen Einladungen wurden bereits angenommen und genaue Termine vereinbart“, erklärt dazu der pro-NRW-Generalsekretär Markus Wiener. „Die geplante Veranstaltungsreihe ist natürlich auch Ausfluss der jahrelangen vertrauensvollen Zusammenarbeit der beiden patriotischen Stadtratsfraktionen in Mainz und Köln“, so Wiener weiter.

Darauf könne jetzt im entscheidenden Moment aufgebaut werden, auch im Hinblick auf künftige bundesweite Kooperationsmöglichkeiten. „Gerade nach der Schweizer Volksabstimmung über das Minarettverbot sollte allen seriösen rechtsdemokratischen Gruppierungen in Deutschland klar sein, welch große Chancen es für uns gibt, wenn wir uns einig sind und geschlossen auftreten. Das ist Verpflichtung und Antrieb zugleich, das wenige Trennende zurückzustellen und das große Gemeinsame in den Vordergrund zu rücken. Herr Beisicht und Herr Stritter sind sich dieser Verantwortung voll bewusst und wollen hier mit gutem Beispiel voran gehen.“

 


3. Dezember 2009

Linksextremisten hetzen gegen pro Köln

Heute Treffen im Bürgerhaus Kalk geplant

Die vom Verfassungsschutz beobachtete extremistische Linkspartei startet im rechtsrheinischen Köln einen neuen Versuch, der nonkonformen Bürgerbewegung pro Köln den Kampf anzusagen. „Ausgerechnet die Verfassungsfeinde der Linkspartei wollen sich auf der ‚Schäl Sick’ zum Motor eines Bündnisses gegen pro Köln aufschwingen, weil sie offenbar ihr im Vergleich zu pro Köln miserables Abschneiden bei der Kommunalwahl im rechtsrheinischen Köln immer noch nicht verdaut haben“, erklärt dazu der stellvertretende Pro-Köln-Vorsitzende und Kalker Bezirksvertreter Markus Wiener. weiter

 


2. Dezember 2009

Kölnern droht neue Runde bei Gebührenerhöhungen

Und wieder soll an der Gebührenschraube in Köln gedreht werden. Schon in Kürze und noch vor Weihnachten werden weitere massive Erhöhungen der Gebühren in den Bereichen Straßenreinigung, Abfallentsorgung und bei den Kölner Verkehrsbetrieben publik gemacht werden. Die Fraktion pro Köln wird sich natürlich auch gegen diese neuerliche dreiste Abzocke der Bürger zur Wehr setzen und in allen städtischen Gremien gegen diese Gebührenerhöhungen stimmen. Zudem wird die Fraktion pro Köln die geplanten Erhöhungen auch zum Gegenstand eines Antrages in der nächsten Ratssitzung am 17. Dezember machen.

Besonders dreist: Vor der Kommunalwahl wurden offenbar einige geplante Erhöhungen extra noch geschoben, um nur ja keine zusätzliche Proteststimmung der Bürger beim Wahlgang aufkommen zu lassen! Ein Vorgang, der einem fast schon das böse Wort "Wählertäuschung" in den Mund nehmen läßt ...

 


1. Dezember 2009

Was in der Schweiz möglich ist, muss auch in Deutschland möglich sein!

Fraktion pro Köln fordert ein Minarettverbot in das Landesbaugesetz aufzunehmen

„Was im basisdemokratischen Musterland Schweiz möglich ist, muss auch in Deutschland möglich sein“: Mit diesen Worten begründet die pro-Köln-Fraktionsvorsitzende Rechtsanwältin Judith Wolter den Vorstoß ihrer Fraktion, analog zum Schweizer Volksentscheid ein Minarett-Verbot in das Landesbaugesetz NRW aufzunehmen. „Wir beantragen eine dementsprechende Resolution in der nächsten Kölner Ratssitzung, ergänzt mit dem Antrag, bis zur Änderung des Landesbaugesetzes vor Ort alle diesbezüglichen Spielräume des Baugesetzes auszunutzen, um aggressiv-islamistische Machtsymbole wie z.B. Minarette in Zukunft verhindern zu können.

Wörtlich heißt es in dem Antrag, der landesweit von zahlreichen pro-NRW-Fraktionen übernommen werden wird: weiter

 


1. Dezember 2009:

Unterschriftenformulare für die Landtagswahl jetzt auch online abrufbar

Die Formulare für die Unterstützungsunterschriften für die Landesliste und die 7 Kölner Direktkandidaten von pro NRW sind jetzt auch online abrufbar:

Formblatt Unterstützungsunterschrift Landesliste

Formblätter Unterstützungsunterschriften Kölner Direktkandidaten

Bei den sieben Kölner Direktkandidaten bitte darauf achten, das richtige Formular auszufüllen:

13 Köln I Stadtbezirk Rodenkirchen, vom Stadtbezirk Innenstadt die Stadtteile Altstadt-Süd und Neustadt-Süd - Karel Schiele

14 Köln II Stadtbezirk Lindenthal - Hans-Martin Breninek

15 Köln III Stadtbezirk Ehrenfeld, vom Stadtbezirk Nippes die Stadtteile Nippes und Bilderstöckchen - Jörg Uckermann

16 Köln IV Stadtbezirk Chorweiler, vom Stadtbezirk Nippes die Stadtteile Mauenheim, Riehl, Niehl, Weidenpesch und Longerich - Martin Schöppe

17 Köln V Stadtbezirk Porz, vom Stadtbezirk Kalk die Stadtteile Merheim, Brück und Rath/Heumar - Regina Wilden

18 Köln VI Vom Stadtbezirk Innenstadt die Stadtteile Altstadt-Nord, Neustadt-Nord und Deutz, vom Stadtbezirk Kalk die Stadtteile Humboldt/Gremberg, Kalk, Vingst, Höhenberg, Ostheim und Neubrück - Markus Wiener

19 Köln VII Stadtbezirk Mülheim - Judith Wolter

Die ausgefüllten Formulare bitte mit Briefpost an pro NRW, Postfach 30 02 36, 51331 Leverkusen, schicken. Danke!

 


 

30. November 2009:

Die Schweiz weist den Weg für ganz Europa!

Beisicht: NRW-Wahlkampf 2010 nach Schweizer Vorbild!

Erklärung des Vorsitzenden der Pro-Bewegung Markus Beisicht zu dem wegweisenden erfolgreichen Volksentscheid für ein Minarettverbot in der Schweiz und zu den daraus resultierenden Auswirkungen auf die islamkritische Bewegung in ganz Europa.

„Zuerst möchte ich den Schweizerinnen und Schweizern herzlich zu ihrem Mut und Ihrer Weitsicht gratulieren. Die Schweiz ist einmal mehr ihrem Ruf als Hort der Demokratie und des Freisinns gerecht geworden und hat trotz aller Anfeindungen im Vorfeld der Abstimmung der verhängnisvollen Islamisierung eine deutliche Absage erteilt.

Persönlich ganz herzlich gratulieren möchte ich dem Präsidenten des Initiativkomitees für den Volksentscheid,  dem Parlamentsabgeordneten der Schweizer Volkspartei Walter Wobmann. Ich habe Herrn Wobmann anlässlich einer von der FPÖ organisierten Konferenz rechtsdemokratischer Politiker und Publizisten Anfang dieses Jahres in Wien kennenlernen dürfen. Schon damals konnte ich mich in langen Gesprächen mit Herrn Wobmann von seinem Mut, seiner Entschlusskraft und Energie überzeugen, mit der er maßgeblich die Anti-Minarett-Initiative vorangetrieben hat. Der grandiose Erfolg bei der Abstimmung am Sonntag sei ihm und seinen tausenden Mitstreitern von Herzen vergönnt!

weiter unter pro NRW

 


30. November 2009:

Pro-Köln-Besuch bei Laschet-Vortrag sorgt für Empörung bei der Hürriyet

Nachdem letzten Donnerstag mehrere pro-Köln-Aktivisten eine Buchlesung samt Diskussion von Integrationsminister Laschet mit kritischen Fragen bereichert haben, empört sich nun die nationalistische türkische Einwandererzeitung Hürriyet über eine derart lebendige demokratische Debattenkultur in Köln - wahrscheinlich ist man dies von der wechselweise von putschenden Militärs und gefährlichen Islamisten bedrohten "Demokratie" in der Türkei nicht gewohnt ...

Auf jeden Fall berichtete nun die Hürriyet ganz aufgeregt in einem Artikel, dass bei der Vorstellung des Laschet-Buches “Die Aufsteigerrepublik: Zuwanderung als Chance” in der Mayerschen Buchhandlung einige pro-Köln-Anhänger im Publikum gegen Laschet protestiert hätten. Der migrantenfreundliche Tenor der Veranstaltung wäre dreist gestört worden.

Tja, liebe Hürriyet: So ist das eben in Deutschland, wo freie Bürger auch noch frei ihre Meinung äußern dürfen und sogar die Hürriyet tagtäglich auf ihrer Titelseite ihr Motto verkünden darf: "Die Türkei den Türken!" ...

 


27. November 2009:

Überfallopfer Nico Ernst im Gespräch

Nachfolgend veröffentlichen wir das erste Interview mit dem Bonner pro-NRW-Stadtrat Nico Ernst nach dem brutalen Überfall auf ihn am vergangenen Mittwoch:

Sehr geehrter Herr Ernst, wie geht es Ihnen 2 Tage nach dem brutalen Überfall auf Sie?

Nicht besonders gut, ich leide nach der Operation unter starken Kopfschmerzen und ab und zu blutet meine Nase noch. Auch kann ich nachts schlecht schlafen, weil die angegipste Schiene sehr störend ist.

Sie wurden gestern unter Vollnarkose operiert: Ist alles gut gegangen und wie lautet die vorläufige Diagnose?

Die Operation ist gut verlaufen und es wurde eine Nasenbeinfraktur festgestellt. Unter Vollnarkose wurde mir die Nase gerichtet und eine Schiene angegipst. Die hindert mich sehr stark beim Sprechen. Ebenfalls wurde eine Prellung des Kiefers festgestellt und die Ärzte versicherten mir, es sei großes Glück gewesen, dass der Kiefer nicht gebrochen ist. Zudem habe ich noch Abschürfungen und Prellungen erlitten. Bis Montag werde ich aller Voraussicht nach auf jeden Fall im Krankenhaus bleiben müssen.

weiter unter pro NRW

 


27. November 2009:

Die Schöne und das Biest“

NRW-Integrationsminister Armin Laschet (CDU) verweigert sich bei Buchvorstellung jeglicher Diskussion und verliert völlig die Fassung

Es begann wie im Märchen am gestrigen Abend in der Mayerschen Buchhandlung in Köln auf der Schildergasse. Eine junge Sängerin der Folkwang-Musikschule in Essen trug zu Beginn der Vorstellung des Buches „Die Aufsteigerrepublik: Zuwanderung als Chance“ von Armin Laschet die Lieder „Die Schöne und das Biest“ und „Fly me to the stars“ vor. Was dann folgte, war von der märchen- und traumdurchwebten Stimmung der beiden Lieder völlig durchsetzt. weiter

 


26. November 2009:

Pro-NRW-Ratsherr Nico Ernst in Bonn von Linksextremisten zusammengeschlagen!

Nico Ernst wurde gestern Abend in der Nähe des Bonner Stadthauses von einem Linksextremisten überfallen und zusammengeschlagen und wird derzeit im Universitätsklinikum Venusberg operiert – Der Täter aus dem linksextremen Milieu wurde von Passanten überwältigt und von der Polizei festgenommen – Pro-NRW-Kreisvorsitzender Schwarz: Mitverantwortung von Oberbürgermeister Nimptsch und anderen für ein geistiges Klima, in dem derartige Gewalttaten gegen patriotische Politiker erst möglich werden!

Einen Tag vor seiner zweiten Ratssitzung wurde der Bonner pro-NRW-Stadtrat Nico Ernst gestern Abend in der Nähe des Bonner Stadthauses von einem Linksextremisten gezielt abgefangen, angepöbelt, bespuckt und schließlich brutal zusammengeschlagen. Während Ernst blutüberströmt und u.a. mit einer zertrümmerten Nase auf dem Bordstein liegen blieb, wurde der linksextreme Täter auf seiner Flucht von Passanten in der Nähe der nächsten U-Bahnstation gestellt und von der Polizei in Gewahrsam genommen. Nico Ernst musste noch in der Nacht in das Universitätsklinikum Venusberg verbracht werden, wo er heute Vormittag operiert wird.

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25. November 2009:

 

Großer Andrang am Infostand der Fraktion pro Köln anläßlich des Tags der Jugend im Rathaus: Zusammen mit dem Stadtrat Jörg Uckermann stehen die Jugendbeauftragten der pro-Bewegung Rede und Antwort.

„Es ist unsere Sache, ob wir für pro Köln sind“

Tag der Jugend im Rathaus verläuft für pro Köln äußerst erfolgreich – Verdrossenheit bei den Jugendvertretern der Altparteien – drei Neumitglieder für pro Köln

Äußerst erfolgreich für pro Köln verlief der heutige Tag der Jugend im Rathaus. Viele Schülerinnen und Schüler fanden den Weg an den Stand der Jugend pro Köln in der Piazetta des Rathauses und anders, als an den Ständen der Jugendorganisationen der Altparteien, kam bei den pro-Köln-Vertretern am Stand keine Langeweile auf. Neben dem pro-Köln-Jugendbeauftragten Benjamin Warnecke und dem pro-NRW-Jugenbeauftragten Gereon Breuer waren auch die beiden pro-Köln-Ratsherrn Jörg Uckermann und Bernd M. Schöppe am Stand anwesend und diskutierten engagiert mit den Schülerinnen und Schülern. weiter

 


24. November 2009:

Unser Kompetenzteam für Köln

Die Konstituierung der Fachausschüsse für die Legislaturperiode 2009 bis 2014 des Kölner Rates ist seit Ende letzter Woche abgeschlossen und die neuen Fachausschüsse des Rates werden in Kürze ihre Arbeit aufnehmen. Im Gegensatz zu rechtswidrigen Verteilung der Aufsichtsratssitze städtischer Unternehmen und Gesellschaften konnte bei den Fachausschüssen die größer gewordene Fraktion pro Köln umfangreiche Mitwirkungs- und Präsenzrechte erwirken. Pro Köln ist in den meisten Fachausschüssen diesmal sogar mit zwei Mitgliedern und Stimmrecht vertreten - im Gegensatz etwa zur Linkspartei, die in keinem Ausschuss über Stimmrecht verfügt. Insgesamt zählen zur Fraktion pro Köln nunmehr knapp 30 engagierte Frauen und Männer, die sich künftig im Rat, den Bezirkvertretungen und Fachausschüssen des Stadtrates für die Interessen der einheimischen Bevölkerung stark machen: weiter

 


23. November 2009:

Erneute Schlappe für Kölner Polizeipräsidium

Kölner Verwaltungsgericht stellt im Urteil vom 29.10.09 fest, dass die von der Kölner Polizei am 9.05.2008 ausgesprochene Ausschließung des pro-NRW-Vorsitzenden Beisicht vom Zutritt zu einer Diskussionsveranstaltung in der Aula der Käthe-Kollwitz-Schule in Leverkusen-Rheindorf rechtswidrig war.

Am 9. Mai 2008 bewarb ein obskures „Leverkusener Bündnis für Demokratie und Völkerverständigung“ unter der Überschrift „Wölfe im Schafspelz in Leverkusen unterwegs“ eine am selben Tag stattfindende Hetzveranstaltung gegen pro NRW in der Aula der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule in Leverkusen-Rheindorf, die als Informationsveranstaltung über die "wirklichen Ziele und Hintergründe von pro NRW" bezeichnet wurde. Auch der stets politisch korrekte Radiosender Radio Leverkusen bewarb die fragwürdige Zusammenkunft und forderte die Leverkusener Bevölkerung auf zahlreich die Aula der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule zu besuchen, um ein Zeichen gegen pro NRW zu setzen. weiter

 


23. November 2009:

Kölner Bürgerhaushalt - teure Mogelpackung?

“Kölner Bürgerhaushalt – Deine Stadt, Dein Geld” – so lautet der an den Werbejargon von Softdrinks erinnernde Titel einer Hochglanzbroschüre des Stadtkämmerers Norbert Walter-Borjans (SPD) zum sog. “Kölner Bürgerhaushalt”. Seit 2007 sollen sich die Kölner Bürger zum städtischen Haushalt äußern und eigene Vorschläge einbringen. Doch was steckt wirklich dahinter? Der Stadtkämmerer spricht stolz von “10.000″ Bürgern (1%), die sich seitdem mit Anregungen beteiligt und fast “5.000 Vorschläge” eingebracht hätten. Den Unterschied zwischen “Anregung” und “Vorschlag” vermag der SPD-Kämmerer zwar nicht zu erklären (zumal beide Begriffe in seiner Broschüre synonym verwendet werden) – dafür gibt es seit kurzem aber eine eigene Internetseite: 60.000 € hat deren Erstellung verschlungen, Pflege und Wartung kosten extra. (Immerhin kann man hier auch gleich die Abschaffung des teuren Projektes vorschlagen.)

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20. November 2009:

Klüngelparteien verhindern mit allen möglichen Tricks den Einzug von pro Köln in städtische Kontroll- und Aufsichtsgremien

Verfälschung des Wählerwillens: Fraktion pro Köln wird die  Aufsichtsratswahlen rechtlich anfechten lassen

„Der Wählerauftrag vom 30. August wurde in der gestrigen Ratssitzung mit Füßen getreten“ – so kommentiert die pro-Köln-Fraktionsvorsitzende Judith Wolter die Ergebnisse der Aufsichtsratswahlen von gestern. „Mit allen möglichen Tricks, rechtlich fragwürdigen Listenverbindungen und unter Zuhilfenahme der Stimme von OB Roters wurde das Kommunalwahlergebnis praktisch auf den Kopf gestellt“, so die 31jährige Juristin weiter. Nur in zwei von insgesamt mehreren Dutzend Aufsichtsrats- und Kontrollgremien städtischer Unternehmen und Gesellschaften wird künftig auch ein unbequemer pro-Köln-Vertreter sitzen. In allen anderen Gremien bleiben die Kölner Klüngelparteien unter sich, in vielen Aufsichtsräten nur ergänzt durch die Salonbolschewisten der Linkspartei und die Vertreter zweier Ein-Mann-Minigruppierungen im Rat, die durch eine rechtlich äußerst fragwürdige Listenverbindung an der viel größeren fünfköpfigen pro-Köln-Fraktion vorbei ziehen konnten. In anderen Gremien wie bei den KölnBädern oder den Kölner Sportstätten konnte pro Köln zudem nur durch ein genau ausgeklüngeltes Abstimmverhalten der etablierten Ratfraktionen - unabhängig von der eigentlichen Stimmenzahl der Parteien - draußen gehalten werden, wobei sich auch Oberbürgermeister Roters nicht zu schade war, mit seiner Stimme bei dieser grotesken Verfälschung des Wählerwillens mitzuhelfen. Mit solchen Methoden gelang es sogar, den seit 30. August offiziell feststehenden Sitz von pro Köln in der Landschaftsversammlung Rheinland mit einem anderen Vertreter zu besetzen! weiter

 


19. November 2009:

„Jeder, der Geld braucht, setzt sich hin und schreibt ein Buch…

…und das Publikum ist so dumm, es zu kaufen,“ stellte der Philosoph Schopenhauer einmal fest und wie gültig dieser Ausspruch auch in der heutigen Zeit noch ist, das hat jüngst NRW-Multifunktionsminister Armin Laschet – angeblich noch Mitglied der CDU – vortrefflich unter Beweis gestellt. Laschet, der unter anderem auch für das Ressort Integration in der Düsseldorfer Landesregierung zuständig ist, beglückt die lesewütigen Massen mit „Die Aufsteigerrepublik: Zuwanderung als Chance.“ „Der Multi-Kulti-Lobbyist von Amts wegen“, wie Laschet liebevoll von einem Rezensenten im Forum des Online-Buchhändlers Amazon genannt wird, legt in seinem Werk quasi einen Traumbericht darüber vor, wie er sich ein Land vorstellt, in dem sich die christlich-europäische Mehrheitsbevölkerung plötzlich in der Minderheit gegenüber den muslimischen Zuwanderern sieht und er empfiehlt ganz unverhohlen, darüber zu jubeln. weiter

 


18. November 2009:

Zwischen Normalisierung und Ausgrenzung

Noch scheint die neue Stadtspitze um Oberbürgermeister Roters unsicher, wie sie künftig mit der Fraktion pro Köln umgehen will: Ausgrenzen, benachteiligen und diskriminieren wie unter Alt-OB Schramma, oder halbwegs korrekter Umgang gemäß den üblichen demokratischen Gepflogenheiten und dem rechtlich vorgeschriebenen Gleichbehandlungsgrundsatz?

Auf letzteres deutete gestern Abend die offizielle Auftaktveranstaltung zum 2. Kölner Bürgerhaushalt hin, bei der auch Stadtrat Jörg Uckermann für pro Köln auf dem Podium sprechen und mit den Vertretern der anderen Fraktionen diskutieren konnte. Uckermann tat dies gewohnt schlagfertig und mit der kommunalpolitischen Erfahrung eines langjährigen stv. Bezirksbürgermeisters, der auch aus der Praxis weiß, von was er spricht. Mehrfach konnte Uckermann die Vertreter der Altparteien regelrecht vorführen, so dass sich die Presse in ihrer Nachberichterstattung zu der gut besuchten Veranstaltung im Gürzenich gezwungen sah, den Mantel des Schweigens über den Schlagabtausch pro Köln vs. Klüngelfraktionen zu legen. Aber trotz der medialen Blockade im Nachgang bleibt der gestrige Abend ein Tabubruch im positiven Sinn, ein  Stück Normalisierung nach fünfjähriger Ratspräsenz von pro Köln und dem erneuten Wahlsieg der Bürgerbewegung im August diesen Jahres! weiter

 


17. November 2009:

Gute Lobby für das Alter

Arbeitskreis „Senioren“ konstituiert sich in erfolgreicher Sitzung

Ende vergangener Woche konnte sich unter reger Beteiligung der Arbeitskreis „Senioren“ der Bürgerbewegung pro Köln konstituieren. Bei dem ersten Treffen stellten die Anwesenden die Weichen für ihre zukünftige Arbeit und bestimmten Herbert Sylvester, auf dessen Vorschlag die Einrichtung des Arbeitskreises zurückging, zum Arbeitskreisleiter. Das "pro-Köln-Urgestein" Sylvester hat viele Jahre dem Vorstand der Bürgerbewegung angehört und während der ersten Legislaturperiode die Fraktion pro Köln auch als sachkundiger Bürger im Liegenschaftsausschuß vertreten. Zudem war und ist Herbert Sylvester in seinem Veedel Godorf stets auch gesellschaftlich fest integriert gewesen, so u.a. als langjähriges Vorstandsmitglied des örtlichen Bürgervereins.

In einem kurzen Einführungsreferat skizzierte Sylvester auf der ersten Sitzung des Senioren-Arbeitskreises die Herausforderungen, die sich an die alternden Menschen stellen und wies auf die hohe Bedeutung einer engagierten Lobby für diesen Personenkreis hin. Gerade weil pro Köln eben der Anwalt aller Bürger sei, müsse auch den Senioren eine hohe Aufmerksamkeit geschenkt werden. Für die Zukunft vereinbarten die Arbeitskreismitglieder regelmäßige Treffen. Neben der Mitwirkung an der politischen Arbeit der Bürgerbewegung sind unter anderem bereits jetzt schon Besuche in den Kölner Museen und andere gesellige Aktivitäten geplant. Interessenten können sich gerne auch per Mail an Herbert Sylvester wenden: [email protected]

 


 

16. November 2009:

Diskussion im Gürzenich zum Bürgerhaushalt morgen mit offizieller pro-Köln-Beteiligung

Am morgigen Dienstagabend findet um 18.00 Uhr im Gürzenich die offizielle Auftaktveranstaltung zum 2. städtischen Bürgerhaushalt statt. Im Rahmen der Veranstaltung ist auch eine Podiumsdiskussion mit Vertretern aller im Finanzausschuß stimmberechtigten Fraktionen unter dem Motto "Bürgerhaushalt in Zeiten knapper Kassen" vorgesehen, an der der Stadtrat Jörg Uckermann als Vertreter von pro Köln teilnehmen wird. Es ist geplant, daß diese Debatte gegen 18.45 Uhr beginnt, gegen 19.20 Uhr ist dann eine Diskussion des gleichen Teilnehmerkreises unter Beteiligung des Stadtkämmerers mit dem Publikum über Ergebnisse und Nutzen des Bürgerhaushalts geplant.

Hierzu erklärt die pro-Köln-Fraktionsvorsitzende Rechtsanwältin Judith Wolter:

"Es ist erfreulich, daß die neue Stadtspitze unter Oberbürgermeister Roters erstmals einen offiziellen pro-Köln-Vertreter zu einer derartigen städtischen Veranstaltung zuläßt. Jörg Uckermann wird morgen wie gewohnt schlagfertig unsere Argumente und Positionen zum Thema Bürgerhaushalt vertreten, wobei er auf viele Zuschauer und interessierte Bürger hofft.

Für die Zukunft bleibt abzuwarten, ob die neue Verwaltungsspitze langsam beginnt die Diskriminierungen von Schramma und Co. gegenüber pro Köln wirklich einzustellen. Die Fraktion pro Köln jedenfalls hat immer betont, in der Sache hart, aber in Umgang korrekt und fair mit den politischen Mitbewerbern und dem Oberbürgermeister umgehen zu wollen. Das kann aber nur funktionieren, wenn als erstes Oberbürgermeister und Stadtspitze die Fraktion pro Köln in allen Fragen formal korrekt behandelt und das Prinzip der Gleichbehandlung aller Fraktionen eingehalten wird. Nur die Ungleichbehandlung und das Nichteinhalten dieser Formalitäten durch Alt-OB Schramma haben in der Vergangenheit z.B. immer wieder nächtliche Sitzungsmarathons und geheime Abstimmungen am Fließband nötig gemacht. Denn die Fraktion pro Köln hat zwar viele überzeugte Christen in ihren Reihen, aber in der politischen und parlamentarischen Auseinandersetzung kann sicher nicht immer die Bergpredigt befolgt werden ..."

 


13. November 2009:

 

Internationaler Kongress der demokratischen Rechten in Paris

Pro-Köln-Fraktionsgeschäftsführer Markus Wiener spricht vor 500 Gästen aus Frankreich und ganz Europa - Europäische Vernetzung der modernen und seriösen Rechtsparteien weiter vorantreiben!

Der pro-Köln-Fraktionsgeschäftsführer und pro-NRW-Generalsekretär Markus Wiener sprach am Dienstag in der französischen Hauptstadt Paris als deutscher Vertreter zu über 500 geladenen Gästen eines Symposiums der Zeitschrift Synthèse Nationale im Forum de Grenelle. An dem Treffen beteiligten sich konservative Intellektuelle, Schriftsteller und Publizisten sowie rechtsdemokratische Politiker aus ganz Europa und insbesondere natürlich auch aus Frankreich, mit den Vorsitzenden der Nouvelle Droite Populaire Robert Spieler, der Parti de la France Carl Lang und des Mouvement national républicain Annick Martin der Spitze. Als deutscher Repräsentant forderte der pro-Generalsekretär Wiener die Teilnehmer des Symposiums auf, gemeinsam der Herausforderung der Islamisierung Europas entgegen zu treten. Dafür müssten sich alle seriösen konservativen und rechtsdemokratischen Kräfte in ihren jeweiligen Heimatländern einigen, um gemeinsam die Werte des Abendlandes verteidigen zu können. weiter

 


12. November 2009:

Mit Nazi-Jargon gegen pro Köln?

Zuweilen kann man den Eindruck gewinnen, dass zumindest verbal gegen pro Köln alles erlaubt sei. Da wird dann schon mal von "brauner Soße" gesprochen, die "im Rhein ersaufen soll", vom "braunen Dreck", der "weggefegt" bzw. "die Kloschüssel runtergespült" werden müsse etc. Keine Beleidigung, kein verbaler Untergriff ist primitiv oder gossenhaft genug, um einen Aufschrei in der (ver)öffentlichten Meinung hervor zu rufen. Neu ist allerdings, dass nun offenbar sogar im moderierten Kommentarbereich etablierter Medien grobe Beleidigungen gegen pro Köln bzw. ihre Mitglieder und Unterstützer stehen bleiben können und dabei auch mit üblen Nazi-Jargon gegen politische Minderheiten gehetzt wird. Näheres dazu finden Sie auf dem Jörg Uckermann Ehrenfeld-Blog, der sich solcher und ähnlicher heikler Themen der Kölner und Ehrenfelder Kommunalpolitik annimmt und damit schon mehrmals für heftige Diskussionen im Veedel gesorgt hat.

 


11. November 2009:

Kölner Kandidaten vollzählig nominiert

 

Jörg Uckermann wird für pro NRW in Köln-Ehrenfeld antreten – Ehemaliger Bundestagsabgeordneter Lange begeisterte mit interessantem Vortrag

Am gestrigen Abend konnte eine gut besuchte Mitgliederversammlung der Bürgerbewegung pro NRW in Köln-Godorf auch für den letzten der sieben Kölner Landtagswahlkreise einen Kandidaten nominieren. Mit Jörg Uckermann, dem ehemaligen stellvertretenden CDU-Bezirksbürgermeister von Köln-Ehrenfeld und jetzigem pro-Köln-Ratsherrn im Rat der Stadt Köln, kandidiert im Landtagwahlkreis 15 Köln III ein stets bürgernaher Politprofi für die pro-Bewegung, der sicherlich am 9. Mai 2010 an sein gutes Ergebnis bei der diesjährigen Kommunalwahl anknüpfen kann.

Uckermann äußerte nach seiner Wahl zufrieden: „Ich freue mich, dass die anwesenden Mitglieder so großes Vertrauen in mich haben und bin zuversichtlich, gerade in Ehrenfeld einen erfolgreichen Wahlkampf führen zu können. Gerade die Menschen in diesem problematischen Stadtbezirk, der von der Bedrohung durch eine immer stärker zunehmende Islamisierung mit am stärksten betroffen ist, haben wieder eine politische Stimme verdient, die nicht nur laut ist, sondern deren Träger sich auch aktiv für sie einsetzt. Mit der Grundsteinlegung zur neuen Großmoschee am vergangenen Samstag dürfte jedem Bürger klar geworden sein, wie bedroht die Werte des christlichen Abendlandes sind. Die Bürger in Köln, die Bürger in Ehrenfeld wollen diese Moschee nicht und es wird Zeit, dass die Politik auf sie hört.“ weiter

 


10. November 2009:

Erneute Beschädigung des Rechtsstaates in Düsseldorf

Düsseldorfer Verwaltungsgericht weist Klage pro Kölns auf Streichung aus dem NRW-Verfassungsschutzbericht für das Jahr 2008 ab

Am heutigen Vormittag fand vor dem Verwaltungsgericht Düsseldorf ein erneutes Verfahren der Bürgerbewegung pro Köln gegen das Land Nordrhein-Westfalen statt. Gegenstand der Klage war diesmal die aus Sicht der Bürgerbewegung rechtswidrige Erwähnung pro Kölns unter der Kategorie Rechtsextremismus und das nach wie vor ungebrochene Festhalten des Innenministeriums an angeblichen Verdachtsmomenten für extremistische Bestrebungen der Bürgerbewegung im Verfassungsschutzbericht des Landes Nordrhein-Westfalen im Jahr 2008. weiter

 


9. November 2009:

Abgerechnet wird am 9. Mai 2010!

Interview mit dem pro-Köln-Vorsitzenden Rechtsanwalt Markus Beisicht zum Baustart der Kölner Großmoschee

In Köln-Ehrenfeld haben die Bauarbeiten für die nicht nur wegen ihrer Größe umstrittene Großmoschee begonnen. Grußworte sprachen u. a. Vertreter der katholischen und evangelischen Kirche. Selbst Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte eine politisch korrekte Grußadresse geschickt. Der Integrationsbeauftragte des Landes NRW, Thomas Kufen (CDU), begrüßte den Bau mit einem Willkommen „in türkischer Sprache“. Die Bildzeitung titelte heute: „Alle feiern den Moscheebau“.

„Herr Beisicht, freut sich Köln wirklich über den Bau der Großmoschee in Köln-Ehrenfeld?“ weiter

 


8. November 2009:

Der Protest geht weiter!

Gelungene Demonstration gegen die Grundsteinlegung der Kölner Großmoschee - 150 Anhänger der Pro-Bewegung sorgen für bundesweites Medienecho

Trotz nasskaltem Regenwetter kamen am Samstag rund 150 Gegner des Kölner Großmoschee-Projektes zu einer Protestkundgebung anlässlich der Grundsteinlegung des Mega-Islamisierungsvorhabens. Die türkisch-islamische Union DITIB hatte dazu hunderte Ehrengäste nach Köln-Ehrenfeld eingeladen, u.a. zahlreiche hochrangige Politiker aus der Türkei und Deutschland. Die 150 Gegendemonstranten bereiteten ihnen einen angemessenen Empfang und statt harmonischer Multikulti-Töne gab es mitreißende islam- und überfremdungskritische Reden zu hören. Ein Großaufgebot der Polizei musste das ganze Gelände rum um den Großmoschee-Baustelle abriegeln und das DITIB-Festzelt konnte man - offenbar aus Angst vor der berechtigten Wut der einheimischen Bevölkerung - erst nach einer gründlichen Leibesvisitation betreten. Aber Einheimische waren dort - ganz im Gegensatz zur Demo der Pro-Bewegung draußen - sowieso kaum zu sehen ...

Und obwohl viele Medienvertreter in ihrer Berichterstattung offensichtlich bemüht waren, die Grundsteinlegung in einem harmonisch-friedlichen Licht erscheinen zu lassen, konnten die heftigen Proteste der Moscheegegner nicht totgeschwiegen werden. In dutzenden regionalen und überregionalen Tageszeitungen musste auf die Kundgebung der pro-Bewegung hingewiesen werden und selbst in der 20-Uhr-Tageschau der ARD wurde pro Köln am Samstagabend ausdrücklich erwähnt und Aufnahmen der Demo gezeigt.

Videomitschnitte der Demonstration und der packenden Redebeiträge in- und ausländischer Moscheegegner können bereits jetzt auf dem islamkritischen Internetportal PI angeschaut werden. Einen ausführlichen Fotobericht zu der gelungen Protestveranstaltung gibt es unter www.pro-nrw.net/ zu sehen.

 


6. November 2009:

Prozess in Düsseldorf

Neue Runde im Kampf Pro Köln vs. NRW-Innenministerium

Am Dienstag, den 10. November findet um 10.00 Uhr im Verwaltungsgericht Düsseldorf, Bastionstr. 39, 40213 Düsseldorf, Sitzungsaal V, Raum 342, ein erneuter Prozess von pro Köln gegen das Düsseldorfer Innenministerium statt. Im Rahmen dieses Verfahrens beantragt die nonkonforme Bürgerbewegung die nordrhein-westfälische Landesregierung zu veranlassen, die Verbreitung der sogenannten NRW-Verfassungsschutzberichte für die Jahre 2007 und 2008 einzustellen, wenn nicht zuvor die Passagen über pro Köln entfernt oder unleserlich gemacht worden sind. Zugleich soll die Rüttgers-Regierung richtig stellen, dass die stigmatisierenden Berichte über pro Köln in Verfassungsschutzberichten rechtswidrig waren. weiter

 


5. November 2009:

Antragsoffensive im Rat

Pro Köln setzt mit vier wegweisenden Anträgen zur kommenden Ratssitzung wesentliche Akzente für eine transparente, bürgernahe und ideologiefreie Kommunalpolitik

Mit vier wegweisenden Anträgen wird sich die Fraktion pro Köln im Rat der Stadt Köln auch in der nächsten Sitzung des Rates am 19. November wieder akzentuiert zu Wort melden. Unter anderem wird ein Antrag eingebracht, der das Tragen des Niqab (muslimischer Gesichtsschleier) in den öffentlichen Gebäuden Kölns verbietet. Diese besonders abstoßende Weise der Herabwürdigung von Frauen darf in unseren öffentlichen Gebäuden nicht länger geduldet werden. weiter

 


5. November 2009:

Jetzt geht es um alles!

Aufruf des pro-Vorsitzenden Rechtsanwalt Markus Beisicht zur Landtagswahl 2010

Das politische Erdbeben, das bei den Kommunalwahlen am 30. August mit dem erneuten Erfolg von pro Köln und dem erstmaligen Einzug der Bürgerbewegung pro Nordrhein-Westfalen in zahlreiche kommunale Parlamente die politische Landschaft tief erschütterte, war das Aufbruchsignal für einen neuen rechtsdemokratischen Politikansatz in Deutschland. Die nordrhein-westfälischen Landtagswahlen am 9. Mai 2010 sind ein nun ein weiterer wichtiger Schritt, das neue Politikmodell der pro-Bewegung im politischen System Deutschlands fest zu verankern. Gerade in der aktuellen Vorwahlkampfphase geht es darum, möglichst viele Unterstützer für den Landtagswahlkampf zu gewinnen. Hierzu ist aktuell ein Aufruf des pro-NRW-Vorsitzenden Rechtsanwalt Markus Beisicht erschienen, den wir hier im pdf-Format zum Download veröffentlichen. Darüber hinaus wird dieser Aufruf in gedruckter Fassung in den nächsten Tagen an mehrere zehntausend Haushalte aus dem Umfeld der pro-Bewegung verschickt.

Aufruf des pro-Vorsitzenden Markus Beisicht zur Landtagswahl 2010

 


4. November 2009:

Die Flamen kommen wieder!

Zur großen Demo gegen die Grundsteinlegung der DITIB-Moschee an diesem Samstag hat - neben Gästen aus Frankreich und Österreich -  nun auch wieder eine flämische Delegation verbindlich ihr Kommen zugesagt. Mehrere Vlaams-Belang-Repräsentanten mit der langjährigen Parlamentsabgeordneten Hilde Delobel an der Spitze werden sich am Samstag am Protest gegen die Islamisierung der Domstadt beteiligen und auch Grußworte von Filip Dewinter überbringen. Der Fraktionsvorsitzende der flämischen Volkspartei im nationalen Parlament hat zudem bereits für das Frühjahr 2010 sein erneutes Kommen nach NRW zu einem großen öffentlichen Auftritt im Rahmen des  Landtagswahlkampfes der Pro-Bewegung zugesagt! Eine Botschaft, die bei Freund und Feind mit Sicherheit mit Interesse zur Kenntnis genommen werden wird. Vor allem weil bekannt ist, dass ein Filip Dewinter selten alleine anreist ...

Die Botschaft des kommenden Samstags ist also klar: Die Achse Antwerpen-Köln-Wien steht. Europäische Patrioten und erfolgreiche rechtspopulistische Parteien arbeiten eng zusammen gegen Islamisierung und Überfremdung - und die Pro-Bewegung ist der deutsche Partner in diesem Netzwerk.

 

Filip Dewinter (l.) und Markus Beisicht auf dem Dach des flämischen Parlamentes in Brüssel.

 


2. November 2009:

E-Mail an Herrn Kaufmann

“Pro Köln frohlockt.” So lautet der haarsträubende Eingangssatz zu einem kürzlich im Kölner Stadtanzeiger erschienenen Kommentar des Redakteurs Tobias Kaufmann. So wird eingestimmt auf ein weiteres trauriges Beispiel für eine in der Deutschen Medienlandschaft wohl noch nie dagewesenen Pressekampagne gegen eine politische Vereinigung.

Mehr als ein Jahr nach dem sogenannten “Anti-Islamisierungskongress” hatte das Verwaltungsgericht Köln dem Veranstalter, die Bürgerbewegung Pro Köln, in einem wesentlichen Punkt recht gegeben: Die Kölner Polizeiführung hatte den Anti-Islamisierungskongress mitten in dessen Ablauf mit fadenscheinigen Argumenten abgebrochen. Wohlgemerkt: Die Polizeiführung war von Anfang an in die Planungen eingebunden gewesen. weiter

 


30. Oktober 2009:

Zugabe für Jörg Uckermann

Die konstituierende Sitzung des neugewählten Kölner Rates am 29. Oktober 2009 brachte für die alten politischen Kräfte in der Domstadt eine unangenehme Überraschung mit sich. Denn Jörg Uckermann, Kandidat der Bürgerbewegung pro Köln für das Amt des Stellvertreters des Oberbürgermeisters, erhielt in geheimer Wahl immerhin sechs Stimmen - eine mehr als pro Köln Mandate im Stadtrat hat. Aus welcher Fraktion die Stimmen-Zugabe für Uckermann gekommen ist, weiß niemand, aber auf den Gängen des Rathauses schossen gestern die Spekulationen und Verdächtigungen ins Kraut. Die Stimmung war schlecht bei den Altparteien und dafür um so besser bei den neu gewählten Volksvertretern der Bürgerbewegung. weiter


30. Oktober 2009:

Blamage für den Kölner Polizeipräsidenten Steffenhagen

Verbots des Antiislamisierungskongresses von pro Köln am 20. September 2008 war eklatant rechtswidrig

Am 19. und 20. September 2008 herrschte in Köln Ausnahmezustand: Die ganze Innenstadt war für jeden normal aussehenden Bürger eine regelrechte Gefahrenzone. Der Grund dafür: Weitgehend ungehindert von der Polizei „kontrollierten“ linksextreme Blockwarte den Zutritt zur Innenstadt und auf den Heumarkt. Alle „normal aussehenden“ Bürger und Anwohner mussten jugendlichen Krawallmachern und hartgesottenen linken Schlägern ihre Ausweise vorzeigen und erklären, wohin sie denn wollten! Wer nicht gleich parierte, wurde im besten Fall „nur“ beschimpft und weggeschubst. Wer Pech hatte, wurde aber auch bespuckt, getreten oder bekam von den linksextremen Autonomen unter der Augen der Polizei gleich „richtig eine aufs Maul“. Unzählige Fensterscheiben gingen zu Bruch, Müllcontainer wurden angezündet und es wurde randaliert, was das Zeug hielt. weiter

 


29. Oktober 2009:

Pro Köln-Effekt vor EuGH

Oberstes EU-Gericht stellt Rechtswidrigkeit des Vergabeverfahrens zum Bau der neuen Kölner Messehallen fest – pro Köln fordert Einrichtung eines Antikorruptionsauschusses

In dem heute verkündeten Urteil stellten die Richter des Europäischen Gerichtshofs in Luxemburg unmissverständlich fest, dass die Vergabe des Baus der neuen Kölner Messehallen an den Oppenheim-Esch-Fonds rechtswidrig war. Das Vergabeverfahren hätte europaweit ausgeschrieben werden müssen, um der europäischen Rechtslage zu genügen.

Damit erteilten die Luxemburger Richter der gesamten Kaste der Kölner Klüngelpolitiker von CDU und Co. eine Watsche sondergleichen. Der ehemalige Oberbürgermeister Schramma (CDU) hatte stets behauptet, bei der Vergabe sei alles rechtmäßig verlaufen. Ob er gewusst hat, dass er bei der gegenteiligen Feststellung durch den EuGH schon nicht mehr im Amt ist? weiter

 


28. Oktober 2009:

Nein zum Immendorfer Gewerbegebiet

Unter dem Namen „Städtebauliches Planungskonzept Claudiusstraße“ versucht die Stadtverwaltung ein Gewerbegebiet im Stadtteil Immendorf zu errichten.  Der Stadtentwicklungsausschuß nutzte die letzte Sitzung dazu, die Planung des auf Antrag des Pro-Köln-Bezirksvertreters Bernd M. Schöppe durch die Bezirksvertretung Rodenkirchen abgelehnte Gewerbegebiet mit einem einstimmigen Beschluß voranzutreiben.

Wie so oft findet man die Information über die Bürgerbeteiligung nur im Kleingedruckten. Dem wollen wir hier abhelfen: Die städtebaulichen Planungskonzepte werden am Dienstag, den 3. November 2009, um 19.00 Uhr in der Aula der Johannes-Gutenberg-Realschule (Erdgeschoß), Kuckucksweg 4 in 50997 Köln-Godorf öffentlich vorgestellt. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen und können während der Veranstaltung Vorschläge zur Planung äußern. weiter

 


27. Oktober 2009:

Stabwechsel bei Jugend pro Köln

Neuer pro Köln-Jugendbauftragter ist Benjamin Warnecke

Seit gestern Abend ist es nun offiziell: Benjamin Warnecke wird neuer pro-Köln-Jugendbeauftragter. Sein Vorgänger Martin Schöppe gibt sein Amt ab und wird neuer Jugendbeauftragter des pro-NRW-Bezirksverbandes Mittelrhein. Der 22-jährige Student Warnecke, der gerade im vergangenen Kommunalwahlkampf die Arbeit von pro Köln massiv unterstützt hat, wird sich nun voll und ganz der politischen Jugendarbeit in der Domstadt widmen. Ziel sei es, das große Jungwählerpotential von neun Prozent auch für die politische Arbeit vor Ort zu nutzen und aktiv etwas gegen die immer weiter um sich greifende Politikverdrossenheit der jungen Generation zu unternehmen. weiter

 


26. Oktober 2009:

Hochkarätige Redner auf Demo der pro-Bewegung in Köln

Anlässlich der Grundsteinlegung zur DITIB-Großmoschee in Köln-Ehrenfeld werden nicht nur auf Seiten der Multikulti-Lobbyisten hochkarätige Gäste und Politiker erwartet. Auch die islamisierungskritische Seite wartet mit zahlreichen kommunalen und überregionalen Mandatsträgern aus ganz Europa auf. Von Seiten der pro-Bewegung werden der Vorsitzende Markus Beisicht, die pro-Köln-Fraktionsvorsitzende Judith Wolter, der Ehrenfelder pro-Stadtrat Jörg Uckermann, der pro-NRW-Generalsekretär Markus Wiener und der pro-NRW-Fraktionsvorsitzende im Gelsenkirchener Stadtrat Garry Hauer in die Bütt steigen. Zudem sind die Veranstalter derzeit mit rechtsdemokratischen Mandatsträgern anderer Gruppierungen im Gespräch, um am 7. November auch ein praktisches Zeichen der Solidarität unter den seriösen Patrioten Deutschlands zu setzen. Aus dem Ausland werden u.a. Vertreter aus Österreich und Frankreich erwartet, so zum Beispiel der Lothringer Regionalrat François Ferrier und der wortgewaltige Elsässer Rechtspopulist Robert Spieler.

„Zusammen mit unseren Freunden werden wir den türkischen und deutschen Ministern und Ehrengästen zur Grundsteinlegung dieses islamistischen Prunkbaus einen gebührenden Empfang bereiten“, bekräftigt Rechtsanwalt Markus Beisicht die Ankündigung eines deutlich sichtbaren Zeichens gegen Islamisierung und Überfremdung. „Pro NRW hat die öffentliche Kundgebung bereits beim Polizeipräsidium Köln angemeldet und wird für einen reibungslosen Ablauf mit wie gewohnt lautstarken Rednern und einer leistungsstarken Lautsprecheranlage sorgen. Aus dem realitätsfernen Wunschtraum der Multikulti-Lobbyisten, am 7. November den Medienvertretern aus ganz Europa in Köln-Ehrendfeld eine heile Welt und Null-Widerstand gegen die Großmoschee vorzugaukeln, wird garantiert nichts werden. Nach wie vor stößt die die geplante Großmoschee auf den erbitterten Widerstand einer breiten Mehrheit der einheimischen Bevölkerung, und das wird auch am 7. Novembers auch sicht- und hörbar sein.“

 


23. Oktober 2009:

Grundgesetz statt Scharia! Nein zur Kölner Großmoschee!

Die Pro-Bewegung ruft anlässlich der Grundsteinlegung für die Kölner Großmoschee am 7. November zur Demonstration auf  - Beisicht: Wir werden an diesem symbolträchtigen Tag der anreisenden deutschen und türkischen Politprominenz zeigen, was die einheimische Bevölkerung wirklich denkt!

In der „Islamischen Zeitung“ überschlägt man sich bereits in Superlativen: Zur Grundsteinlegung für das türkisch-islamische „Großprojekt“, „Pracht- bzw. Großbau“ würden tausende Gäste und „hohe Würdenträger sowohl aus dem In- wie auch aus dem Ausland“ erwartet. „So habe der Präsident des türkischen Amtes für religiöse Angelegenheiten, Ali Bardakoglu, ebenso zugesagt wie zahlreiche Minister und Politiker“, so die „Islamische Zeitung“ weiter. Ebenfalls schon angekündigt hätte sich eine 60köpfige staatliche Delegation aus der Türkei. Die Grundsteinlegung für die heftig umstrittene Großmoschee findet am Samstag, den 7. November, um 11.00 Uhr an der Ecke Venloer Straße / Innere Kanalstraße statt. weiter

 


22. Oktober 2009:

Wir wünschen Hendryk M. Broder viel Erfolg!

Beisicht: Der begnadete Autor Broder täte als ZdJ-Vorsitzender der gesamten Bundesrepublik gut!

Henryk M. Broder, bekannt als scharfzüngiger Kritiker vieler Tabus der Alt-68er sowie der Multi-Kulti-Lobby, wird nach Presseberichten um die Nachfolge von Charlotte Knobloch als Vorsitzender vom Zentralrat der Juden in Deutschland kandidieren. Laut Broder gebe der Zentralrat derzeit ein „erbärmliches Bild in der Öffentlichkeit“ ab. Es könne nicht seine Aufgabe sein, „sich als gutes Gewissen Deutschlands aufzuführen.“ Insbesondere kritisierte Broder den ZdJ-Generalsekretär. Zuletzt hatte dieser den ehemaligen Berliner Finanzsenator, Thilo Sarrazin, wegen dessen kritischen Äußerungen über integrationsunwillige Migranten in einer Reihe mit Hitler und Goebbels gestellt. Broder steht hingegen für eine völlig andere politische Kultur. weiter

 


21. Oktober 2009:

Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen!

Der 23jährige Sozialwissenschaftler und pro-NRW-Jugendbeauftragte Gereon Breuer äußert sich in einem Interview zu seinen Beweggründen, nun auch in Köln die Arbeit der pro-Stadtratsfraktion als Fraktionsreferent aktiv mitgestalten zu wollen. Dabei zeichnet sich die ehemalige CDU-Nachwuchshoffnung des Kreisverbandes Siegen-Wittgenstein durch eine große Portion Realismus und Sachorientierung aus. Nicht Ideologien und Visionen wären nötig für eine bessere Kommunalpolitik, sondern Mut zur Aufrichtigkeit und ein bürgernahes Verhalten. weiter

 


21. Oktober 2009

 

Personalwechsel zur neuen Legislaturperiode

Pünktlich zu Beginn der Legislaturperiode 2009 bis 2014 hat auch im Büro der Fraktion pro Köln die neue Fraktionsmannschaft ihren Betrieb aufgenommen. Mit der Fraktionsvorsitzenden Judith Wolter an der Spitze zogen wieder Manfred Rouhs und Bernd Schöppe als Ratsmitglieder ein, ergänzt von den neuen Stadträten Markus Wiener und Jörg Uckermann. Der bisherige Pressereferent der Fraktion, der 33jährige Politologe Markus Wiener (l.), folgt auch Manfred Rouhs als Fraktionsgeschäftsführer nach, der in gleicher Funktion zur neuen pro-NRW-Stadtratsfraktion nach Leverkusen gewechselt ist. Die Arbeit im Fraktionsbüro unterstützen neben Wiener künftig der 23jährige Sozialwissenschaftler Gereon Breuer (r.) als Fraktionsreferent und Jana Schiele als Fraktionsassistentin.

Die organisatorischen Umstellungen und räumlichen Neuaufteilungen sind bereits abgeschlossen, das Fraktionsbüro von pro Köln in der Markmannsgasse 7 (Nähe Heumarkt) ist ab sofort wieder voll handlungsfähig. Telefonisch ist die Fraktion pro Köln weiterhin für alle Bürger unter der Nummer 0221-22191512 zu erreichen, Faxsendungen gehen bitte an die 0221-22191515 und die neue und alte E-Mailadresse ist [email protected] Die wöchentliche Bürgersprechstunde findet wie gehabt immer mittwochs von 17.00 bis 19.00 Uhr statt.


20. Oktober 2009

Erneuter Anschlag auf Rechtsanwaltskanzlei Beisicht

Auf die Anwaltskanzlei des pro-Köln- und pro NRW-Vorsitzenden Rechtsanwalt Markus Beisicht in Leverkusen ist in der Nacht erneut ein feiger Anschlag verübt worden. Trotz eines sehr intensiven Polizeischutzes des Objektes kommt es immer wieder zu nicht unerheblichen Sachbeschädigungsdelikten. Heute Nacht wurde die Klingelanlage des Objekts mit Brachialgewalt zerstört. Es entstand ein nicht unerheblicher Sachschaden. Die Polizei hat bereits am frühen Morgen die Ermittlungen aufgenommen. Der letzte Anschlag, bei dem umweltgefährdendes Altöl auf das Objekt verteilt wurde, so dass es zu einem umfangreichen Feuerwehreinsatz kommen musste, liegt erst einige Wochen zurück. Damals waren zudem die Briefkästen des Hauses mit menschlichen Exkrementen verschmutzt worden. weiter

20. Oktober 2009:

Jetzt auch Verantwortung übernehmen für die Landespolitik!

Bitte leisten Sie eine Unterstützungsunterschrift für den NRW-Landtagswahlantritt der pro-Bewegung im Mai 2010

Offener Brief des pro-Köln-Vorsitzenden Markus Beisicht und der pro-Köln-Fraktionsvorsitzenden im Stadtrat Judith Wolter an alle Mitglieder, Freunde und Wähler von pro Köln mit der Bitte, auch den Landtagswahlantritt der Bürgerbewegung pro NRW mit einer Unterstützungsunterschrift zu ermöglichen.

Liebe Mitglieder, Freunde und Unterstützer der Bürgerbewegung pro Köln,

nicht nur in Köln brauchen wir eine seriöse rechtsdemokratische  Opposition, sondern auch überall in Nordrhein-Westfalen und ganz Deutschland. Bei den NRW-Kommunalwahlen im August dieses Jahres haben wir dazu den Anfang gemacht: Pro Köln konnte das gute Ergebnis von 2004 sogar noch einmal auf 5,4 % steigern, und nach dem Vorbild von pro Köln konnten pro-NRW-Verbände gleichzeitig landesweit Dutzende kommunale Mandate auf Anhieb neu erobern. Die Ergebnisse lagen teilweise deutlich über 5 %, so wie zum Beispiel in der Kreisstadt des Rhein-Erft-Kreises Bergheim, wo pro NRW mit 6 % der Stimmen und 3 Stadträten in den Rat einzog. Aber auch in Großstädten wie Gelsenkirchen oder Leverkusen erreichte pro NRW auf Anhieb den Einzug in Fraktionsstärke und wird künftig in beiden Städten mit jeweils 3 Stadträten und in allen Bezirksvertretungen vertreten sein. weiter

 


19. Oktober 2009:

Grüner Posten-Klüngel

Ob schwarz, rot, gelb oder grün – in Sachen Klüngel und Ämterpatronage kennt die politische Kölner Farbenlehre keine Unterschiede. Haben sich in der Vergangenheit vor allem CDU und SPD die lukrativsten Posten in der Stadtverwaltung und bei stadtnahen Unternehmen zugeschustert, möchten sich jetzt auch die Grünen endlich an den richtig fetten Fleischtrögen laben. Postenvergabe rein nach Qualifikation und nicht nach Parteibuch? Wirklich ergebnisoffene Stellenausschreibungen für leitende Ämter? All das scheint für die ehemalige „Bürgerrechtspartei“ der Grünen inzwischen ein Schloss mit sieben Siegeln zu sein. Zumindest wenn sie sich am Verfahren zur Neubesetzung des Stadtkämmererpostens messen lassen wollen. Denn der Nachfolger des unbequemen Soenius soll zwar offiziell ausgeschrieben werden, aber Presse und politische Kreise erklären unisono und unwidersprochen, dass das Vorschlagsrecht selbstverständlich die Grünen hätten. Dies wäre mit dem Koalitionspartner SPD so abgesprochen gewesen. Einen passenden Kandidaten haben die Grünen auch gleich parat: Der bisherige Fraktionsgeschäftführer Jörg Frank soll den gut dotierten Dezernatsposten übernehmen. weiter

 


16. Oktober 2009:

Narren-Metropole Köln

Wie die politische Klasse Steuergelder verschleudert

In Köln muss ca. Tausend Mal pro Jahr der Heinrich-Böll-Platz über der Philharmonie gesperrt werden, weil die über den Platz laufenden Menschen die Akustik im Konzertsaal empfindlich stören. Jährliche Kosten für den Kölner Steuerzahler: 100.000 Euro. Einen Schallschutz für die Philharmonie lehnt die politische Klasse jedoch nach wie vor ab, obwohl dieser kostengünstig anzuschaffen wäre. Inzwischen droht jedoch weiterer Ungemach: Die im baubefindliche Nord-Süd-U-Bahn führt so dicht am Konzertsaal vorbei, dass jede U-Bahn dort zu nicht unerheblichen Misstönen führen wird.

Hierzu erklärt die pro-Köln-Fraktionsvorsitzende Rechtsanwältin Judith Wolter:

"Anstatt sich mit der Verteilung von lukrativen Aufsichtsratsmandaten für ihre Fraktionsmitglieder zu beschäftigen, sollte die rot-grüne Gestaltungsmehrheit im neuen Kölner Stadtrat schnellstmöglich einen Schallschutz für die Kölner Philharmonie entwickeln lassen. Es kann nicht angehen, dass der Heinrich-Böll-Platz ständig gesperrt wird und Steuergelder hierbei regelrecht verschleudert werden.

Pro Köln wird umgehend entsprechende Anträge in den jeweiligen Gremien stellen."

 


15. Oktober 2009:

Ehrenmord in Bilderstöckchen?

Jordanier tötet auf offener Straße seine deutsche Frau mit unzähligen Messerstichen

Als er über Hanna H. herfiel, riss Muhammed ihr das Kopftuch vom Kopf unter den Schreien „Du hast es nicht verdient, du hast es nicht verdient“ und tötete die dreifache Mutter mit mehreren Messerstichen. So schildern Zeugen gegenüber der Presse das furchtbare Verbrechen, das seit Dienstag ganz Köln erschüttert. Vor der Wohnung des Opfers lauerte der Jordanier seiner von ihm getrennt lebenden deutschen Ehefrau am helllichten Tage auf, um sie offensichtlich für ihren in seinen Augen unwürdigen Lebenswandel zu bestrafen. Zuvor hatte er sie stets auch gezwungen, ein Kopftuch zu tragen, was Hanna H. aus Furcht vor ihrem Noch-Ehemann offenbar bis zuletzt getan hat. Und das alles geschah nicht irgendwo am Hindukusch, sondern vor zwei Tagen mitten in urkölschen Veedel Bilderstöckchen! Der Täter wurde gestern Morgen dann auf dem Flughafen in Brüssel verhaftet, wohin er sich geflüchtet hatte. Im Gepäck zwei Flugtickets: eins nach Istanbul, eins nach Damaskus … weiter

 


15. Oktober 2009:

Thilo Sarrazin für Konrad-Adenauer-Preis vorgeschlagen

Die Fraktion pro Köln hat für die erste Sitzung des Kölner Rates in der neuen Legislaturperiode beantragt, dem ehemaligen Berliner Finanzsenator und jetzigen Bundesbankvorstand Thilo Sarrazin den Konrad-Adenauer-Preis zu verleihen. Der Sozialdemokrat Thilo Sarrazin hat unlängst durch eine couragierte Beurteilung der gesellschaftlichen Situation in Deutschland, insbesondere im Hinblick auf die zunehmende Verschärfung der integrationspolitischen Schieflage, eine wichtige und breite öffentliche Diskussion angestoßen. Seine realistische Einschätzungen zur Zukunft unseres Landes äußerte Sarrazin im Rahmen eines Interviews in der Zeitschrift “Lettre International”. Der Politiker und Bundesbankvorstand wurde daraufhin in schärfster Form angegriffen – zu einem großen Teil aus seiner eigenen Partei. Die Angriffe waren dabei teilweise von einer unerträgliche Herabwürdigung seiner Person geprägt. weiter

 


14. Oktober 2009:

Pro-Bewegung startet Initiative zur Abschaffung der Zwangsmitgliedschaft bei den Industrie- und Handelskammern

Die Mittelstandsvereinigung von pro Köln und pro NRW wird in den nächsten Monaten eine politische Kampagne zur Abschaffung der Zwangsmitgliedschaft bei den Industrie-,  Handels- und Handwerkskammern ins Leben rufen. Das ist das Ergebnis zahlreicher Gespräche mit Betroffenen dieses Zwangssystems in- und außerhalb der Mittelstandsvereinigung der pro-Bewegung. Denn eine große Mehrheit der Selbständigen sowie der Klein- und Mittelständler sind schon seit langem für eine Reform der kollektiven Zwangsgebühren zur Finanzierung eines fragwürdigen Kammerwesens, das viel zu oft nur als Versorgungseinrichtung für ausrangierte Politiker der Altparteien herhalten muss. Nützliche und v.a. günstige Dienstleistungen der diversen Kammern sind nach Ansicht vieler Gewerbetreibender dagegen Mangelware.

"Wir werden daher eine politische Kampagne zur Abschaffung der gesetzlich verordneten Zwangsmitgliedschaft bei den Industrie-, Handels- und Handwerkskammern ins Leben rufen und dazu auch intensiv das Gespräch mit den Betroffenen suchen", erklärt der Mittelstandsbeauftragte der pro-Bewegung, der Kölner  Rechtsanwalt und Unternehmer Jürgen Clouth. "Durch eine freiwillige Mitgliedschaft würde mit Sicherheit die Effizienz, Sparsamkeit und Leistungsbereitschaft der Kammern und der Kammerbürokratien gefördert und somit mittelfristig auch die Mitgliedsbeiträge gesenkt. Es kann nicht angehen, dass in einem freiheitlichen Staat Selbstständige und Mittelständler gezwungen werden, für ein teils ineffizientes und klüngel-anfälliges System Zwangsabgaben zu leisten!", so Clouth weiter.

Die diversen Stadtrats- und Kreistagsabgeordneten der pro-Bewegung würden diese Kampagne nun vor Ort aufgreifen und in Anträge und Anfragen umsetzen. Zudem würde das Thema Eingang in die Beratungen der Programmkommission zur Aufstellung eines NRW-Landtagswahlprogrammes finden und sicher auch im kommenden Landtagswahlkampf eine Rolle spielen.

 


12. Oktober 2009:

Islamistische Terrordrohung in Köln

Messegelände wurde am Wochenende von 200 Polizisten nach Bomben durchsucht - Mehrere Razzien gegen Islamisten im Großraum Köln-Bonn

Mehrere hundert Polizisten mit Sprengstoffspürhunden durchsuchten während der weltgrößten Nahrungsmittel-Messe Anuga das Kölner Messegelände. Vorausgegangen war eine Bombendrohung auf einer Islamisten-Seite im Internet gegen eine „Großveranstaltung in Köln“. Wörtlich hieß es in dem Blog u.a.: „Muslime sollen sich von Kölner Messen und Ausstellungen fern halten“. Daraufhin wurde das komplette Messegelände nach Bomben untersucht und die Anuga praktisch unter „Polizeischutz“ gestellt. Zudem gab es im Zusammenhang mit dieser Bombendrohung mehrere Hausdurchsuchungen bei behördlich bekannten Islamisten im Großraum Köln-Bonn. weiter

 


12. Oktober 2009:

Fragwürdige Berichterstattung im Stadt-Anzeiger über “Pax Europa” – Meinungsmache statt Information?

Noch-Oberbürgermeister Fritz Schramma und Helmut Frangenberg vom Kölner Stadt-Anzeiger: Bei beiden scheint die Meinungsfreiheit nur eingeschränkt zu gelten: Zumindest wenn es um kritische Stimmen geht, die eine Islamisierung unserer Gesellschaft und die Radikalisierung von Anhängern der islamischen Religion befürchten. Das bekommt jetzt auch der Verein „Pax Europa” in einem Zeitungsbericht des Kölner Stadt-Anzeigers vom Samstag zu spüren. „Pax Europa”, das ist ein Verein, der sich seit einigen Jahren im vorpolitischen Raum gegen die Islamisierung in Deutschland und Europa wendet. Auch etliche Aktivisten der pro-Bewegung unterstützen die islamkritische Vereinigung in Form von Doppelmitgliedschaften. Derzeit macht „Pax Europa“ nun auch mit einer Plakatserie in Köln auf sich und seine Arbeit aufmerksam. „Lesen Sie den Koran” steht auf den Plakaten. Weiterhin sind einige Auszüge aus dem Koran zu sehen, die der Verein als Beleg für die Gefährlichkeit des Islams anführt. Darüber kann man denken was man möchte. Sonderlich polemisch wirken die Plakate von „Pax Europa” allerdings nicht – ganz im Gegensatz zur gelegentlichen Wortwahl von OB Schramma, der politische Gegner schon mal „die Toilette herunterspülen” möchte. weiter

 


9. Oktober 2009:

Bravo Herr Lindlar!

Der Kölner Regierungspräsident Hans-Peter Lindlar hat in einer Rede die mangelnde Ausbildungsbereitschaft vieler jugendlicher Migranten kritisiert und weiterhin bemängelt, daß man in diesen Kreisen stattdessen – wie in den jeweiligen Heimatländern oft üblich – gerne den schnellen und bequemeren Weg in ungelernte Berufe suchen würde.

Zu dieser bemerkenswerten Aussage erklärt die pro-Köln-Fraktionsvorsitzende Judith Wolter: weiter

 


8. Oktober 2009:

Kölner Justiz gibt sich und den Rechtsstaat der Lächerlichkeit preis

Kölner Amtsgericht läßt heutigen "Clowns-Prozeß" zu einer peinlichen Farce geraten - Zeugeneinschüchterungen sowie ständige linksextreme Tumulte und Störungen im Gerichtssaal bleiben fast gänzlich ungeahndet - Freispruch für linkes Rollkommando, das im Februar 2008 beim Verlassen des pro-Köln-Fraktionsbüros von der Polizei aufgegriffen wurde

Heute fand vor dem Amtsgericht Köln ein Gerichtsverfahren gegen Mitglieder der sog. „Clowns Army“ statt, einem Zusammenschluß militanter Linksextremisten. Teils gewaltbereite und als Clowns verkleideten Linke hatten im vorliegenden Fall im Februar 2008 versucht, das Fraktionsbüro von pro Köln zu besetzen und sich dabei der Straftat des Hausfriedensbruchs schuldig gemacht. Einige Mitglieder der "Clowns Army" wurden damals beim Verlassen des Gebäudes gefaßt und mußten sich heute vor Gericht verantworten. weiter

 


7. Oktober 2009:

 
So wirbt die Polizei Nordrhein-Westfalens gezielt nach türkischen Bewerbern für den Polizeidienst. Deutsche Sprachkenntnisse sind offensichtlich kein Kriterium mehr für die Polizei von FDP-Innenminister Ingo Wolf. Ein deutlicher Fingerzeig, was sich die etablierten Parteien unter "Integration" wirklich vorstellen. In weiser Voraussicht bieten türkische Verbände wie die DITIB ja bereits immer mehr Türkischkurse für Deutsche an, damit diese auch in Zukunft noch ihren Schutzmann im Veedel verstehen können ....


7. Oktober 2009:

Morgen Prozeß gegen „Clowns Army“

5 Mitglieder der sogenannten „Clowns Army“, ein Zusammenschluß militanter Linksextremisten, müssen sich morgen vor dem Amtsgericht Köln wegen Hausfriedensbruch verantworten. Die teils gewaltbereiten und bei ihren Aktivitäten als Clowns verkleideten Linken hatten in vorliegendem Fall im Februar 2008 versucht, das Fraktionsbüro von pro Köln zu besetzen und sich dabei der Straftat des Hausfriedensbruchs schuldig gemacht. Sämtliche Täter wurden von der Polizei aber gefaßt und müssen sich nun vor Gericht verantworten. Bei dem Prozeß morgen um 9.00 Uhr im Amtsgericht in der Luxemburger Straße (Saal 210) werden auch der pro-Köln-Vorsitzende Markus Beisicht und der pro-Köln-Jugendbeauftragte Martin Schöppe als Zeugen aussagen. Die Verhandlung ist selbstverständlich öffentlich.

 


5. Oktober 2009:

Frisch gebackene Mandatsträger fiebern bereits dem nächsten Wahlkampf entgegen!

Erfolgreiche Mandatsträgerschulung für Stadt- und Kreisräte der pro-Bewegung - Ankündigung wöchentlicher landesweiter Aktionstage ab sofort bis zur NRW-Landtagswahl im Mai 2010

Rund 70 neu gewählte Kreis- und Stadträte sowie künftige Bezirksvertreter und Ausschußmitglieder der pro-Bewegung kamen am Wochenende zu einer Mandatsträgerschulung in Köln zusammen. Als Gäste waren zudem einige weitere Stadträte erschienen, mit denen pro NRW derzeit intensive Beitrittsverhandlungen zur nonkonformen Bürgerbewegung führt.  Der Vorsitzende der pro-Bewegung Rechtsanwalt Markus Beisicht kündigte zu Beginn der Tagung eine harte Fundamentalopposition in den Kommunalparlamenten an. Pro Köln und Pro NRW würden nur die Interessen der einheimischen Bevölkerung vertreten und deutlich Stellung beziehen gegen die Vetternwirtschaft der Altparteien, gegen Überfremdung und Islamisierung und gegen die zunehmende Kriminalität in den NRW-Städten. Der überragende Erfolg bei der Kommunalwahl am 30. August sei Ansporn und Auftrag zugleich, nun einen engagierten rechtsdemokratischen Landtagswahlkampf zur NRW-Landtagswahl 2010 einzuläuten. „Wir befinden uns ab sofort im Vorwahlkampf zur NRW-Landtagswahl im Mai 2010“ erklärte der Vorsitzende unter dem stürmischen Beifall der kommunalen Mandatsträger der pro-Bewegung. weiter

 


2. Oktober 2009:

Kriminalisierungskampagne gegen Jörg Uckermann

Den Wechsel des langjährigen CDU-Vorsitzenden und stv. Bezirksbürgermeisters von Ehrenfeld, Jörg Uckermann, zur rechtsdemokratischen Konkurrenz von pro Köln scheinen manche immer noch nicht verwunden zu haben. Medial wird seit dem spektakulären Wechsel krampfhaft versucht, Jörg Uckermann zu diffamieren und zu kriminalisieren. Beinahe schon in regelmäßigen Abständen gab es medial hochgekocht die absurdesten Vorwürfe und Anzeigen, die dann stets im Sande verliefen. Ganz aktuell wurde heute offensichtlich erneut ein solch durchschaubarer Versuch gestartet. Begierig berichten die Kölner Medien von einer Hausdurchsuchung bei Jörg Uckermann im Rahmen staatsanwaltschaftlicher Ermittlungen, in der Hauptsache gegen Uckermanns Bruder, u.a. wegen des Verdachts auf Untreue und Urkundenfälschung. Bereits kurz nach Uckermanns Wechsel zu pro Köln gab es ähnliche Vorwürfe und Gerüchte in der Presse zu lesen, die dann alle substanzlos im Sande verliefen.

Auch jetzt zeigt sich Jörg Uckermann wieder überzeugt davon, dass alle Anschuldigungen völlig haltlos seien und bald zu seiner Zufriedenheit aufgeklärt würden. Die Ergebnisse der staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen warte er deshalb mit aller Gelassenheit in Ruhe ab. Dieser erneute, offensichtlich politisch motivierte Kriminalisierungsversuch seiner Person werde so wie alle bisherigen derartigen Bemühungen kläglich scheitern. Offenbar solle an ihm als prominentes pro-Köln-Neumitglied ein Exempel statuiert werden, was aber nicht gelingen werde.

 


2. Oktober 2009:

Neonazis attackieren erneut pro Köln

Auf einschlägigen Internetseiten des deutschen Neonazismus wird seit Jahren auf das Schärfste gegen die patriotische Bürgerbewegung pro Köln gehetzt. Kein Beleidigung und keine dumme Phrase ist diesen Bilderbuch-Extremisten und staatlich ferngesteuerten Auftragstätern zu primitiv, um die seriöse und damit für die Mächtigen ernsthaft gefährliche rechtsdemokratische Opposition im Lande zu attackieren. So auch aktuell wieder, wobei diesmal die pro-Köln-Forderung nach einem Maßnahmenkatalog gegen den zunehmenden muslimischen Antisemitismus in der Domstadt als Aufhänger für die primitive Neonazi-Hetze herhalten muß. Die Internetnazis plagen dabei gar "schreckliche Vermutungen": "Bücklinge vor dem System" wären pro Köln und andere, und überhaupt wäre praktisch die halbe Welt und auch die seriöse Rechte von der "Israelconnection unterwandert".

Es bleibt festzuhalten, daß auch dieser erneute Angriff von extremistischer Seite, zur Abwechslung mal nicht von links- sondern von rechtsaußen, dankenswerter Weise zur Klärung beiträgt: Pro Köln hat nichts mit Extremisten jedweder Colour zu tun und verfolgt stattdessen einen strikt grundgesetztreuen, demokratischen und freiheitlichen Politikansatz. Pro Köln betreibt eine harte und dynamische Oppositionsarbeit zu den etablierten Parteien, aber das von einem felsenfest rechtsdemokratischen Fundament aus. Extremisten und Verfassungsfeinde - egal ob nun von links oder rechts - können uns daher gerne feindlich gegenüber stehen. Das beweist nur einmal mehr, daß wir uns auf dem richtigen Weg befinden!

 


1. Oktober 2009:

Abzocke nun auch stadtauswärts

Stadtverwaltung lässt auf der Zoobrücke fünf weitere Blitzer installieren

Mit dem Ziel, mehr Sicherheit zu schaffen, wie es Stadtdirektor Guido Kahlen (SPD) nicht nachlässt zu betonen, werden nun auf der Zoobrücke stadtauswärts fünf weitere Starenkästen installiert. Angesichts der Einnahmen von 2,2 Millionen Euro, die die bereits vorhandenen Blitzer im vergangenen Jahr in die Stadtkasse spülten, mutet Kahlens Bekenntnis, es gehe nur um die Sicherheit und nicht um das Geld wie ein schlechter Scherz an. Da retten den wohlmeinenden Stadtdirektor auch nicht die zahlreich aufgestellten Hinweisschilder und die vom Kölner Stadtanzeiger so gepriesene Transparenz, mit der die Stadtverwaltung die Radargeräte aufstelle. Denn gnädigerweise gibt es einen Testbetrieb für die neuen Blitzer. Erst ab dem 10. Oktober werden Knöllchen verschickt und die Autofahrer zur Kasse gebeten. weiter

 


30. September 2009:

Pro Köln fordert von der Kölner Verwaltung einen Maßnahmenkatalog gegen Antisemitismus

Ohne die einheimische Bevölkerung in den Entscheidungsprozess mit einzubeziehen, werden derzeit Moscheen im Stile „islamistischer Prachtbauten“ gebaut und der Bevölkerung einfach so „vor die Nase gesetzt“. So auch geplant in Köln-Ehrenfeld. Es ist bekannt, dass gerade diese Prachtbauten ein politisches Symbol darstellen, um Macht zu demonstrieren und zu zeigen, dass der radikale Islam Einzug in Mitteleuropa gehalten hat. In vielen Moscheen treiben so genannte Hassprediger ihr Unwesen und islamisieren und radikalisieren dort die Muslime. Mitnichten dienen diese Moscheen der Integration der Muslime; im Gegenteil, sie fördern die Entstehung und den Ausbau gefährlicher Parallelgesellschaften, in denen nicht unser Grundgesetz und unsere Gesetze, sondern ausschließlich der Koran und die Scharia gelten. weiter

 


29. September 2009:

Lale geht – Köln freut sich

Die langjährige SPD-Integrationsbeauftragte Lale Akgün verpasste den Einzug in den Bundestag und kehrt der Politik nun den Rücken

Immerhin ein Gutes hatte der Ausgang der Bundestagswahlen am vergangenen Sonntag, zumindest für Köln: Lale Akgün wird im künftigen Bundestag nicht mehr vertreten sein. Die türkischstämmige „Multi-Kulti-Lale“ hatte dem Bundestag immerhin acht Jahre lang angehört und war zum Schluss Integrationsbeauftragte ihrer Partei. Diese hatte schon bei der Zusammenstellung der Landesliste deutlich gemacht, was sie von ihrer Bannerträgerin der Integrationsideologie hält und sie nicht mit einem guten Listenplatz abgesichert – arme Lale. So ist nun, frei nach Satre, dass die Schuld immer die anderen haben, die arme Lale auch nicht selbst für den Verlust ihres Mandates verantwortlich, sondern die ach so böse SPD und die falsche Strategie der Führungsmannschaft, deren Austausch sie in einem Interview mit dem Kölner Stadtanzeiger fordert.  weiter

 


28. September 2009:

Bundesrepublik auf dem Weg in die politisch korrekte Beliebigkeit

Interview mit dem pro-NRW-Vorsitzenden Rechtsanwalt Markus Beisicht zum Ausgang der Bundestagswahl

„Herr Beisicht, wie bewerten Sie den Ausgang der gestrigen Bundestagswahl?“ 

Beisicht: „Es ist letztendlich das eingetreten, was zu erwarten war. Eine farblose, konturenlose und im Zweifel stets politisch korrekte Kanzlerin wird mit der von den Medien favorisierten Zeitgeistpartei FDP eine neue Bundesregierung bilden. Es wird weder ein Ruck durch das Land gehen, noch wird sich irgendetwas Gravierendes zum Besseren ändern. Die Bundesrepublik befindet sich nach wie vor auf dem Weg in die Beliebigkeit.  

Interessant sind jedoch die Zwischentöne des gestrigen Wahltages: Die Wahlbeteiligung war desaströs. Immer mehr Menschen flüchten aus Protest gegen die etablierte Politik in die Wahlverweigerung, mangels seriöser Alternativen. Die ehemaligen Volksparteien befinden sich offenbar im unaufhaltsamen Niedergang. Im Übrigen gilt es zu konstatieren, dass die klischierten Rechtsaußenparteien von den Wählern als politische Alternative nicht angenommen werden.“ weiter

 


25. September 2009:

Leb wohl, Türken-Fritz…

Kölner Skandal-OB Fritz Schramma (CDU) alias „Türken-Fritz“ geht in Rente – Ein Nachruf

Lange wurde spekuliert, nun ist es offiziell: der Lateinlehrer Fritz Schramma, der im Jahr 2000 unter nicht erklärbaren Umständen in das Amt des Kölner Oberbürgermeisters gewählt wurde, wird sein Ratsmandat nicht annehmen und in Zukunft auf dem politischen Abstellgleis seinem Lebensabend entgegen sehen. Zur Wiederwahl war er nach dem Einsturz des Kölner Stadtarchivs mit zwei Toten erst gar nicht angetreten, zu peinlich war sein vorgebliches Krisenmanagement. weiter

 


25. September 2009:

Interview mit dem pro Köln-Vorsitzenden Rechtsanwalt Markus Beisicht zu den Bestrebungen, die pro Köln-Fraktion bei der anstehenden Verteilung der Aufsichtsratpositionen in städtischen Unternehmen auszuschließen

 „Herr Beisicht, der Kölner Stadt-Anzeiger berichtete gestern, dass bereits vor der ersten Sitzung des neuen Stadtrats am 29. Oktober hinter den Kulissen über ein buntes Zwecksbündnis gegen pro Köln verhandelt werde. Es soll verhindert werden, dass pro Köln Aufsichtsratmandate für die Stadtwerke, die Kölner Verkehrsbetriebe, die Messe sowie für den Verwaltungsrat der Sparkasse Köln-Bonn besetzt.

Wie bewerten Sie diese skandalösen Versuche pro Köln unter Missachtung des Kommunalwahlergebnisses dreist auszugrenzen?“

„Unsere Gegner schrecken offenbar auch vor eklatanten Rechtsbrüchen im Kampf gegen pro Köln nicht zurück. Die nun von der SED-Nachfolgepartei Die Linke gemeinsam mit zwei Politsektierern beabsichtigte Bildung einer rein formalen ad-hoc-Zählgemeinschaft ist offenkundig rechtswidrig, da diese Zählgemeinschaft zu Lasten von pro Köln allein und erkennbar dem Zweck dient, den unter dem 30. August geäußerten Wählerwillen zu verfälschen. Die nordrhein-westfälische Gemeindeordnung schreibt zwingend vor, die Aufsichtsratmandate entsprechend den Mehrheitsverhältnissen im Stadtrat zu verteilen. Mit der von der Linkspartei geplanten ad-hoc-Zählgemeinschaft würde gegen das so genannte „Spiegelbildlichkeitsgebot“ elementar verstoßen. Das Bundesverwaltungsgericht hat zu der Thematik in dem sogenannten „Tönisvorst“-Urteil vom 10. Dezember 2003 -8 C 18.03- (=BVerwGE 119, 305 = DVBl. 2004, 439) bereits eindeutig und unmissverständlich höchstinstanzlich Stellung genommen und zwar in der Weise, dass die hier nunmehr von Linkspartei und Co. geplanten „Zählgemeinschaften“ rechtswidrig sind. Teile der Kölner Lokalpresse mögen über diesen geplanten eklatanten Rechtsbruch zu Lasten der pro-Köln-Fraktion jubilieren, sie sollten sich aber nicht zu früh freuen. Wir werden nicht zulassen, dass die Altparteien oder gar verfassungsfeindliche Linksextremisten in Köln den Wählerwillen verfälschen. Wir werden uns auch nicht scheuen, unsere legitimen Rechte verwaltungsgerichtlich durchzusetzen.“ weiter

 


24. September 2009:

Wählervotum soll ausgehebelt werden

Pro Köln soll rechtswidrig aus den Aufsichtsräten der städtischen Unternehmen herausgehalten werden

Schon vor der ersten Sitzung des neuen Kölner Stadtrats am 29. Oktober ist in den etablierten Klüngelrunden offenbar über ein Zweckbündnis gegen pro Köln gesprochen worden. Der politische Gegner hat immer noch nicht den phänomenalen Wahlerfolg von pro Köln bei den Kommunalwahlen verkraftet. Jetzt soll übel nachgetreten und mit vielerlei Verfahrentricks versucht werden, den Wählerwillen zu verfälschen. weiter

 


23. September 2009:

Grundstein für Bauruine?

Im November soll der Grundstein für die Großmoschee in Ehrenfeld gelegt werden und bisher ist nicht geklärt, ob das geplante Bauwerk überhaupt jemals fertig wird. Es steht eher zu vermuten, dass sich in der bereits ausgehobenen Baugrube Ende 2010, wenn eigentlich die Minarette schon stehen sollten, nicht viel mehr als der Grundstein finden lassen wird. Denn nach wie vor gibt es beim Bauträger, der Türkisch-Islamischen Union (DITIB), erhebliche Probleme mit der Finanzierung. Von veranschlagten Baukosten in Höhe von 20 Mio. Euro sind bisher erst 2,3 Mio. Euro sicher durch Spenden finanziert und die DITIB schweigt sich darüber aus, wie sie das fehlende Geld beschaffen will. Einzig schmallippige Äußerungen von Sadi Arslan, dem Vorsitzenden der DITIB, man baue weiter auf die Spendenbereitschaft der Mitglieder lassen vermuten, dass die Verantwortlichen kein Konzept zur Finanzierung des Bauwerks haben. weiter

 


22. September 2009:

Passendes Abschiedsgeschenk für Türken-Fritz die Zweite

Die diesjährige Verleihung des nach einem mutmaßlichen Antisemiten benannten Mohammad-Nafi-Tschelebi-Friedenspreises an den bald in Rente befindlichen Oberbürgermeister Schramma für dessen Verdienste um den Bau der Ehrenfelder Großmoschee, hatte bereits kurz nach Bekanntwerden für erheblichen Wirbel gesorgt. Nun hat der designierte pro Köln-Ratsherr Jörg Uckermann, der bereits als stellvertretender Bezirksbürgermeister in Ehrenfeld zu den entschiedensten Kritikern des Großmoscheeprojektes gehörte, für die Fraktion pro Köln einen Antrag für die erste Sitzung des neuen Rates formuliert, in dem Fritz Schramma aufgefordert wird, diesen Preis nicht anzunehmen. weiter

 


21. September 2009:

Evangelische Kirche in Deutschland fordert Bleiberecht für Illegale

 

Die evangelische Kirche in Deutschland, die dank der nach wie vor sprudelnden Kirchensteuereinnahmen zu den reichsten Kirchen der Welt gehört, gibt sich mal wieder besonders politisch korrekt und zeitgeisthörig.

Die EKD möchte als Beitrag zur bundesweiten interkulturellen Woche der ausländischen Mitbürger 2009, die vorgestern in der bayerischen Landeshauptstadt München eröffnet wurde, gern auch sämtliche Migranten als volle Bereichung im Land behalten. Nicht nur fest ansässige Migranten und anerkannte Flüchtlinge sollen bleiben dürfen, sondern auch die so genannten Illegalen, sprich abgelehnte Asylbewerber sowie Wirtschaftsflüchtlinge aus der gesamten Welt. weiter

 


18. September 2009:

Passendes Abschiedsgeschenk für Türken-Fritz

Abgehalfterter Oberbürgermeister erhält den diesjährigen Mohammad-Nafi-Tschelebi-Friedenspreis des Zentralinstituts Islam-Archiv Deutschland

Für seine angeblich großen Verdienste um die Integration von Muslimen in der Domstadt ist der christdemokratische Politrentner Schramma nun ausgezeichnet worden. Er erhält von der fragwürdigen Amina Abdullah Stiftung, die den Namen der Schirmherrin und Wiederbegründerin  des Zentralinstituts Islam-Archiv Deutschland trägt, damit quasi ein Abschiedgeschenk. Aber nicht nur der Ruf des vor Gram ergrauten Preisträgers ist stark beschädigt, auch der Namensgeber des Preises war wahrlich keine integrative Persönlichkeit. Hatte Mohammad Nafi Tschelebi, der 1923 von Syrien nach Berlin gekommen war, doch maßgeblich zur Gründung der deutschen Sektion des betont antisemitischen islamischen Weltkongresses beigetragen und auch in deren Vorstand mitgewirkt. weiter

 


17. September 2009:

CDU-Blockwärtin Hannelore Bartscherer läuft Amok

Seit Jahren sitzt die multi-kulti-bewegte und stets politisch korrekte CDU-Funktionärin Hannelore Bartscherer dem Kölner Katholikenausschuss vor. Von Werten wie Pluralismus, Meinungsfreiheit, Respekt vor andersdenkenden Mitchristen oder Toleranz, hält die ansonsten farblose Dame wenig.

Seit Jahren hat sie es zu ihrer Hauptaufgabe gemacht, wider besseres Wissen pro Köln zu diffamieren bzw. zu stigmatisieren. In ihrem grenzenlosen Hass gegen rechtsdemokratische Andersdenkende arbeitet Bartscherer ganz offen mit Verfassungsfeinden und Linksextremisten jedweder Couleur zusammen: Hauptsache es geht gegen pro Köln! weiter

 


16. September 2009:

Kölner Justiz weiterhin auf Kuschelkurs

Richter „verurteilt“ Einbrecher zum Schulbesuch

Was die Bestrafung gerade jugendlicher Straftäter angeht, war die Kölner Justiz schon immer für eine gewisse Kreativität und vor allem ein geringes Strafmaß bekannt. Diesen Kuschelkurs hat sie nun erneut unter Beweis gestellt. So „verurteilte“ der vorsitzende Richter am Landgericht Köln Peter Koerfers den 16-jährigen Intensivtäter Samson P. wegen schweren bandenmäßigen Einbruchdiebstahls zu einer Bewährungsstrafe von zwei Jahren und verhängte die Auflage, dass der jugendliche Straftäter eine Schule besuchen muss. Großzügigerweise wird die Stadt Köln diese Maßnahme unterstützen.

Obwohl das Gericht Samson P. und seinen mitangeklagten Komplizen „eine besonders hohe Ausprägung krimineller Energie“ bescheinigte, wird er schon bald mit anderen Jugendlichen die Schulbank drücken. Welche Freude da bei den Eltern der Mitschüler und den Lehrern aufkommt, dürfte absehbar sein. weiter

 


15. September 2009:

Köln ist keine Insel der Seligen

Überfälle an Haltestellen und in Bussen und Bahnen auch in der Domstadt an der Tagesordnung

Was in München am vergangen Samstag mit dem tödlichen Überfall auf einen 50-jährigen Geschäftsmann an einer S-Bahn-Haltestelle wieder unbarmherzig in das Licht der Öffentlichkeit trat, ist, wenn auch in weit weniger dramatischem Ausmaß, auch in den öffentlichen Verkehrsmitteln Kölns traurige Realität. Immer wieder kommt es zu Überfällen auf Fahrgäste in Bussen, Bahnen und an den Haltestellen. Gerade Jugendliche mit Migrationshintergrund sind auffällig oft im Täterkreis zu finden. weiter

 


15. September 2009:

Kölner Stadtanzeiger bewirbt dreist stalinistische MLPD

Im vergangenen Kommunalwahlkampf wurde pro Köln skrupellos wie nie zuvor durch die DuMont-Tageszeitungen (Stadtanzeiger, Rundschau, Express) attackiert und bekämpft. Der Kölner Stadtanzeiger versuchte gar mit Umfragen kurz vor der Wahl gegen pro Köln Stimmung zu machen. Ganze 1,6 % sagte der Stadtanzeiger gnädigerweise pro Köln als Ergebnis voraus. Geworden ist daraus mehr als das Dreifache!

Während die pro Köln stigmatisiert wird, entdeckt ausgerechnet der Stadtanzeiger offenbar neue Sympathien für die stalinistische und verfassungsfeindliche MLPD. Diese Partei bekennt sich heute noch völlig unbelehrbar zur menschenverachtenden und blutbefleckten Politik des sowjetischen Diktators Stalin und möchte die Bundesrepublik in eine kommunistische Diktatur nach dem Vorbild von Nordkorea umwandeln. Selbst der nordrhein-westfälische Verfassungsschutz warnt eindringlich vor dieser militanten linksextremistischen Organisation. weiter

 


14. September 2009:

Tödliche Zivilcourage

 

50-Jähriger wird an Münchener S-Bahnstation von zwei Jugendlichen tot geprügelt – Beisicht: „Jugendstrafrecht ist zu lasch und gehört abgeschafft.“

Als ein 50-jähriger Mann aus München am vergangenen Samstag Zivilcourage zeigte, musste er dafür mit dem Leben bezahlen. Er hatte vier Jugendliche in der S-Bahn vor den zwei Tätern, die ihn später tot prügelten, schützen wollen. Diese hatten versucht, von den vier Jugendlichen Geld zu erpressen und waren durch das couragierte Eingreifen des späteren Opfers davon abgehalten worden. Dafür rächten sie sich dann, als der 50-Jährige die S-Bahn verließ. Sie prügelten zunächst mit den Fäusten auf ihn ein und traten ihrem Opfer, als dieses schon am Boden lag, noch mehrmals in das Gesicht. Die dabei zugefügten Verletzungen waren zuletzt tödlich. weiter

 


11. September 2009:

 
So sehen Wahlsieger aus: Vertreter der pro-Bewegung gemeinsam mit ihren FPÖ-Gästen auf der Wahlfeier am 30. August, auf der bereits der Sturm auf den NRW-Landtag ins Visier genommen wurde, was nun auch die linksextreme Szene in helle Aufregung versetzt. V.l.: FPÖ-Landtagsabgeordneter Johann Gudenus, der pro-Vorsitzende Markus Beisicht, die pro-Köln-Fraktionsvorsitzende Judith Wolter, FPÖ-Landtagsabgeordneter Wolfgang Jung, der Wiener FPÖ-Landesminister Johann Herzog und pro-NRW-Generalsekretär Markus Wiener.

Linksextreme Szene befürchtet Landtagseinzug der pro-Bewegung

Auch in der linksextremen Szene Nordrhein-Westfalens haben die spektakulären Wahlerfolge von pro Köln und pro NRW am 30. August tiefe Verunsicherung hinterlassen. Insbesondere für die kommende NRW-Landtagswahl im Mai 2010 schwant den geistigen Erben Honeckers Schreckliches. Ohne eine massive gemeinsame Gegenkampagne von linken und etablierten politischen Kräften gegen die pro-Bewegung wäre alles möglich, lautet der Tenor zahlreicher Veröffentlichungen aus der linken Szene. So heißt es u.a. auf einer Antifa-Seite aus dem Oberbergischen Kreis wörtlich:

„Im Prinzip wäre es mehr als notwendig, ein von sonstiger politischer Zusammenarbeit oder Orientierung unabhängiges Bündnis sämtlicher Gruppierungen für eine massive Aufklärungsarbeit über ‚pro Köln’ und ‚pro NRW’ zu schaffen. Da dieser Sprung über den eigenen Schatten allerdings äußerst unwahrscheinlich ist, steht der pro-Bewegung für den Fall, dass sie sich bis dahin nicht schon selbst zerfleischt hat, am 9. Mai 2010 Tür und Tor für den Landtag offen.“ weiter

 


10. September 2009:

Analyse der pro-Köln-Ergebnisse auf Stadtbezirksebene liegt vor

Auf den Stadtbezirksseiten von pro Köln ist ab heute für jeden Stadtbezirk eine kurze Analyse zum Abschneiden der Bürgerbewegung bei der jeweiligen Bezirksvertretungswahl am 30. August abrufbar. Auffallend in der Gesamtschau ist dabei eine regelrechte Zweiteilung der Stadt: Während pro Köln im Rechtsrheinischen und im Norden durchwegs gute und überdurchschnittliche Ergebnisse erzielen konnte, blieben die linksrheinische Innenstadt und die Stadtbezirke Lindenthal und Rodenkirchen ein eher schwieriges Pflaster für pro Köln. Die Spannbreite der pro-Köln-Ergebnisse bei den Bezirksvertretungswahlen reichte von nur 2,6 % in Lindenthal bis 8,3 % in Chorweiler. Auf den ersten Blick fällt auf, daß gerade in jenen Stadtbezirken, die schon heute stark von der Überfremdungsproblematik betroffen sind, auch die pro-Köln-Ergebnisse überdurchschnittlich hoch sind. Zudem gibt es eine gewisse Schere zwischen eher "reichen" und eher "ärmeren" Stadtbezirken, wo pro Köln insbesondere auch erfolgreich mit der SPD um Wähler konkurriert hat.

Die genauen Wahlanalysen für die einzelnen Stadtbezirke können Sie von dieser Übersichtsseite aus aufrufen.

 


10. September 2009:

Widerwärtig: Bereits achtjährige Kinder werden in Wochenendseminaren gegen pro Köln aufgehetzt!

Im Kölner Stadtteil Chorweiler wurden dieser Tage bereits Kinder politisch gegen pro Köln aufgewiegelt: In einem Wochenend-„Workshop“ des Kinder- und Jugendforums Chorweiler wurden Kinder im Alter zwischen acht und 15 Jahren politisch „geschult“, u.a. unter Beteiligung von Bezirkspolitikern der extremistischen Linkspartei, die selbst vom Verfassungsschutz beobachtet wird! In diesem Seminar – wohlgemerkt bereits auch für achtjährige Grundschulkinder – wurden dann nicht nur allgemein Politik und Wahlen besprochen, sondern explizit auch übel gegen pro Köln gehetzt. Pro Köln wiegele die Menschen gegen Ausländer auf und es sei unerträglich mit pro Köln Politik zu machen, durfte da die SPD-Frau Barbara Deppner laut Stadt-Anzeiger den Grundschulkindern beibringen. weiter

 


9. September 2009:

Meisners Kniefall vor dem Islam und der Ideologie der „Politischen Korrektheit“

Amtskirchen beweisen wieder einmal ihren Opportunismus gegenüber der herrschenden politischen Klasse – Erste Kirchenaustritte engagierter Christen wegen der willkürlichen Hetze der NRW-Bischöfe gegen pro Köln und pro NRW

„Meisner distanziert sich von Pro NRW“ frohlockt heute der DuMont-Redakteur Frangenberg im Kölner Stadt-Anzeiger. In der Tat hat auch Kardinal Meisner ein Grußwort der katholischen und evangelischen Bischöfe zum islamischen Fastenmonat Ramadan mitunterzeichnet, in dem die Repräsentanten der Amtskirchen heftige Angriffe auf die pro-Bewegung tätigen. U.a. heißt es darin wörtlich: „Die Positionen dieser Gruppierung sind mit dem christlichen Glauben unvereinbar.“

Zu diesen skandalösen und zeitgeisthörigen Ausfällen der katholischen und evangelischen Amtskirche erklärt die pro-Köln-Fraktionsvorsitzende Judith Wolter: weiter

 


8. September 2009:

Skandal um den Grünen-Bezirksbürgermeister Andreas Hupke

Die pro-Köln-Ratsfraktion wird sich in dieser Woche an den noch amtierenden Kölner-Oberbürgermeister Fritz Schramma wenden, um die Unvereinbarkeit der Funktion des Bezirksbürgermeisters des Stadtbezirks Innenstadt mit der beruflichen Tätigkeit eines Verwaltungsmitarbeiters bei den Bühnen der Stadt Köln prüfen zu lassen. Der politisch stets korrekte grüne Bezirksbürgermeister des Stadtbezirks Innenstadt, Andreas Hupke, ist gleichzeitig Vorsitzender des Personalrats der städtischen Bühnen. Die städtischen Bühnen sind zweifelsfrei eine eigenbetriebsähnliche Einrichtung der Stadtverwaltung. Daher hat der grüne Bezirksbürgermeister Hupke eindeutig den Status eines Verwaltungsmitarbeiters. Verwaltungsmitglieder dürfen jedoch nach der Gemeindeordnung nicht gleichzeitig kommunale Mandate ausüben. Dies scheint in der Klüngelhochburg Köln offenbar niemanden zu stören.

Hierzu erklärt die pro-Köln-Fraktionsvorsitzende Rechtsanwältin Judith Wolter:

„Ich fordere Herrn Hupke umgehend auf, sein Mandat als Bezirksbürgermeister in der Innenstadt bis zur Klärung der Angelegenheit ruhen zu lassen. Als Verwaltungsmitglied kann er selbstverständlich nach unserer Rechtsordnung nicht gleichzeitig ein kommunales Mandat als Bezirksbürgermeister ausüben. Im Übrigen ist es bizarr, wenn Hupke als Personalratsvorsitzender ein möglichst kostenintensives Raumprogramm für das Opernquartier fordert, während er als Bezirksbürgermeister für die Kölner Innenstadt für eine möglichst preiswerte Lösung einzutreten hat. Aber in Köln ist offenbar alles möglich. Hupke hat sich schnellstmöglich aus der Kommunalpolitik zu verabschieden.“

 


8. September 2009:

Vielen Dank für alles!

Offener Brief des pro-Köln-Vorsitzenden Markus Beisicht an alle Mitglieder, Unterstützer und Wähler der Bürgerbewegung pro Köln

Liebe Kölnerinnen und Kölner,

wir haben es geschafft: Rund 20.000 Kölnerinnen und Kölner – und damit knapp 4.000 Bürger mehr als im Jahr 2004 – haben pro Köln am 30. August ihr Vertrauen geschenkt. Trotz der unsäglichen jahrelangen Hetze gegen uns in den DuMont-Tageszeitungen, trotz Anzeigenboykotts, trotz der kompletten Ausblendung unserer Inhalte und Kandidaten in der Öffentlichkeit, trotz Einschüchterungen und Ausgrenzung bis unmittelbar vor dem Wahltag.

Das zeigt, daß die pro-Köln-Wähler vom 30. August absolute „Überzeugungstäter“ sind. Wir verfügen inzwischen in dieser Stadt über eine feste Kern- und Stammwählerschaft von rund 20.000 Menschen, die wie eine Wand hinter uns stehen. Das ist eine enorme Leistung, für die wir all unseren Wählerinnen und Wählern ausdrücklich danken wollen! weiter
 


7. September 2009:

Funktionsträgerkonferenz der pro-Bewegung stellt Weichen für den Landtagswahlkampf 2010

Neue Fraktionen als Korsettstange der pro-Bewegung - Ruhrgebietsoffensive noch im Herbst dieses Jahres – Landesweiter Ausbau der Verbandsstrukturen – Massiver Landtagswahlkampf im Jahr 2010 – Einladung an alle Patrioten in NRW, sich jetzt bei der pro-Bewegung einzubringen!

Rund 70 neu gewählte kommunale Mandatsträger und Funktionäre der pro-Bewegung nahmen am Wochenende auf einer Funktionsträgerkonferenz von pro Köln und pro NRW in Köln teil. Insbesondere die frisch gebackenen Bezirksvertreter sowie Stadt- und Kreisräte wurden eingangs gebührend empfangen und der Vorsitzende Markus Beisicht dankte allen Verbänden für den fulminanten Kommunalwahlkampf der letzten Monate. Gemeinsam habe man es geschafft, sich parlamentarisch in ganz Nordrhein-Westfalen zu verankern. Die zahlreichen neuen Fraktionen würden jetzt mit ihrer kommunalpolitischen Ratsarbeit die Korsettstange der pro-Bewegung bilden und für die nötige Bodenhaftung sorgen. Für diese kommunalpolitische Gremienarbeit verfüge man jetzt landesweit insgesamt über ein mittleres sechsstelliges Jahresbudget, das bestmöglich genutzt werden würde. Dafür müsse man nun so schnell als möglich die neuen Fraktionen startklar und handlungsfähig bekommen. weiter

 


4. September 2009:

"Märchenonkel Alfred" und die Wahlumfragen im Vorfeld der Kölner Kommunalwahl

 

Über die unselige Rolle des Medienmoguls Alfred Neven DuMont und seiner Kölner Tageszeitungen Stadt-Anzeiger, Rundschau und Express wurde an dieser Stelle schon viel berichtet. Im Rückblick auf die Berichterstattung vor der Kölner Kommunalwahl muß aber noch einmal gesondert auf die sogenannten "repräsentativen Wahlumfragen" im Stadt-Anzeiger eingegangen werden, die pro Köln gebetsmühlenartig ein Ergebnis von unter 2 Prozent der Stimmen vorausgesagt haben. In der letzten Umfrage im Stadt-Anzeiger wurde pro Köln sogar nur noch ein Ergebnis von 1,6 Prozent prophezeit. Die Realität am Wahlabend sah bekanntermaßen gänzlich anders aus: Pro Köln erreichte mehr als das Dreifache und konnte mit 5,4 Prozent der Stimmen sogar noch das gute Ergebnis von 2004 toppen.

Viele Kölner Bürger fragen sich seither, ob diese Umfragen bewußt getürkt waren, um die pro-Köln-Anhänger und -Wähler zu demoralisieren, oder ob die im Stadt-Anzeiger präsentierte Erhebung schlichtweg völlig dilettantisch und falsch war. In jedem Fall müßte der Stadt-Anzeiger im Nachgang der Wahl doch eigentlich ein Interesse daran haben, diesen - ihren Vorhersagen nach - riesigen Überraschungserfolg von pro Köln zu erklären.

Stattdessen herrscht das sprichwörtliche Schweigen im Walde hinsichtlich der hanebüchenen Wahlumfragen und dem späteren pro-Köln-Ergebnis. Anscheinend glaubt man in den Redaktionsstuben des "Märchenonkels Alfreds", daß die Leser diese Falschinformationen vor der Wahl einfach so kommentarlos schlucken werden. Es ist schon bezeichnend, für wie dumm offenbar der Stadt-Anzeiger und andere Medien die Kölnerinnen und Kölner halten ...

[email protected]

Tel.: 0221-224-0

 


4. September 2009:

"Mit brennender Sorge ...

 

…und steigendem Befremden beobachten Wir seit geraumer Zeit den Leidensweg der Kirche, die wachsende Bedrängnis der ihr in Gesinnung und Tat treubleibenden Bekenner und Bekennerinnen inmitten des Landes und des Volkes, dem St. Bonifatius einst die Licht- und Frohbotschaft von Christus und dem Reiche Gottes gebracht hat.“

Mit diesen Worten begann Paps Pius XI. seine am 14. März 1937 veröffentlichte Enzyklika, die er aus Anlass der dramatischen Bedrohungen der Kirche im deutschen Reich verfasst hatte. Sie ist heute aktueller denn je. Katholische und evangelische Kirche befinden sich in akuter Bedrängnis durch den Willen der etablierten politischen Klasse, sie im Geiste einer politischen Korrektheit zu instrumentalisieren und für zweifelhafte politische Projekte wie die Aufgabe der abendländischen Werte in Alibihaftung zu nehmen. Jüngstes Beispiel: In einem Grußwort der evangelischen Landeskirchen und der katholischen (Erz-) Bistümer in Nordrhein-Westfalen zum Ramadan 2009 wird erklärt, dass die Positionen von pro NRW mit dem christlichen Glauben nicht vereinbar seien. Zu den Unterzeichnern dieses Grußworts gehören alle Bischöfe Nordrhein-Westfalens, so auch der Kölner Erzbischof Joachim Kardinal Meisner. Das ist erschreckend, denn schließlich sind die Bischöfe als vom Papst ernannte Oberhirten ihrer Bistümer in erster Linie Diener des Evangeliums Christi, jener Frohbotschaft also, deren Verbreitung durch den heiligen Bonifatius Pius XI. in seiner Enzyklika erwähnt. weiter

 


3. September 2009:

Auch Filip Dewinter gratuliert der pro-Bewegung zum Wahlerfolg

Filip Dewinter, der Fraktionsvorsitzende des der flämischen Volkspartei Vlaams Belang, der zweitstärksten Partei Flanderns und stärksten politischen Kraft in der Hafenmetropole Antwerpen, schloß sich heute den zahlreichen Gratulanten zum Wahlsieg von pro Köln und pro NRW am vergangenen Sonntag an. Besonderes Gewicht verleiht dieser Stimme der Umstand, daß Filip Dewinter weiß, wie der Aufstieg von einer regionalen Stadtpartei hin zu einer landesweiten Oppositionsbewegung gelingen kann. Denn der Vlaams Belang selbst startete in den 1980er Jahren als kleine Gruppierung in der Hafenstadt Antwerpen und kämpfte sich dann Schritt für Schritt zu zweistelligen landesweiten Ergebnissen empor ... Hier der Brief im Wortlaut:

Sehr geehrter Herr Beisicht,

sehr geehrter Herr Wiener!

Ich gratuliere Ihnen mit großer Freude zum Erfolg bei den letzten Wahlen! Ich glaube, dass Ihre Bürgerbewegungen "Pro NRW" und "Pro Köln" die Anerkennung bekommen haben, die sie verdienen. Endlich gibt es eine Alternative zu die Altparteien.

Ich bin mir sicher, dass Ihre Bewegung auch im nächsten Jahr bei der Landtagswahl gut abschneiden wird.

Mit freundlichen Grüssen,

Filip Dewinter 

 


3. September 2009:

Neuer Fraktionsvorstand gewählt

Gestern trat die neue pro-Köln-Ratsfraktion zu ihrer konstituierenden Sitzung zusammen und stellte die Weichen für die kommenden fünf Jahre Ratsarbeit zum Wohle der einheimischen Bevölkerung Kölns. Als neue und alte Fraktionsvorsitzende wurde dabei die 31jährige Rechtsanwältin Judith Wolter gewählt. Ebenso wurde der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Manfred Rouhs in seinem Amt bestätigt, der allerdings in seinem Tätigkeitsbereich als Fraktionsgeschäftsführer zur neuen pro-NRW-Fraktion nach Leverkusen wechseln wird. Zum neuen pro-Köln-Fraktionsgeschäftsführer wurde der bisheriger Pressereferent der Fraktion pro Köln, der 33jährige Politologe Markus Wiener, gewählt. weiter

 


3. September 2009:

Von nationaler Bedeutung

Das am 1. September in Köln eingeweihte Denkmal für Deserteure und „Opfer der Militärjustiz“ offenbart deutsche Geschichtslosigkeit - Viele der jetzt „Geehrten“ waren keineswegs mutige Widerstandskämpfer gegen das Hitler-Regime, sondern schlichtweg Kriminelle, die auch in jedem anderen Land zu Kriegszeiten hart bestraft wurden.

Der von Medien und Politik gepflegte Hang zum deutschen Selbsthass tritt immer dann besonders zu Tage, wenn die schon beinahe religiös verbrämten Gedenktage der deutschen Erinnerungskultur anstehen. Ein markantes Datum ist hier sicherlich der 1. September, der Tag, an dem die deutsche Wehrmacht im Jahr 1939 in Polen einmarschierte. So bot dieses Datum nun auch in Köln Anlass, noch einen weiteren Schritt zur Kriminalisierung der eigenen Vergangenheit zu gehen und etwas zu tun, was noch vor wenigen Jahren selbst bei der CDU auf heftigsten Widerstand gestoßen wäre: Am 1. September wurde in Köln das erste Denkmal für Deserteure und „Opfer der Militärjustiz“ offiziell eingeweiht. weiter

 


2. September 2009:

FPÖ-Bundesobmann HC Strache: Pro-Bewegung beispielgebend für die politische Rechte in der Bundesrepublik Deutschland

In einem Gratulationsschreiben zum Wahlerfolg von pro Köln und pro NRW am Sonntag äußert der Vorsitzende der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ) HC Strache seine Freude über den Wahlausgang bei der NRW-Kommunalwahl. Der Erfolg der pro-Bewegung sei beispielgebend für die rechtsdemokratische Opposition in Deutschland:

Sehr geehrter Herr Beisicht, liebe Freunde von "pro Köln & pro NRW"!

Mit großer Freude haben wir den Ausgang der Kommunalwahl am 30. August verfolgt und möchten an dieser Stelle ganz herzlich zu Ihrem Wahlsieg gratulieren.

Das Beispiel Nordrhein-Westfalen hat gezeigt, daß es auch in den "alten Bundesländern" möglich ist, mit konsequenter Arbeit, seriösem Auftreten und dem Bekenntnis zu nationaler Politik die Menschen anzusprechen und Wahlen zu gewinnen.

Das Projekt "pro Köln" und "pro NRW" ist beispielgebend für die politische Rechte in der Bundesrepublik Deutschland ... Der Erfolg wird "pro Köln & pro NRW" in Zukunft jedenfalls Recht geben!"

 


2. September 2009:

Rechtsdemokratischer Neuanfang unter dem Dach der pro-Bewegung!

Grundsatzerklärung des Vorsitzenden Rechtsanwalt Markus Beisicht zum Ausgang der NRW-Kommunalwahl und zu den Perspektiven der pro-Bewegung in den kommenden Jahren

Kanzlerin Merkel (CDU) mag mit ihrem inhaltsleeren Schlafwagenwahlkampf möglicherweise noch einmal Kanzlerin werden. Der unaufhaltsame Abwärtstrend der ehemals großen Volksparteien wird jedoch ungebremst weitergehen. CDU und SPD verlieren tagtäglich an Bindungswirkung. Mitglieder laufen ihnen zu tausenden davon. Sie präsentieren sich konturenlos, politisch korrekt und multi-kulti-bewegt. Daneben nähern sie sich inhaltlich immer mehr an. Das gesamte Parteiensystem rückt seit Jahren kontinuierlich nach links. Hierdurch ist Rechts ein politisches Vakuum entstanden. Die NRW-Kommunalwahl hat hinlänglich bewiesen, dass eine bürgerliche, rechtsdemokratische, seriöse Plattform mit einem offensiven Auftreten und in strikter Abgrenzung zum neonazistischen NPD-Narrensaum auch in schwierigen Zeiten und auch gegen den allgemeinen Trend wirklich nennenswerte Wahlerfolge erzielen kann. In Köln endete die teilweise von VS-Provokateuren und sogenannten freien Kräften á la Reitz und Emmerich gelenkte NRW-NPD bei 0,04%. Nirgendwo erreichten die klischierten Rechtsaußengruppierungen in NRW erwähnenswerte Erfolge. Überall wo sie direkt gegen die pro-Bewegung antraten, erlitten sie katastrophale Niederlagen. Die Bürger wollen halt, aus verständlichen Gründen, keine Neonationalsozialisten in den Parlamenten. weiter

 


2. September 2009:

9 Prozent für pro Köln bei den Erstwählern!

Trotz des Nichtwähleranteils von 57% in der Gruppe der Jung- und Erstwähler ist es der Bürgerbewegung pro Köln erfolgreich gelungen, 9% dieser Personengruppe für sich zu mobilisieren. Auch bei den Familien ist pro Köln besonders stark. Immerhin 8% gaben pro Köln ihre Stimme.

Das ist ein eindeutiges Signal für die Zukunft und ist ein eindrückliches Zeichen für die Zukunftsvergessenheit der etablierten Politversager von SPD, CDU und Co. In ihrer kommunalpolitischen Strategie, deren Hauptziel die Lösung der eigenen sozialen Frage ist, haben Jugendliche und Familien keinen Platz mehr. Deshalb gab es in diesem Personenkreis einen so hohen Zuspruch für pro Köln, der ausbaufähiges Potential für die Zukunft birgt.

weiter unter Jugend pro Köln

 


1. September 2009:

Pro Köln: Auf dem Weg zur vierten Kraft!

In vielen Stimmbezirken vierstärkste Kraft, in manchen sogar schon drittstärkste hinter CDU und SPD - Die Linke und Alibi-Bürgerlisten klar auf die Plätze verwiesen - Erstwähleranteil von 9 Prozent! - OB-Kandidat Beisicht liegt in 47 Stadtteilen auf Rang 3 vor dem FDP-Mann Sterck, während Sterck in nur 39 vor Beisicht liegt!

Mit Blick auf Abschneiden der Bürgerbewegung pro Köln bei der Kommunalwahl sprechen zahlreiche Medien-Kommentatoren von einem „erschreckenden Ergebnis“. Und das Ergebnis ist wirklich erschreckend – erschreckend gut für pro Köln. Was im Ganzen in einem Ergebnis von 5,4 % für die noch junge Bürgerbewegung mündete, birgt im Detail überragende Ergebnisse. So ist pro Köln insbesondere im Kölner Norden sehr stark und in vielen Veedeln sogar viertstärkste Kraft, in manchen Hochburgen sogar drittstärkste hinter CDU und SPD! So erreichte pro Köln etwa in den Stadtteilen Chorweiler 10,9 %, in Lindweiler 10,8 % und in Seeberg 10,1 %. In einzelnen Stimmbezirken des Kölner Nordens wurden sogar Ergebnisse von fast 15 % erreicht. Weiterhin drittstärkste Kraft wurde pro Köln in manchen Stimmbezirken von Vogelsang (10,1 %), in Vingst (9,7 %) und in Gremberghoven (11,8 %). Ebenso gute Ergebnisse konnten in Höhenberg (10,1 %) und in Humboldt/Gremberg (10,3 %) erzielt werden, womit pro Köln hier immerhin viertstärkste Kraft wurde. In Buchforst reichte es für 10,2 % und in Buchheim für 9,4 %. weiter

 


1. September 2009:

Glückwünsche aus ganz Europa zum Wahlerfolg der pro-Bewegung ...

… und „Schockstarre über pro-Köln-Ergebnis“ bei den etablierten Parteien

Gestern haben pro NRW und pro Köln Hunderte Glückwunsch-Mails und –Faxe aus ganz Deutschland und sogar dem benachbarten Ausland erreicht, während die Nachwehen bei den Medien und der etablierten Politik weiter anhalten, insbesondere auch in der Millionenstadt Köln. Die Kölnische Rundschau beschäftigt sich heute in einem langen Hintergrundbericht mit dem Wahlsieg von pro Köln, wobei sie auch einen völlig ratlosen Soziologie-Professor zu Wort kommen läßt, der angesichts der hohen Werte von pro Köln offenbar mit seinem Latein am Ende ist. weiter

 


31. August 2009:

Pro-Köln-Ergebnis sorgt bei der CDU für „Entsetzen“

Je später der Wahlabend gestern wurde, umso länger wurden auch die Gesichter der politischen und medialen Gegner von pro Köln, die sich in den letzten Monaten so sehnlich ein Ende des „pro-Köln-Spukes“ herbeigewünscht und –phantasiert hatten. Gestern Abend holte sie aber die Realität ein, all das Hetzen und Manipulieren in den DuMont-Tageszeitungen hatte nichts geholfen – pro Köln ist mit 5,4 Prozent und fünf Stadträten noch stärker geworden als im Jahr 2004. Und so reagierten unsere politischen und medialen Gegner auf den pro-Köln-Wahlsieg:

Arndt Glocke, Landesvorsitzender der Grünen: „Das Pro Köln so gut abgeschnitten hat, hätte ich nach der blamablen Vorstellung bei den Anti-Islamisierungsveranstaltungen nicht gedacht.“ 

Jörg Detjen, Chef der Kölner Linksfraktion: „Das Abschneiden von Pro Köln ist eine Katastrophe, auch weil wir uns so aktiv gegen Pro Köln engagiert haben.“

Christtraut Kirchmeyer, stv. Kölner FDP-Vorsitzende zum guten Ergebnis von pro Köln: „Und so was in Köln.“

Kölnische Rundschau zu den Reaktionen der Kölner CDU zum Wahlergebnis: „Mit Ausnahme der Linken und der „Bürgerbewegung pro Köln“, deren Abschneiden innerhalb der Union für Entsetzen sorgte, zeigte sich die CDU allen Parteien gegenüber zu Gesprächen über eine Koalition offen.“

 


31. August 2009:

 

Er für Euch

"Der OB gegen die Moschee", der pro-Köln-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht, erringt teils zweistellige Ergebnisse in den Kölner Veedeln und überflügelt damit in manchen Stadtteilen sogar den von der DuMont-Presse gehätschelten FDP-Bewerber Ralph Sterck.

Als "das Phantom" wurde er vom Pressekartell des Neven-DuMont-Konzerns totgeschwiegen, offensichtlich fingierte Umfragen prognostizierten teilweise sogar Ergebnisse weit unter zwei Prozent, nun hat der pro-Köln-OB-Kandidat Rechtsanwalt Markus Beisicht das Gegenteil bewiesen: mit 4,8% (fast 18.000 Stimmen) errang er einen großen Achtungserfolg und spielt beim tatsächlichen Ergebnis damit in einer Liga mit dem FDP-Kandidaten Sterck, der im Gegensatz zu Beisicht in diesem Wahlkampf dutzendfach in der DuMont-Presse (Stadt-Anzeiger, Rundschau, Express) interviewt wurde bzw. zu Wort kam. weiter

 


31. August 2009:

Schallende Ohrfeige für DuMont-Zeitungen und Kölner Altparteien!

Pro Köln legt auf 5,4 Prozent und fünf Ratssitze zu, was rund 20.000 absolute Wählerstimmen bedeutet - Haarsträubende und manipulative Wahlumfragen des DuMont-Flagschiffes Stadt-Anzeiger hatten pro Köln dagegen noch vor wenigen Wochen lediglich 1,6 Prozent der Stimmen vorhergesagt - Pro Köln verweist auch klar alle Extremisten und Alibi-Bürgervereinigungen klar auf die hinteren Plätze - Beisicht: Herzlichen Dank an all unsere Wählerinnen und Wähler, die trotz der Hetze und der Manipulationen der DuMont-Tageszeitungen fest zu pro Köln gestanden und diesen sensationellen Wahlsieg möglich gemacht haben!

Entgegen allen "seriösen Umfragen" und Vorhersagen der Haus-und-Hof-Umfrageinstitute von Stadt-Anzeiger und Co. hat sich pro Köln in der Domstadt nicht nur behaupten können, sondern sogar noch kräftig zugelegt. Im Vergleich zum Wahlergebnis von 2004 hat pro Köln sich um rund 4.000 neue Wähler auf knapp 20.000 Stimmen steigern können und damit auch ein Ratsmandat mehr als im Jahr 2004 erringen können. Pro Köln ist damit wiederum in allen neun Bezirksvertretungen und mit 5,4 Prozent und fünf Sitzen in Fraktionsstärke im Stadtrat vertreten. Der pro-Köln-Vorsitzende Markus Beisicht, der als Oberberbürgermeisterkandidat mit 4,8 Prozent ebenfalls mehr als das dreifache Ergebnis als das von DuMont Vorausgesagte einfuhr, betont noch am Abend die Signalwirkung dieses Ergebnisses weit über Köln hinaus: weiter

 


31. August 2009:

Historischer Wahlsieg der pro-Bewegung

Politisches Erdbeben an Rhein und Ruhr: Pro NRW zieht in zahlreichen Städten in Fraktionsstärke in die Räte ein! Pro Köln baut das Ergebnis von 2004 sogar noch weiter aus auf 5,4 Prozent der Stimmen und zieht ebenfalls wieder mit Fraktionsstärke (5 Sitze) in den Stadtrat ein! Die Pro-Bewegung ist damit nun auch gemessen anhand der kommunalen Mandatsträger die stärkste politische Formation rechts der Mitte in Nordrhein-Westfalen! Beisicht: Ein Einzug in den NRW-Landtag im Jahr 2010 ist nun in greifbare Nähe gerückt!

Dieser Wahlabend wird wohl nicht so schnell in Vergessenheit geraten: Die Pro-Bewegung hat es landesweit geschafft, sich parlamentarisch zu verankern und ein rechtsdemokratisches Gegenmodell zu den verbrauchten Altparteien zu etablieren. In Köln konnte pro Köln das hervorragende Ergebnis von 4,7 Prozent der Stimmen im Jahr 2004 sogar noch weiter ausbauen auf jetzt 5,4 Prozent, was rund 20.000 Wählerstimmen und 5 Sitzen (+1) im Stadtrat entspricht. Pro NRW gelang es auf Anhieb in folgende Städten in Fraktionsstärke einzuziehen: Bergheim: 6,0 % - 3 Sitze, Radevormwald: 5,1 % - 2 Sitze, Dormagen: 4,5 Prozent - 2 Sitze, Gelsenkirchen: 4,3 Prozent - 3 Sitze, Leverkusen: 4,0 - 3 Sitze. Und auch in allen übrigen Städten und Kreisen, wo pro NRW antrat, schaffte es die nonkonforme Bürgerbewegung überall auf Anhieb mindestens mit einem Mandatsträger in die Kreis- und Stadträte! weiter

 


28. August 2009:

Demokratie stärken! Pro Köln wählen!

Wahlaufruf des pro-Köln-Vorsitzenden und Kölner Oberbürgermeisterkandidaten Markus Beisicht zur Kommunalwahl am Sonntag.

Liebe Kölnerinnen und Kölner,

unter dem Leitspruch „Demokratie stärken! Pro Köln  wählen!“ haben wir in der letzten Wahlkampfwoche noch eine neue Plakatserie mit unserer Fraktionsvorsitzenden Judith Wolter in der ganzen Stadt „an die Front geworfen“. Gleichzeitig wurden noch die letzten knapp 1.000 Anti-Moschee-Plakate und Werbetafeln zur OB-Wahl aufgehangen. Beim „Kampf um die Briefkästen“ werden unsere vielen Helfer und Unterstützer bis Samstagnachmittag ihr Bestes geben und dann in diesem Wahlkampf in Köln insgesamt über 1 Million Flugblätter verteilt haben! Zudem hat unser Erstwähleranschreiben in der letzten Woche für Furore und eine Menge außerordentlich positiver Resonanz bei jungen Wählerinnen und Wähler gesorgt. An unseren zahlreichen täglichen Infoständen in der Stadt haben wir in den vergangenen 6 Wochen zudem zehntausende Kölner Bürger persönlich erreichen und im Gespräch auch viele unentschlossene Wähler noch von pro Köln überzeugen können.

Genau darum bitte ich Sie auch persönlich: Wählen Sie nicht nur selbst pro Köln, sondern sprechen Sie jetzt noch mit so vielen wie möglichen potentiellen Wählern von pro Köln. Jeder von uns kennt in seiner Familie, in seinem Freundes- und Bekanntenkreis, im Verein oder am Arbeitsplatz viele Menschen, die für pro Köln ansprechbar sind. Packen wir es an! weiter

 


27. August 2009:

 

Erneut linksextreme Plakat-Vandalen auf frischer Tat gefaßt: Heute wurden in den frühen Morgenstunden erneut zwei Linksextremisten auf frischer Tat gefaßt, als sie im Kreuzungsbereich der Inneren Kanalstraße / Neusser Straße pro-Köln-Plakate von den Laternenmasten entfernten und anschließend anzündeten. In den den letzten Wochen wurden bereits zahlreiche dieser Kriminellen gefaßt und angezeigt. Insgesamt wurden in diesem Wahlkampf bereits mehrere Tausend pro-Köln-Plakate zerstört oder gestohlen! Alle ermittelten Täter erwartet neben der strafrechtlicher Verurteilung auch eine Zivilklage auf Schadensersatz durch pro Köln.

In den sonst so "investigativen und objektiven" DuMont-Tageszeitungen konnten sie von dieser unglaublichen Terrorwelle gegen pro Köln übrigens bisher noch keine Silbe lesen, obwohl all diese Fälle bei der Polizei aktenkundig sind! Fragen Sie doch z.B. einfach mal beim Kölner Stadt-Anzeiger nach, warum das so ist:

[email protected]

Tel.: 0221-224-0

 


27. August 2009:

Darum geht es am Sonntag

Am Sonntag haben die Kölnerinnen und Kölner eine ganz konkrete Entscheidung zu treffen: Wählen Sie die Altparteien, deren Programme sich bei vielen Themen kaum mehr unterscheiden. Oder geben Sie einer jungen unverbrauchten Kraft eine Chance und machen sie ihr Kreuz bei der Bürgerbewegung pro Köln, die in ihrem Programm zur Kommunalwahl 2009 deutliche und klare Alternativen zum Einheitsbrei der etablierten Klüngler aufzeigt.

Insbesondere in folgenden Punkten sind die Kölner Bürger aufgerufen, eine Entscheidung zu treffen:

Islamisierung:

Wer für Wachsamkeit gegenüber der Gefahr des islamistischen Terrors ist, wer sich gegen die weitere Islamisierung der Domstadt und gegen protzige Großmoscheen als Machtsymbole eben jener Islamisierung ausspricht, der ist bei pro Köln richtig. Wer dagegen für die weitere Verfestigung islamistischer Parallelgesellschaften, Scharia-Denken und für die Tolerierung der Ungleichbehandlung von Mann und Frau mitten in unserer Stadt ist, der muß die Altparteien wählen. weiter

 


27. August 2009:

Schmalenbergs letztes Gefecht

DuMont-Redakteur Schmalenberg, Neonazis und Nachrichtendienste gegen pro

Der unsägliche Kölner Stadtanzeiger macht - wie schon vorab von vielen vermutet - 3 Tage vor der Kommunalwahl erneut mit ungeheuerlichen Verleumdungen gegen pro Köln bzw. pro NRW auf sich aufmerksam. In einem üblen, jedoch teilweise völlig wirren Hetzartikel wird über die Gründe angeblicher Aus- und Rücktritte von pro-Kandidaten spekuliert und wieder einmal suggeriert, dass die pro-Bewegung bei Kandidatenaufstellungen angeblich manipuliert habe. Aber auch durch das ständige Wiederholen werden Falschbehauptungen nicht glaubwürdiger. Als Kronzeugen werden nun 3 jugendliche Kandidaten aus dem Oberbergischen angeführt, die angeblich von ihrer Kandidatur nichts gewusst hätten. Hintergrund dieser Aussagen ist, dass den 3 Azubis vom Arbeitgeber ultimativ mitgeteilt worden war, dass sie ihre Ausbildungsstelle verlieren, wenn sie sich nicht von der Kommunalwahlkandidatur bei pro NRW distanzieren. weiter

 


26. August 2009:

Ausgrenzen und Diffamieren

Ein vorläufiges Resümee zur Medienberichterstattung über die Kölner Kommunalwahl und über die Bürgerbewegung pro Köln

Ein Blick in die Kölner Tageszeitungen von heute läßt eigentlich kaum vermuten, daß in vier Tagen Kommunalwahl ist. Eher gelangweilt dümpelt der Wahlkampf dahin, politische Streitthemen und echte „Aufreger“ gibt es medial praktisch  gar nicht. Kein Wunder, wurde doch die einzig ernsthafte und grundsätzliche Oppositionskraft in Köln, also die Bürgerbewegung pro Köln, in den letzten Monaten inhaltlich komplett ausgeblendet. Es gab nicht ein einziges Interview mit pro-Köln-Vertretern zu den Zielen der Bürgerbewegung und keinen einzigen Bericht zu den kommunalpolitischen Inhalten oder zum Wahlprogramm von pro Köln. Stattdessen nur einige völlig konstruierte und inhaltslose Hetzartikel über angebliche „Skandale“, die allesamt mögliche Wähler verunsichern sollten, aber bei näherer Betrachtung sofort in sich zusammen fielen. Auch in den nächsten Tagen wäre es kein Wunder, wenn die lokalen Medien zum Abschluß ihrer „Berichterstattung“ über pro Köln unmittelbar vor der Wahl noch einmal einen großen Schmutzkübel ausschütten würden. Frei nach dem Motto: „Irgendwas wird schon hängen bleiben“. weiter

 


26. August 2009:

CDU-OB-Kandidat Peter Kurth lässt die Maske fallen

Uneingeschränktes Bekenntnis zum Bau der türkischen Großmoschee in Ehrenfeld!

In einem Interview von heute mit der "Rheinischen Post" redet der schon in Berlin gescheiterte chancenlose CDU-Kandidat für das Amt der Kölner Oberbürgermeister Peter Kurth Klartext: Die Kölschtümelei in der Stadt sei unterirdisch. Darüber hinaus gab der CDU-Kandidat Kurth ein klares Bekenntnis für den Moscheebau in Ehrenfeld ab. Kurth wörtlich: „Ich bin klar für den Moscheebau. In vielen Stadtteilen haben 50 % der Jugendlichen einen Migrationshintergrund. Integration ist ein zentrales Handlungsfeld einer modernen Großstadtpartei. Wir brauchen viel mehr türkische Polizisten, Lehrer und Richter.“ weiter

 


25. August 2009:

Neue Plakatserie gestartet

Zusätzlich zu den bereits vier bekannten und massiv in der Stadt plakatierten pro-Köln-Motiven wird seit gestern noch ein neues Plakat stadtweit verklebt. Auf Großplakaten im DIN-A-0-Format ruft die pro-Köln-Fraktionsvorsitzende Judith Wolter in dieser Woche in allen neun Stadtbezirken dazu auf: Demokratie stärken - pro Köln wählen!

Die neuen Plakate werden in einer Auflage von 1.000 Exemplaren auf den dafür von der städtischen Kölner Außenwerbung vorgesehenen Flächen und auf ausgewählten Hauptverkehrsadern verklebt. Mit dem Motiv wird die pro-Köln-Wahlkampagne auch inhaltlich abgerundet: Nach der Bewerbung des OB-Kandidaten Markus Beisicht und den inhaltlichen Positionierungen zur Großmoschee, zum Problem der Intensivtäter sowie zu Klüngel und Korruption wird mit dem letzten Plakatentwurf nun auch die Rolle von pro Köln als einzig ernsthafte Opposition in der Kölner Kommunalpolitik betont. Nur wer die  grundlegende Oppositionskraft in Köln wählt, die als einzige nicht in das Kölner Klüngel-System verstrickt ist, stärkt damit auch die Demokratie in der Domstadt. Denn Demokratie lebt vom leidenschaftlichen Wettstreit der Argumente! Eine abgeschottete politische Klasse, die in der Öffentlichkeit nur Scheindebatten führt während sie in den Hinterzimmern des Rathauses miteinander klüngelt, ist dagegen Gift für eine pluralistische politische Landschaft.

 


25. August 2009:

Demokratie stärken - Pro Köln wählen!

Interview mit dem pro-Köln-Vorsitzenden und Oberbürgermeisterkandidaten der Bürgerbewegung Rechtsanwalt Markus Beisicht zum Wahlkampfendspurt.

Frage: „Wie fällt Ihre Wahlkampfbilanz aus?“

Wir können mit der Resonanz auf unsere vielfältigen Wahlkampfanstrengungen außerordentlich zufrieden sein. Allen medialen Unkenrufen insbesondere aus dem Hause Neven DuMont zum Trotz ist unser Wahlsieg zum Greifen nahe. Unsere Akzeptanz in der Bürgerschaft wächst von Tag zu Tag. Die Telefone stehen bei uns seit Wochen nicht mehr still. Unsere Mitgliederzahl konnten wir in den letzten Wochen noch einmal ganz erheblich ausbauen. Die Spendeneingänge waren sensationell, so dass wir im Endspurt diverse Postwurfsendungen bzw. ein Erstwähleranschreiben noch zusätzlich finanzieren konnten. Die Kölner Bürgerinnen und Bürger suchen händeringend nach einer seriösen Alternative zu Filz und Korruption und vor allem Stadtverordnete, die primär Politik für die steuerzahlende einheimische Bevölkerung anstatt für Fremde und Randgruppen betreiben. weiter

 


24. August 2009:

 

Fotodokumentation der Schäden an den Fahrzeugen der pro-Bewegung

Noch während der pro-NRW-Wahlkundgebung in Radevormwald und insbesondere nach der Rückkehr der Teilnehmer aus dem Raum Köln-Leverkusen erfolgte eine umfangreiche Aufnahme und Dokumentation der von Gegendemonstranten verursachten Schäden an den Fahrzeugen der pro-Bewegung. Auch die angereisten pro-Köln- und pro-NRW-Mitglieder haben die umfangreichen Schäden selbst ausführlich dokumentiert: weiter

 


24. August 2009:

Gewalt gegen die pro-Bewegung - und die Polizei schaut zu!

Mehrere Video dokumentieren eindeutig den Polizei-Skandal in Radevormwald

Gleich mehrmals wurden am Samstagabend Mitglieder und Funktionäre der pro-Bewegung, unter ihnen der Vorsitzende und Kölner Oberbürgermeisterkandidat Markus Beisicht, von der Polizei in der oberbergischen Stadt Radevormwald nach einer Wahlkundgebung einer regelrechten Steinigung ausgesetzt. Die voll besetzten Kleinbusse von  pro NRW und pro Köln wurden von der Polizeiführung durch einen aggressiven Mob von Linksextremisten und türkischen Jugendlichen geschickt, die die Fahrzeuge mit allem bewarfen, was zur Hand war: Steine, Bierflaschen, volle Getränkedosen, etc. Wie durch ein Wunder wurde niemand verletzt und es gingen "nur" etliche Scheiben der Fahrzeuge zu Bruch. Insgesamt entstand mit den zerstörten Autofenstern, den zahlreichen Dellen, Beulen, abgebrochenen Spiegeln und zerstochenen Reifen ein Sachschaden von mindestens 20.000 Euro an den Leihwagen der pro-Bewegung.

 

Schon bei der Hinfahrt der Kleinbusse zum Auflesen der Kundgebungsteilnehmer nach Abschluß der Wahlveranstaltung war die Polizei vor Ort völlig überfordert. Nur mit einem Polizeimotorrad vorneweg wurde dieser Kleinbus durch Dutzende gewalttätige Gegendemonstranten geschickt, die das Fahrzeug aus nächster Nähe mit Steinen und Bierflaschen bewarfen.

weitere Videos

 


23. August 2009:

"Das war Bürgerkrieg!"

Interview mit dem pro-NRW-Generalsekretär und Bürgermeisterkandidaten für Radevormwald Markus Wiener zu den unglaublichen Vorfällen des gestrigen Tages in der oberbergischen Stadt Radevormwald.

Sieben schwer beschädigte pro-NRW-Kleinbusse, ein beschädigtes Polizeifahrzeug, zahlreiche Festnahmen linksextremer Randalierer und gezielte körperliche Attacken auf Polizeibeamte und Anhänger der pro-Bewegung. Wie konnte es gestern zu diesen unglaublichen Vorfällen während und vor allem nach der Wahlkundgebung von pro NRW in Radevormwald kommen?

Am Samstag trafen in Radevormwald eine hoffnungslos überforderte Polizeiführung und ein ungewöhnlich gewaltbereiter und völlig enthemmter linker Mob aufeinander. Während beim Anti-Islamisierungskongress am 20. September 2008 die Polizei in Köln offensichtlich nicht durchgreifen wollte, hatte die Kreispolizeibehörde Oberberg gestern in Radevormwald ganz eindeutig über mehrere Stunden die Kontrolle über die Stadt verloren. Viel zu wenige Polizeibeamte mit unzureichender Ausrüstung trafen auf gut organisierte und gewalttätige Linksextremisten aus Wuppertal und anderen angrenzenden Städten, die von örtlichen Jugendlichen – überwiegend mit türkischem „Migrationshintergrund“ – unterstützt wurden.

weiter unter pro NRW
 


23. August 2009:

 

 

Erste Bestandsaufnahme des von Linksextremisten verursachten Sachschadens an den Kleinbussen von pro NRW. Der Schaden an allen Bussen dürfte mindestens 20.000 Euro betragen.

Schwere linke Krawalle überschatten Wahlkampftour der pro-Bewegung

Sieben voll besetzte Kleinbusse der Bürgerbewegung pro NRW sowie ein Polizeifahrzeug werden in Radevormwald von Dutzenden Linksextremisten während der Fahrt mit Steinen, Bierflaschen und Knüppeln attackiert. Gezielte Steinwürfe auch auf den pro-NRW-Vorsitzenden Markus Beisicht, dessen Kleinbus schwer beschädigt und "entglast" wird. Insgesamt geht der Sachschaden in die zehntausende Euro. Beisicht: "Nur dem Zufall und einer großen Portion Glück ist es zu verdanken, dass es heute keine Schwerverletzten oder gar noch Schlimmeres gab!"

Begonnen hatte Samstagvormittag alles noch relativ friedlich. Rund 100 pro-NRW-Anhänger versammelten sich auf dem Bonner Friedensplatz zur Wahlkundgebung des Kreisverbandes Bonn. Zwar gab es auch dort zahlreiche linke teils gewaltbereite Gegendemonstranten, doch die örtliche Polizeiführung hatte weitgehend alles im Griff, so dass die pro-NRW-Veranstaltung störungsfrei durchgeführt werden konnte. Ebenso wie die Wahlkundgebung in Dormagen-Nievenheim, die auf reges Interesse der Bevölkerung und der Passanten stieß. Derweil hatte sich spätnachmittags zur offiziellen pro-NRW-Wahlkampfabschlußveranstaltung im oberbergischen Radevormwald bereits eine äußerst gefährliche Gemengelage von völlig enthemmten örtlichen Jugendlichen, zum großen Teil mit "türkischem Migrationshinterghrund", und angereisten Linksextremisten aus Wuppertal und anderen Städten der Nachbarschaft ergeben. Konnte die pro-NRW-Kundgebung auf dem Schlossmacherplatz trotz der zahlreichen Würfen mit Bierflaschen, vollen Dosen und anderen Gegenständen auf Polizisten und pro-NRW-Anhänger zumindest noch durchgeführt werden, entwickelte sich die Abreise von rund 70 pro-NRW-Mitgliedern und Funktionären aus dem Umland zu einem wirklich lebensgefährlichen Unterfangen. weiter

 


21. August 2009:

Pro-Köln-Erstwähleranschreiben sorgt für Furore

Empörte Alt-68er-Eltern reagieren regelrecht hysterisch auf das Informationsschreiben der Bürgerbewegung pro Köln an alle Kölner Jungwähler im Alter zwischen 16 und 18 Jahren. In der WDR-Lokalzeit gab es dazu gestern Abend sogar einen großen Fernsehbeitrag, in dem u.a. eine betont "gutmenschliche" Mutter ihre Empörung äußern durfte. Auch kritische Nachfragen bei der Kölner Stadtverwaltung brachten allerdings nur zum Vorschein, daß pro Köln selbstverständlich wie jede andere zur Wahl antretende Gruppierung das Recht hat, bestimmte Wählergruppen anzuschreiben und dafür von der Stadt Köln natürlich auch die Adressen zur Verfügung gestellt bekommt.

"Diese uns durch das Meldegesetz gegebene Möglichkeit haben wir gerne genutzt, um die Erstwähler der Stadt unzensiert und ungefiltert erreichen zu können" erklärt dazu eine hoch zufriedene pro-Köln-Fraktionsvorsitzende Judith Wolter. "Wahrscheinlich haben davor auch linke Eltern, notorische Gutmenschen in den Medien und Alt-68er-Lehrer am meisten Angst. Die Jugendlichen könnten ja erkennen, daß die Hetze gegen pro Köln so gar nicht stimmen würde und daß pro Köln gerade für junge Menschen äußerst attraktiv ist. Das zeigte sich auch schon bei der Kommunalwahl 2004, als pro Köln bei den Erstwählern rund 10 Prozent der Stimmen erhielt."

 


21. August 2009:

Auf nach Leverkusen!

Auch pro Köln unterstützt die heutige Wahlkampfabschlußveranstaltung von pro NRW in der Nachbarstadt Leverkusen. Alle Mitglieder und Unterstützer von pro Köln sind herzlich dazu aufgerufen, heute Abend um 18.00 Uhr in der Fußgängerzone von Leverkusen-Opladen gemeinsam mit den pro-NRW-Spitzenkandidaten für Leverkusen eine große öffentliche Versammlung durchzuführen.

Für Demokratie und Meinungsfreiheit! Für einen grandiosen Wahlerfolg der Bürgerbewegung pro NRW in Leverkusen!

 


20. August 2009:

Noch 10 Tage bis zur Kommunalwahl!

Der Countdown läuft: 10 Tage noch bis zum Tag der Abrechnung mit Klüngel & Korruption in Köln. 10 Tage in denen die Aktivisten der Bürgerbewegung pro Köln noch einmal alle Register ziehen werden: Tägliche Infostände in allen Stadtbezirken, massive Verteilung unserer Wahlflugblätter in die Hausbriefkästen, Plakatierfahrten bis zum letzten Tag vor der Wahl, Schulverteilaktionen vor Dutzenden Kölner Lehreinrichtungen, Internetkampagnen uvm.

10 Tage, in denen wir den Kölnerinnen und Kölnern noch einmal deutlich die Fehler und das Unvermögen der etablierten Rathausparteien vor Augen führen werden. Mögen die Kölner Tageszeitungen und auch die Altparteien versuchen, einen möglichst ruhigen und die Bürger einschläfernden Kuschel-Wahlkampf zu führen. Pro Köln wird sich mit Sicherheit nicht an einer solchen Einschläferungstaktik beteiligen, sondern stattdessen klare politische Alternativen aufzeigen. Denn Demokratie lebt von einer gesunden politischen Streitkultur, die die Mächtigen in Köln mit allen Mitteln zu unterdrücken versuchen.

Pro Köln wählen bedeutet deshalb auch die Demokratie in Köln zu stärken!

 


20. August 2009:

Wir diskutieren nicht mit der rechtsdemokratischen Opposition!

Blockwarte der Political Correctness schließen pro-Bewegung von allen Podiumsdiskussionen zur Kommunalwahl aus. 

Ob gestern in Leverkusen, ob in Bonn, Köln, Leichlingen, Gelsenkirchen, Bergheim oder im oberbergischen Radevormwald, überall hat man die pro NRW- bzw. pro-Köln-Kandidaten von allen sogenannten Diskussionsrunden zur Kommunalwahl ausgeschlossen. Die Altparteien wollen unter sich bleiben. Man lässt zwar diverse harmlose Politsekten gönnerhaft zu den entsprechenden Diskussionen zu, die pro-Bewegung wird aber in einer den Grundregeln der Demokratie widersprechenden Art und Weise von der Teilnahme an den Diskussionen grundsätzlich ausgeschlossen. weiter

 


19. August 2009:

Neue Umfragewerte

Zahlen für pro Köln in nur vier Tagen verdoppelt!

Das muntere Umfragen-Spiel vor der Kommunalwahl geht weiter. Obschon bekannt ist, daß von den Medien stigmatisierte rechtsdemokratische Gruppierungen in Umfragen stets eher schlecht abschneiden und dann am Wahltag regelmäßig das doppelte oder sogar dreifache Ergebnis der prognostizierten Werte einfahren, ist die neueste Entwicklung bei den Umfragen für die Kölner Kommunalwahl durchaus interessant. Innerhalb von nur vier Tagen verdoppelten sich die Werte für pro Köln von nur 1,6 Prozent bei einer vom Stadt-Anzeiger am Samstag veröffentlichten Umfrage auf nunmehr 3 Prozent bei einer aktuellen Infratest-Dimap-Umfrage für den WDR. Wenn man nun noch berücksichtigt, daß Infratest-Dimap auch schon vor der Kommunalwahl 2004 das pro-Köln-Ergebnis nur halb so hoch vorhersagte als es später tatsächlich ausfiel, dann spricht alles dafür, daß pro Köln schon jetzt bei deutlich über 5 Prozent der Wählerstimmen liegt – mit einer klar steigenden Tendenz nach oben. weiter

 


19. August 2009:

Erstwähleranschreiben bei 20.000 Kölner Jungwählern heute angekommen

Das pro-Köln-Erstwähleranschreiben ist heute bei 20.000 Kölner Erstwählern im Alter zwischen 16 und 18 Jahren angekommen. Schon wenige Stunden danach glühten die Telefondrähte bei pro Köln und trafen E-Mails begeisterter Jungwähler im Minutentakt beim Jugendbeauftragten von pro Köln ein.

„Pro Köln hat den Nerv tausender junger Wähler getroffen“, erklärt dazu der Jugendbeauftragte der nonkonformen Bürgerbewegung, der 26jährige Jurastudent Martin Schöppe. „Zusammen mit unserem beigelegten Jugendflyer und den angegeben Internetadressen haben die Kölner Erstwähler nun eine hervorragende Gelegenheit, sich aus erster Hand über pro Köln zu informieren. War der Stimmenanteil von pro Köln bei den Erstwählern schon im Jahr 2004 bei rund 10 Prozent, so erwarten wir hier bei der Wahl am 30. August noch eine deutliche Steigerung. Denn pro Köln vertritt die Interessen der einheimischen Jugend, die viel zu oft als erste unter Überfremdung, Islamisierung und Straßenkriminalität zu leiden hat.“

 


19. August 2009:

Schwulen-Puff in einer Wohnung des Kölner CDU-Politikers Werner Marx

Die Staatsanwaltschaft Köln ermittelt zudem wegen des Verdachts des Menschenhandels gegen den CDU-Ratskandidaten!

In einer Porzer Wohnung des CDU-Kommunalpolitikers Werner Marx (Foto rechts) wurde seit geraumer Zeit ein „Schwulen-Puff“ betrieben. Bis zu sieben junge Männer aus Rumänien und Bulgarien boten gleichzeitig ihre sexuellen Dienste für  Männer aus ganz Köln an. Es herrschte offenbar ein reges Treiben und die Nachbarn beschwerten sich über „branchenüblichen Lärm“ zu allen Tages- und Nachtzeiten. Mehrfach mußte das Ordnungsamt anrücken. Das Homosexuellen-Bordell soll angeblich ohne Wissen des Porzer CDU-Bezirksverordneten und Ratskandidaten Marx betrieben worden sein. Dieser hätte laut Presseberichten nur gewußt, daß in seiner Wohnung eine Schwulen-WG einziehen soll und nun zum 31. Dezember einen Aufhebungsvertrag mit den umtriebigen Mietern abgeschlossen. weiter

 


18. August 2009:

Briefwahl nicht vergessen!

Liebe Freunde von pro Köln,

in 12 Tagen ist die Kommunalwahl. Jede Stimme am 30. August für pro Köln ist eine Stimme für politische Veränderung und gegen Klüngel, Korruption, Kriminalität, Islamisierung und Überfremdung. Auch wer am 30. August selbst nicht in Köln sein kann, sollte von seinem Wahlrecht auf jeden Fall Gebrauch machen und pro Köln - die Interessensvertretung der einheimischen Bevölkerung - unterstützen.

Nutzen Sie dafür die Möglichkeiten der Briefwahl oder der Direktwahl vorab in ihrem Stadtbezirk. Jede Stimme für pro Köln ist eine Ohrfeige für die etablierten Versagerparteien. Wahlverweigerung nutzt dagegen nur den Altparteien, deren Politiker sich auch gerne von einer Minderheit der Bürger in ihre Posten und Ämter wählen lassen.

Bitte machen Sie das auch all ihren Freunden, Verwandten, Bekannten, Arbeitskollegen und Vereinskameraden klar. Es kommt wirklich auf jeden Einzelnen und auch auf Sie ganz persönlich an!

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Markus Beisicht

Vorsitzender pro Köln und Oberbürgermeisterkandidat

 


18. August 2009:

Ein Phantom geht um in Köln

Seit Wochen geht in Köln ein politisches Phantom um. Der Namenlose in Zeitungen und Lokalradio beschäftigt die Gemüter Zehntausender Kölner, die ihn entweder begeistert unterstützen oder aber verteufeln. Kalt läßt das "Phantom von Köln" zumindestens niemanden:

Markus Beisicht, der Oberbürgermeisterkandidat von pro Köln. Nun läuft derzeit eine neue Umfrage auf Radio Köln, wobei sich das "Phantom von Köln" mit FDP-Sterck ein Kopf-an-Kopf-Rennen liefert. Stand heute um 10.15 Uhr:

Ralph Sterck (FDP): 16,9 %

Ein anderer Kandidat: 18,2 %

Zum Teilnehmen an dieser Umfrage bitte hier klicken!

Update:

Obige Umfrage wurde von Radio Köln inzwischen aus dem Netz genommen, nachdem der ominöse "andere Kandidat" zwischenzeitlich bei über 50 Prozent der Stimmen gelegen hatte ...

Update II:

Während Markus Beisicht als Oberbürgermeisterkandidat der immerhin mit 5 Stadträten und in Fraktionsstärke im Rat vertretenen Bürgerbewegung pro Köln insbesondere in den DuMont-Tageszeitungen keinerlei Rolle spielt, erhielt nun heute ausgerechnet der völlig unbekannte Kandidat des Splittergrüppchen FW-KBB (1 Ratsmandat) ein riesiges Interview in der Kölnischen Rundschau. Wer Journalisten ohne jedes Schamgefühl sehen will, der muß eben nach Köln kommen ...

 


17. August 2009:

 

Weitere Impressionen vom Roncalliplatz

Rund 200 Teilnehmer der zentralen pro-Köln-Wahlkundgebung auf dem Roncalliplatz direkt vor dem Dom erlebten am Freitagabend ein beeindruckendes Schauspiel an historischer Stätte. Zum ersten Mal überhaupt gelang es pro Köln - Dank der juristischen Bemühungen in der Vergangenheit - direkt vor dem Wahrzeichen der Domstadt zu demonstrieren. Ein großer symbolischer Sieg gegen Ausgrenzung und Diskriminierung der unbequemen Bürgerbewegung! Aus gegebenem Anlaß deshalb hier noch einige weitere Impressionen von Freitagabend: weiter

 


17. August 2009:

Mediale Fälscher und Brunnenvergifter werden am 30. August ihr blaues Wunder erleben!

Interview mit dem pro-Köln-Vorsitzenden Markus Beisicht zur jüngsten Vernichtungskampagne der lokalen Medien gegen die pro-Bewegung in der Endphase des Kommunalwahlkampfes.

Herr Beisicht, wenn man in die Lokalzeitungen blickt, muss man eine Horrormeldung über pro Köln nach der anderen zur Kenntnis nehmen. Offenbar läuten Ihre publizistischen Gegner den medialen Endkampf ein: So sollen z.B. gar Neonazis für pro Köln kandidieren, Ihr Schatzmeister Rouhs soll in Chorweiler auf dem Zebrastreifen friedliche Fußgänger umgefahren haben, Umfragen aus dem Hause Neven DuMont prognostizieren Ihnen Chancenlosigkeit. Wie bewerten Sie diese unglaubliche mediale Schmutzkampagne? weiter

 


16. August 2009:

Primitive Sprache des Hasses

Bild Köln erreichte in ihrer gestrigen Berichterstattung über die pro-Köln-Wahlkundgebung vor dem Dom einen neuen moralischen Tiefpunkt. In einer unglaublich primitiven Sprache des Hasses wird dort u.a. vom "letzten rechten Dreck"  und von einem "braunen Polit-Mob" gesprochen. Selbstredend werden auch noch die Tatsachen auf den Kopf gestellt. So wird zum Beispiel dreisterweise folgendes behauptet: "Doch blitzschnell hatten rund 600 Gegendemonstranten die knapp 50 Teilnehmer aus der Stadt gejagt – mit friedlichem Geschrei, fliegenden Eiern, Äpfeln und Tomaten!" In diesem Satz sind gleich drei Dinge falsch: Die Zahl der Gegendemonstranten, die Zahl der pro-Köln-Anhänger und die angebliche Tatsache, daß pro Köln "aus der Stadt gejagt" worden sei. Vielmehr wurde die Wahlkundgebung wie geplant um Punkt 18.00 Uhr eröffnet, es sprachen wie geplant alle vorgesehenen Redner und die Veranstaltung wurde wie geplant um ca. 19.30 Uhr ordnungsgemäß beendet. Das einzig richtige an der Bild-Behauptung ist der Umstand, daß die "friedlichen" Gegendemonstranten mit Eiern, Tomaten, Äpfeln und noch größeren Gegenständen geworfen haben.

Zu diesen wirklich moralisch abstoßenden journalistischen Tiefpunkt hat die pro-Köln-Ratsdame Regina Wilden einen offenen Brief auf Poltically Incorrect veröffentlicht. Zudem erreichen uns seit gestern Hunderte Anrufe und E-Mails von empörten Kölnerinnen und Kölnern, die zum großen Teil auch ankündigten, nie wieder eine Bild-Zeitung zu kaufen.

[email protected], Tel.: 0221-160440

 


15. August 2009:

Videos und Bilder von der pro-Köln-Wahlkundgebung auf dem Roncalliplatz

Überall im Internet kursieren bereits die Videos und Bilder der gestrigen pro-Köln-Wahlkundgebung im Herzen der Domstadt mit dem Dom als historische Kulisse. Eine reichliche Auswahl an Videos gibt es u.a. auf der islamkritischen Internetseite PI zu sehen. Und auch an dieser Stelle möchten wir Ihnen einige Höhepunkte der Versammlung mit Videos und Bildern wiedergeben: weiter

 


15. August 2009:

 

Zentrale Wahlkundgebung von pro Köln ein voller Erfolg!

Rund 200 Teilnehmer auf der großen pro-Köln-Wahlparty direkt auf dem Roncalliplatz vor dem Dom. Neben rund 150 Gegendemonstranten verfolgten auch noch mehrere Hundert  Passanten und interessierte Kölnerinnen und Kölner von ihren Balkonen und hintern den Absperrgittern das mehrstündige Spektakel im Herzen der Stadt.

Der gestrige Freitagabend war in jeder Hinsicht in gelungener Auftakt zum Schlußspurt des pro-Köln-Wahlkampfes im Herzen der Domstadt. Viele Hundert Teilnehmer und Passanten verfolgten die Reden der pro-Köln-Spitzenkandidaten und des österreichischen Gastredners Wolfgang Jung, zeitgleich sahen Tausende die Kundgebung live im Internet. Jeder in der Kölner Innenstadt bekam etwas von diesem Wahlspektakel mit, auch Dank der rund 150 anwesenden linksmilitanten Gegendemonstranten, die mit ihrem aggressiven Auftreten ein massives Polizeiaufgebot erforderlich machten. Die pro-Köln-Kundgebung selbst konnte trotz einiger Eier- und Tomatenwürfe und einem versuchten Angriff auf die Bühne weitgehend störungsfrei durchgeführt werden. Auch eine eigens herbei gekarrte Trommler-Gruppe und Dutzende Trillerpfeifen konnten die Lautsprecheranlage von pro Köln nicht übertönen. weiter

 


15. August 2009:

Vorhersehbare Kampagne

Hanebüchene Wahlumfragen und ein herbei phantasierter Fall Emmerich sollen pro Köln in der Schlußphase des Wahlkampfes aus dem Tritt bringen.

Man brauchte wahrlich keine prophetische Gabe, um die Hetz- und Desinformationskampagne der Kölner Medien gegen pro Köln in der Schlußphase des Kommunalwahlkampfes vorherzusagen. Und so erläuterte pro Köln bereits in der Mitte dieser Woche an zehntausende Kölner Haushalte verschickten und verteilten Wahlzeitung die üblen Methoden und Tricks des Hauses DuMont (Stadt-Anzeiger, Express, Rundschau), die nun genau wie von pro Köln vorhergesagt in die Tat umgesetzt werden: weiter

 


14. August 2009:

Pro-Köln-Wahlkundgebung: Liveübertragung ab 18.00 Uhr im Internet

Auf dem islamkritischen Internetportal Politically Incorrect wird es heute ab ca. 18.00 Uhr eine Live-Übertragung der Wahlkampfhauptveranstaltung der Bürgerbewegung pro Köln geben. Ein schöner Service für alle, die nicht persönlich dabei sein können. Als Redner der Veranstaltung, zu der mehrere Hundert Teilnehmer erwartet werden, werden u.a. der Kölner Oberbürgermeisterkandidat Markus Beisicht und der FPÖ-Politiker Wolfgang Jung auftreten. Viel Spaß dabei!

 


14. August 2009:

Eklatante Rechtsbrüche gegen pro Köln

Der parteipolitisch angeblich neutrale und unter einem gravierenden Mitgliederschwund leidende DGB hat - ganz politisch korrekt - für die heiße Schlussphase des Kommunalwahlkampfes in Köln ein Faltblatt unter dem Thema „Pro Köln abwählen!“ erstellt. In typischer Stasi- bzw. SED-Art wird in diesem Pamphlet gegen die nonkonformen Demokraten von pro Köln gehetzt. Jeder der z. B. das Großmoscheeprojekt in Ehrenfeld nicht ausdrücklich begrüßt, ist selbstverständlich unverbesserlicher Rechtsextremist. Man muss sich also nicht wundern, dass dem DGB scharenweise die Mitglieder regelrecht davonlaufen. weiter

 


13. August 2009:

Morgen Live-Übertragung vom Roncalliplatz

Neben zahlreichen etablierten Medienvertretern aus dem TV- und Printbereich hat sich auch der islamkritische Internetblog Politically Incorrect für die morgige Hauptwahlkampfkundgebung der Bürgerbewegung pro Köln angekündigt. PI wird direkt vom Roncalliplatz aus eine Liveübertragung der Versammlung ins Internet einspeisen.

Damit werden zehntausende Nutzer des größten deutschen Polit-Internetblogs live die Reden des Kölner OB-Kandidaten Markus Beisicht, des FPÖ-Politikers Wolfgang Jung und vieler anderer Politiker der pro-Bewegung verfolgen können. Es zeigt sich nicht nur an diesem Beispiel: Pro Köln steht nicht allein, pro Köln kann nicht mehr totgeschwiegen werden. Die zentrale Wahlkundgebung morgen um 18.00 Uhr auf dem Roncalliplatz vor dem weltberühmten Kölner Dom wird dies noch einmal versinnbildlichen.

 


13. August 2009:

Mediale Schmutzkampagnen

Pünktlich zur Kommunalwahl: DuMont-Redakteur Detlef Schmalenberg auf der Suche nach Neonazis bei pro Köln.

Beisicht: Mediale Schmutzkampagnen werden ins Leere laufen!

Heute erhielt der Vorsitzende von pro Köln, Rechtsanwalt Markus Beisicht, wieder einmal einen Fragenkatalog von Detlef Schmalenberg, seines Zeichens offenbar "pro-Köln-Experte" beim DuMont-Flagschiff Stadt-Anzeiger. Allerdings ging es dabei wie so oft nicht um das Programm oder die Inhalte der Bürgerbewegung. Vielmehr war Herr Schmalenberg auf der Suche nach möglicherweise anrüchigen Personen unter den 45 pro-Köln-Wahlkreiskandidaten  auf den Namen René Emmerich gestoßen. Nur daß besagter René Emmerich bereits vor Monaten im Streit pro Köln verlassen hatte, weil ihm die Bürgerbewegung nicht rechts genug erschien! Umgekehrt hat pro Köln absolut deutlich gemacht, mit enttarnten Extremisten wie Emmerich nichts zu tun haben zu wollen. Dementsprechend äußerte sich der pro-Köln-Vorsitzende Markus Beisicht wie folgt zu den Fragen aus dem Hause DuMont: weiter

 


12. August 2009:

Auf zum Dom!

Zentrale pro-Köln-Wahlkundgebung am Freitagabend auf dem Roncalliplatz

Alle Vorbereitungen sind abgeschlossen und die Mobilisierung läuft auf Hochtouren: Am Freitag um 18.00 werden mehrere Hundert Besucher auf der großen Wahlkampfhauptkundgebung von pro Köln auf dem Roncalliplatz direkt vor dem Kölner Dom erwartet. Die Veranstaltung mit dem Oberbürgermeisterkandidaten Markus Beisicht und dem FPÖ-Gastredner Wolfgang Jung ist seit Wochen von der Polizei genehmigt und bis ins Detail vorbereitet. weiter

 


12. August 2009:

Jugend pro Köln startet Erstwähleroffensive

Darauf haben die Aktivisten der Jugend pro Köln seit vielen Monaten gewartet: Endlich rückt der Tag der Abrechnung mit den Altparteien näher, am 30. August werden auch die Kölner Erstwähler zu einem fulminanten Wahlsieg von pro Köln beitragen. Die Jugend pro Köln wird dafür massiv in die Endphase des Wahlkampfes eingreifen. Ab sofort wird stadtweit in einer Auflage von 30.000 Stück das aktualisierte pro-Köln-Jugendflugblatt verteilt. Zum Schulbeginn Anfang nächster Woche wird es zudem wieder zahlreiche Aktionen in den Morgenstunden vor Kölner Schulen geben. Und nicht zuletzt werden alle Kölner Jungwähler zwischen 16 und 18 Jahren noch ein gesondertes Erstwähleranschreiben von pro Köln erhalten.

Dazu erklärt der pro-Köln-Jugendbeauftragte Martin Schöppe:

„Die Jugend pro Köln steht in den Startlöchern für einen Schlußspurt der Sonderklasse. Schon jetzt beteiligen sich zahlreiche junge Wahlhelfer an den Infoständen, Plakatier- und Verteilaktionen von pro Köln. Ab nächster Woche wird die Jugend pro Köln dann noch mit eigenen Kampagnen punkten und ihren ganz speziellen Anteil  am Wahlsieg am 30. August haben!“

 


12. August 2009:

Perfider Extremismus auf twitter.com

Guter Name von pro Köln für Hetze gegen Homosexuelle missbraucht – Strafanzeige wurde umgehend gestellt – pro Köln distanziert sich ausdrücklich

Perfider geht es schon fast nicht mehr. In der aktuellen Hochphase des Kommunalwahlkampfes scheint dem politischen Gegner jedes Mittel recht zu sein, um den erfolgreichen demokratischen Mitbewerber pro Köln zu diskreditieren. Jüngstes Beispiel: Auf dem Internetportal twitter.com hat ein bisher noch Unbekannter einen Account unter dem Namen pro Köln eingerichtet und betreibt unter anderem massive extremistische Hetze gegen die homosexuellen Bürgermeisterkandidaten von CDU und FDP. weiter

 


11. August 2009:

Kölnische Rundschau rechnet intern mit bis zu 11 Prozent für pro Köln

Bekanntlich fahren die Kölner DuMont-Medien (Stadt-Anzeiger, Kölnische Rundschau, Express) seit Wochen einen radikalen Kurs des Totschweigens gegenüber pro Köln. Die Kommunalwahlkandidatur von pro Köln und die OB-Kandidatur von Markus Beisicht gibt es in den Kölner Tageszeitungen medial praktisch nicht. Über pro Köln soll vor dem 30. August offenbar so wenig wie möglich geredet werden in der Domstadt, weil jede Diskussion pro Köln letztendlich nur nutzen würde. Pro Köln wird also von den DuMont-Medien marginalisiert und ausgeblendet, wo es nur geht.

Wie man allerdings intern die Wahlchancen der nonkonformen Bürgerbewegung einschätzt, offenbarte heute - wahrscheinlich eher unfreiwillig - der Chef des Lokalressorts der Kölnischen Rundschau, Stefan Sommer. Schriftlich fragte Sommer nun bei der pro-Bewegung nach Bildern für die am 30. August zu wählenden neuen Kölner Ratsmitglieder an, die man dann am Tag nach der Wahl veröffentlichen wolle. Von pro Köln benötige man dafür die Bilder der ersten zehn Kandidaten.

Bilder der ersten zehn pro-Köln-Kandidaten? Dazu muß man wissen, daß zehn Ratsmandate in Köln einem ungefähren Stimmenanteil von 11 Prozent entsprechen, die Kölnische Rundschau also intern offensichtlich mit bis zu 11 Prozent für pro Köln rechnet. Schon interessant wie im Vergleich dazu die Berichterstattung über pro Köln im Vorfeld der Kommunalwahl bei den DuMont-Zeitungen aussieht ...

 


11. August 2009:

„Extremismus-Experte“ Häusler darf auf WDR 5 hetzen

Der WDR ist seinem Ruf als politischer „Rotfunk“-Sender wieder einmal voll und ganz gerecht geworden. Auf WDR 5 durfte sich heute Vormittag ausgerechnet der bekannte linke „Extremismus-Experte“ Alexander Häusler lang und breit zur Pro-Bewegung äußern. Häusler gab dabei zum x-ten Mal seine altbekannten Unterstellungen, bösartigen Mutmaßungen und sein pseudowissenschaftliches Halbwissen zum Besten. Seinem Vorgesetzten an der Düsseldorfer „Forschungsstelle gegen Neonazismus“, Prof. Wolfgang Dressen, dürfte es gefallen haben. Ist doch der „ehrenwerte Professor“ selbst bekennender Linksextremist und Mitglied der vom Verfassungsschutz beobachteten Linkspartei! weiter

 


10. August 2009:

Pro-Köln-Gegner haben mindestens 22.500 Euro Sachschaden verursacht

Allein in den ersten beiden Wochen des Straßenwahlkampfes wurden 2.500 pro-Köln-Plakate zerstört oder gestohlen. Diese massive Gewaltwelle hat für die Bürgerbewegung pro Köln bereits finanzielle Mehrkosten von 22.500 Euro für neue Plakate, Benzin- und Unterhaltungskosten der Plakatierfahrzeuge, Aufwandsentschädigungen für die Wahlhelfer etc. verursacht. Alle Fälle von Diebstahl und Zerstörung von pro-Köln-Werbetafeln wurden zur Anzeige bei der Polizei gebracht. Gegen alle ermittelten Täter wird pro Köln zudem zivilrechtlich den finanziellen Schaden einklagen, so wie beim  Fall der beiden identifizierten Plakatvandalen in Köln-Dünnwald. weiter

 


7. August 2009:

Beisicht: Mein Appell an die Kölner Bürgerschaft

Machen wir aus der Kommunalwahl am 30. August einen Bürgerentscheid gegen den geplanten Großmoscheebau in Ehrenfeld!

Köln-Ehrenfeld, Venloer Strasse: Dort soll bis 2010 ein zig-millionenteures Begegnungszentrum mit einer orientalischen Prunkmoschee als neues Kölner Wahrzeichen errichtet werden. Zwei Minarette sollen 55 m in die Höhe ragen, das 5-geschossige Verwaltungsgebäude soll ca. 18 m hoch werden. Auf der 19.600 Quadratmeter Bruttogeschossfläche soll ein Gebetsraum für 2000 Personen, ein Veranstaltungssaal für 1500 Personen, ein „Jugend- und Frauenzentrum“, Gastronomie, Dienstwohnungen sowie muslimische Hotels - gekrönt von einer riesigen Kuppel - entstehen. weiter

 


6. August 2009:

Vorbestrafter CDU-Funktionär Blömer zieht keine Konsequenzen

Zwei Tage ist es nun schon her, dass der Lindenthaler CDU-Vorsitzende Richard Blömer zu einer Haftstrafe von einem Jahr auf Bewährung verurteilt worden ist. Das Landgericht Köln befand Blömer sowie mehrere andere CDU-Spitzenfunktionäre der Untreue, des Betruges und der Beihilfe zur Steuerhinterziehung für schuldig. Blömer, der lange Jahre auch Vorsitzender der ganzen Kölner CDU und Landtagsabgeordneter war, hat seitdem noch keinerlei Konsequenzen gezogen. Während sein ebenfalls verurteilter Parteifreund, der Vorsitzende des Kölner Kulturausschusses Theodor Lemper, wenigstens umgehend von allen Ämtern zurückgetreten ist, machen Blömer und andere CDU-Straftäter einfach so weiter, als wäre nichts geschehen. Die stadtweite Empörung über die strafrechtlichen Verurteilungen in Folge des CDU-Spendenskandals soll offenbar ausgesessen werden – und das drei Wochen vor der Kommunalwahl.

„Für wie dumm halten diese besagten CDU-Kriminellen die Kölner Bürger eigentlich?“, fragt sich da nicht nur der stellvertretende pro-Köln-Vorsitzende Markus Wiener. „Wir werden auf jeden Fall diesen unglaublichen Skandal bis zur Wahl intensiv erörtern und insbesondere im Stadtbezirk Lindenthal unser Themenflugblatt gegen Klüngel und Korruption noch massiver in die Hausbriefkästen verteilen. Als Sofortmaßnahme auf die Dreistigkeit von Blömer und Co. haben wir schon gestern weitere 50.000 Exemplare des Flugblattes nachbestellt. Wir werden allen Bürgern und auch jedem bisherigen CDU-Wähler vor Augen führen, dass es so einfach nicht mehr weitergehen kann. Politiker wie Blömer sind eine Schande für Köln und gehören schnellstmöglich abgewählt, wenn sie denn schon nicht freiwillig zurücktreten!“

 


6. August 2009:

Spaßbremse Sterck (FDP) möchte den Rosenmontag in Köln wieder zu einem normalen Arbeitstag machen

Der sich eigentlich schon aus dem Kandidatenrennen verabschiedete chancenlose FDP-Oberbürgermeisterkandidat Sterck, dem nur noch die Neven Du-Mont-Presse die Stange hält, versucht sich nun ausgerechnet mit einer Kampagne gegen den Kölner Karneval zu profilieren. Während die etablierten Ratspolitiker von Weiberfastnacht bis zum Aschermittwoch selbstverständlich die Arbeit in toto einstellen, sollen nun nach dem Willen von FDP-Sterck die Kölner Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer am Rosenmontag arbeiten.

Hierzu erklärt der pro-Köln-Oberbürgermeisterkandidat Markus Beisicht:

"Es ist schon mehr als dreist, wenn mein vorzeitig gescheiterter Mitbewerber Sterck den Kölner Karneval als Standortnachteil bezeichnet. Er möchte wohl den historisch gewordenen Karneval durch den CSD ersetzen. Ein Grund mehr, der insbesondere von der Kölner Lokalpresse völlig einseitig protegierten FDP am 30. August die rote Karte zu zeigen. Mit mir wird es keine Kampagnen gegen den Kölner Karneval geben. Es gibt in dieser Stadt gewachsene Traditionen, die auch etablierte Politiker zu akzeptieren haben. Anstatt gegen den Kölner Karneval zu agitieren, sollten die etablierten Politiker auf Lustreisen und Beraterverträge verzichten! Dies würde den Kölner Haushalt weitaus mehr entlasten."

 


5. August 2009:

Ein Jahr Gefängnis auf Bewährung für ehemaligen CDU-Chef Richard Blömer

Auch weitere CDU-Spitzenfunktionäre vom Landgericht Köln zu empfindlichen Geldstrafen verurteilt

Im Prozess um die Spendenaffäre bei der Kölner CDU ist der ehemalige Parteivorsitzende und heute noch amtierende Vorsitzender des mächtigen CDU-Stadtbezirksverbandes Lindenthal, Richard Blömer, zu einer Haftstrafe von einem Jahr auf Bewährung verurteilt worden. Das Landgericht Köln befand Blömer sowie die anderen CDU-Spitzenfunktionäre der Untreue, des Betruges und der Beihilfe zu Steuerhinterziehung für schuldig. weiter

 


4. August 2009:

Pro Köln sagt Nein zum Ausbau des Godorfer Hafens!

Eine der zentralen Forderungen im pro-Köln-Wahlprogramm bleibt weiterhin das konsequente Nein zum geplanten Ausbau des Godorfer Hafens. Das unterscheidet uns von den meisten Rathausparteien, die zwar für sich beanspruchen, die Umwelt schützen zu wollen, wovon aber in der Kölner Realpolitik nicht viel davon zu sehen ist. Die Bewahrung unserer Heimat und der Schutz der Natur wurden in den letzten Jahren immer wieder anderen Zielen untergeordnet.

Die Sürther Aue wird aufgrund eines Mehrheitsbeschlusses des Stadtrates gegen die Stimmen der Fraktion pro Köln unwiederbringlich zerstört. Der Godorfer Hafen soll ausgebaut werden. Der wirtschaftliche Sinn des Projektes ist zweifelhaft, einschlägige Gutachten kommen zu unterschiedlichen Ergebnissen. Die Menschen im Kölner Süden lehnen das naturzerstörerische Großprojekt mehrheitlich ab. Die Politiker im Rathaus aber setzen sich auch in dieser Frage über den Bürgerwillen hinweg. Der erhebliche Verlust an Lebensqualität, den die Zerstörung eines der schönsten Stücke Natur, über die Köln noch verfügt, für uns alle mit sich bringt, interessiert sie offenbar nicht. Pro Köln fordert daher: Stoppt den Ausbau des Godorfer Hafens! Rettet die Sürther Aue!

 


4. August 2009:

Über den Umgang der Medien mit pro Köln

Was nicht sein darf, wird halt konsequent totgeschwiegen

Die Bildzeitung veröffentlichte heute eine aktuelle Umfrage zu den Kommunalwahlen am 30. August in Köln. Witzig an dieser Umfrage ist zunächst, dass der aus der Berlin eingeflogene, betont politisch korrekte Hoffnungsträger der CDU Peter Kurth es geschafft hat, die CDU in Köln auf das Niveau der Grünen zu drücken. Die im Rat seit 2004 in Fraktionsstärke agierende Bürgerbewegung pro Köln wird hingegen in der Umfrage überhaupt nicht erwähnt. Laut dem Springerblatt sollen die CDU 24 %, die SPD 25 % und die Grünen 23 % erhalten. Für die FDP würden 9 % der Bürger stimmen und für die Linke 4 %. Unter dem fehlenden 15-Prozent-Anteil kann man dann auch ohne ausdrücklich erwähnt worden zu sein, die pro-Köln-Stimmen mit vermuten. weiter

 


3. August 2009:

FDP-Oberbürgermeisterkandidat Sterck gibt auf!

Beisicht: Es gibt nur einen oppositionellen Oberbürgermeisterkandidaten gegen Klüngel und Korruption

Der insbesondere von den Neven DuMont-Medien in Köln monatelang hofierte und protegierte völlig chancenlose FDP-OB-Kandidat Ralph Sterck scheint zu resignieren. Der bekennende Homosexuelle regte nun gar in einem Interview mit einem Kölner-Schwulenmagazin ein Stimmensplitting an und meinte, bei der OB-Wahl müsse man ihn nicht unbedingt wählen. weiter

 


3. August 2009:

Am 30. August pro Köln wählen!

Nur noch knapp vier Wochen vor der Kommunalwahl am 30. August wendet sich der pro-Köln-Vorsitzende und Oberbürgermeisterkandidat Markus Beisicht mit einem Aufruf an die Kölner Bevölkerung:

Liebe Kölnerinnen und Kölner,

am 30. August ist es soweit: Der Tag der Abrechnung mit den Kölner Altparteien! Jetzt gilt es, pro Köln stark zu machen und die etablierten Politversager und Leistungsverweigerer auszuwechseln. Für jeden pro-Kölner fliegt einer der Klüngel-Brüder und Lustreisenden von CDU, SPD und Co. raus! weiter

 


1. August 2009:

Anschlag auf die Anwaltskanzlei Beisicht

In der Nacht von Freitag auf Samstag gab es einen Anschlag auf die Leverkusener Anwaltskanzlei des pro-Vorsitzenden und Kölner Oberbürgermeisterkandidaten Markus Beisicht. Die Täter verursachten mit Unmengen von Öl und anderen Substanzen einen hohen Sachschaden, auch die Feuerwehr musste wegen der Gefahr für Passanten und die Umwelt anrücken. Zudem verschmierten die Täter in ihrer Nacht- und Nebelaktion – nur wenige hundert Meter von einer Polizeistation entfernt – auch Fäkalien. weiter

 


31. Juli 2009:

Anzeige gegen kriminelle Antifaschisten

Linksextreme "Revolutionäre Jugend" ruft im Internet zu Plakatvandalismus gegen pro Köln auf.

Die dubiose linksextreme Vereinigung "Revolutionäre Jugend", in der anscheinend neben deutschen Verfassungsfeinden auch viele Linksextremisten mit Migrationshintergrund tätig sind, hat zu massiven Zerstörungsaktionen gegen pro-Köln-Wahlplakate aufgerufen. Wörtlich heißt es in einem Aufruf auf der Homepage der Nachwuchs-Kommunisten: weiter

 


31. Juli 2009:

Große öffentliche Wahlkundgebung auf dem Roncalliplatz

Am 14. August werden mehrere Hundert Teilnehmer zur zentralen pro-Köln-Wahlkampfveranstaltung erwartet – Die Genehmigung durch das Kölner Polizeipräsidium ist bereits erteilt.

Aller guten Dinge sind drei: Im dritten Anlauf gelang es pro Köln nun auf Anhieb eine große öffentliche Veranstaltung auf dem Roncalliplatz durchzusetzen. Die Hauptkundgebung des pro-Köln-Kommunalwahlkampfes wird in genau zwei Wochen am Freitag, den 14. August, um 18.00 Uhr auf dem Roncalliplatz vor dem Kölner Dom stattfinden. Zu der zentralen Wahlkampfveranstaltung der Bürgerbewegung pro Köln werden mehrere Hundert Teilnehmer erwartet. Als Redner werden u. a. der Vorsitzende der pro-Bewegung und Kölner Oberbürgermeisterkandidat Markus Beisicht, der österreichische FPÖ-Politiker und Sicherheitsexperte Brigadegeneral Wolfgang Jung und die pro-Köln-Fraktionsvorsitzende Judith Wolter auftreten. weiter

 


30. Juli 2009:

Wahlkampfzwischenbilanz

Interview mit dem pro-Köln-Oberbürgermeisterkandidaten Rechtsanwalt Markus Beisicht

Frage: „Herr Beisicht wie läuft der pro-Köln-Wahlkampf und insbesondere ihr OB-Wahlkampf?“

Beisicht: Der pro-Köln-Wahlkampf läuft seit Wochen auf Hochtouren. Tagtäglich werden in den Veedeln Infostände erfolgreich durchgeführt. Daneben werden hunderttausende Flugblätter in die Briefkästen verteilt. Auch die Plakatierung ist in der ganzen Stadt sichtbar. Jede Nacht sind Aktivisten von pro Köln unterwegs, um zerstörte und gestohlene Plakattafeln zu erneuern. weiter

 


29. Juli 2009:

Multikulturelle Messerstecherei in Chorweiler: Rapper mit Migrationshintergrund festgenommen

Unglaubliche Szenen spielten sich gestern in der Merianstrasse in Chorweiler ab. Es fand eine brutale Messerstecherei zwischen einem gerade erst aus der Haft entlassenen Rapper mit Migrationshintergrund und einem anderen Migranten statt. Minuten später liegt einer der beiden blutüberströmt am Boden. Der polizeibekannte Rapper Bero B. flüchtet und wird 20 Stunden später von der Polizei festgenommen. Beide Migranten hatten jeweils Freunde mitgebracht und standen sich in Kampfeslaune auf dem Parkplatz an der Merianstrasse gegenüber. Dann begann das Gemetzel.

Hierzu erklärt die pro-Köln-Fraktionsvorsitzende Rechtsanwältin Judith Wolter:

"Es kann nicht länger hingenommen werden, dass junge Migranten einen ganzen Stadtteil terrorisieren und am helllichten Tag öffentlich brutale Gewaltexzesse verüben. Migranten, die ihr Gastrecht in der Bundesrepublik laufend dazu missbrauchen, um Straftaten zu begehen, haben letztendlich ihr Aufenthaltsrecht verwirkt. Sie sollten wenn möglich schnellstmöglich abgeschoben werden und wenn dies rechtlich unmöglich sein sollte, so doch wenigstens für einen sehr langen Zeitraum aus dem Verkehr gezogen werden.

Es muss endlich Schluss sein mit der Kölner Kuscheljustiz und der Kapitulation der Justiz vor jugendlichen Gewalttätern mit Migrationshintergrund. Pro Köln wird die Sicherheit in Chorweiler in den nächsten Wochen zu einem Schwerpunktthema im Kommunalwahlkampf machen. Es muss wieder möglich werden, in Chorweiler in den Abend- bzw. Nachtstunden belästigungsfrei auf die Strasse gehen zu können!“

 

Die perversen Gewaltphantasien des Chorweiler Rapper Bero B. sind auch im Internet zu finden. Nun hat der Rapper mit Migrationshintergrund seine Phantasien offenbar in die Tat umgesetzt ...

 


29. Juli 2009:

Was die etablierte Politik verschweigt

In Nordrhein-Westfalen sind viele Kommunen pleite. In unseren Städten sind unzählige Schulen und Kindergärten von der Schließung bedroht. Für öffentliche Bäder, Kinderspielplätze, Bibliotheken, Theater, Volkshochschulen, Sportstätten und andere Einrichtungen ist kein Geld mehr vorhanden. Die verbrauchten Politiker der Altparteien verkünden unisono mit sogenannten Sparhaushalten den kommunalpolitischen Notstand. Hintergrund dieser Politik ist die Finanzmisere in unseren nordrhein-westfälischen Kommunen. Auslöser der Finanznot sind u. a. die jährlichen Millionen an Aufwendungen der öffentlichen Hand für die Unterbringung und Verpflegung von sogenannten Illegalen bzw. von Asylbewerbern, die zu mehr als 95 % Scheinasylanten, also keine politisch Verfolgten, sondern reine Wirtschaftsflüchtlinge sind. Die Beköstigung und Betreuung der Illegalen hat allein den Kölner Haushalt in den letzten 5 Jahren mit 150 Millionen Euro belastet. Dies wird von den verbrauchten Altparteien jedoch konsequent verschwiegen. weiter

 


29. Juli 2009:

Stadt Köln sucht immer noch Wahlhelfer!

Die Stadt Köln sucht immer noch nach Hunderten von Wahlhelfern für die anstehende Kommunalwahl am 30. August. Für den Einsatz am Wahlsonntag gibt es - je nach Funktion des Wahlhelfers - eine Aufwandsentschädigung von 40 bis 70 Euro.

Die Bürgerbewegung pro Köln ruft alle ihre Mitglieder, Unterstützer und Sympathisanten ausdrücklich dazu auf, sich ebenfalls am Sonntag, den 30. August, als Wahlhelfer zu engagieren. Demokratie lebt vom mitmachen - und außerdem kann es natürlich nicht in unserem Interesse sein, daß die als Wahlhelfer aktiven Mitglieder der Altparteien beim Stimmenauszählen zu sehr unter sich bleiben ...

Bei Interesse bitte direkt an das Wahlamt Köln wenden:

Stadt Köln - Wahlamt - Athener Ring 5 - 50765 Köln

Telefon: 0221 / 221-2 19 50 (montags bis donnerstags von 8 bis 20 Uhr und freitags von 8 bis 18)

E-Mail: [email protected]

 


28. Juli 2009:

Dümmer geht's nimmer

Als vor einigen Tagen ein Video von linken pro-Köln-Gegnern im Internet auftauchte, die sich selbst beim Abreißen und Verbrennen von pro-Köln-Wahlplakaten filmten, konnte man bereits vermuten, daß hier wohl kaum die nächsten Nobelpreisträger in Physik oder Mathematik am Werke waren. Nicht genug damit, daß sie selbst ihre Gesichter bei der Verübung mehrerer Straftatbestände der Öffentlichkeit präsentieren, auch die mehr gelallte als gesprochene Unterhaltung der Täter ließ einen von Anfang an besonders Pisa-Geschädigte denken.

Der Höhepunkt dieser linkslinken Realsatire ereignete sich aber heute am Tatort des Plakatvandalismus in Dünnwald, wo der pro-Köln-Ratsherr Bernd M. Schöppe zusammen mit den ermittelnden Kripobeamten eine Ortsbegehung durchführte. Dreimal dürfen Sie nun raten, wer dabei auf der Straße rumlungernd angetroffen wurde: Ja genau, die Dünnwalder Nachwuchs-Revoluzzer, aus denen wahrscheinlich nicht einmal Che Guevara höchstpersönlich ordentliche Klassenkämpfer hätte machen können.

Fazit: Täter gefaßt, Anzeigen wegen Diebstahl, Sachbeschädigung und Umweltschutzvergehen (unkontrollierte Verbrennung von Kunststoff) laufen und der Sachwert der Plakate, die Arbeitszeit der Helfer, Benzinkosten für das Plakatierfahrzeug etc., werden von den beiden Genies ebenfalls eingeklagt werden. Allemal ein teurer Spaß für fünf Minuten Peinlichkeit ...

 

Die Frage des Tages:

Was ist größer - das Universum oder die menschliche Dummheit?


28. Juli 2009:

Pro Köln OB-Kandidat Rechtsanwalt Markus Beisicht:

Schrammas Abschiedsgeschenk: Ein Psycho-Knast

In Westhoven, unweit eines Wohngebiets, wurde gegen den erbitterten Widerstand der Bevölkerung die LVR-Klinik für forensische Psychiatrie errichtet. Die Errichtung des Psycho-Knastes kostete den Steuerzahler 34 Millionen Euro. Jahrelang haben die Anwohner gegen den Psycho-Knast in Westhoven erfolglos protestiert. Schramma & Co. beglücken nun die Porzer Ringstrasse mit einer 750 Meter langen Mega-Mauer. Dahinter werden kriminelle Psychopaten behandelt, vom psychisch kranken Seriendieb bis zum perversen Vergewaltiger und Kinderschänder. 150 psychisch kranke und persönlichkeitsgestörte Straftäter werden sich in der neuen Anstalt alsbald einfinden. Die ersten 45 „persönlichkeitsgestörten Straftäter“ kommen bereits am 1. September in Westhoven an. weiter

 


27. Juli 2009:

Architekt der Parallelgesellschaft

„Hürryet“-Verleger erhält den höchsten deutschen Zivilorden - Bundesverdienstkreuz für Hetze gegen Deutschland?

Dem türkischen Medienmogul Aydin Dogan wurde jetzt vom deutschen Botschafter in Istanbul das Bundesverdienstkreuz erster Klasse verliehen. Dogan ist Verleger der „Hürryet“, der größten türkischsprachigen Tageszeitung in Deutschland. Mit dieser Auszeichnung hat Bundespräsident Köhler eine denkbar schlechte Wahl getroffen. Denn Dogans Boulevardblatt fällt vor allem durch plumpe Stimmungsmache gegen Deutschland und die Deutschen auf. weiter

 


25. Juli 2009:

Nötigung und Bedrohungen gegen pro-Köln-Wahlhelfer

Pro-Köln-Aktivisten beim Aufhängen von Wahlplakaten auf der Berliner Straße mit einem Luftgewehr bedroht - „Wenn Du das Plakat aufhängst, schieß ich Dich runter!“ - Drei Polizeiwagen im Einsatz, das Gewehr wurde sicher gestellt und die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Mit jedem Tag hängen in Köln mehr Wahlplakate der Bürgerbewegung pro Köln. Zwischen den etablierten Ratsparteien und pro Köln tobt seit einer Woche eine regelrechte „Plakatschlacht“, die von einigen politischen Extremisten aber allzu wörtlich genommen wird. Nachdem im Internet Aufnahmen linker Polit-Chaoten aufgetaucht sind, die sich selbst und ohne jede Vermummung beim Entfernen und Verbrennen von Dutzenden pro-Köln-Plakaten in Dünnwald filmten, wurde heute ein Plakatiertrupp der Bürgerbewegung mit dem Ratsherrn Bernd M. Schöppe beim Aufhängen der Wahlwerbung mit einem Luftgewehr bedroht. „Wenn Du das Plakat aufhängst, schieß ich Dich runter“, bedrohte eine Person mit offensichtlichem Migrationshintergrund aus seinem Fenster heraus mit einem Gewehr im Anschlag die pro-Köln-Wahlhelfer auf ihrer Leiter. weiter

 


25. Juli 2009:

 

 

Mit aller Gewalt contra Köln

Nicht nur, aber auch in Dünnwald sind Plakate der Bürgerbewegung pro Köln von organisierten politischen Gegner zerstört worden. Welches Demokratieverständnis in Teilen des linken Milieus gegenüber Andersdenkenden herrscht, dokumentiert der oben gezeigte Videobeitrag auf YouTube. Die Polit-Kriminellen filmen sich selbst bei der systematischen Begehung von Straftaten - offen und unverhohlen, noch nicht einmal eine Vermummung halten sie für nötig. Das zeigt, wie wenig Respekt sie vor Polizei und Justiz haben. Sie scheinen die politische Abteilung der Kölner Polizei für komplett unfähig zu halten, die Täter zu ermitteln.

Für jeden echten Kölner gilt jetzt: Falls Sie Personen beobachten, die pro-Köln-Plakate zerstören, rufen Sie bitte sofort unter der 110 die Polizei, fotographieren oder filmen Sie, falls möglich, heimlich die Straftäter, um Beweismittel zu schaffen. Und nur, falls es die Situation eindeutig ohne eine Gefährdung für Sie selbst möglich macht: Schreiten Sie ein!

Noch immer gilt in unserer Stadt der Grundsatz: Hinsehen! Handeln! Hilfe holen! Kölner lassen keinen allein!

Update:

Inzwischen konnten aus dem Videomaterial auch vier recht gute Bilder der beiden Haupttäter gewonnen  werden. Hinweise zur Identität der Polit-Vandalen bitte direkt an die zuständige Kölner Polizei per E-Mail an [email protected] oder telefonisch unter der Rufnummer 0221/229-0. Danke!

Täter 1:

 

Täter 2:

 

 


24. Juli 2009:

Alexander Conrad rechnet mit der Kölner Union ab

Das (Noch)JU- und CDU-Mitglied Alexander Conrad, der in der Vergangenheit diverse Veranstaltungen des Kölner CDU-Nachwuchses inhaltlich betreute und vorbereitete und auch das CDU-Internetforum moderierte, hat auf dem islamkritischen Internetblog Politically Incorrect mit der christlich-demokratischen Union abgerechnet. Conrad zeigt dabei in aller Deutlichkeit die Verlogenheit und den gewaltigen Linksruck der Union auf. Der nächste logische Schritt für den engagierten jungen Patrioten dürfte damit klar sein: Dem Beispiel unzähliger seiner früheren Parteifreunde folgen und zur pro-Bewegung wechseln! Denn wir sind die Heimat der seriösen demokratischen Rechten und aller wirklich noch Wertkonservativen!

 


24. Juli 2009:

Publizistische Peinlichkeit von KSTA-Redakteur Detlef Schmalenberg 

Die Nerven bei unseren notorischen Gegnern liegen offenbar blank. Seit Jahren wird seitens der Kölner Lokalpresse gegen pro Köln mit den immer gleichen inhaltsleeren Plattitüden und Klischees gehetzt, diffamiert und stigmatisiert. Die betont grundgesetzkonforme und bürgerliche Bürgerbewegung pro Köln soll krampfhaft publizistisch in eine Ecke hineingedrängt werden, in die pro Köln nachweislich nicht gehört. Früher waren einige Anwürfe subtil; heute wirken die altbackenen Artikel von Detlef Schmalenberg nur noch peinlich. Nun soll gar ein Migrant aus Italien bei der letzten pro Köln-Mahnwache gewesen sein; dieser Migrant kennt angeblich einen anderen Italiener, dieser Bekannte soll wiederum einen anderen kennen, der möglicherweise Kontakte zu Ultrarechten und Rassisten haben soll. Folglich ist pro Köln als neofaschistisch zu brandmarken. Sudel-Ede vom schwarzen Kanal des ehemaligen DDR-Fernsehens hätte sicherlich seine Freude an den Ergüssen aus der Kölner Lokalpresse gehabt. weiter

 


 

 

Der Kölner JU-Funktionär Alexander Conrad (Mitte) demonstrierte gestern zusammen mit der pro-Bewegung vor dem Rathaus gegen die geplante Großmoschee in Ehrenfeld (v.l.): die pro-Köln-Stadtratskandidatin Robertine Flink, Ratsherr Bernd M. Schöppe, der JU-Funktionär Alexander Conrad, der pro-NRW-Landratskandidat Dr. Christoph Heger und pro-Köln-Stadtratskandidat Detlef Alsbach.

Mitglieder der Jungen Union Köln und pro Köln gemeinsam gegen die Großmoschee!

Trotz aller medialen Hetze der DuMont-Tageszeitungen (Stadt-Anzeiger, Express, Rundschau), trotz aller Ausgrenzungs- und Abgrenzungsrituale der Altparteien: Immer mehr - gerade junge - CDU- und JU-Mitglieder aus dem konservativen Spektrum der Union sympathisieren offen mit der Bürgerbewegung pro Köln. Die Zusammenarbeit reicht dabei von regen inhaltlichen Diskussionen und Austausch über gemeinsame Aktionen wie die gestrige Mahnwache vor dem Rathaus bis hin zu direkten Übertritten wie zum Beispiel dem des langjährigen Ehrenfelder CDU-Chefs Jörg Uckermann. Nach monatelangen Kontakten und Vorgesprächen mit dem pro-Köln-Jugendbeauftragten Martin Schöppe hat nun auch der JU-Funktionär und ehemaligen Moderator des Kölner CDU-Internetforums Alexander Conrad offen die Abgrenzung beendet und demonstrierte gestern zusammen mit anderen JU-Mitgliedern gemeinsam mit den pro-Köln-Aktivisten gegen die geplante Großmoschee in Ehrenfeld. weiter

 


23. Juli 2009:

 

Wir machen die Kommunalwahl zur Volksabstimmung über die Großmoschee: Das kündigten auch Redner der Bürgerbewegung pro Köln auf einer Mahnwache vor der gestrigen Ratssondersitzung an.

Wir machen die Kommunalwahl zur Volksabstimmung über die Großmoschee!

Die etablierte politische Klasse der Domstadt bleibt bei ihrer strikten Befürwortungslinie für die geplante Großmoschee in Köln-Ehrenfeld. Auch die derzeit heftig diskutierte Finanzierungsfrage des 20-Millionen-Euro-Projektes war den Altparteien keine Debatte über mögliche Folgen für den Kölner Steuerzahler in Millionenhöhe wert. Der Antrag von pro Köln zur Überprüfung des gesamten Projektes und für einen sofortigen Baustopp in Ehrenfeld wurde kurzerhand abgebügelt! Die parlamentarischen Möglichkeiten sind mit den aktuellen Stadtratsmehrheiten damit erschöpft. Aber zum Glück sind diesmal die Bürger nicht so machtlos wie zwischen den Wahlen. Denn schon in fünf Wochen, am 30. August, haben die Kölner Bürger es selbst in der Hand, über die Großmoschee zu entscheiden. Wer gegen die Großmoschee ist, der muß pro Köln wählen! Neue Stadtratsmehrheiten können dann umgehend einen Baustopp verhängen und die Großmoschee verhindern, bevor überhaupt eine Mauer des Mega-Islamisierungsprojektes steht.

Denn wir machen die Kommunalwahl zur Volksabstimmung über die Großmoschee!

24. Juli 2009:

Alexander Conrad rechnet mit der Kölner Union ab

Das (Noch)JU- und CDU-Mitglied Alexander Conrad, der in der Vergangenheit diverse Veranstaltungen des Kölner CDU-Nachwuchses inhaltlich betreute und vorbereitete und auch das CDU-Internetforum moderierte, hat auf dem islamkritischen Internetblog Politically Incorrect mit der christlich-demokratischen Union abgerechnet. Conrad zeigt dabei in aller Deutlichkeit die Verlogenheit und den gewaltigen Linksruck der Union auf. Der nächste logische Schritt für den engagierten jungen Patrioten dürfte damit klar sein: Dem Beispiel unzähliger seiner früheren Parteifreunde folgen und zur pro-Bewegung wechseln! Denn wir sind die Heimat der seriösen demokratischen Rechten und aller wirklich noch Wertkonservativen!

 


24. Juli 2009:

Publizistische Peinlichkeit von KSTA-Redakteur Detlef Schmalenberg 

Die Nerven bei unseren notorischen Gegnern liegen offenbar blank. Seit Jahren wird seitens der Kölner Lokalpresse gegen pro Köln mit den immer gleichen inhaltsleeren Plattitüden und Klischees gehetzt, diffamiert und stigmatisiert. Die betont grundgesetzkonforme und bürgerliche Bürgerbewegung pro Köln soll krampfhaft publizistisch in eine Ecke hineingedrängt werden, in die pro Köln nachweislich nicht gehört. Früher waren einige Anwürfe subtil; heute wirken die altbackenen Artikel von Detlef Schmalenberg nur noch peinlich. Nun soll gar ein Migrant aus Italien bei der letzten pro Köln-Mahnwache gewesen sein; dieser Migrant kennt angeblich einen anderen Italiener, dieser Bekannte soll wiederum einen anderen kennen, der möglicherweise Kontakte zu Ultrarechten und Rassisten haben soll. Folglich ist pro Köln als neofaschistisch zu brandmarken. Sudel-Ede vom schwarzen Kanal des ehemaligen DDR-Fernsehens hätte sicherlich seine Freude an den Ergüssen aus der Kölner Lokalpresse gehabt. weiter

 


23. Juli 2009:

 

Der Kölner JU-Funktionär Alexander Conrad (Mitte) demonstrierte gestern zusammen mit der pro-Bewegung vor dem Rathaus gegen die geplante Großmoschee in Ehrenfeld (v.l.): die pro-Köln-Stadtratskandidatin Robertine Flink, Ratsherr Bernd M. Schöppe, der JU-Funktionär Alexander Conrad, der pro-NRW-Landratskandidat Dr. Christoph Heger und pro-Köln-Stadtratskandidat Detlef Alsbach.

Mitglieder der Jungen Union Köln und pro Köln gemeinsam gegen die Großmoschee!

Trotz aller medialen Hetze der DuMont-Tageszeitungen (Stadt-Anzeiger, Express, Rundschau), trotz aller Ausgrenzungs- und Abgrenzungsrituale der Altparteien: Immer mehr - gerade junge - CDU- und JU-Mitglieder aus dem konservativen Spektrum der Union sympathisieren offen mit der Bürgerbewegung pro Köln. Die Zusammenarbeit reicht dabei von regen inhaltlichen Diskussionen und Austausch über gemeinsame Aktionen wie die gestrige Mahnwache vor dem Rathaus bis hin zu direkten Übertritten wie zum Beispiel dem des langjährigen Ehrenfelder CDU-Chefs Jörg Uckermann. Nach monatelangen Kontakten und Vorgesprächen mit dem pro-Köln-Jugendbeauftragten Martin Schöppe hat nun auch der JU-Funktionär und ehemaligen Moderator des Kölner CDU-Internetforums Alexander Conrad offen die Abgrenzung beendet und demonstrierte gestern zusammen mit anderen JU-Mitgliedern gemeinsam mit den pro-Köln-Aktivisten gegen die geplante Großmoschee in Ehrenfeld. weiter

 


23. Juli 2009:

 

Wir machen die Kommunalwahl zur Volksabstimmung über die Großmoschee: Das kündigten auch Redner der Bürgerbewegung pro Köln auf einer Mahnwache vor der gestrigen Ratssondersitzung an.

Wir machen die Kommunalwahl zur Volksabstimmung über die Großmoschee!

Die etablierte politische Klasse der Domstadt bleibt bei ihrer strikten Befürwortungslinie für die geplante Großmoschee in Köln-Ehrenfeld. Auch die derzeit heftig diskutierte Finanzierungsfrage des 20-Millionen-Euro-Projektes war den Altparteien keine Debatte über mögliche Folgen für den Kölner Steuerzahler in Millionenhöhe wert. Der Antrag von pro Köln zur Überprüfung des gesamten Projektes und für einen sofortigen Baustopp in Ehrenfeld wurde kurzerhand abgebügelt! Die parlamentarischen Möglichkeiten sind mit den aktuellen Stadtratsmehrheiten damit erschöpft. Aber zum Glück sind diesmal die Bürger nicht so machtlos wie zwischen den Wahlen. Denn schon in fünf Wochen, am 30. August, haben die Kölner Bürger es selbst in der Hand, über die Großmoschee zu entscheiden. Wer gegen die Großmoschee ist, der muß pro Köln wählen! Neue Stadtratsmehrheiten können dann umgehend einen Baustopp verhängen und die Großmoschee verhindern, bevor überhaupt eine Mauer des Mega-Islamisierungsprojektes steht.

Denn wir machen die Kommunalwahl zur Volksabstimmung über die Großmoschee!

 


22. Juli 2009:

Baustopp jetzt!

Offene Finanzierungsfragen zur Großmoschee müssen endlich geklärt werden!

Noch befindet sich auf dem DITIB-Gelände in Ehrenfeld nichts als eine große Brachfläche. Das alte Gebäude der türkisch-islamischen Union wurde abgerissen, von der geplanten Großmoschee ist aber weit und breit nichts zu sehen. Und das bleibt auch noch für viele Monate so. Jetzt ist also noch genügend Zeit korrigierend einzugreifen und eine integrationspolitische wie städtebauliche Katastrophe zu verhindern. Insbesondere die völlig dubiose und offensichtlich auch wacklige Finanzierung des Mega-Islamisierungsprojektes bewegt seit Wochen die Gemüter der Kölner. In einer Ratssondersitzung wird pro Köln daher heute dieses Thema auf die Tagesordnung setzen. Wenn die DITIB schon bei Finanzfragen völlig mauert, so soll doch wenigstens die Stadt den Bürgern Auskunft geben und bis zur Klärung grundlegender Fragen einen sofortigen Baustopp verhängen. Doch die „Beantwortung“ einer diesbezüglichen pro-Köln-Anfrage durch die Stadtverwaltung lässt schon vorab nichts Gutes ahnen. Insgesamt fünf Fragen von pro Köln und fünfmal „Mein Name ist Hase und ich weiß von Nichts“ als Antwort von der Stadtführung! Die (Nicht)Beantwortung der Anfrage sei deshalb an dieser Stelle in Auszügen wiedergegeben, damit sich die Bürger selbst ein Bild von der Ignoranz bzw. Unfähigkeit der Schramma-Truppe machen können: weiter

 


21. Juli 2009:

Mittwoch, 17.30 Uhr: Mahnwache gegen die Großmoschee

Am morgigen Mittwoch findet wie geplant die Mahnwache der pro-Bewegung gegen die Kölner Großmoschee statt. Die Mahnwache beginnt kurz vor der Sondersitzung des Kölner Rates zur Großmoschee um 17.30 Uhr auf dem Rathausplatz.

„Gerade die aktuellen Überfälle und die landesweite Pogromstimmung gegen Funktionäre der pro-Bewegung sollten uns jetzt zusätzlich Ansporn sein, Gesicht zu zeigen für unsere Ziele, für Demokratie und Meinungsfreiheit“, erklärt dazu die pro-Köln-Fraktionsvorsitzende Judith Wolter. „Wir lassen uns weder einschüchtern noch radikalisieren. Wir nehmen weiterhin selbstbewußt unsere demokratischen Grundrechte wahr und werden den Altparteien ein Wahlkampf liefern, den sie so noch nicht erlebt haben.“

 


21. Juli 2009:

Brutaler Überfall auf stellvertretenden Pro-NRW-Landesvorsitzenden

Der Leichlinger Bürgermeisterkandidat Ronald Micklich wurde heute Nacht vor seinem Privathaus von vier linksextremen Tätern überfallen und brutal zusammengeschlagen – Micklich zur Behandlung ins Leverkusener St. Remigius Krankenhaus eingeliefert - Polizei kann drei der vier Täter noch in der Nacht festnehmen

Es hat sich in den letzten Wochen regelrecht angebahnt, doch Politik, Medien und Staatsorgane schauten weitgehend passiv zu: Der Terror gegen pro NRW steigerte sich in diesem Wahlkampf von Tag zu Tag, ohne dass dies irgendjemanden zu stören schien. Zuerst Hunderte abgerissene oder zerstörte Wahlplakate, dann Drohbriefe und „Outing-Aktionen“ von pro-Funktionären mit deren Privatadressen, Autokennzeichen, etc., und am Wochenende fielen in Gelsenkirchen sogar zwei Schüsse auf pro-NRW-Wahlhelfer, bei denen zum Glück niemand verletzt wurde. Und nun gibt es also den ersten ernsthaft Verletzten: Der pensionierte Beamte Ronald Micklich, stellvertretender Pro-NRW-Landesvorsitzender und Bürgermeisterkandidat der Bürgerbewegung in Leichlingen. Seit Wochen ist gegen Micklich vor Ort eine regelrechte Pogromstimmung erzeugt worden, auch in Leichlingen wurden Dutzende pro-NRW-Plakate zerstört und auch Micklich wurde Opfer von anonymen Steckbriefen und Outing-Aktionen. Doch niemand schien das zu interessieren, weder die Medien noch notorische „Gutmenschen“ in Politik und Gesellschaft. weiter

 


20. Juli 2009:

 

Plakatschlacht um Köln hat begonnen: Seit Sonntag werden in Köln überall Wahlplakate geklebt, wobei insbesondere die SPD durch einen unsportlichen Frühstart und verbotene Plakatierung auf Brücken und an Verkehrsschildern auffiel.

Die pro-Köln-Wahlhelfer sind nun seit Sonntagnacht ebenfalls rund um die Uhr unterwegs und haben in der Innenstadt (s. Foto vom Heumarkt am frühen Sonntagmorgen) sowie auf wichtigen rechts- und linksrheinischen Hauptverkehrsadern bereits jetzt annähernd 1.000 Plakate zum Einsatz gebracht. Insgesamt befinden sich für die pro-Köln-Plakatkampagne vier Motive in einer Gesamtauflage von 10.000 Exemplaren auf Lager, die in den nächsten Wochen flächendeckend in Köln angebracht werden.

Näheres zu unseren Wahlplakaten, anderen Werbemitteln und natürlich zu unseren Kandidaten finden Sie auf der pro-Köln-Sonderseite zur Kommunalwahl 2009.


20. Juli 2009:

Irritierende Vorgänge bei abgeordnetenwatch.de

Betreiber der Seite setzt Platzierungskriterien der Kandidaten für Markus Beisicht außer Kraft

Die bekannte Internetseite abgeordnetenwatch.de, die neben Bundestags-, Landtags- und Europaabgeordneten auch für die Bürgermeisterkandidaten der Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen eigene Profile zur Verfügung stellt, auf denen sich die Kandidaten vorstellen und alle interessierten Bürger Fragen stellen können, hat auch für den pro-Köln-Oberbürgermeisterkandidaten  Markus Besicht ein eigenes Profil geschaltet. Bisher ist Markus Beisicht der populärste Kandidat  - landesweit! Fast 30 Bürger haben schon ihre Frage eingestellt, mehr als bei jedem anderen Kandidaten. Eigentlich sollte es nun so sein, dass Markus Beisicht in der Gesamtübersicht aller Kandidaten auf dem ersten Platz steht, da die Kandidaten nach der Anzahl der (beantworteten) Fragen gereiht sind. Dies ist aber erkennbar nicht der Fall, sowohl in der Landesübersicht als auch in der Kölner Übersicht. Die Gründe hierfür liegen im Dunkeln, von den Betreibern der Seite ist keine Erklärung oder Stellungnahme zu bekommen. weiter

 


17. Juli 2009:

Pro-Köln-Zeitung Nr. 24 verschickt

Rund 20.000 Kölner Haushalte haben dieser Tage die neue Ausgabe der kostenlosen pro-Köln-Fraktionszeitung erhalten. 20.000 Kölner Haushalte, hinter denen mehr als 40.000 Wählerinnen und Wähler stehen. Schwerpunkthema der insgesamt bereits 24. Zeitungsausgabe war der Kampf der Fraktion pro Köln gegen Klüngel und Korruption in den vergangenen fünf Jahren im Kölner Stadtrat. Vieles konnte dabei von pro Köln aufgedeckt werden, manches sogar aus der Opposition heraus verhindert oder verändert werden. Eine durch und durch positive Bilanz der ersten Legislaturperiode der pro-Köln-Fraktion, die über fünf Jahre hinweg keine Austritte, keine Skandale oder sonstigen Negativschlagzeilen zu verzeichnen hatte. Dies gilt es nach dem 30. August mit einer hoffentlich stark vergrößerten pro-Fraktion genau so fortzusetzen!

 


17. Juli 2009:

Mahnwache vor der Sondersitzung des Rates

„Sofortiger Baustopp für die Kölner Großmoschee“ – unter diesem Motto ruft die Bürgerbewegung pro Köln am kommenden Mittwoch zu einer Mahnwache vor dem Rathaus auf. Beginn ist um 17.30 Uhr kurz vor Eröffnung der von der Fraktion pro Köln durchgesetzten Ratssondersitzung zum geplanten Großmoscheebau in Ehrenfeld. Auf dieser Sitzung wird u.a. auch das dubiose Finanzgebaren der türkisch-islamischen Union DITIB als Möchtegern-Bauherrin des Mega-Islamisierungsprojektes unter die Lupe genommen. Die Fraktion pro Köln hat hierfür auch eine detaillierte Anfrage an die Verwaltung zu offenen Punkten der Großmoschee-Finanzierung eingereicht.

„Wir werden also sowohl innerhalb des Rathauses als auch draußen noch einmal ordentlich Druck in Sachen Großmoschee machen“, erklärt die pro-Köln-Fraktionsvorsitzende Judith Wolter. „Dann werden wir ja sehen, wie die Mehrheitsfraktionen reagieren. Bleiben sie trotzdem bei ihrer bedingungslosen ‚Ja-zur-Großmoschee-Haltung’, entgegen dem erklärten Willen von zwei Drittel aller Kölner Bürger? Wenn ja, dann haben die Kölnerinnen und Kölner Gott sei Dank ein starkes Mittel zur Hand, den Altparteien die passende Antwort darauf zu geben. Denn am 30. August haben endlich wieder die Bürger bei der Kommunalwahl das Sagen und können selbst entscheiden, wer künftig ihre Interessen im Kölner Rat vertreten soll!

Wir machen die Kommunalwahl zur Volksabstimmung über die Großmoschee!“

 


16. Juli 2009:

Der OB-Kandidat, den es medial nicht gibt

Die Kölner Lokalpresse versucht krampfhaft die OB-Kandidatur des pro-Köln-Vorsitzenden Rechtsanwalt Markus Beisicht zu ignorieren bzw. totzuschweigen.

Der Umgang der Kölner Lokalpresse mit der demokratischen Opposition von Rechts in Gestalt von pro Köln war schon in der Vergangenheit mehr als peinlich. Es fand überhaupt keine inhaltliche Auseinandersetzung mit den unfangreichen kommunalpolitischen Initiativen der pro-Köln-Ratsfraktion statt, stattdessen wurden die pro-Köln-Aktivitäten insgesamt medial völlig ignoriert. Daneben wurden in unregelmäßigen Abständen stigmatisierende Artikel mit immer wieder den gleichen Diffamierungen gebetsmühlenartig veröffentlicht. Nach dem Motto: Irgendetwas wird schon hängen bleiben! weiter

 


16. Juli 2009:

Wahlkampfsonderseite ab sofort online

Die Bürgerbewegung pro Köln hat zu ihrem Kommunalwahlantritt am 30. August ab heute eine Sonderseite freigeschaltet. Auf dieser Übersichtsseite finden Sie auf einen Blick alle wesentlichen Informationen zu den Kandidaten der Bürgerbewegung, zum pro-Köln-Wahlprogramm, zu den Plakaten und anderen Werbemitteln. Sie können dort zudem alle Wahlkampfflyer herunterladen und in Kontakt zur Wahlkampfzentrale treten.

Gemeinsam werden wir es schaffen, in der Domstadt ein politisches Erdbeben auszulösen!

 


15. Juli 2009:

Finanzierung der Großmoschee ist natürlich von öffentlichem Interesse!

In zahlreichen Medienberichten zur von pro Köln durchgesetzten Ratssondersitzung zum Großmoscheeprojekt in Ehrenfeld erklärten Politiker der Altparteien, daß die Stadt Köln die ungesicherte Finanzierung dieses Großprojektes gar nichts anginge. In der WDR-Lokalzeit und im Express wurden zudem Vorwürfe der etablierten Klüngel- und Skandalpolitiker laut, pro Köln würde mit dieser Sondersitzung am 22. Juli Steuergelder verschwenden und Wahlkampfpolemik betreiben. weiter

 


14. Juli 2009:

Wider der Extremismus-Keule!

Interview mit dem pro-Köln-Vorsitzenden Rechtsanwalt Markus Beisicht über den Rechtskampf von pro Köln gegen die Stigmatisierung durch das nordrheinwestfälische Innenministerium.

Der jahrelang andauernde Rechtsstreit von pro Köln gegen das nordrheinwestfälische Innenministerium geht nunmehr in die letzte Instanz vor das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe. Herr Beisicht, wie bewerten Sie die Erfolgsaussichten der Verfassungsbeschwerde von pro Köln? weiter

 


14. Juli 2009:

OB-Kandidat Markus Beisicht auf abgeordnetenwatch.de

Im Gegensatz zu den regionalen Tageszeitungen gibt das bekannte überregionale Internetportal abgeordnetenwatch.de auch dem pro-Köln-Bewerber um das Amt des Oberbürgermeisters, Rechtsanwalt Markus Beisicht, eine faire und gleiche Chance, sich den Wählerinnen und Wählern zu präsentieren. Auf der Bewerberseite von Markus Beisicht finden Sie persönliche Angaben zum pro-Köln-Bewerber, seine aktuellen Termine und programmatische Aussagen. Zudem können die Bürger allen Bewerbern Fragen zur Kölner Kommunalpolitik stellen und die verschiedenen Kandidaten somit unter der Lupe nehmen.

Pro Köln meint dazu: Das ist vorbildliche und gelebte Demokratie, von der sich Stadt-Anzeiger, Express und Co. eine dicke Scheibe abschneiden könnten - werden in diesen Zeitungen doch seit Monaten ausschließlich die Bewerber der Kölner Altparteien großzügig mit Fotos und eigenen Stellungnahmen vorgestellt. Ein Vorgehen, das man gleichzeitig in Weißrußland oder dem Iran scheinheilig als Wahlmanipulation und undemokratische Diskriminierung der Opposition anprangert ...

 


13. Juli 2009:

Außenpolitischer Sprecher der FPÖ-Wien wird pro-Köln-Wahlkampftour begleiten

Der langjährige Nationalrats-, Europa- und derzeitige Landtagsabgeordnete und außenpolitische Sprecher der FPÖ-Wien, Brigadegeneral Wolfgang Jung, wird als FPÖ-Gastredner die öffentliche pro-Köln-Wahlkampftour am 14. und 15. August begleiten. Jung ist einer der profiliertesten Außen- und Sicherheitsexperten der FPÖ und ein ausgesprochener Kenner der politischen Situation in Deutschland. Das Projekt der nonkonformen Bürgerbewegung pro Köln liegt ihm seit Jahren am Herzen, nun will der pointierte Redner auch seinen persönlichen Beitrag auf den Wahlkundgebungen vor dem Dom, auf dem Wiener Platz, Mülheimer Platz und vor der Großmoschee-Baustelle in Ehrenfeld leisten. In seiner Heimat gilt Brigadegeneral Wolfgang Jung als profilierter, über die Parteigrenzen hinweg angesehener Verteidigungs- und Sicherheitsexperte. weiter

 


13. Juli 2009:

Pro-Bewegung steht bei 3,5 Millionen Bürgern auf dem Stimmzettel!

Der Landesvorstand der Bürgerbewegung pro NRW hat in seiner gestrigen Sitzung eine abschließende Bewertung der Kommunalwahlantritte vorgenommen und einstimmig beschlossen, nur dort anzutreten, wo die formalen Wahlteilnahmevoraussetzungen für eine flächendeckende Kandidatur erfüllt und gute Chancen für einen Einzug in die Räte in Fraktionsstärke vorhanden sind. Demgemäß beschloss der Vorstand anschließend ebenfalls einstimmig, dass pro NRW – neben pro Köln in der Millionenstadt Köln – in den kreisfreien Städten Bonn, Gelsenkirchen und Leverkusen, in den Kreisen Neuss, Rhein-Berg, Rhein-Erft und Oberberg sowie in zahlreichen kreisangehörigen Kommunen antreten wird. Am 30. August 2009 können damit rund 3,5 Millionen Bürger Nordrhein-Westfalens ihr Kreuz bei Pro machen!

Insgesamt steht die pro-Bewegung bei der Kommunalwahl somit in folgenden Städten und Gemeinden auf dem Stimmzettel: weiter

 


 

11. Juli 2009:

 

Unterschriftenaktion für einen sofortigen Moschee-Baustopp startet am Montag!

Fragwürdiges Finanzgebahren der DITIB wirft immer größere Fragezeichen beim Ehrenfelder Großmoscheebau auf.

Neben den grundsätzlichen integrationspolitischen und städtebaulichen Argumenten gegen die geplante Großmoschee in Köln-Ehrenfeld wirft vor allem auch das dubiose Finanzgebahren des Bauherrn, der türkisch-islamischen Union DITIB, immer mehr Fragen auf. So ist ganz offensichtlich die Finanzierung des Mega-Islamisierungsprojektes, trotz aller anderslautenden Beteuerungen, keineswegs aus Eigenmitteln gesichert. Bundesweite Spendenaufrufe für die Großmoschee sprechen eine eindeutige Sprache. weiter

 


11. Juli 2009:

1.000.000 Besucher auf der pro-Köln-Internetseite!

Noch im Laufe dieses Tages wird wohl die magische Millionengrenze bei der Besucherzahl der pro-Köln-Netzseite überschritten werden - siehe den Besucherzähler ganz unten auf der Seite. Seit dem Start der aktuellen pro-Köln-Internetseite im Mai 2005 hat damit statistisch gesehen jeder Kölner mindestens einmal die Homepage von pro Köln besucht - mit stetig steigender Tendenz. Während es vor vier Jahren noch wenige Hundert Besucher pro Tag waren, liegt der Tagesdurchschnitt jetzt seit vielen Monaten konstant bei über 1.000 Besucher - plus über 1.200 Bezieher unseres Newsletter-Dienstes. Eine großartige Resonanz für eine regionale kommunalpolitische Seite, von der andere Parteien in Köln nur träumen können.

Insgesamt sprechen also auch die Zahlen der Internetbesucher eine deutliche Sprache hinsichtlich möglicher Wahlergebnisse: Während es vor der Kommunalwahl 2004 im Schnitt weniger als 300 Internetbesucher pro Tag gab und am Wahltag trotzdem 4,7 Prozent der Bürger pro Köln wählten, haben wir nun vor der Kommunalwahl 2009 bereits über 1.000 Internetbesucher pro Tag, also mehr als dreimal soviel ...

 


10. Juli 2009:

Wahlhelfer für die Kommunalwahl gesucht

Die Stadt Köln sucht noch nach Wahlhelfern für die anstehende Kommunalwahl am 30. August. Nähere Details dazu finden Sie im Internet unter http://www.stadt-koeln.de/1/wahlen/03010/

Die Bürgerbewegung pro Köln ruft alle ihre Mitglieder, Unterstützer und Sympathisanten ausdrücklich dazu auf, sich ebenfalls am Sonntag, den 30. August, als Wahlhelfer zu engagieren. Demokratie lebt vom mitmachen - und außerdem kann es natürlich nicht in unserem Interesse sein, daß die als Wahlhelfer aktiven Mitglieder der Altparteien beim Stimmenauszählen zu sehr unter sich bleiben ...

Deswegen bitte Informationen dazu einholen oder direkt an das Wahlamt Köln wenden:

Stadt Köln

Wahlamt

Athener Ring 5
50765 Köln

Faxnummer: 0221 / 221-21555

Telefon 0221 / 221-21950

[email protected]

 


10. Juli 2009:

Pro Köln geht vor das Bundesverfassungsgericht

Pro-Köln-Vorsitzender Rechtsanwalt Markus Beisicht: Wir gehen nun zum Bundesverfassungsgericht um die rechtswidrige Stigmatisierung von pro Köln durch das NRW-Innenministerium zu beenden! Der NRW-Verfassungsschutz soll sich auf seine eigentliche Aufgabe, die Bekämpfung des Extremismus besinnen, anstatt rechte Demokraten zu verunglimpfen.

Mit Beschluss vom 8. Juli 2009 bestätigte das OVG Münster das Skandalurteil des Verwaltungsgerichts Düsseldorf aus dem Jahre 2007, mit dem die Aufnahme von pro Köln in die NRW-Verfassungsschutzberichte 2005 und 2006 mit bizarren Begründungen und Verrenkungen für rechtmäßig erklärt wurde. Der Rechtsweg ist nunmehr erschöpft und pro Köln wird daher eine Verfassungsbeschwerde gegen das Urteil des OVG Münster einreichen. Seit Jahren wehrt sich pro Köln in einem aufwendigen Verwaltungsstreitverfahren gegen die rechtswidrige und stigmatisierende Erwähnung in den Verfassungsschutzberichten des Landes NRW. weiter

 


9. Juli 2009:

Kurzbesuch aus Wien

Die FPÖ-Landtagsabgeordnete und Architektursprecherin ihrer Fraktion, Henriette Frank, stattete gestern der Fraktion pro Köln einen Kurzbesuch ab. Frau Frank und die pro-Köln-Fraktionsvorsitzende Judith Wolter besprachen dabei ähnlich gelagerte Probleme in der Kommunalpolitik der Millionenstädte Köln und Wien. „Ein reger Austausch von FPÖ- und pro-Köln-Mandataren gehört inzwischen seit einigen Jahren zur Partnerschaft der beiden patriotischen Oppositionsgruppen. Und gerade die politischen Probleme der Großstädte Wien und Köln sind oft vergleichbar. Beide Seiten können hier von den Ideen des anderen zum Wohle der Bürger profitieren“, erklärte Judith Wolter im Anschluß an die Gespräche.
 


9. Juli 2009:

Fraktion pro Köln beantragt Sondersitzung des Rates zur Großmoschee

Der Rat muß auf Antrag von pro Köln noch vor der Kommunalwahl zu einer Sondersitzung in den Sommerferien zusammenkommen, um über den Großmoscheebau in Ehrenfeld und die Möglichkeiten für einen sofortigen Baustopp zu beraten. Die Sondersitzung wurde nötig, da beim - von der Bevölkerung weiterhin mehrheitlich abgelehnten - Großmoscheeprojekt immer mehr Unstimmigkeiten und Verzögerungen auftauchen, u.a. bei der Finanzierung des Mega-Islamisierungsbaus. weiter

 


9. Juli 2009:

Neue pro-NRW-Internetseite online

Das völlig überarbeitete und neu gestaltete Internetportal der Bürgerbewegung pro NRW ist ab sofort unter www.pro-nrw.net im Netz verfügbar. Pünktlich zur heißen Wahlkampfphase steht damit nun auch für die landesweiten Kandidaturen eine noch einsteigerfreundlichere und übersichtlichere Internetseite der pro-Bewegung zur Verfügung.

Die Mannschaft von pro NRW wünscht viel Spaß damit!

 


8. Juli 2009:

Baustopp jetzt!

Pro-Köln-Oberbürgermeisterkandidat Markus Beisicht fordert einen Baustopp für den geplanten Großmoscheebau in Ehrenfeld

Trotz des erbitterten Widerstandes der einheimischen Bevölkerung wollen die Altparteien gemeinsam mit der umstrittenen türkischen Organisation DITIB Köln-Ehrenfeld mit einer orientalischen Großmoschee beglücken. An der Venloerstraße soll bis 2011 ein millionenteures türkisches Gebets-, Kultur- und Geschäftszentrum mit einer orientalischen Großmoschee errichtet werden. Zwei Minarette sollen 55 Meter in die Höhe ragen, 2000 Menschen sollen im Gebetsraum Platz finden. Ehrenfelder Anwohner beklagen seit langem verstopfte Straßen, hupende Autos, rücksichtsloses Verhalten, insbesondere vor- und nach dem Freitagsgebet am bisherigen Gebetshaus. Seit Jahren wird bekanntlich in Köln ein erbitterter Streit um den geplanten Großmoscheebau in Ehrenfeld ausgetragen. Die gesamte politische Klasse in der Stadt setzt sich für den Bau der orientalischen Großmoschee in Ehrenfeld ein. Kritiker werden pauschal als „Rechtsextremisten“ stigmatisiert. Auch die Tatsache, dass die Kölner Bürgerschaft mehrheitlich gegen den Bau der Moschee ist, wird seitens der politischen Klasse glatt ignoriert. Nunmehr wird so getan, als sei der Bau der Großmoschee in Ehrenfeld als neues Kölner Wahrzeichen nicht mehr zu verhindern. weiter

 


7. Juli 2009:

Beisicht: Selbstbereicherer aus dem Kölner Stadtrat wählen!

Der 30. August ist der Tag der Abrechnung!

Auch wenn uns die mit den Altparteien verbändelten Medien suggerieren wollen, dass es in Köln keinerlei Korruptionsprobleme, keine Vetternwirtschaft, keine Ämterpatronage, keine Lustreisen auf Kosten der Steuerzahler und auch keine Raffkementalität gäbe, so hat doch gerade die letzte Legislaturperiode im Kölner Rat das genaue Gegenteil bewiesen. Etablierte Ratspolitiker und kommunale Aufsichtsräte machten Lustreisen auf Kosten der Steuerzahler, während bei Messeskandalen die öffentliche Hand zu Gunsten des fragwürdigen Oppenheim-Esch-Fonds um möglicherweise bis zu 360 Millionen Euro geprellt wurde. Den Kunden der städtischen Rheinenergie wird immer mehr Geld für Gas und Strom aus der Tasche gezogen und der städtische Konzern veranstaltet zum Dank kulinarische Festivitäten mit ausgewählten Politikern der Altparteien. Den Menschen in Köln wird stets aufs neue Wasser gepredigt, während die politische Klasse ungeniert Wein trinkt. Das Verhalten der Altparteien verursacht Politikverdrossenheit und schadet letztendlich unserer Demokratie. weiter

 


7. Juli 2009:

Wahlkampfhöhepunkt im August

Zum Höhepunkt des Straßenwahlkampfes wird pro Köln direkt nach den Schulferien insgesamt vier öffentliche Kundgebungen in Köln durchführen: Beginnend am Freitag, den 14. August, um 18.00 Uhr auf dem Roncalliplatz, gefolgt von drei weiteren Kundgebungen am Samstag, den 15. August:

10.00 Uhr auf dem Liverpooler Platz in Chorweiler

13.00 Uhr auf dem Wiener Platz in Mülheim

16.00 Uhr am Standort der geplanten Großmoschee in Köln-Ehrenfeld, Venloer Straße / Ecke Innere Kanalstraße weiter

 


6. Juli 2009:

Erste Postwurfsendungen zur Kommunalwahl ausgeliefert!

Auch Flugblattverteilung läuft auf Hochtouren – Auswärtige Helfer zum Schlußspurt herzlich willkommen!

Noch vor Beginn der Sommerferien wurden in der letzten Woche die ersten beiden Postwurfsendungen der Bürgerbewegung pro Köln zur Kommunalwahl ausgeliefert. Eine Postwurfsendung richtete sich speziell an die Bürger des rechtsrheinischen Stadtteils Deutz, mit einer zweiten noch größeren Postwurfsendung wurde der komplette Kölner Norden (Stadtbezirke Chorweiler und Teile von Nippes) beliefert. Insgesamt erreichte pro Köln damit zum Auftakt der heißen Wahlkampfhase rund ein Fünftel der über 500.000 Kölner Haushalte an einem einzigen Tag!

Zusätzlich zu solchen Postwurfsendungen, von denen es natürlich noch einige geben wird, steigt die Zahl der von freiwilligen Helfern verteilten Flugblätter von Woche zu Woche. Eben heute ist dafür das erste Themenflugblatt passend zu den vier Plakatmotiven von pro Köln in einer Erstauflage von 100.000 Exemplaren eingetroffen. Zu jedem weiteren pro-Köln-Plakat wird es in den nächsten Wochen zusätzliche vierseitige A-5-Faltblätter geben.

Ziel ist es, in den verbleibenden acht Wochen bis zur Kommunalwahl alle Kölner Haushalte noch mindestens zweimal mit Direktwerbemitteln von pro Köln zu versorgen. In den Hochburgen von pro Köln soll dies sogar drei- bis viermal geschafft werden. Wer bei der Flugblattverteilung noch mithelfen will, meldet sich bitte unter [email protected]

Auch auswärtige Helfer sind herzlich willkommen, pro Köln bei dieser entscheidenden Wahlkampagne zu unterstützen. Für alle anfallenden Unkosten (Unterkunft, Verpflegung, etc.) kommt selbstverständlich die Bürgerbewegung auf!

 


5. Juli 2009:

Manipulierte Meinungsumfrage in Köln

Pro-Köln-Oberbürgermeisterkandidat unterschlagen – Offensichtliche Beeinflußung auch bei der Frage nach dem Stimmverhalten bei der Stadtratswahl

Ein bekanntes Meinungsforschungsinstitut befragt derzeit telefonisch Kölner Bürger nach ihrer Einstellung zu Kommunalpolitikern – und nach ihrem Stimmverhalten am 30. August 2009. Auch mehrere pro-Köln-Anhänger sind, offenbar nach dem Zufallsprinzip, als Gesprächspartner für die Telefon-Befragung ausgesucht worden. Sie wurden Zeugen einer regelrecht manipulativen Befragungsmethode der Interviewer. weiter

 


3. Juli 2009:

Hauptstadt der Taschendiebe

Daß die Vision des SPD-nahen Polizeipräsidenten Steffenhagen von Köln als „sicherster Millionenstadt im Jahr 2010“ schon längst kläglich an der Realität gescheitert ist, ist bereits hinlänglich bekannt. Neu ist hingegen, daß in vielen Kriminalitätsbereichen praktisch gar nichts verbessert werden konnte. So wurde nun bekannt, daß Köln immer noch die „Hauptstadt der Taschendiebstähle“ ist. Im Jahr 2008 gab es rund 8.000 gemeldete Fälle! Zum Vergleich: In Stuttgart gab es im gleichen Zeitraum nur 1.000 Fälle! weiter

 


2. Juli 2009:

Pro-Köln-Wahlfilm jetzt auch bei Youtube online

Der neue pro-Köln-Wahlfilm, der im Internet bereits viele positive Rückmeldungen ausgelöst hat, ist nun auch in zwei Teilen auf Youtube zu sehen:

 

 

Als Original-DVD bestellen oder in verschiedenen Formaten herunterladen kann man den Film auf der Medienseite der pro-Bewegung unter www.pro-koeln.tv. Die Original-DVD enthält übrigens auch eine Option für Gehörlosen-Untertitel und umfangreiches Bonusmaterial, u.a. die Vollversion des pro-Köln-Filmes über den Anti-Islamisierungskongreß, der als "deutscher Fitna" weltweit für Furore gesorgt hatte.

 


2. Juli 2009:

Sozialdemokratischer OB-Kandidat Roters bei DITIB

Nach CDU-Kurth erneuert nun auch der ausrangierte Politrentner Roters das Bekenntnis der SPD zum Großmoscheeprojekt in Ehrenfeld!

Heißen sie nun CDU-Kurth oder SPD-Roters; in wesentlichen Dingen unterscheiden sie sich kaum. Beide OB-Kandiaten haben kein Konzept, den Köln drohenden finanziellen Kollaps abzuwenden. Stattdessen wird von beiden Kandidaten die Verfestigung von islamistischen Parallelgesellschaften in unserer Stadt sowie der Bau der Ehrenfelder Großmoschee vehement unterstützt. weiter

 


1. Juli 2009:

Nach der Kommunalwahl sollen die Bürger weiter abgezockt werden:

Sechs neue Starenkästen werden aufgestellt

Die Stadt Köln steht bekanntlich vor dem finanziellen Kollaps. In Anbetracht der desaströsen Haushaltssituation sucht der Kämmerer verzweifelt nach neuen Einnahmequellen. Jetzt sollen die Kölner Autofahrer erneut bluten.

Ohne jede verkehrspolitische Notwendigkeit werden nach der Kommunalwahl sechs neue Starenkästen installiert und zwar an folgenden Standorten: weiter

 


1. Juli 2009:

Wahlfilm ab sofort verfügbar!

Der neue pro-Köln-Film ist ab sofort auf unserer Medienseite www.pro-koeln.tv als Download verfügbar. Zudem können natürlich auch wieder Original-DVDs mit bedruckter Hülle bestellt werden:

Die DVDs können ab sofort - gerne auch in größeren Mengen - geordert werden. Die postalische Lieferung erfolgt für eine Schutzgebühr von

5 Euro - 1 DVD

20 Euro - 5 DVDs

35 Euro - 10 DVDs

60 Euro - 20 DVDs

Die Schutzgebühr bitte der postalischen Bestellung als Briefmarken oder in bar beiliegen bzw. vorab an pro Köln überweisen:

pro Köln, Konto Nr. 27 60 21 76, Sparkasse KölnBonn, BLZ 370 501 98

Bestellungen richten Sie bitte an:

pro Köln - Postfach 99 01 33 - 51083 Köln

oder per Mail an [email protected]

oder telefonisch an 0172 - 23 20 792

Jede DVD für Sie selbst oder Freunde und Bekannte unterstützt unseren Kampf gegen Korruption, Vetternwirtschaft, Islamisierung und Überfremdung unserer Heimatstadt!

Der Startschuß zur heißen Wahlkampfphase ist damit gefallen. Und am 30. August heißt:

Pro Köln wählen - die demokratische Alternative zu den Kölner Klüngelparteien!

30. Juni 2009:

Kommunalwahlkampf geht in seine heiße Phase

30. August 2009 – Tag der Abrechnung

Allmählich bekommen die etablierten Parteien kalte Füße. Jahrzehnte unangefochtene Alleinherrschaft von SPD und CDU machten sie glauben, die Stadt Köln gehöre ihnen; sozusagen in Erbpacht. In genau zwei Monaten am 30. August 2009, dem Tag der Kommunalwahl, werden zigtausende Kölnerinnen und Kölner rebellieren und den Altparteien die rote Karte zeigen. Immer mehr Bürger erkennen, dass die verfilzte etablierte Politik die gravierenden Probleme Kölns nicht lösen kann, weil sie selbst das Problem ist. Nahezu alle politischen Missstände in der Domstadt entspringen dem Versagen derer, die hierzulande schon viel zu lange die Geschicke Kölns bestimmen. weiter

 


30. Juni 2009:

Stadt Köln droht spätestens 2011 die Pleite!

Neue Steuerschätzungen offenbaren die katastrophalen Ausmaße der Kölner Haushaltsmisere: Rekorddefizit von über 850 Millionen Euro in den nächsten drei Jahren erwartet! – Wiener: Fraktionen von CDU, SPD, Grüne und FDP haben die Stadt finanziell ruiniert und an die Wand gefahren!

Schon seit vielen Jahren ist die Kölner Stadtkasse meistens leer – trotz sprudelnder Gewerbesteuereinnahmen und riesiger Gewinne aus den städtischen Gesellschaften, die die Kölner Bürger mit unzähligen Gebühren zur Kasse bitten. Noch bis vor kurzem unterlag die Stadt deshalb einem Haushaltssicherungskonzept, der Nothaushalt drohte. Bis der „Haushalts-Koalition“ von CDU, SPD, Gründen und FDP im letzten Augenblick der Gesetzgeber zu Hilfe kam und das „neue kommunale Finanzmanagement“ und eine veränderte Buchführung bei kommunalen Haushalten einführte. Die Kölner Altparteien nutzen die neuen Buchhaltungsregeln prompt und rechneten sich erst einmal halbwegs „gesund“, in dem sie den (theoretischen) Wert von öffentlichen Plätzen, ja sogar Brücken und Straßen auf der Habenseite in eine fiktive „Ausgleichsrücklage“ verbuchten. Diese „Ausgleichrücklage“ umfaßte Anfang 2008 immerhin den stolzen Betrag von rund 615 Millionen Euro! Doch selbst diese fiktive, da nicht wirklich realisierbare, finanzielle Reserve wird jetzt in Rekordtempo wegbrechen, wenn nicht rasch grundlegende Korrekturen vorgenommen werden. weiter

 


29. Juni 2009:

Recht und Gesetz endlich durchsetzen!

OB-Kandidat Beisicht: Illegale gehören nicht gehätschelt, sondern haben Köln in einem rechtsstaatlichen sauberen Verfahren schnellstmöglich zu verlassen

Es hat sich mittlerweile in ganz Europa herumgesprochen, dass Illegale in Köln seit Jahren von der multikulti-bewegten Stadtverwaltung mit offenen Armen empfangen werden. Die Stadt Köln pfeift zwar finanziell aus dem letzten Loch, aber für Illegale Migranten ist auch heute noch ausreichend Geld vorhanden. Fast 30.000 illegale Migranten leben derzeit in Köln mit ständig steigender Tendenz. Es handelt sich zumeist um abgelehnte Asylbewerber oder auch um Personen, die zunächst mit einem Touristen-Visum einreisen und sodann einfach hierbleiben. Mit ihnen wird nach dem Motto verfahren: „Für uns spielt es keine Rolle, ob jemand legal oder illegal ist. Es ist unser Auftrag zu helfen!“. Der immer weiter gemolkene Kölner Steuerzahler hat dann letztendlich die Zeche zu zahlen. weiter

 


29. Juni 2009:

Pro-Köln-Wahlfilm aus dem Preßwerk eingetroffen

Ab dem 1. Juli werden 25.000 Exemplare des 14minütigen Films „Pro Köln - Den Niedergang unserer Stadt aufhalten" unters Volk gebracht

25.000 DVDs des offiziellen pro-Köln-Videos zur Kommunalwahl am 30. August 2009 werden ab diesen Mittwoch an Infoständen und per Post an die Kölner Bevölkerung verteilt werden: 25.000 Mal in Fernsehqualität die schockierende Wahrheit über den Kölner Politsumpf, über den fahrlässigen Einsturz des Stadtarchivs, die galoppierende Islamisierung der Domstadt, die Klüngel- und Korruptionsskandale der Altparteien und die katastrophale Sicherheitslage der viertgrößten Stadt Deutschlands.

Da die Erfahrung gezeigt hat, daß jede DVD von pro Köln im Schnitt mindestens von zwei bis drei Personen gesehen wird, können mit diesem neuen Wahlfilm weit mehr als 50.000 politisch interessierte Bürger in der Domstadt erreicht werden. Wenn man diese Zahl nun in Vergleich setzt mit den gut 16.000 pro-Köln-Wählern im Jahr 2004, kann man die große Bedeutung dieser Kampagne leicht erkennen.

Nicht zuletzt weil visuelle Medien natürlich einen viel leichteren Zugang zu komplexen Themen wie der Kommunalpolitik ermöglichen. Gut gemachte Filme können Menschen politisch aufwecken und sensibilisieren für das Versagen der Altparteien. Genau das wird auch dieses 14minütige, handwerklich hochprofessionelle Werk leisten, das am 1. Juli offiziell präsentiert und dann auch auf dieser Internetseite zum Download und Postversand bereit stehen wird. Auf der DVD wird übrigens zusätzlich der bekannte pro-Köln-Film zum Anti-Islamisierungskongreß - der „deutsche Fitna" - als Bonusmaterial enthalten sein.

 


26. Juni 2009:

Große Zustimmung bei der aktuellen pro-Köln-Infostandserie

Bereits seit Mitte Juni läuft die aktuelle Infostandserie der Bürgerbewegung pro Köln mit sechs bis acht Infoständen pro Woche. Dabei konnten die pro-Köln-Aktivisten bisher vor allem in den Stadtbezirken Chorweiler, Mülheim, Kalk und Porz sensationelle Zustimmungswerte verzeichnen.

„Der Bekanntheitsgrad von pro Köln liegt stadtweit inzwischen schon nahe bei 100 Prozent", freut sich der Vorsitzende und OB-Kandidat der Bürgerbewegung, der 45jährige Rechtsanwalt Markus Beisicht. „Und gerade in den  Stadtbezirken Chorweiler, Mülheim, Kalk und Porz signalisieren in Regel weit mehr 10 Prozent der Passanten offen ihre Zustimmung zu pro Köln. Das ist wirklich sensationell und gibt unseren Wahlkämpfern jeden Tag mehr Motivation. All die Hetze der DuMont-Zeitungen, der Altparteien, der Gewerkschaften und Teile der Kirchen scheint wenig gefruchtet zu haben - im Gegenteil. Jeder kennt inzwischen pro Köln und unsere Ziele, und wir ernten große Zustimmung dafür. Wir müssen es nun nur noch schaffen, die vielen mit der etablierten Kommunalpolitik unzufriedenen Bürger am 30. August zum Urnengang zu bewegen", so Beisicht weiter.

„Dafür werden wir die Zahl unserer Infostände und verteilten Flugblätter bis zum Wahltag Woche für Woche kontinuierlich steigern und ordentlich Druck in den Kessel geben. Ab Mitte Juli wird es dann zudem eine massive Plakatierung geben, so wie es diese Stadt noch nicht erlebt hat. Und für den August haben wir uns noch einige besondere Überraschungen einfallen lassen, um den Schlußspurt richtig interessant zu machen. Ich kann auf jeden Fall jetzt schon versprechen, daß es mit pro Köln sicher keinen langweiligen Wahlkampf in der Domstadt geben wird!"

 


25. Juni 2009:

Vom Regen in die Traufe

CDU-Kurth kann Eröffnung der Großmoschee in Köln-Ehrenfeld kaum mehr abwarten und fordert noch mehr türkischstämmige Kandidaten in der Politik: „Wir werden dort weiter machen, wo Schramma aufgehört hat.“

Der neue CDU-Oberbürgermeisterkandidat Kurth hat nicht nur eine skandalträchtige und klüngelerprobte Vergangenheit, er steht auch in anderen politischen Bereichen in bester Tradition des noch amtierenden OB Schramma: Kurth machte Anfang Juni in der der Kölner DITIB-Zentrale seinen Antrittsbesuch als CDU-Bewerber und signalisierte den türkischen Islamisten und Nationalisten, das Großmoscheeprojekt in Ehrenfeld – entgegen dem Parteitagsbeschluß der Kölner CDU-Basis – voll zu unterstützen. Wörtlich führte er aus: „„Ich bin schon gespannt auf die  Eröffnung der Ehrenfelder Zentralmoschee. Ich habe mir besonders von Herrn Armin Laschet und Herrn Fritz Schramma Informationen über das Moschee-Projekt eingeholt.“ weiter

 


24. Juni 2009:

Offener Brief des pro-Köln-Oberbürgermeisterkandidaten Rechtsanwalt Markus Beisicht

Liebe Kölnerinnen und Kölner.

Wahrscheinlich werden die meisten Bürger es vor gut eineinhalb Jahren ähnlich empfunden haben wie ich, als sie von den unglaublichen Vorwürfen hinsichtlich der Lustreisen städtischer Kommunalpolitiker gehört haben:

Fassungslosigkeit und berechtigter Ärger angesichts einer beispiellosen Raffke-Mentalität unserer Ratspolitiker. Auf Kosten der Steuer- und Gebührenzahler unternahmen sowohl der bald abtretende Oberbürgermeister Fritz Schramma als auch rund 40 Ratsmitglieder von CDU, SPD, FDP und Grünen luxuriöse Aufsichtsratreisen durch ganz Europa mit mehr als zweifelhaften dienstlichen Sinn. weiter

 


24. Juni 2009:

 

Nicht genügend Geld für die Großmoschee in Köln-Ehrenfeld?

Seit Monaten wird schon darüber spekuliert, ob die türkisch-islamische Union DITIB überhaupt genügend Geld für die geplante Großmoschee in Ehrenfeld hat. Auf staatliche Zuschüsse sei man aber angeblich nicht angewiesen, die Finanzierung sei gesichert. Eine andere Sprache sprechen nun diese im Ruhrgebiet aufgetauchten und großflächig plakatierten Spendenaufrufe für die Kölner Großmoschee. Es scheint sich zu bestätigen, dass massive Finanzierungsprobleme der Grund für immer neue Verzögerungen beim Moscheebau sein könnten. Sollte dies tatsächlich zutreffen, so würde es wohl nur noch eine Frage der Zeit sein, bis auch der Ruf nach öffentlichen Fördergeldern laut wird …

Die Bürgerbewegung pro Köln bleibt auf jeden Fall bei ihrem konsequenten Nein zur DITIB-Großmoschee. Die Wahlkampfparole für Ehrenfeld lautet daher: „Baustopp jetzt! Nein zur Kölner Großmoschee! Wir machen die Kommunalwahl zur Volksabstimmung über die DITIB-Moschee!“

Denn die Bürger haben es am 30. August selbst in der Hand, mit einer neuen islamkritischen Stadtratsmehrheit das Mega-Islamisierungsprojekt noch zu Fall zu bringen, bevor es überhaupt errichtet wurde!

 


23. Juni 2009:

Die Stadt Köln ist kein Selbstbedienungsladen!

Im Großen wie im Kleinen: Die etablierten Parteien scheinen wohl zu glauben, sich alles erlauben zu können.

Die mehr oder minder originellen Plakate zur Europawahl sind wohl den meisten Kölnern noch in Erinnerung. Waren viele davon schon vor der Wahl ein politisches Ärgernis, so wurden zahlreiche aufgehängte Wahlplakate nach dem 7. Juni auch noch zu einem finanziellen Ärgernis. Denn etliche Plakate wurden nicht – wie vorgeschrieben – von ihren Verursachern, also den Parteien, fristgerecht entsorgt, so daß nun die Stadtverwaltung einspringen musste. Eine Aktion, die natürlich mit finanziellen Kosten für den Kölner Haushalt verbunden ist. weiter

 


22. Juni 2009:

Neuer pro-Köln-Film: Premiere am 1. Juli

Am 1. Juli wird der neue 14minütige Film der Bürgerbewegung zur Kommunalwahl 2009 offiziell in voller Länge vorgestellt und anschließend übers Internet und als DVD verbreitet werden: Pro Köln - Den Niedergang unserer Stadt aufhalten!

Unter diesem Motto wird pro Köln in den nächsten Wochen alles dafür tun, den Bürgern der Domstadt eine wählbare politische Alternative am 30. August aufzuzeigen. Gegen Islamisierung und Überfremdung, gegen Korruption und Klüngel und gegen die ausufernde Kriminalität!

 


22. Juni 2009:

Mediales Trommelfeuer gegen die pro-Bewegung

„Irrlicht“ Schmalenbergs Märchenstunde immer peinlicher! 

Der 30. August, Tag der Abrechnung mit der etablierten Kommunalpolitik, steht vor der Tür. Immer mehr Bürgerinnen und Bürger wollen die verkrusteten politischen Strukturen und Verhältnisse an Rhein und Ruhr und insbesondere auch in Köln nachhaltig durch eine Stimmabgabe für pro Köln oder pro NRW verändern. Sie haben die Nase voll von einer politischen Klasse, die weltfremd und handlungsunfähig ist und nichts produziert, außer Skandale, Schulden und heißer Luft! 

Weil dies so ist, muss die pro-Bewegung derzeit mit unglaublichen öffentlichen Beschimpfungen, Diffamierungen und Stigmatisierungen leben. Der politische Gegner samt seiner medialen Helfershelfer verliert angesichts des sich immer mehr abzeichnenden Wahlerfolges der pro-Bewegung offenkundig die Nerven. So widmet ausgerechnet der Kölner Stadtanzeiger heute die Seite 3 seines Hauptteils ganz dem Kampf gegen pro NRW.

Wer vom Schreiberling Schmalenberg jedoch eine auch nur einigermaßen sachliche Auseinandersetzung mit dem von ihm so gepflegten Feindbild pro NRW erwartet hat, wird sehr schnell enttäuscht. Schmalenberg durfte heute stereotyp und kübelweise wahrheitswidrige Jauche gegen den nonkonformen Mitbewerber von Rechts verspritzen. Jeder durchschnittliche Schülerzeitungsredakteur hätte dies besser und sachlicher gekonnt! weiter

 


19. Juni 2009:

Zunge zeigen gegen pro Köln

Wie erst jetzt einer breiteren Öffentlichkeit bekannt wurde, hatte sich in der allgemeinen Hysterie vor dem 2. Anti-Islamisierungskongreß im Mai auch der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) im Erzbistum Köln etwas ganz "Kreatives" einfallen lassen, um ihren politisch korrekten Protest gegen pro Köln und pro NRW zum Ausdruck zu bringen: Zunge zeigen gegen Rechts, und Politiker wie die Kölner Landtagsabgeordneten Ingrid Hack (SPD), Jürgen Hollstein (CDU) und Noch-OB Fritz Schramma (CDU) waren sich nicht zu dumm, bei dieser mehr als peinlichen und, mit Verlaub, auch wenig ansehnlichen Aktion mitzumachen. Zu begutachten sind die eher unappetitlichen "prominenten Zungen" unter anderem seit heute auf der islamkritischen Internetseite PI. Besonders peinlich ist aber, daß sogar der Kölner Weihbischof Heiner Koch bei dieser parteipolitisch einseitigen und niveaulosen Aktion mitgemacht hat. Von der Würde seines Amtes scheint Koch im Gegensatz zu seinem Vorgesetzen Kardinal Meisner wenig zu verstehen!

Was kommt wohl als nächstes, mag manch einer sich fragen. Welche Körperteile bleiben noch übrig, um seine "anständige Gesinnung" zu beweisen? Und ob der ehrwürdige Weihbischof Koch auch wieder mitmacht, wenn noch mehr "Körpereinsatz" verlangt wird?

 

Zunge zeigen gegen pro Köln: Ob mit derlei lächerlichen Aktivitäten die Bürgerbewegung pro Köln wirklich zu stoppen ist?

P.S.: Zu welchem Prominenten wohl diese besonders unansehnliche "Zunge gegen Rechts" gehört?


19. Juni 2009:

Filmpremiere: Pro Köln - Den Niedergang unserer Stadt aufhalten!

In wenigen Tagen ist es soweit: Nach dem pro-Köln-Video zum Anti-Islamisierungskongreß, der als der "deutsche Fitna-Film" europaweit Beachtung fand, wird Ende nächster Woche der offizielle Wahlfilm von pro Köln zur Kommunalwahl am 30. August 2009 vorgestellt werden. Das knapp 14minütige Werk, der erneut von einem renommierten Filmstudio aus Berlin hergestellt wurde, wird unter dem Titel „Pro Köln - Den Niedergang unserer Stadt aufhalten!" mit einer Erstauflage von 25.000 DVDs in der Domstadt unter das Volk gebracht werden.

Der Film spannt den Bogen vom gleichsam tragischen wie symbolträchtigen Einsturz des Kölner Stadtarchives über Korruption und Parteibuchwirtschaft in der Kölner Kommunalpolitik bis hin zur fortschreitenden Islamisierung und Überfremdung der Domstadt. Der rote Faden dabei ist das konsequente Versagen der etablierten Politik, die die Stadt Köln an den Rande des Ruins und in eine fortlaufende Abwärtsspirale auf beinahe allen kommunalpolitischen Feldern geführt hat.

Der Film bringt dabei komplizierte Sachverhalte eingängig und verständlich in einem populären Massenmedium an zehntausende Bürger, die sich sonst vielleicht niemals mit Kommunalpolitik beschäftigt hätten", erklärt der pro-Köln-Vorsitzende Markus Beisicht die Vorzüge dieses Projektes. Die Bürger erfahren mit dieser DVD auf ihrem eigen Fernsehschirm endlich einmal die Wahrheit über die Skandale und Versäumnisse der etablierten Parteipolitiker, und das in einer hervorragenden filmischen Qualität. Dieser Film könnte genau so in jedem TV-Politmagazin ausgestrahlt - wenn sich denn ein mutiger Redakteur finden würde!"

Die Quintessenz des Werkes, das natürlich auch wieder über das Internet vertrieben werden wird, ist klar: Eine Erneuerung der Kölner Kommunalpolitik kann nur durch außen durch die Bürgerbewegung pro Köln erfolgen, die Bürger haben dazu am  30. August eine einmalige Gelegenheit!

 


18. Juni 2009:

Offener Brief der Fraktionsvorsitzenden Judith Wolter zum bevorstehenden Kommunalwahlkampf in Köln:

Verantwortung übernehmen pro Köln!

Liebe Kölnerinnen und Kölner,

am 30. August wird bei der Kommunalwahl von den Bürgern der Domstadt über das Modell pro Köln, auf das viele Menschen in ganz Deutschland hoffnungsvoll blicken, abgestimmt werden. Die Menschen haben es dann in der Hand, für die Altparteien und damit für ein „weiter so“ zu stimmen, oder aber den Stimmzettel zum Denkzettel zu machen und mit pro Köln einen politischen Neuanfang  zu wählen. weiter

 


17. Juni 2009:

Die Gefahr der Islamisierung endlich wahrnehmen!

Pro Köln fordert eine Bestandsaufnahme der Islamisierung in Köln, um in Zukunft die richtigen politischen Maßnahmen dagegen einleiten zu können.

Islamische Parallelgesellschaften wachsen in allen größeren Städten der Bundesrepublik Deutschland. Mit all den bekannten Problemen und Gefahren: Abschottung bestimmter Einwanderergruppen, Ghettobildung, Ablehnung unserer Rechts- und Werteordnung, Ablehnung des Gleichberechtigung von Männern und Frauen, Versuche die Scharia als verbindliche Werteordnung durchzusetzen, protzige Großmoscheebauten als sichtbares Zeichen eines kulturell-religiösen Dominanzanspruches in bereits stark islamisierten Stadtteilen, Herausbildung eines gefährlichen islamistischen Umfeldes, in dem sich islamistische Terroristen unerkannt bewegen und einheimische Muslime radikalisiert werden können, etc. weiter

 


16. Juni 2009:

30. August - Tag der Abrechnung!

Nur noch 75 Tage bis zur Kommunalwahl!

Die pro-Köln-Fraktionsvorsitzende, die 30jährige Rechtsanwältin Judith Wolter, kündigt einen entschlossenen Wahlkampf in der jetzt beginnenden heißen Wahlkampfphase an:

„Nur mehr knapp 11 Wochen verbleiben uns noch bis zum Wahltag am 30. August in der Domstadt. Dann haben die Bürger endlich wieder die Möglichkeit, aktiv in die politischen Geschicke unserer Heimatstadt einzugreifen und einen neuen Stadtrat und einen neuen Oberbürgermeister zu wählen.

In beiden Fällen gibt es klare Alternativen: Auf der einen Seite die verbrauchten, abgehobenen, bürgerfeindlichen und unbelehrbaren Altparteien, auf der anderen Seite die Kandidaten der Bürgerbewegung pro Köln, die nur den Kölnerinnen und Kölnern verpflichtet sind und keinen finanzkräftigen Wirtschaftslobbys oder anonymen Klüngel-Zirkeln. Dafür stehen unsere Kandidaten und Wahlhelfer bereits jetzt Tag für Tag an Infoständen in Köln und verteilen jede Woche zehntausende Flugblätter im ganzen Stadtgebiet.

Wir treten an für mehr Sicherheit, mehr direkte Demokratie, mehr Transparenz in der öffentlichen Verwaltung, mehr Heimatbewußtsein und mehr politische Vielfalt. Nutzen auch Sie den pro-Köln-Effekt, um es 'denen da oben' am 30. August zu zeigen. Jede Stimme für pro Köln ist die Höchststrafe für Politiker wie Schramma, Roters, Kurth und wie sie alle heißen. Nichts tut CDU, SPD und Co. mehr weh wie eine Stimme für pro Köln!

Am 30. August ist deshalb der Tag der Abrechnung: Erteilen Sie die Höchststrafe für Mißwirtschaft, Korruption, ausufernde Kriminalität, Islamisierung und Überfremdung. Machen Sie den 30. August auch zur Volksabstimmung über die geplante Großmoschee in Köln-Ehrenfeld. Machen Sie den Stimmzettel zum Denkzettel - und wählen Sie deshalb pro Köln, die Stimme der ganz normalen Kölner Bürger!

P.S.: Möchten Sie unseren Wahlkampf auch aktiv unterstützen? Dann melden Sie sich bitte unter [email protected] oder helfen Sie uns mit einer Wahlkampfspende, den etablierten Politversagern in den nächsten Wochen ordentlich einzuheizen!

 


15. Juni 2009:

Pro-Bewegung stellt Kandidatenliste zur Landtagswahl 2010 auf

Rund 200 Delegierte und Gäste versammelten sich gestern zum pro-NRW-Parteitag im Schloss Horst in Gelsenkirchen – Markus Beisicht mit 93 Prozent der Stimmen als Vorsitzender wiedergewählt!

Seit Tagen war pro NRW das Gesprächsthema Nummer Eins in Gelsenkirchen – gestern nun konnte der Landesparteitag von pro NRW störungsfrei und erfolgreich im Schloss Horst durchgeführt werden. Dank des umsichtigen Polizeieinsatzes konnten trotz einiger hundert Gegendemonstranten die rund 200 pro-NRW-Parteitagsteilnehmer problemlos und ohne Schikanen in die Glashalle des Schlosses gelangen. Dort hatten die Delegierten nach den Eröffnungsreden des Gelsenkirchener Stadtverordneten Garry Hauer, des pro-NRW-Vorsitzenden Markus Beisicht und der österreichischen Nationalratsabgeordneten Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein einen wahren Wahlmarathon zu absolvieren: Ein neuer Landesvorstand und die Kandidatenliste zur Landtagswahl mussten gewählt werden, zudem im Anschluß noch ein Vorstand für den neu gegründeten Bezirksverband Mittelrhein.

weiter unter pro NRW

 


15. Juni 2009:

 

Erfolg der pro-Bewegung in Leverkusen-Rheindorf

Die Demonstration gegen die geplante Marokkaner-Moschee in Leverkusen-Rheindorf wurde am Samstag - auch Dank zahlreicher Teilnehmer aus Köln - zu einem vollen Erfolg. Über 130 Demonstranten zogen unter vielen Zustimmungsbekundungen der einheimischen Bürger im sozialen Brennpunktviertel Rheindorf-Nord durch die Straßen zum geplanten Moscheestandort. Ausführliche Berichte zur Demo finden Sie unter pro NRW und auf Politically Incorrect.

Rheindorf-Nord ist bereits jetzt ein Kriminalitätsschwerpunkt und ein sozialer Brennpunkt in Leverkusen mit einem hohen Ausländeranteil, insbesondere mit vielen Migrannten aus dem islamischen Kulturkreis. Was für ein Pulverfaß sich in den letzten Jahren in Rheindorf-Nord entwickelt hat, konnte man am Samstag auch am Rande der Demonstration der pro-Bewegung sehen und wurde in diesem Video dokumentiert. Die einheimische Bevölkerung in Rheindorf-Nord hat wahrlich kein einfaches Los zu tragen - und tendiert daher bereits jetzt mehrheitlich zu pro NRW!

 

 


12. Juni 2009:

Kurth startet in Köln mit Plakat-Skandal

Der aus Berlin importierte und dort schon skandalerprobte und dann abservierte neue CDU-Oberbürgermeisterkandidat Peter Kurth hat auch in Köln mit seiner offiziellen „Inthronisation“ eine Bruchlandung hingelegt. Die Kölner „Parteifreunde“ hatten zur Vorstellung Kurths bereits jetzt – verbotener Weise – Wahlplakate mit dem Konterfei des dauergrinsenden Berliner CDU-Auslaufmodells verklebt. Ein klarer Verstoß gegen alle kommunalen Bestimmungen, wonach erst sechs Wochen vor der Wahl plakatiert werden darf. So verschwanden die Kurth-Plakate ebenso schnell, wie sie gekommen waren – ein Omen für Kurths Köln-Intermezzo im Ganzen? weiter

 


10. Juni 2009:

Pro-Bewegung als Ansprechpartner der FPÖ in Deutschland

FPÖ-Chef HC Strache empfängt pro-Delegation zu seinem 40. Geburtstag – Die Vorsitzende des Gesundheitssausschusses des Österreichischen Parlaments, Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein, wird auf dem pro-NRW-Parteitag am 14. Juni in Gelsenkirchen sprechen.

Bei einem erneuten Zusammentreffen führender Funktionäre der pro-Bewegung und  der langjährigen österreichischen Regierungspartei FPÖ in Wien wurden noch einmal die engen und besonderen Beziehungen zwischen den beiden patriotischen Formationen verdeutlicht. Anläßlich einer Feierstunde zum 40. Geburtstag des FPÖ-Vorsitzenden HC Strache im Österreichischen Parlament besprachen der FPÖ-Chef Strache sowie der FPÖ-Ehrenvorsitzende Hilmar Kabas zusammen mit dem pro-NRW-Generalsekretär Markus Wiener und der pro-Köln-Fraktionsvorsitzenden Judith Wolter die weitere Vorgehensweise. Großes Einvernehmen herrschte insbesondere bei der Beurteilung der jüngsten Wahlergebnisse und der Folgerungen hieraus für die demokratische Rechte in Deutschland. weiter

 


9. Juni 2009:

Pro-Modell überall erfolgreich

Fraktionsstatus in Chemnitz und Heilbronn erkämpft

Während die alten verbrauchten Rechtsaußen-Parteien am Sonntag ein Wahldesaster nach dem anderen zu erklären hatten, gab es bei der pro-Bewegung große Gelassenheit und jede Menge Grund zum Feiern. Das pro-Modell in Gestalt einer betont grundgesetzkonformen, seriösen, rechtsdemokratischen und kommunal verankerten öffentlichkeitswirksamen Oppositionsplattform expandiert erfolgreich. weiter

 


8. Juni 2009:

Beisicht: Zeit für einen Neuanfang!

Interview mit dem Vorsitzenden der pro-Bewegung, Rechtsanwalt Markus Beisicht, zum Ausgang der Europawahl.

Frage: Herr Beisicht, wie bewerten Sie den Ausgang der Europawahl?


Beisicht: „Es gibt in Europa mit Ausnahme von Deutschland einen Trend zu modernen, rechtsdemokratischen bzw. rechtspopulistischen Formationen, die inhaltlich ähnlich aufgestellt sind wie die pro-Bewegung. Nicht umsonst sind wir für viele erfolgreiche demokratische Rechtsparteien in Europa trotz unseres primär regionalen Ansatzes der Partner in der Bundesrepublik. Die grandiosen Wahlerfolge von Geert Wilders, HC Strache und andere haben für uns absoluten Vorbildcharakter und bestärken uns auch in der Bundesrepublik alles daran zu setzen, eine kommunal verankerte vorzeigbare und seriöse Plattform nach dem Graswurzelprinzip aufzubauen. weiter

 


5. Juni 2009:

Gewalt gegen Polizisten

Die Gewalt gegen Polizisten nimmt in Kölner immer mehr zu. Der „Kölner Stadt-Anzeiger“ berichtet, im vergangenen Jahr seien 737 Vollstreckungsbeamte angegriffen worden, das wären rund 20 Prozent mehr als im Vorjahr. Dabei gehen die Täter immer brutaler vor – und ein eindeutiges Profil wird erkennbar.

„Die meisten Übergriffe registrieren wir an Tagen, an denen in der Stadt einfach mehr los ist, an denen viele Leute durch Alkohol enthemmt sind und eine höhere Gewaltbereitschaft zeigen, zum Beispiel an Wochenenden, Silvester, Karneval, Halloween oder am 1. Mai“, zitiert das Blatt einen Polizeisprecher. Einen in Kalk eingesetzten Kriminalbeamten zitiert die Zeitung mit der Äußerung, er wolle niemanden kriminalisieren, „aber man stellt solche Tendenzen schon fest in einem Stadtteil, wo die Arbeitslosigkeit größer und der Migrationsanteil in der Bevölkerung höher ist als anderswo“. Dem Bericht zufolge werden Beamte, die auch von Zuwanderern die Beachtung deutscher Gesetze einfordern, mit Vorwürfen konfrontiert: „Sie kontrollieren mich doch nur, weil ich Ausländer bin.“

Solche Verhältnisse belegen das Scheitern multi-kultureller Träumereien. Sie verdeutlichen, daß die Integrationsbemühungen – beginnend in der Schule – deutlich verstärkt werden müssen. Hartnäckig integrationsunwilligen Zuwanderern muß außerdem klar gemacht werden, daß sie auf Dauer in Deutschland keine Zukunft haben.

 


5. Juni 2009:

Gemäßigte Türken verlassen die CDU

Das ständige Nachgeben der Kölner CDU gegenüber türkischen Rechtsextremisten treibt zunehmend politisch gemäßigte Türken aus der Union. Jetzt ist ein Vorstandsmitglied des Deutsch-Türkischen Forums (DTF) der Kölner CDU, Ali H. Yildiz, von seinem Amt zurückgetreten. Yildiz kritisiert Heuchelei und Widersprüche im Verhalten der Kölner CDU-Führung. Der „Stadt-Anzeiger“ zitiert ihn mit dem Satz: „Es kann nicht sein, daß wir uns auf der einen Seite gegen ‚Pro Köln’ zusammenschließen und auf der anderen Seite die türkische NPD über die CDU Köln hofieren.“

Aus Sicht der CDU-Führung kann nur vor dem Hintergrund schnöder machiavellistischer Überlegungen Sinne machen, was manchen türkischen CDU-Mitgliedern sauer aufstößt: Der knallharte Rechtsextremismus der türkisch-nationalistischen „Grauen Wölfe“ steht „christdemokratischer“ Kooperationsbereitschaft nicht im Weg, weil Rechtsextremisten, die sich wenn schon nicht in die deutsche Mehrheitsgesellschaft, so doch zumindest in die Partei integrieren, die CDU vermeintlich stärken. Die rechtsgerichtete Bürgerbewegung pro Köln nimmt dagegen der CDU am 30. August Wählerstimmen weg. Nicht etwa ideelle Motive, sondern ausschließt die Furcht vor der Wahlkonkurrenz treibt die CDU-Spitze dazu, pro Köln zu verteufelt.

Die Zusammenarbeit der CDU mit türkischen Rechtsextremisten belegt: Die Distanzierungen der Kölner CDU-Parteispitze von der gemäßigt rechtsgerichteten Bürgerbewegung pro Köln sind pure parteitaktische Heuchelei!

 


5. Juni 2009:

Stadt Köln droht Strafzahlung

Der Stadt Köln droht im Zusammenhang mit dem Bau der neuen Messehallen in Deutz eine Millionen-Strafe. Der Skandal um die freihändige Auftragsvergabe an den umstrittenen Oppenheim-Esch-Immobilienfonds könnte den Steuer- und Gebührenzahler teuer zu stehen kommen. Die 4. Kammer des Europäischen Gerichtshofs in Luxemburg wird aber wahrscheinlich erst nach der Kommunalwahl über den Fall urteilen.

Meist folgen die Luxemburger Richter den Anträgen der Generalstaatsanwaltschaft. Die hat jetzt vorgeschlagen, der Klage der EU-Kommission gegen die Bundesrepublik Deutschland stattzugeben und den Kölner Verzicht auf eine europaweite Ausschreibung als Rechtsverstoß zu werten. Falls es zu einer Verurteilung kommt, wäre Köln wahrscheinlich gegenüber dem Bund schadensersatzpflichtig.

 


4. Juni 2009:

Rathausvorplatz: Planung ins Blaue hinein

Die Stadt Köln bleibt offenbar auf erheblichen Kosten für Planungen zur Bebauung des Rathausvorplatzes sitzen, die nie zur Ausführung kommen werden. Sie hat sich möglicherweise von unseriösen Verhandlungspartnern über den Tisch ziehen lassen, die eine Zusage, die entstandenen Planungskosten zur Hälfte zu übernehmen, mangels Liquidität nicht einhalten können. weiter

 


3. Juni 2009:

Das Schweigen des Krämer

Im Strafprozeß um fragwürdige Parteispenden verweigert Horst Krämer, CDU-Bezirksbürgermeister von Porz, die Aussage. Er wird wissen, warum. Da haben sich manche Kommunalpolitiker zu Lasten der Allgemeinheit maßlos bereichert – und jetzt will es keiner gewesen sein. Gewisse Polit-Große versucht nun, die Sache auszusitzen und auf bessere Zeiten zu warten. Vielleicht sogar auf eine gute Chance für den nächsten Raubzug? weiter

 


Die Islamisierung Deutschlands verhindern

Interview mit der pro-Köln-Fraktionsvorsitzenden Rechtsanwältin Judith Wolter

Frage: Frau Wolter, pro Köln wird das Thema Islamisierung zu einem Schwerpunktthema im aktuellen Kommunalwahlkampf machen. Warum? weiter

 


2. Juni 2009:

Peter Kurth: Als OB-Kandidat eine Fehlbesetzung

Die konservative „Junge Freiheit“ schrieb unlängst über den neuen CDU-Oberbürgermeisterkandidaten für Köln: „Dieser Mann passt nach Köln, dieser Mann passt zur dortigen CDU- und dennoch ist er eine Fehlbesetzung. Der langjährige Berliner Finanzpolitiker war an diversen Skandalen in der Hauptstadt beteiligt und fügt sich damit offenbar perfekt in die Klüngel-Metropole am Rhein ein.  Doch ob das als Qualifikation ausreicht?“ weiter

 


2. Juni 2009:

Umweltschutzzone wirkungslos

Eine aktuelle Untersuchung des ADAC belegt: Die Einrichtung von Umweltschutzzonen in deutschen Großstädten war sinnlos. Sie schaffen Verwaltungsaufwand und belasten die Autofahrer, haben aber keine Auswirkung auf die Entwicklung der Feinstaubbelastung in den jeweiligen Städten. weiter

 


29. Mai 2009:

Wegschauen und verharmlosen

Die Bezirksvertretung Nippes hat am 28. Mai 2009 wie zu erwarten war den pro-Köln-Antrag gegen Aktivitäten der radikal-islamischen Vereinigung Milli Görüs im Stadtbezirk abgelehnt. Um zu diesem Tagesordnungspunkt frei sprechen zu können, übergab Bezirksbürgermeister Bernd Schössler (SPD) die Sitzungsleitung während der Debatte an seinen Stellvertreter Peter Karrasch. In seiner Philippika gegen pro Köln vermied es Schössler, Milli Görüs in Schutz zu nehmen. Statt dessen verharmloste er den Ausbau des Milli-Görüs-Zentrums an der Neusser Straße, in dem er sich auf die Erörterung der baulichen Aspekte konzentrierte. Daß die Organisation politisch-religiös gefährlich sein könnte, mochte er nicht eingestehen. weiter

 


28. Mai 2009:

Offener Brief des pro Köln-Oberbürgermeisterkandidaten, Rechtsanwalt Markus Beisicht

Liebe Kölnerinnen und Kölner,

in unserer Stadt wird am 30. August ein neuer Oberbürgermeister als Nachfolger von Fritz Schramma gewählt.

Auch ich bewerbe mich als Kandidat von pro Köln für dieses Amt.

Viele Menschen sind zu Recht verärgert und enttäuscht von der Kommunalpolitik in Köln. Drängende Probleme werden aufgeschoben oder auf Kosten der Bürger gelöst, wie z.B. die Überschuldung der Stadt. In anderen Bereichen wird der Mehrheitswille der Bevölkerung einfach ignoriert. So hält die politische Klasse in dieser Stadt immer noch am Großmoscheeprojekt fest, obwohl rund 2/3 aller Kölner den Bau einer orientalischen Megamoschee in Ehrenfeld ablehnen. Doch wie der Volksmund schon sagt: Schimpfen alleine genügt nicht! Um in der Politik etwas zu verändern, muss man sich organisieren und bei Wahlen erfolgreich antreten. weiter

 


28. Mai 2009:

CDU übernimmt pro-Köln-Antrag

Zur Ausgrenzungsstrategie der Altparteien gegen pro Köln gehört, daß Anträge der Bürgerbewegung in den kommunalpolitischen Gremien prinzipiell immer abgelehnt werden. Aber manchmal öffnen sich die etablierten Mandatsträger eine Hintertür, um von der kommunalpolitischen Kompetenz der pro-Kölner zu profitieren. Das Kommunalrecht ist für seine Tücken bekannt. Ein erfahrener Politiker sollte sich darin allerdings auskennen, erst recht, wenn er wie der CDU-Fraktionsvorsitzende Kienitz vom Fach ist. Dennoch wäre auf der jüngsten Sitzung der Bezirksvertretung Ehrenfeld ein Antrag der CDU Fraktion zum Verkehrschaos im Stadtteil Bocklemünd wegen formaler Mängel beinahe gescheitert. weiter

 


27. Mai 2009:

Chronologie eines Erfolges

Mehr als 30.000 Haushalte in Köln, im übrigen Rheinland, im Ruhrgebiet und in Westfalen erhalten in den nächsten Tagen eine Informationsschrift zum Anti-Islamisierungskongreß 2009. Die vierseitige Broschüre dokumentiert den Verlauf der Versammlungs-Serie vom 8. bis zum 10. Mai 2009 und setzt sich kritisch mit der begleitenden Medien-Berichterstattung auseinander. Die gröbsten Falschbehauptungen der Massenmedien werden richtig gestellt. Die Broschüre steht ab sofort auch als PDF-Datei zur Online-Verbreitung zur Verfügung.

Informationen zum Anti-Islamisierungskongreß 2009 (1 MB)

 


26. Mai 2009:

Widerliches Zerrbild

Interview mit der pro Köln-Fraktionsvorsitzenden und Spitzenkandidatin zur Kommunalwahl, Rechtsanwältin Judith Wolter, zur aktuellen Stigmatisierungskampagne der politischen Klasse gegen die nonkonforme Bürgerbewegung

Wenn man mal etwas in den Kölner Lokalmedien über pro Köln liest, dann sind dies Beschimpfungen, Stigmatisierungen und sich ständig wiederholende Extremismusvorwürfe. Wie erklären Sie diese Stigmatisierungsrituale Ihrer Gegner aus den Medien sowie aus den verbrauchten Altparteien?

Diese völlig undifferenzierte Diffamierungskampagne gegen pro Köln zeigt, dass bei unseren Gegnern sowohl im publizistischen Sektor, als auch im parteipolitischen Sektor unmittelbar vor dem 30. August die Nerven völlig blank liegen. Pro Köln hat sich in den letzten fünf Jahren zu einem völlig stabilen und berechenbaren Faktor in der Kölner Kommunalpolitik entwickelt. Unsere Hauptthemen, also die schleichende Islamisierung, Überfremdung, Filz und Korruption sowie die innere Sicherheit, werden in der Kölner Bürgerschaft auch dank unserer professionellen und nachhaltigen Öffentlichkeitsarbeit kontrovers diskutiert. Die Kölner Bürgerinnen und Bürger haben nach wie vor die Chance, den Bau der in Ehrenfeld geplanten Großmoschee in letzter Sekunde zu verhindern! Am 30. August 2009 gilt es deshalb, den verständlichen Bürgerprotest an die Wahlurne zu tragen. Ein Paukenschlag am Wahltag wird die Moscheebaupläne stoppen! Die Alternativen sind klar: Wer die Großmoschee will, wählt eine der Altparteien, wer sie nicht will, wählt mit pro Köln die einzige demokratische Kraft in unserer Stadt, die sich dem multikulturellen Wahn der alten politischen Kräfte in den Weg stellt und gemeinsam mit der überwältigenden Mehrheit der Kölner Bevölkerung die Großmoscheebaupläne ablehnt. Unsere Gegner mögen weiter hetzen, lügen und stigmatisieren. Sie werden letztendlich nicht verhindern können, dass wir die Kommunalwahl am 30. August zu einer Volksabstimmung gegen die Großmoschee in Ehrenfeld umfunktionieren werden. weiter

 


25. Mai 2009:

PR für Ankara

Die türkisch-islamische Union DITIB will in den nächsten zweieinhalb Jahren rund 1.800 „Dialogbeauftragte“ ausbilden. Zu deren Aufgaben gehört es, die Interessen der Organisation beispielsweise gegenüber Politikern, der Polizei oder in Schulen zu kommunizieren. Anlässe dafür gibt es genug, denn die Belange der DITIB kollidieren oft mit den Ansichten der Anwohner ihrer bundesweit mittlerweile 890 Moscheen und Kulturzentren.

Viele in Deutschland lebende Muslime stehen den DITIB-Plänen reserviert gegenüber. Denn die DITIB ist strikt an den Interessen der türkischen Regierung in Ankara orientiert. Ihre Dialogbeauftragten propagandieren die Sache der türkischen Regierung, von der sie abhängig sind. Die meisten Kurden, Armenier und viele andere Menschen mit Zuwanderungshintergrund sehen sich deshalb keineswegs durch diese politischen Agitatoren vertreten.

Das hält die Europäische Union und das deutsche Bundesamt für Migration und Flüchtlinge nicht davon ab, das Ausbildungsprogramm der DITIB mit Steuergeldern zu unterstützen. Michael Griesbeck, Vizepräsident des Bundesamtes, versteigt sich sogar zu der Einschätzung: „Dieses Engagement ist ein Zeichen für die Teilnahme am Gemeinwesen.“

Das mag stimmen: Die Dialogbeauftragten engagieren sich für das türkische Gemeinwesen in Deutschland. Dies mag der türkische Staat finanziell fördern. Von deutschen  Behörden würden wir allerdings erwarten, daß sie sich schwerpunktmäßig um die aktive Teilnahme am hiesigen Gemeinwesen kümmern.

Pro Köln sagt: Die Finanzierung der DITIB-Dialogbeauftragten mit unseren Steuergeldern ist ein Skandal und muß sofort eingestellt werden!


25. Mai 2009:

Schlägereien und Diebeszüge

Das vergangene Wochenende hat Köln von dem Ziel, bis zum Jahr 2010 „sicherste Stadtregion“ zu werden, wieder ein Stück weit entfernt. In Chorweiler konnte die Polizei im letzten Moment eine Massenschlägerei zwischen Landfahrern und Rußlanddeutschen verhindern. 29 Verdächtige wurden festgenommen. Auf einem Kinderspielplatz am Weichselring sollte es mit Holzlatten, Eisenstangen und Totschlägern auf’s Ganze gehen. weiter

 


22. Mai 2009:

Jörg Uckermann auf secret.tv

Der pro-Köln-Politiker Jörg Uckermann ist seit kurzem in einer 63minütigen Dokumentation zum Thema Political Correctness - Gegen den Strom im neuen Internetfernsehkanal secret.tv zu sehen. Der renommierte Filmemacher Prof. Dr. Michael Voigt hat Uckermann im Rahmen seiner Recherchen als ehemaligen erfolgreichen CDU-Politiker, der aus patriotischer Überzeugung zur rechtsdemokratischen pro-Bewegung gewechselt ist, interviewt. Nach dem kürzlich erschienen Anti-Islamisierungsvideo "Hat pro Köln doch Recht?" ein weiterer hoch professioneller filmischer Appell für mehr Meinungsfreiheit, Demokratie und Heimatbewußtsein in unserem Land!

 


22. Mai 2009:

Für eine Anti-Korruptionsbewegung!

Pro-Bewegung schlägt Maßnahmenkatalog zur Bekämpfung von Korruption, Ämterpatronage und Lobbykratie in Nordrhein-Westfalen vor.

Schleichend hat sich Nordrhein-Westfalen verändert. Postenvergabe ausschließlich nach Proporz und Parteienherrschaft bestimmt den kommunalen Alltag. Ein System des Gebens und Nehmens ist nicht nur in Köln entstanden. In vielen nordrhein-westfälischen Kommunen sind längst geschlossene Gesellschaften entstanden, die nach eigenen Regeln funktionieren, Regeln, die eigentlich in einer Demokratie nichts zu suchen haben. Vielerorts haben sich regelrechte Kartelle und Netzwerke gebildet, die längst ein Eigenleben führen. Es gibt kaum einen Bereich, in dem nicht kriminell der Vorteil gesucht wird. Die verbrauchten Altparteien haben letztendlich eine verfilzte und teilweise korrupte Verwaltung - insbesondere auf der Führungsebene - geschaffen. weiter unter pro NRW

 


20. Mai 2009:

Kampf gegen pro Köln immer bizarrer

Ein Gutteil des vermeidlichen Kampfes seitens der politischen Klasse gegen pro Köln ist nichts weiter als ein seelisches Wellnessprogramm für die politische Klasse sowie deren Helfershelfer in den lokalen Medien.

Gegen pro Köln zu kämpfen, schafft offenbar definitiv ein gutes Gefühl. Schließlich weiß man heute nicht mehr so genau, wofür und wogegen man zu sein hat. Die Globalisierung ist zu anonym, Georg Bush oder Vladimir Putin sind so weit weg, die Klimakatastrophe ist zu unzuverlässig, Hitler ist letztlich nun doch irgendwie tot und die unvermeidliche Mülltrennung allein bringt das emotionale Gleichgewicht auch nicht ins Lot – also engagiert man sich von CDU bis Linkspartei gegen pro Köln. weiter

 


19. Mai 2009:

Pfarrerin Dr. Christine Dietrich spendet dem Anti-Islamisierungskongreß der Bürgerbewegung pro Köln am 9. Mai 2009 in auf dem Barmer Platz in Deutz den Segen.

Eine Andacht jenseits aller Klischees

Wer die Islamisierung Deutschlands kritisiert, wird als Nazi und Rassist beschimpft, bedroht und nach Möglichkeit sozial ausgebürgert. Die multi-kulturelle Front hat ein mächtiges, antidemokratisches Kartell für ihren Machterhalt gebildet. Es reicht von den Gewerkschaften über die Altparteien bis zu kirchlichen Laienorganisationen, die jeden ins Visier nehmen, der es wagt, das Scheitern des Multi-Kulturalismus öffentlich anzusprechen. Eine emotionsfreie Sachdiskussion über die Zuwanderungspolitik von CDU/CSU, SPD, FDP und Grünen soll dadurch unmöglich gemacht werden. Denn die politische Klasse weiß, daß sie gegen den Willen der Mehrheitsbevölkerung handelt, wenn sie innen- wie außenpolitischen partikularen Interessen nachgibt und im Windschatten einer Globalisierung des deutschen Binnenarbeitsmarktes einer islamischen Massenzuwanderung nach Mitteleuropa die Tore öffnet. Ihre Akteure meinen, gar nicht anders zu können, wenn sie jeden verteufeln, der die von ihnen errichteten Tabus in Frage stellt: Ein guter Mensch ist, wer „Grenzen auf für alle“ fordert, wer dagegen Zuwanderungsbeschränkungen will, wird als intellektuell unterbelichteter Modernisierungsverlierer hingestellt, dessen xenophobe Affekte ihn als therapierungsbedürftig entlarven. weiter


11. Mai 2009:

Diese beeindruckende Menschenmenge auf dem Barmerplatz sollen laut bestimmten Zeitungsberichten nicht mehr "150 Teilnehmer" sein - dümmer geht's nimmer! In ihrem grenzenlosen Haß auf die pro-Bewegung scheinen manchen Medienvertretern alle Sicherungen durchgebrannt zu sein. Doch diese Presselügen sind derart dumm-dreist, daß immer mehr Menschen wach werden und die Medienhetze gegen pro Köln und pro NRW durchschauen!

Und so lügen die Medien über den Kongreß

Wie nicht anders zu erwarten lügen bestimmte Medienvertreter in ihrer "Berichterstattung" über den Anti-Islamisierungskongreß bis sich die Balken biegen. Hier die vier dreistesten Lügenmärchen aus den Giftküchen gewisser Redaktionsstuben:

Lüge: Aggressive Ordner der pro-Bewegung seien auf Journalisten und Störer losgegangen.

Wahrheit: Einige Dutzend linke Störer versuchten verschiedene Kundgebungen des Kongresses zu sprengen. Mehrfach mußte die Polizei einschreiten und linksextreme Chaoten wegschaffen. In Dormagen wollten Linke die Bühne von pro NRW stürmen, in Köln wurde ein Ordner der pro-Bewegung sogar von Linksextremisten gebissen!

Lüge: Von den Rednern auf den Versammlungen sei aufgrund von Pfiffen und Buhrufen kaum etwas zu verstehen gewesen. Zahlreiche Videodokumente, u.a. auf den PI-News, beweisen das eindrucksvoll.

Wahrheit: Die professionelle und leistungsstarke Lautsprecheranlage schaffte es auf allen Kundgebungen mühelos, die Pfiffe und das Gegröle der wenigen Dutzend linken Störer zu übertönen.

Lüge: Ein Anhänger der pro-Bewegung sei mit einem T-Shirt mit dem Aufdruck "Eure Galgen werden schon gezimmert" gesehen worden.

Wahrheit: Selbstverständlich war kein Mitglied oder Unterstützer der pro-Bewegung mit einem solchen widerwärtigen T-Shirt-Aufdruck auf der Samstags-Kundgebung. Vielmehr hatte einer der von der Gegenseite eingeschleusten Störer und Provokateure auf dem Barmerplatz so ein T-Shirt kurz provokativ zur Schau getragen, bis ihm das von Ordnern der pro-Bewegung untersagt wurde.

Lüge: Auf der Hauptkundgebung am Samstag seien nur 150 Teilnehmer gewesen.

Wahrheit: Auf dem Barmerplatz waren bereits um 10.00 Uhr mehr als 700 Teilnehmer, bis 12.00 Uhr wuchs diese Menge auf über 1.000 Demonstranten an.

Es gibt übrigens zahlreiche Beweisfotos, die diese letztgenannte dumm-dreiste Medienlüge eindrucksvoll widerlegen und die große Demonstrantenmenge dokumentieren: weiter zu den Fotos


18. Mai 2009:

Wahlkampagne 2009

Nur noch gut drei Monate trennen uns von der entscheidenden Kommunalwahl am 30. August 2009. Ein Termin, an dem über den Großmoscheebau und die weitere Islamisierung der Domstadt entschieden wird. Ein Termin, an dem über die Zukunft des berüchtigten Kölner Klüngel- und Korruptionssystems entschieden wird. Ein Termin, an dem über den künftigen Umgang mit kriminellen Straßengangs, Klau-Kids und sogenannten Intensivtätern in der Kriminalitätshochburg Köln entschieden wird. Pro Köln wird im Wahlkampf bei all diesen Themenfelder deutlich Position beziehen und auf die Gebote der verlogenen Political Correctnes pfeifen. Pro Köln wird zudem einen Oberbürgermeisterkandidaten präsentieren, für den es keine linken Tabus und "heilige Kühe" gibt, sondern nur kommunalpolitische Probleme und realisierbare Lösungen dafür. Die Wahlkommission der Bürgerbewegung hat für den nun bevorstehenden Wahlkampf neben einem ausführlichen Programm dementsprechende Plakatmotive beschlossen, die wir an dieser Stelle vorstellen wollen: weiter

 


15. Mai 2009:

 

Hurra, wir haben es geschafft! Demokratie und Meinungsfreiheit wurden am letzten Samstag in Köln eindrucksvoll verteidigt und die bisher größte islamkritische Veranstaltung in der Geschichte der Bundesrepublik konnte trotz aller Widerstände durchgeführt werden!

Bilderstrecke zur Hauptkundgebung des Anti-Islamisierungskongresses

Knapp eine Woche liegt nun bereits die Hauptkundgebung des Anti-Islamisierungskongresses auf dem Barmer Platz in Köln zurück. Noch immer treffen täglich Erfahrungsberichte und Fotos der rund 1.000 Teilnehmer bei uns ein. Als kleines Dankeschön für alle Dabeigewesenen und natürlich auch für alle, die aus der Ferne die Daumen gedrückt haben, hier noch einmal eine kleine Bilderstrecke mit aussagefähigen Fotos vom Samstag. Wir alle werden diesen Tag sicher nicht so schnell vergessen! weiter

 


15. Mai 2009:

FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky zu Anti-Moscheedemo am Donnerstag in Wien:

Von Köln bis Wien - Grün-rote Gewaltszene will Versammlungsfreiheit rechtschaffener Bürger boykottieren!

Exekutive soll gegen linksextreme Gewaltszene und Provokateure mit entschlossener Härte und Konsequenz vorgehen und auch Wasserwerfer bereithalten!

"Wir konnten heute am späten Nachmittag in Wien im Kleinen das erleben, was vergangenes Wochenende in Köln stattfand. Eine Versammlung rechtschaffener Bürger, die sich gegen die Errichtung einer Moschee in friedlicher Art und Weise aussprechen wollen, sollte von grün-roter Seite unter Miteinbeziehung der linken Gewaltszene boykottiert werden. Gewalt hat nämlich heute einen eindeutigen Ursprung, und der ist links", so FPÖ-Generalsekretär und Sicherheitssprecher NAbg. Harald Vilimsky. weiter

 


15. Mai 2009:

Ausgrenzung als Posse

Die Bemühungen der Mehrheitsfraktionen im Stadtrat und den Bezirksvertretungen, die Bürgerbewegung pro Köln politisch auszugrenzen, verkommen allmählich zur Posse. Zu peinlichen Ergebnissen führt immer wieder der Versuch, pro-Köln-Anträge aus Prinzip abzulehnen. Barbara Moritz, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Rat, hatte die Sache auf den Punkt gebracht mit der Äußerung, selbst wenn pro Köln nur feststellen würde, daß die Sonne scheint, müsse man – unabhängig vom Wetter – dagegen halten. Denn pro Köln sei böse – immer und überall. Das leuchtet nicht jedermann uneingeschränkt ein. weiter

 


14. Mai 2009:

Beisicht: „Ich bin erleichtert und zufrieden!“

Interview mit dem Vorsitzenden der pro-Bewegung Rechtsanwalt Markus Beisicht zum Ablauf des Anti-Islamisierungskongresses, zur medialen Berichterstattung darüber und zu den vergeblichen linksextremen Störversuchen.

Herr Beisicht, wie ist ihr persönliches Fazit nach dem zweiten Anti-Islamisierungskongreß?

Beisicht: Ich bin erleichtert und zufrieden, daß wir im zweiten Anlauf zu einem sensationellen Erfolg für Demokratie und Meinungsfreiheit gelangt sind. Nach den skandalösen Vorfällen am 20. September 2008 konnten sich diesmal rund 1.000 islamkritische Bürger und Politiker aus ganz Europa versammeln, um das Thema Islamisierung und Überfremdung medienwirksam auf die Tagesordnung zu setzen. Erleichtert bin ich vor allem auch darüber, daß es diesmal keine verletzten Bürger gegeben hat und die gewaltbereiten Linksextremisten von der Polizei in die Schranken verwiesen worden sind. weiter

 


14. Mai 2009:

 

"Objektive Journalisten bei der Arbeit", aufgenommen von einem FPÖ-Kundgebungsteilnehmer der Kongreßveranstaltung am Freitag in Leverkusen.

Nachtrag zur Medienberichterstattung

Schon vor drei Tagen haben wir auf dieser Internetseite einige der dreistesten Presselügen über den Verlauf des Anti-Islamisierungskongresses aufgedeckt und richtig gestellt. Einige Medienvertreter scheinen offenbar in ihrem Bestreben, pro Köln und pro NRW in einem möglichst schlechten Licht erscheinen zu lassen, jegliche Hemmungen verloren zu haben. Aktuell sind im Internet weitere interessante Fragen zur Berichterstattung über den Kongreß aufgetaucht, deren Beantwortung auch wir mit Interesse verfolgen werden. Es tun sich immer mehr "Risse in der Matrix" auf, immer mehr mündige Bürger informieren sich daher selbstständig aus verschiedenen Quellen und wollen sich ihre eigene Meinung zur gescholtenen Opposition in Gestalt der pro-Bewegung bilden. Dies kann für eine freiheitliche Demokratie nur von Vorteil sein!


14. Mai 2009:

Peter Kurths Flirt mit der Linkspartei

Die Kölner CDU hat einen neuen Hoffnungsträger, den liberalen Berliner Moscheebau-Befürworter Peter Kurth, der Fritz Schramma beerben soll. Im Zusammenhang mit dem geplanten Bau der DITIB-Großmoschee in Ehrenfeld würde Kurth zweifellos in Schrammas Fußstapfen treten, wenn ihn die Kölner lassen würden. Kurth hat zudem bereits in Berlin die linke Flanke offen gelassen und sich innerhalb der Union eindeutig positioniert. weiter

 


14. Mai 2009:

Widerruf

In der ursprünglichen Version unseres Artikels vom 09.06.2008 („Geschichtslehrer wird neuer KVB-Chef“) hatten wir u.a. behauptet: „Vorab war mit den Klüngelgenossen von der CDU, den Grünen und der FDP und auch mit den Stimmen der Linkspartei (!) ein satter Trost für die CDU-Funktionäre ausgehandelt worden. Deren Ex-Parteichef, Walter Reinartz, wird nun trotz großem politischem Widerspruchs im Gegenzug für seinen politischen Rückzug mit einem weiteren Luxusvertrag bedacht, …“ Die hier aufgestellte Behauptung – soweit die Fraktion „Die Linke“ betroffen ist – widerrufen wir hiermit als unwahr.


13. Mai 2009:

 

Die deutsche Nationalhymne, gesungen von 1.000 Patrioten am 9. Mai in Köln - ein Datum, an das man sich in Köln und ganz Nordrhein-Westfalen noch lange erinnern wird!

Impressionen vom 9. Mai in Köln

Es war wahrlich ein historischer Tag für die junge pro-Bewegung: Am 9. Mai 2009 demonstrierten rund 1.000 Menschen auf dem Kölner Barmerplatz gegen Islamisierung und Überfremdung. Trotz aller medialen Hetze im Vorfeld, trotz linksextremer Störversuche auf den Bahnhöfen und auf dem Kundgebungsort selbst. Die Bürger haben sich ihr Recht auf Versammlungs- und Meinungsfreiheit nicht mehr nehmen lassen.  Der 20. September 2008 hat sich nicht mehr wiederholt, Demokratie und Zivilcourage haben in diesem Jahr über den linken Mob und die Wächter der Political Correctness gesiegt. Von diesem historischen Tag für die ganze islamkritische Bewegung wird ein starker politischer Impuls ausgehen, hautnahe Erinnerungen daran werden wir an dieser Stelle auch in Form von Video-Dokumenten festhalten: weiter

 


13. Mai 2009:

Pro-Chef Markus Beisicht erstreitet juristischen Sieg über den Gewerkschaftsfunktionär Willi Oberländer

Der umstrittene und äußerst linkslastige Verdi-Sekretär des Bezirkes Rhein-Wupper, Willi Oberländer, hat sich vom Landgericht Köln eine saftige juristische Ohrfeige eingefangen. Oberländer war presserechtlich für ein widerwärtiges Hetzflugblatt gegen die pro-Bewegung verantwortlich, in dem dem pro-NRW-Vorsitzenden und Kölner Oberbürgermeisterkandidaten Markus Beisicht völlig wahrheitswidrig eine Verhaftung wegen Besitzes von „pyrotechnischem Material“ Ende der 80er Jahre nachgesagt wurde. Diese üble Verleumdung hat nun ein gerichtliches Nachspiel für den linksdrehenden Verdi-Funktionär Oberländer. Das Landgericht Köln erließ eine einstweilige Verfügung gegen Oberländer, in der es Oberländer unter Androhung von bis zu sechs Monaten Haft bzw. eines Ordnungsgeldes bis zu 250.000 Euro untersagt wird, wörtlich oder sinngemäß in Bezug auf Rechtsanwalt Markus Beisicht zu verbreiten, dass dieser u.a. wegen Besitzes von pyrotechnischem Material von der Polizei festgenommen wurde.

Hierzu erklärt der pro-Köln- und pro-NRW-Vorsitzende Beisicht:

„Ich bin sehr zufrieden mit diesem erneuten juristischen Sieg gegen üble linksextreme Verleumdungen und Lügen. Das Urteil des Landgerichtes Köln zeigt, dass die Gewaltenteilung in unserem Land noch funktioniert. Auch verblendete Menschen wie Herr Oberländer müssen endlich lernen, dass man politische Auseinandersetzungen nicht mit Lügen und Diffamierungen führen kann und darf. Wir werden auch in Zukunft konsequent gegen jede Falschbehauptung über die pro-Bewegung oder deren Funktionäre juristisch vorgehen. Die anfallenden Gerichts- und Anwaltskosten, die in diesem Falle natürlich Herr Oberländer bezahlen muss, werden ihre erzieherische Wirkung sicher nicht verfehlen.“

 


12. Mai 2009:

Berliner Polit-Zombie soll Kölner OB werden

Die Kölner CDU ist nach wochenlanger Personaldebatte endlich bei der Suche nach einem geeigneten Kandidaten für das Amt des Kölner Oberbürgermeisters fündig geworden. Gesucht wurde ein Bewerber, der wenig Ehrgeiz hat und mit Niederlagen souverän umzugehen versteht. Gefunden wurde der dreifach gescheitere Peter Kurth (49), der auf dem Höhepunkt seiner Karriere Berliner Finanzsenator war. In diesem Amt lernte er, mit der Katastrophe, die die Entwicklung des hauptstädtischen Haushalts war, zu leben. Sein Scheitern im Senatorenamt war noch Bestandteil einer Kollektiverfahrung der Berliner CDU. weiter

 


12. Mai 2009:

Gewaltiges Medienecho

Über 500 Berichte in Zeitungen und sonstigen Medien konnte man bereits am Sonntag bei Google News über den Anti-Islamisierungskongreß finden. Zudem berichteten fast alle deutschen Fernsehsender ausführlich über die islamkritische Veranstaltung und die pro-Bewegung, teilweise sogar in den Hauptabendnachrichten wie zum Beispiel in der Tagesschau. Zudem gab es bereits im Vorfeld eine ausführliche Berichterstattung. Der Bekanntheitsgrad von Pro Köln und insbesondere von Pro NRW ist noch einmal enorm gestiegen, gerade in den Gebieten, wo die pro-Bewegung zur Kommunalwahl am 30. August antritt. Durch diese, wenn auch häufig tendenziösen Berichte, ist die Schweigespirale gegenüber der rechtsdemokratischen pro-Bewegung erneut völlig durchbrochen worden. Ganz Nordrhein-Westfalen und Deutschland diskutiert über die „Rechtspopulisten an Rhein und Ruhr“ und selbst in der politisch interessierten Öffentlichkeit im Ausland, bis hin in die USA, wird über die Gefahr der Islamisierung in Europa und über Pro Köln / Pro NRW gesprochen. Neben vielen anderen Zielen wurde also auch dieser Zweck des Anti-Islamisierungskongresses 2009 voll und ganz erfüllt.

 


11. Mai 2009:

FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky: Kölner Oberbürgermeister Schramma (CDU) aus Sicht der FPÖ in Österreich "ab sofort unerwünschte Person"!

Skandalöse Äußerungen gegenüber demokratisch legitimierte Parlamentariern disqualifizieren ihn noch mehr als er es ohnehin schon für sein Amt ist!

Der Generalsekretär der Freiheitlichen Partei Österreichs, Nationalratsabgeordneter Harald Vilimsky, hat nach seinem Auftritt in Köln OB Schramma heftig für seine verbalen Ausfälle kritisiert und zudem pro Köln zum gelungenem Kongreß gratuliert. Wörtlich heißt es in der Stellungnahme des FPÖ-Generalsekretärs: weiter

 


11. Mai 2009:

Kongress 2009: Erste Bilder von der Hauptkundgebung am Samstag in Köln

Der Anti-Islamisierungskongreß vom 8. bis zum 10. Mai 2009 war ein durchschlagender Erfolg. Neben insgesamt sechs erfolgreich durchgeführten Kundgebungen und internen Konferenzrunden im Umland fand am Samstag auf dem Barmer Platz in Köln die öffentliche Hauptkundgebung mit rund 1.000 Teilnehmern statt. Hier nun erste Bilder dieses historischen Meilensteines in der Geschichte der pro-Bewegung, der für die Kommunalwahl im August 2009 ein  echtes politisches Erdbeben erwarten läßt: weiter

 


9. Mai 2009:

Rund 1.000 Teilnehmer auf der großen öffentlichen Hauptkundgebung des Anti-Islamisierungskongresses

Markus Beisicht: Phänomenaler Erfolg und historische Stunde für die pro-Bewegung!

Rund 1.000 Besucher erlebten heute von 11.00 bis 13.30 die öffentliche Hauptkundgebung des Kongresses. Redner wie FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky, Vlaams-Belang-Fraktionsvorsitzender Filip Dewinter und pro-Chef Markus Beisicht ernteten begeisterten Applaus, immer wieder unterbrochen von "Wir sind das Volk"-Rufen. Einige Dutzend linksextreme Störer auf dem Kundgebungsplatz im Barmerviertel hatten keine Chance, die Veranstaltung zu verhindern. Einige gewalttätige Chaoten, die zum Beispiel einen pro-Köln-Ordner gebissen (!) hatten, wurden von der Polizei entfernt. Eröffnet wurde die Hauptkundgebung mit rund 1.000 Teilnehmern durch eine christliche Besinnung und einen Segen in vier Sprachen durch eine evangelische Pfarrerin aus der Schweiz. Hunderte Nationalfahnen, Moschee-Verbotsschilder und islamkritische Transparente säumten den Platz. Nach dem Singen der Nationalhymne wurde die Kundgebung ordnungsgemäß und wie geplant um 13.30 offiziell beendet.

Ausführliche Bild- und Hintergrundberichte zum Anti-Islamisierungskongress 2009 finden Sie ab morgen auf den Seiten der pro-Bewegung!

 


8. Mai 2009:

Demo-Erfolge in Leichlingen und Leverkusen

Der Anti-Islamisierungskongreß ist mit erfolgreichen Kundgebungen in Leichlingen und Leverkusen gut angelaufen. Mehr dazu lesen Sie auf der Seite: Kongreß pro NRW

 


7. Mai 2009:

FPÖ-Besuch im Rheinland großes Thema in Österreich

Die österreichischen Zeitungen berichten heute groß über die Reise einer prominenten FPÖ-Delegation nach Köln. U.a. heißt zum Beispiel im Standard zur erneuten Unterstützung des Anti-Islamisierungskongresses durch die langjährige Regierungspartei FPÖ:

Die FPÖ wird auch heuer mit einer hochrangigen Delegation an einem sogenannten Anti-Islamisierungs-Kongress in Köln teilnehmen. Das gaben die Freiheitlichen am Donnerstag in einer Aussendung bekannt. Angeführt wird die Delegation von Generalsekretär Harald Vilimsky. Der Veranstalter "pro Köln" lädt nach 2008 bereits das zweite mal rechtspopulistische Bewegungen aus ganz Europa ein um ein Zeichen gegen eine Ausbreitung des Islam in Europa zu setzen. Im Vorjahr kam es dabei zu massiven Protesten von Gegnern ...

Laut FPÖ-Aussendung ist der Kongress ein Forum, um zu einem Verbot von Minaretten aufzurufen, und gegen islamische Zentren zu demonstrieren. Letztere seien "vornehmlich Nährboden für Hassprediger und Demokratieverweigerer". Im Vorjahr seien linke Demonstranten "mit extremer Gewalt" aufgetreten und seien dafür vom Kölner Bürgermeister Schramma "gar indirekt gelobt" worden, beklagte die FPÖ ...

Die FPÖ verwehrt sich dagegen, "ins rechte Eck gestellt zu werden". Die "Bürgerbewegung 'pro Köln' als 'rechtsradikale Gruppe' zu bezeichnen, sieht die FPÖ als "Verunglimpfung". Man sei gespannt, ob "die Bundesrepublik auch dieses Mal zur Bananenrepublik verkomme" und jene verurteilt, die nur ihr Recht auf freie Meinungsäußerung beanspruchen, anstelle jene "linkslinken Krawallmacher, die im vergangenen Jahr beinahe die ganze Stadt in Schutt und Asche gelegt hätten", so die Aussendung.

 


7. Mai 2009:

 

Ming Fründ es Ausländer: Auch dieses Jahr wird es zum Anti-Islamisierungskongreß wieder eine Aktion in der Luft geben - so wie schon erfolgreich im Vorjahr (Foto). Zeitgleich zur Begrüßung der zahlreichen ausländischen Ehrengäste von pro Köln aus Österreich, Frankreich, Belgien, Tschechien, usw. soll ein Flugzeug über den Kundgebungsort am Samstag in Köln fliegen und ein Transparent mit der Aufschrift "Ming Fründ es Ausländer" hinter sich herziehen.

6. Mai 2009:

Die Kölner Polizeispitze verkündete heute das Verbot des linken Aufmarschs gegen pro Köln, der am Samstag auf dem Deutzer Ottoplatz geplant war.

Linker Aufmarsch verboten

Die Kölner Polizei hat heute einen am Samstag auf dem Ottoplatz in Köln-Deutz geplanten linksextremen Aufmarsch verboten. Gegen die Veranstalter wird außerdem strafrechtlich ermittelt, denn sie hatten in einem Flugblatt dazu aufgerufen, die Durchführung des Anti-Islamisierungskongresses der Bürgerbewegung pro Köln unmöglich zu machen. Die Polizei rechnet im übrigen, gestützt auf Eigenangaben aus dem linken Spektrum, mit kaum mehr als 6.000 bundesweit herbeigekarrten Wanderdemonstranten, die sich vom 8. bis zum 10. Mai der Bürgerbewegung in den Weg stellen wollen. Die Zahl führt das Argument der Polizeiführung, der geplante Demonstrationszug der Islamisierungskritiker nach Ehrenfeld zur leerstehenden DITIB-Zentrale könne nicht geschützt werden, ad absurdum. Insgesamt werden von Freitag bis Sonntag 5.000 Polizeibeamte im Einsatz sein, um auf den Kölner Straße für Recht und Ordnung zu sorgen. weiter

 


6. Mai 2009:

Gewaltiges Medienecho

Das Medienecho auf die in der Endphase befindlichen Vorbereitungen zum diesjährigen Anti-Islamisierungskongress am kommenden Wochenende in Köln und dem Umland ist gewaltig. Insbesondere die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Köln, dass die Absage des geplanten Demozuges vom Barmer Platz in Deutz durch die Kölner Innenstadt zum Moscheegrundstück in Ehrenfeld durch die Polizei nicht zu beanstanden sei, sorgte für erheblichen medialen Wirbel. Die Frankfurter Rundschau schaltete auf ihrer Internetseite sogleich eine Umfrage, ob das Schützen der Demonstration durch die Polizei gerechtfertigt sei.

weiter unter pro NRW

 


6. Mai 2009:

Verwaltungsgericht bestätigt Demoverbot wegen befürchteter linksextremer Ausschreitungen

Pro NRW legt noch heute dagegen Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht ein – Beisicht: Es kann nicht sein, dass das Recht dem Unrecht weichen soll!

Die Freitagsveranstaltungen im Umland und die Hauptkundgebung am Samstag auf dem Barmer Platz finden davon unberührt natürlich wie geplant statt!

Die Demonstrations- und Meinungsfreiheit scheint in Köln nur noch sehr eingeschränkt zu gelten. Zumindest der pro-Bewegung soll unter allen Umständen verboten werden, ihren Protest gegen die Islamisierung auch ins linksrheinische Köln und vor allem in die Nähe des Standortes der geplanten Großmoschee zu tragen. Als Begründung für die Bestätigung des Demonstrationsverbotes am Samstag vom Barmer Platz nach Köln-Ehrenfeld führte das Verwaltungsgericht die gleiche Argumentation wie das Kölner Polizeipräsidium an: Linke Gegendemonstranten würden eine unbeherrschbare Gefahr darstellen, die anerkannt friedlichen Teilnehmer der pro-Bewegung könnten trotz der über 5.000 eingesetzten Polizeibeamten nicht geschützt werden! Und daher hätten die stets gesetzestreuen Teilnehmer von pro NRW an diesem Tag auf ihr grundgesetzlich verbrieftes Recht auf Demonstrationsfreiheit zu verzichten, anstatt dass die linken Chaoten konsequent in die Schranken gewiesen würden! weiter

 


5. Mai 2009:

Große FPÖ-Delegation auf dem Weg nach Köln

Zum Auftakt des Anti-Islamisierungskongresses am Freitag wird sich eine große Delegation der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ) auf den Weg nach Köln machen. Die langjährige österreichische Regierungspartei, die in vielen Bundesländern an den jeweiligen Landesregierungen beteiligt ist und österreichweit laut Umfragen derzeit bei über 20 Prozent liegt, gehört zu den wichtigsten Partnern der Pro-Bewegung im Verbund der modernen und erfolgreichen Rechtsparteien Europas. Seit Jahren unterstützt die FPÖ das rechtspopulistische Pro-Projekt nach Kräften, und auch zum diesjährigen Kongreß entsenden die Freiheitlichen aus der Alpenrepublik eine große Delegation führender FPÖ-Politiker, die sich auch an den Kundgebungen als Redner beteiligen werden. An der Spitze dieser Abordnung stehen der FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky, der Wiener Landesminister Johan Herzog, der Bundespressesprecher Hans-Jörg Jenewein und der Vorsitzende der FPÖ-Nachwuchsorganisation „Ring Freiheitlicher Jugend“ Landtagsabgeordneter Johann Gudenus.

 

Grußbotschaft von FPÖ-Bundesobmann HC Strache zum letztjährigen Anti-Islamisierungskongreß

„Schon seit unserer ersten Großdemo mit dem Bundesvorsitzenden der FPÖ HC Strache gegen die Kölner Großmoschee im Jahr 2007 sind die FPÖ und der Vlaams Belang unsere wichtigsten Partner im Kampf gegen die Islamisierung des christlichen Abendlandes“, erklärt dazu der Vorsitzende von pro Köln und pro NRW, Rechtsanwalt Markus Beisicht. „Egal ob Köln, Antwerpen oder Wien: Überall gibt es die gleichen Probleme mit Islamisten und einer unkontrollierten außereuropäischen Masseneinwanderung. Die Patrioten Europas stehen deswegen zusammen, und ich bin gerade unseren österreichischen Freunden dankbar für ihren Einsatz in ihrem nördlichen Nachbarland. Gemeinsam können wir die einheimischen Bevölkerungen für unsere Ideen und Ziele gewinnen. Und gemeinsam werden wir uns auf europäischer Ebene immer enger vernetzen und politische Alternativen anbieten. Dafür steht auch unsere regionale pro-Bewegung, die beginnend von den Stadt- und Kreisräten über den NRW-Landtag hinaus auch aktiv eine Zusammenarbeit der seriösen europäischen Rechtsparteien auf EU-Ebene anstrebt.“
 


5. Mai 2009:

Judith Wolter zu CDU, SPD und Co.: Zeigen Sie endlich einen Funken Anstand!

Im Moment läuft im Kölner Rathaus eine von der Fraktion pro Köln beantragte Aktuelle Stunde zum bevorstehenden Anti-Islamisierungskongreß und den wieder erwarteten linken Störern und Radaubrüdern aus ganz Deutschland. Die pro-Köln-Fraktionsvorsitzende, die 30jährige Rechtsanwältin Judith Wolter, wird sich dabei mit folgender Rede in die Debatte einschalten:

Herr Oberbürgermeister, meine Damen und Herren,

Die linksextremen Ausschreitungen am 1. Mai in Berlin und Hamburg haben wieder in erschreckender Weise gezeigt, zu welcher Gewalt und Gesetzlosigkeit die Feinde der Demokratie in Deutschland fähig sind. Hunderte Polizisten wurden verletzt, die Staatsanwaltschaft hat mehrere Anklagen wegen Mordversuch erhoben und es gab erhebliche Sachbeschädigungen. Brennende Autos und Müllcontainer säumten den Weg der Linksextremisten. Jenes Klientel also, deren örtliche Protagonisten nicht erst am 20. September 2008 zu Hilfstruppen der politischen Klasse in Köln avanciert sind! weiter

 


4. Mai 2009:

Programm und Anreise zum Anti-Islamisierungskongreß

Nur noch vier Tage trennen uns vom Beginn des neuen Anti-Islamisierungskongresses im Großraum Köln. Alle Vorbereitungen unter dem Motto "Nein zur Isamisierung, Nein zur Kölner Großmoschee" sind getroffen und die Mobilisierung läuft landesweit und sogar in ganz Europa auf Hochtouren. Für alle auf eigene Faust Anreisende bietet die pro-Bewegung dabei zur Hauptkundgebung am Samstag, den 9. Mai, einen betreuten Sammeltreffpunkt am gut erreichbaren ICE-Bahnhof Siegburg/Bonn an. Der genaue Treffpunkt ist um 9.00 Uhr an Gleis 1. Der Programmablauf für die drei Tage des Anti-Islamisierungskongresses sieht im Detail wie folgt aus: weiter

 


4. Mai 2009:

Manipulative Berichterstattung

Ein Blick in DuMonts „Kölnische Rundschau“ vom 1. Mai 2009 treibt dem informierten Zeitungsleser ein Schmunzeln auf die Lippen: Tommy Engel, Purple Schulz und Klaus Lage können leider nicht zur Freude der Kölner am 9. Mai 2009 in Deutz aufspielen, wo der Tanzbrunnen eröffnet werden soll, weil die böse Bürgerbewegung pro Köln ihren Anti-Islamisierungskongreß veranstaltet, heißt es dort. Die Zufahrtswege in Richtung Tanzbrunnen müssen am 9. Mai abgesperrt werden, da bleibt Bernhard Conin, dem von den Mehrheitsfraktionen im Rathaus abhängigen Chef des KölnKongreß GmbH, gar nichts anderes übrig, als abzusagen, „schweren Herzens“. - Heilige Einfalt! weiter

 


2. Mai 2009:

Erfolgreicher Antwerpenbesuch

Mit äußerst guten Meldungen kam heute eine große pro-Köln-Delegation aus Antwerpen zurück. In der flämischen Hafenmetropole hatte der Vlaams Belang zu seinem traditionellen Familientag mit mehreren tausend Besuchern gebeten, und pro Köln war dabei das Privileg zuteil geworden, als einzige ausländische Organisation einen eigenen Infostand für den nahenden Anti-Islamisierungskongreß unterhalten zu dürfen. Mit der Folge, daß sich zu den bereits angekündigten Reisebussen aus Flandern spontan rund 100 weitere Vlaams-Belang-Mitglieder zu einem "Vereinsausflug" am Samstag, den 9. Mai, nach Köln entschlossen haben! Zudem nutzte die pro-Köln-Delegation unter Leitung der Fraktionsvorsitzenden Judith Wolter, dem stellvertretenden Vorsitzenden Markus Wiener und Stadtrat Bernd M. Schöppe die Gelegenheit für zahlreiche Gespräche und einen weiteren Ausbau der innigen und freundschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden patriotischen Formationen. weiter

 


30. April 2009:

Nein zur Islamisierung und protzigen Großmoscheebauten!

Interview mit dem pro-Köln- und pro-NRW-Vorsitzenden Rechtsanwalt Markus Beisicht zur Lage der pro-Bewegung eine Woche vor Beginn des Anti-Islamisierungskongresses

Herr Beisicht, Können Sie uns mittlerweile den genauen Programmablauf des Antiislamisierungskongresses vom 8. bis zum 10. Mai unter Berücksichtigung der ausgesprochenen Verbote bekanntgeben? weiter

 


30. April 2009:

Kölner Katholikenausschuß auf Abwegen

Während sich zahlreiche gläubige Christen, Kirchenvorstandsmitglieder, Pfarrgemeinderäte und auch Priester am 2. Anti-Islamisierungskongreß aktiv beteiligen werden, läuft die Kölner Katholikenausschußvorsitzende Hannelore Bartscherer politisch Amok und verbündet sich im Kampf gegen pro Köln sogar mit verbohrten Altkommunisten wie dem Linksparteichef Detjen.

Der Anti-Islamisierungskongreß 2009 steht ganz im Zeichen der Verteidigung der traditionellen Werte des christlichen Abendlandes. Deshalb ist es auch kein Wunder, daß sich auch wieder zahlreiche Priester, kirchliche Laienfunktionäre und tausende gläubige Katholiken und Protestanten aus ganz Europa an den Kundgebungen beteiligen werden. So wird es zu Beginn der Hauptkundgebung am Samstag eine  christliche Besinnung und einen Segen in vier Sprachen durch eine evangelische Pfarrerin geben, und an den Beratungen des Kongresses nehmen auch viele Kirchenfunktionäre wie zum Beispiel die Kölner Pfarrgemeinderätin Ellen Sänger oder das Overather Kirchenvorstandsmitglied Dr. Christoph Heger teil. Nur manche mit den Altparteien kumpanierende Laienorganisationen wie der Kölner Katholikenausschuß unter Vorsitz von Hannelore Bartscherer maßen sich an, im "Namen der Kirche" zusammen mit bekennenden Linksextremisten wie PDS-Chef Jörg Detjen Stimmung gegen den Kongreß und pro Köln zu machen.

So schämt sich Frau Bartscherer noch nicht einmal, in ihrem verblendeten "Kampf gegen Rechts" zusammen mit dem Altkommunisten Jörg Detjen auf Bildern zu posieren. Die Vorsitzende des Kölner Katholikenausschusses verbrüdert sich also mit Extremisten vom Schlage eines Jörg Detjen. Einem Menschen, der als Herausgeber der sogenannten "Angehörigeninfo" das Umfeld der linken Terrororganisation RAF unterstützte. Ein Politiker, der selbst in linken Kreisen als verbohrter Extremist gilt und sogar noch innerhalb der PDS/Linkspartei am äußersten extremistischen Rand in der "Kommunistischen Plattform" mitmischt.

"Frau Bartscherer sollte sich schämen und in sich gehen", erklärt dazu der Kölner  Stadtrat und Vorsitzende von Christen pro Köln Hans-Martin Breninek (Foto l.). "Ich empfehle Frau Bartscherer weiterhin, tätige Buße zu üben und sich am besten aus der Tagespolitik herauszuhalten, bevor sie sich weiter vor den Karren fanatischer Linksextremisten spannen läßt", so Stadtrat Breninek weiter.

 


29. April 2009:

 

Die ersten Landtagswahlkandidaten der pro-Bewegung: Neben den Vorbereitungen zum großen Anti-Islamisierungskongreß laufen bei pro Köln und pro NRW trotzdem natürlich auch noch die Vorbereitungen für andere entscheidende politische Vorhaben weiter. So wurden gestern bereits die ersten Direktkandidaten zur Landtagswahl 2010 auf zwei Nominierungsversammlungen der Kölner und Leverkusener pro-NRW-Mitglieder gewählt. Das Vertrauen erhielten für die jeweiligen Landtagswahlkreise (v.l.):

Markus Beisicht, Vorsitzender der pro-Bewegung - Leverkusen

Hans-Martin Breninek, Stadtrat - Köln II

Marylin Anderegg, Sprecherin der Ehrenfelder Anwohnerinitiative - Köln III

Regina Wilden, Stadträtin und Porzer Fraktionsvorsitzende - Köln V

Martin Schöppe, Bezirksvertreter in Chorweiler - Köln IV

Judith Wolter, pro-Köln-Fraktionsvorsitzende - Köln VII

Markus Wiener, pro-NRW-Generalsekretär - Köln VI

Karel Schiele, Mitglied des Verkehrsausschusses - Köln I 


29. April 2009:

Geschichten aus 1001 Nacht

Anti-Islamisierungskongreß: Entgegen gewisser linksextremer Wunschvorstellungen sind versuchte Störungen während der öffentlichen Kundgebungen der pro-Bewegung natürlich illegal und können mit bis zu drei Jahren Gefängnis bestraft werden!

In diversen Medienberichten wird derzeit über eine „neue Strategie“ der linken Gegendemonstranten gegen den Anti-Islamisierungskongreß gesprochen. „In großer Zahl“ wolle das „Bündnis gegen pro Köln“ Menschen auf den Kundgebungsort schleusen, um dort die Veranstaltung mit gezielten Provokationen und Störungen zu verhindern. Dies alles sei auch noch mit der Polizei so abgesprochen und völlig legal.

Zu diesen abwegigen Wunschvorstellungen linker Sektierer sei von Seiten der pro-Bewegung nur folgendes festgehalten:

1.   Natürlich ist es laut Versammlungsgesetz verboten, Veranstaltungen anderer zu sprengen oder grob zu stören. Jeder, der in erkennbar störender Absicht zu pro-Köln-oder pro-NRW-Kundgebungen will, wird von der Polizei erst gar nicht durchgelassen. Das wurde auch in der Vergangenheit und selbst am 20. September 2008 auf dem Heumarkt von der Polizei stets so rasch und konsequent umgesetzt.

2.   Sollten es einzelne als „bürgerliche Menschen verkleidete“ Linke dennoch auf den Kundgebungsort schaffen und dort versuchen zu stören, können diese nach den Bestimmungen des Versammlungsgesetzes ebenfalls unverzüglich von der Versammlung ausgeschlossen und von der Polizei abgeführt werden. Wie dies in der Praxis aussieht, konnte man wunderbar an der kläglich gescheiterten „Generalprobe“ der neuen linken „Strategie“ beobachten, als bei der letzten Mahnwache von pro Köln vor dem DITIB-Gelände die Störer - unter heiteren Zurufen der Anwesenden - in weniger als zwei Minuten von der Polizei entfernt worden sind:


Abschließend bleibt festzustellen, daß diese Medienberichte also eher den „Geschichten aus 1001 Nacht“ entsprechen als der Wirklichkeit und einzig und allein dem Zweck dienen, friedliebende Anhänger und Sympathisanten der pro-Bewegung von einem Besuch der Veranstaltungen abzuschrecken. Doch wie oben beschrieben und im Video eindrucksvoll belegt, sind derartige Versammlungsstörungen illegal und werden von der Polizei sowie rund 200 deutschen und flämischen Ordnern konsequent und schnell unterbunden werden. Und natürlich macht sich jeder Teilnehmer an solchen Störversuchen auch noch strafbar und muß mit bis zu drei Jahren Gefängnisstrafe rechnen:

 

Straf- und Bußgeldvorschriften im Versammlungsgesetz:

§ 21

Wer in der Absicht, nicht verbotene Versammlungen oder Aufzüge zu verhindern oder zu sprengen oder sonst ihre Durchführung zu vereiteln, Gewalttätigkeiten vornimmt oder androht oder grobe Störungen verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

§ 22

Wer bei einer öffentlichen Versammlung oder einem Aufzug dem Leiter oder einem Ordner in der rechtmäßigen Ausübung seiner Ordnungsbefugnisse mit Gewalt oder Drohung mit Gewalt Widerstand leistet oder ihn während der rechtmäßigen Ausübung seiner Ordnungsbefugnisse tätlich angreift, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.
 


29. April 2009:

Klage gegen Demoverbot eingereicht

Pro NRW hat heute Klage vor dem Verwaltungsgericht Köln gegen das Verbot der Demonstration vom Barmer Platz zum Standort der geplanten Großmoschee in Köln-Ehrenfeld eingereicht. In dem Schriftsatz wird insbesondere auf die gültige Rechtslage verwiesen, dass die Kölner Polizei zuerst natürlich die erwarteten Störer, also linksextremen Gegendemonstranten, in die Pflicht nehmen müsste. Erst wenn alle diesbezüglichen Mittel ausgereizt wären, könnten im Rahmen „eines polizeilichen Notstandes“ auch die anerkannt friedlichen Veranstaltungen der pro-Bewegung verändert oder gar untersagt werden. Doch bei der Vorbereitung zum 9. Mai scheint es dem Kölner Polizeipräsidium wieder einmal am Willen zu fehlen, die linksextremen Störer in die Schranken zu weisen – und das obwohl die linke Gegenmobilisierung deutlich schwächer als im letzten Jahr ist! Im einzelnen führen die Rechtsbeistände von pro NRW zur Verbotsverfügung des Kölner Polizeipräsidiums aus: weiter unter pro NRW

 


28. April 2009:

Linksextreme Gewaltandrohungen zahlen sich aus

Kölner Polizeipräsidium verbiet den Demozug von pro NRW vom Kundgebungsort des Anti-Islamisierungskongresses zur Großmoschee

Friedliche pro-Bewegung soll wieder einmal wegen der Gefahr linksextremer Ausschreitungen in ihren Rechten beschnitten werden – Klage gegen das Demoverbot wird morgen beim Verwaltungsgericht Köln eingereicht.

Wieder einmal sollen in Köln die Grundrechte für die freiheitlich-patriotische pro-Bewegung aufgehoben werden. Während bereits der Ort der Hauptkundgebung des Anti-Islamisierungskongresses am Samstag von der Polizei vom Roncalliplatz auf den abseits gelegenen Barmer Platz verbannt wurde, wurde nun auch noch der Demozug von pro NRW vom Kundgebungsort zum Standort der geplanten Großmoschee in Ehrenfeld verboten. weiter

 


28. April 2009:

„Proteste“ von oben

„Spontane politische Proteste“ wollen gut organisiert sein, fast so gut wie der Karneval. Das scheinen die Akteure in einem ganz besonderen Elferrat zu denken, nämlich demjenigen, in dem die zunächst 11, mittlerweile 13 vom Steuerzahler getragenen Kölner Bürgerzentren zusammengeschlossen sind. Er nennt sich seit vier Jahren die „Kölner Elf“ und sieht bei sich auch ein politisches Mandat – zumindest vom 8. bis zum 10. Mai, wenn es gilt, gegen den Anti-Islamisierungs-Kongreß der Bürgerbewegung pro Köln auf die Straße zu gehen. weiter

 


28. April 2009:

„DDR light“ als Provinzposse

SPD, CDU, Grüne und FDP haben gestern erneut den pro-Köln-Fraktionsvorsitzenden Jörg Uckermann von der Teilnahme an einer Sitzung der Bezirksvertretung Ehrenfeld ausgeschlossen. Dem lag kein schriftlicher, fristgemäß gestellter Antrag zugrunde. Vielmehr begehrte die Ehrenfelder FDP-Bezirksvertreterin vor Eintritt in die Tagesordnung mündlich Uckermanns Ausschluß mit Verweis darauf, er habe sie in der letzten Bezirksvertretungssitzung beleidigt. Uckermann konnte darauf noch erwidern, daß es offenbar das Ziel der Mehrheitsfraktionen im Stadtbezirk sei, die Opposition politisch mundtot zu machen – dann wurde blockartig abgestimmt und er mußte gehen. weiter

 


27. April 2009:

Anreisekonzept steht

Das Anreisekonzept für den diesjährigen Anti-Islamisierungskongreß steht. Auf einer gemeinsamen Funktionärstagung von pro Köln und pro NRW wurden am Freitagabend in Leverkusen sämtliche organisatorischen Details für die Veranstaltungen vom 8. bis zum 10 Mai besprochen und verbindlich geregelt. Das mit der Polizei abgesprochene Anreisekonzept, das sich hauptsächlich auf Busse stützen wird, wird derzeit auf diversen Versammlungen in alle pro-Verbände kommuniziert und wie besprochen umgesetzt – egal, ob letztendlich am 9. Mai der Barmer Platz oder der Roncalliplatz als Veranstaltungsort der Hauptkundgebung gerichtlich festgelegt werden wird. weiter

 


27. April 2009:

Demo-Auftakt floppt

Eine weitere linke Generalprobe für politische Angriffe auf den Anti-Islamisierungskongreß der Bürgerbewegung vom 8. bis zum 10. Mai ist am Samstag auf dem Vorplatz des Kölner Hauptbahnhofs kläglich gescheitert: „Die Schüler gegen rechts“ hatten zur Demonstration aufgerufen, aber nur etwa 100 Personen aus der linken Szene waren gekommen. Das reichte kaum aus, um Aufmerksamkeit zu erregen – geschweige denn, um auf die Öffentlichkeit lähmend zu wirken und so den Kongreß ins Leere laufen zu lassen. weiter

 


26. April 2009:

Mit Lügen und Fälschungen gegen pro Köln!

In Deutschland agitieren die politischen Gegner von pro Köln seit Jahren mit Lügen, bösartigen Halbwahrheiten und auch offensichtlichen Fälschungen gegen pro Köln. Mit ebenso großer krimineller Energie läuft seit dem Bekanntwerden der Zusagen von mehreren hochrangigen US-Islamkritikern zum Anti-Islamisierungskongreß ein regelrechtes öffentliches Kesseltreiben gegen diese Islamwissenschaftler und gegen pro Köln in Amerika. Dabei schrecken verblendete Linksextremisten dies- und jenseits des Atlantiks noch nicht einmal mehr vor gefälschten Bildern zurück.

 

Fälschung:

Dieses Foto wurde u.a. in dem bekannten US-Internetblog "Little Green Footballs" gezeigt, um eine Partnerschaft zwischen Vlaams-Belang-Chef Filip Dewinter und pro-Köln-Vorsitzenden Markus Beisicht mit militanten Neonazi-Demonstranten zu "beweisen".
Original:

Das obige "Beweisfoto" hat nur zwei Schönheitsfehler: Zum einen sind die Chaoten im Hintergrund linksextreme Demonstranten, zum anderen wurden die im Vordergrund zu sehenden Beisicht und Dewinter aus einem anderen Foto mit Bildbearbeitungsprogrammen ausgeschnitten und in das Demo-Foto hineinkopiert! Das Originalfoto wurde dagegen am 18. Juni auf dem Dach des Flämischen Parlamentes aufgenommen!

UPDATE:

Die unglaubliche linke Hetzkampagne in den USA hat trotz offensichtlicher Fälschungen (s.o.) ihre Wirkung leider nicht verfehlt: Die beiden amerikanischen Islamkritiker Pamela Geller und Robert Spencer werden derzeit massiv unter Druck gesetzt und haben deshalb mit Bedauern ihre schriftlichen Zusagen von letzter Woche zurückgenommen, freilich nicht ohne pro Köln und den Anti-Islamisierungskongreß weiterhin offensiv zu verteidigen.

 

Auf der anderen Seite gibt es erfreulicher Weise weitere Zusagen aus ganz Europa. Zuletzt  gestern auf einer großen Tagung konservativ-regionalistischer Gruppen in Antwerpen, auf der Josep Anglada i Rius, der Präsident der rechtsdemokratischen Plataforma per Catalunya, seine Teilnahme zusagte. Josep Anglada i Rius wird an der Spitze einer Delegation der katalanischen Regionalpartei, die derzeit laut Umfragen bei rund 10 Prozent der Stimmen liegt, von Barcelona aus nach Köln reisen, um gegen die Islamisierung Europas Flagge zu zeigen!


24. April 2009:

Pro-Köln-Zeitung Nr. 23 erschienen

Die neue pro-Köln-Zeitung wurde bereits Anfang der Woche an über 25.000 Kölner Haushalte verschickt und wird zudem an Infoständen und in Briefkästen verteilt. Thematische Schwerpunkte der neuen Ausgabe sind die Kommunalwahl 2009, die ständige Benachteiligung und Diffamierung der Bürgerbewegung durch die Kölner DuMont-Zeitungen und natürlich der kurz bevorstehende Anti-Islamisierungskongreß, der mittels eines beigelegten Flugblattes beworben wird.

 


24. April 2009:

Auch Robert Spencer kommt zum Anti-Islamisierungskongress!

Bedeutender Islamkritiker spricht auf dem Anti-Islamisierungskongress am 9. Mai

Die Liste der internationalen Gäste, die am Anti-Islamisierungskongress vom 8. bis 10. Mai teilnehmen wird immer länger. Nun hat mit Robert Spencer einer der weltweit bekanntesten und angesehensten Islamkritiker sein Kommen für den 9. Mai zugesagt.
Der 47-jährige US-Amerikaner ist derzeit als Direktor der von ihm geschaffenen Organisation "DjihadWatch" tätig, deren Ziele in einer konzentrierten Erfassung der extremistischen Bestrebungen des Islam und eine Aufklärung über die militanten Hintergründe des Djihad sind. weiter

 


23. April 2009:

 

Die bekannte New Yorker Journalistin und Islamkritikern Pamela Geller, hier im Bild mit dem niederländischen Rechtspopulisten Geert Wilders, wird auf der Pressekonferenz des Anti-Islamisierungskongresses 2009 in Köln sprechen.

Kirchlicher Segen und weitere hochkarätige Zusagen zum Anti-Islamisierungskongreß:

Wilders-Vertraute Pamela Geller auf Pressekonferenz zum Anti-Islamisierungskongreß in Köln!

Die Wilders-Vertraute und Journalistin Pamela Geller aus New York sowie die bekannten islamkritischen Publizisten und Internetblogger Paul Belien aus Flandern und Lars Hedegaard aus Dänemark haben ihr Kommen zum Anti-Islamisierungskongreß 2009 zugesagt. Zudem wird ein kirchlicher Segen für die Hauptkundgebung am Samstag durch eine evangelische Pastorin in vier Sprachen durchgeführt werden. Gut zwei Wochen vor Beginn des Anti-Islamisierungskongresses 2009 in Köln und Umgebung wird die Palette der teilnehmenden Organisationen und Einzelpersönlichkeiten damit immer breiter. Neben den Hauptrednern vom Vlaams Belang, der FPÖ, der pro-Bewegung, dem deutschen Bundestagsabgeordneten Henry Nitzsche, französischen, italienischen und tschechischen Politikern sowie Delegationen aus Spanien, Norwegen und der Schweiz gibt es nun auch noch drei feste Zusagen prominenter Einzelpersönlichkeiten aus Amerika, Dänemark und Flandern. weiter

 


23. April 2009:

Im Fadenkreuz der Islamisten

Sie wollen in unserer Heimatstadt ein symbolträchtiges Blutbad anrichten: Köln ist ins Fadenkreuz islamistischer Terroristen geraten. Nach einem Vorabbericht der „Saarbrücker Zeitung“ hat heute Innenstaatssekretär August Hanning ausdrücklich vor der Gefahr islamistischer Terroranschläge in deutschen Großstädten gewarnt, insbesondere auch in Köln. Das aktuelle Bedrohungspotential sei „besorgniserregend hoch“. Die Zeitung zitiert Hanning: „In jüngster Zeit haben wir festgestellt, daß weitere Personen aus Deutschland in Terrorcamps reisen und dort ausgebildet werden. Das ist eine Bedrohung für unsere Soldaten und Polizisten in Afghanistan - aber auch für uns in Deutschland.“ Der Innenstaatssekretär warnt: „Islamistische Terroristen streben hohe Opferzahlen an, um eine hohe Aufmerksamkeit zu erzielen. Gefährdet sind deshalb besonders Flughäfen und der öffentliche Nahverkehr.“ weiter

 


22. April 2009:

Prozess um Demoverbot auf dem Roncalliplatz geht in die zweite Runde

Pro Köln hat Beschwerde beim OVG in Münster eingelegt

Gestern haben die Verfahrensbevollmächtigten von pro Köln beim OVG in Münster Beschwerde gegen das vom VG Köln bestätigte Versammlungsverbot von pro Köln auf dem Roncalliplatz eingereicht. Das Beschwerdeverfahren wird vom OVG Münster unter dem AZ: 5 B 510/09 bearbeitet. Zugleich wurde seitens pro Köln einer der zuständigen Richter, nämlich Dr. Michael Bertrams, aufgrund Besorgnis der Befangenheit abgelehnt. Der Richter Dr. Michael Bertrams bietet aufgrund der von ihm zu verantwortenden Rechtsprechung zum Demonstrationsverbot gegen politisch rechtsgerichtete Vereinigungen, die in der Regel vom Bundesverfassungsgericht jeweils binnen weniger Stunden als verfassungswidrig erkannt worden ist, nicht die Gewähr gegenüber pro Köln eine nur an „Gesetz und Recht“ (Art. 20 Abs. 3 GG) gebundene neutrale Haltung einzunehmen, wie dies von einem Richter gefordert ist. weiter

 


22. April 2009:

 

Für gemeinsame Werte, für die Völker Europas und das christliche Abendland - deutsche und flämische Patrioten über den Dächern von Brüssel (v.l.): Markus Beisicht, Filip Dewinter, Markus Wiener und der bekannte islamkritische Internet-Blogger Paul Belien.

Die Flamen kommen!

Flämische Patrioten werden mit mehreren Reisebussen nach Köln kommen - Fraktionschef Filip Dewinter spricht auf der Hauptkundgebung am Samstag, EU-Abgeordneter Philip Claeys wird an der internationalen Pressekonferenz am Freitag teilnehmen - Eigener Infostand der pro-Bewegung zum Anti-Islamisierungskongreß auf dem Familientag des Vlaams Belang am 1. Mai in Antwerpen

Anläßlich eines Spitzengesprächs zwischen dem Vorsitzenden der pro-Bewegung Markus Beisicht  mit dem Vlaams-Belang-Fraktionsvorsitzenden Filip Dewinter im flämischen Parlament in Brüssel wurde gestern eine bahnbrechende Kooperation zwischen den beiden patriotischen Organisationen für den anstehenden Anti-Islamisierungskongreß vereinbart. Filip Dewinter sagte für die flämische Volkspartei zu, daß die Mitglieder des Vlaams Belang mit ihm an der Spitze mit mehreren Reisebussen zur Hauptkundgebung am 9. Mai nach Köln kommen werden! Zudem werden bereits rund ein Dutzend flämische Abgeordnete am Freitag ins Rheinland reisen, um an den Beratungen und an der  Kundgebungsreihe zum Auftakt des Kongresses im Kölner Umland teilzunehmen. Der EU-Abgeordnete Philip Claeys wird den Vlaams Belang darüber hinaus bei der internationalen Pressekonferenz am Freitagvormittag in der Kölner Innenstadt repräsentieren. weiter

 


22. April 2009:

Die Obrigkeit blamiert sich

Ziemlich dumm vorgekommen sein muß sich am 21. April 2009 in einem viel zu großzügig bemessenen, beinahe leeren Saal der KölnMesse Udo Behrendes, der Chef des Leitungsstabes der Kölner Polizei. Der in politischen Angelegenheiten offenbar eher unerfahrene Mann hatte 1.100 Kölner Schüler eingeladen, denen er im Zusammenhang mit Protestaktivitäten gegen den Anti-Islamisierungskongreß der Bürgerbewegung einige Belehrungen mit auf den Weg geben wollte. Dementsprechend zahlreich waren Stühle aufgestellt worden. Die Mühe hätte man sich sparen können, denn die meisten blieben unbesetzt. Erschienen waren nur etwa 15 Schüler. Die größte Gruppe der Anwesenden bildeten rund 75 uniformierte Polizisten. Zudem waren gut 60 Erwachsene in Zivil zugegen, viele davon Journalisten. weiter

 


21. April 2009:

Gewaltaufrufe als „Kunst“

Im Lindenthaler Bezirksrathaus werden Exponate einer linksextremen Szene-Fotografin gezeigt – allerdings ohne zwei Fotos, die im milieutypischen Jargon gehaltene Haßausbrüche gegen die Bürgerbewegung pro Köln transportieren. Die eine Losung lautet „Zerschlagt Pro Köln“, die andere „Pro Köln verpisst euch“. Das fand Bürgeramtsleiter Walter Stocker im Vorfeld der Kommunalwahl am 30. August 2009 sprachlich wie inhaltlich unpassend und veranlaßte die Entfernung der beiden Bilder aus der Ausstellung. weiter

 


Plakatmotiv mit guten Vorsätzen. Acht Monate vor dem Jahr 2010 ist Köln eine der unsichersten Großstädte Deutschlands: „… auf 100.000 Einwohner kamen zuletzt 14.765 Straftaten. Der Bundesdurchschnitt liegt bei 6.786.“

 

20. April 2009:

Steffenhagens verlorene Jahre

Vor fünf Jahren hat Kölns Polizeipräsident Klaus Steffenhagen (SPD) Großes in Angriff genommen. Die Domstadt sollte zur sichersten Millionenstadt in Deutschland werden. Galt es doch, der Bürgerbewegung pro Köln mit ihrer Forderung nach mehr Sicherheit, Sauberkeit und Ordnung den Wind aus den Segeln zu nehmen. weiter

 


20. April 2009:

Aufruf zu illegalen Aktionen im Stadt-Anzeiger

Während die Kölner Polizei noch versucht, linksextreme Ausschreitungen gegen den ordentlich angemeldeten Anti-Islamisierungskongreß zu verhindern (s.u.), zündeln andere bereits wieder fleißig: Thorsten "Nagel" Nagelschmidt, der Sänger der mäßig erfolgreichen Regionalband "Muff Potters", darf im Interview mit dem Stadt-Anzeiger folgendes kundtun:

Frage: Auch hier wird „Pro Köln“ ja immer präsenter – wie seht ihr diese Entwicklungen? Was müssen die Bürger dagegen tun?

Nagel: Da ist alles willkommen: Aufklärung, Antifa-Widerstand, Demos – das kann von mir aus auch illegal sein. Als die Kölner im vergangenen Jahr diese Demo von Pro Köln gesprengt haben, das fand ich einfach super. Es darf einfach kein rechter Mainstream entstehen ...

"das kann von mir aus auch illegal sein" - Widerstand um jeden Preis? Legal, illegal, scheißegal? Herr "Nagel" scheint ein ernsthaftes Problem mit Demokratie und Rechtsstaatlichkeit zu haben. Ein Umstand, der die Interviewer des Stadt-Anzeigers aber noch nicht einmal zu einer kritischen Nachfrage anregte ...


20. April 2009:

Friedliche Proteste?

Kölner Polizei möchte mit einer Informationsveranstaltung für linksindoktrinierte Schüler im Congress-Saal der Kölnmesse Wiederholungen von brutalen Gewalttätigkeiten am Rande des Anti-Islamisierungskongresses verhindern

Am 19. und 20. September letzten Jahres herrschte in Köln Ausnahmezustand: Die ganze Innenstadt war für jeden normal aussehenden Bürger eine regelrechte Gefahrenzone. Der Grund dafür: Weitgehend ungehindert von der Polizei kontrollierten linksextreme Blockwarte den Zutritt zur Innenstadt und auf den Heumarkt. Alle „normal aussehenden“ Bürger und Anwohner mussten jugendlichen Krawallmachern und hartgesottenen linken Schlägern ihre Ausweise vorzeigen und erklären, wohin sie denn wollten! Wer nicht gleich parierte, wurde im besten Falle „nur“ beschimpft und weggeschubst. Wer Pech hatte, wurde aber auch bespuckt, getreten oder bekam von den jugendlichen Berufsrevolutionären unter den Augen der Kölner Polizei gleich „richtig eine aufs Maul’“. Unzählige Fensterscheiben gingen zu Bruch, Müllcontainer wurden angezündet und es wurde randaliert, was das Zeug hielt. weiter

 


17. April 2009:

„Europa.Deutschland.Köln. Alles Scheiße!“

Protest gegen die Neuauflage des Anti-Islamisierungskongresses vereint Linksextremisten und „bürgerliche“ bzw. „christliche“ Funktionäre

Wer geglaubt hat, daß die linksextremen Ausschreitungen am 20. September 2008 angeblich „gemäßigte“ pro-Köln-Kritiker nachdenklich gemacht hätte, der irrt leider. Schon wie im Vorjahr ist bei der etablierten Politik und „gesellschaftlich relevanten Organisationen“ von einer Abgrenzung oder gar Verurteilung von linksextremen Gegendemonstranten nichts zu sehen. Im Gegenteil: Führende Kommunalpolitiker und hohe kirchliche Laienvertreter rufen gemeinsam mit bekennenden Linksextremisten zum Protest gegen den Anti-Islamisierungskongreß auf. Wohl wissend, daß hier wiederum gewaltbereite Störer und Blockierer von Linksaußen auf die friedlichen Teilnehmer einer ordentlich angemeldeten Versammlung losgehen wollen! weiter

 


17. April 2009:

Vorsitzender der pro-Bewegung Markus Beisicht zur Erklärung des Diözesanrates Köln: "Das erinnert mich an die Kirchen in der DDR"

Die Arbeitsgemeinschaft der katholischen Verbände im Erzbistum Köln hat eine "gemeinsame Erklärung" zum Umgang mit der Bürgerbewegung pro NRW verfaßt. Ziel dieser Erklärung ist es, den Einzug von pro NRW in die kommunalen Parlamente und in den Landtag zu verhindern. Die Unterzeichner dieser einseitigen parteipolitischen Stellungnahme der katholischen Laienverbände sind:

» Winfried Gather, Katholische Arbeitnehmerbewegung (KAB)
» Monika Kurth, Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd)
» Christian Linker, Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ)
» Sabine Terlau, Kolpingwerk
» Andrea Honecker, Katholische Elternschaft Deutschlands (KED)
» Gerd Jacobs, Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung (KKV)

Hier die Stellungnahme des Kölner OB-Kandidaten Markus Beisicht zum Thema:

 

Weitere Infos dazu finden Sie auf den Webseiten von Christen pro Köln und dem Internetblog Politically Incorrect.

 


16. April 2009:

Erstes Kooperationsgespräch zum Demozug am 9. Mai

Zwei Tage nach der Annmeldung des Demozuges vom Barmerplatz zum Großmoschee-Gelände in Köln-Ehrenfeld am 9. Mai kam es heute bereits zum ersten Kooperationsgespräch zwischen den Anmeldern und dem Polizeipräsidium Köln. Das Gespräch zwischen den zuständigen Beamten und den Anmeldern und Rechtsbeiständen der pro-Bewegung verlief in einer sachlich-konstruktiven Atmosphäre und beinhaltete fast den kompletten Ablauf des neuen Anti-Islamisierungskongresses. Angefangen von der internationalen Pressekonferenz und der Veranstaltungsreihe am Freitag, den 8. Mai, bis hin zur Hauptkundgebung samt anschließenden Protestzug am Samstag, den 9. Mai. weiter

 


15. April 2009:

Joachim Steinhöfel kritisiert Demo-Verbot für pro Köln auf dem Roncalliplatz

Der bekannte Hamburger Rechtsanwalt Joachim Steinhöfel hat auf dem islamkritischen Internetblog Politically Incorrect das Demonstrationsverbot für pro Köln auf dem Roncalliplatz kritisiert. Der langjährige RTL-Moderator und Ex-Kommentator bei Bild.de führt u.a. aus:

„Ich halte die Entscheidung des Verwaltungsgerichts (VG) Köln für unzutreffend. Das Gericht verkennt die grundlegenden Richtlinien verfassungsrechtlicher Rechtsprechung ... Damit macht das Gericht die Veranstalter für Störungen Dritter verantwortlich und sieht die Einschränkung der Versammlungsfreiheit aufgrund möglicher Gewaltbereitschaft Dritter als gerechtfertigt an, statt in erster Linie die Ausübung der Versammlungsfreiheit zu schützen. Das VG Köln verkennt damit das Grundrecht der Versammlungsfreiheit ... Die Versammlungsfreiheit hat danach für das Gericht scheinbar nachrangige Bedeutung. Der Staat ist, wenn zu erwartende Störungen von Dritten und nicht der geplanten Veranstaltung ausgehen, zuvor und in erster Linie verpflichtet, die Ausübung der Versammlungsfreiheit zu schützen.“

Genau dieser Schutz der Versammlungsfreiheit für pro Köln kam auch schon am 20. September 2008 unter die Räder, als die Kölner Polizeiführung linksextremen Störern aus ganz Europa weitgehend freie Hand ließ. Die Kritik von Joachim Steinhöfel als überparteilichen Experten kommt deshalb wahrlich zum richtigen Zeitpunkt!

 


15. April 2009:

Protestzug als gebührende Antwort auf die erneute Diskriminierung der pro-Bewegung

Interview mit dem pro-Köln- und pro-NRW-Vorsitzenden Rechtsanwalt Markus Beisicht zur Programmänderung beim Anti-Islamisierungskongreß 2009

Frage: „Das Verwaltungsgericht Köln hat gestern entschieden, dass die Pro-Bewegung die Hauptkundgebung des Antiislamisierungskongresses mit Spitzenpolitikern erfolgreicher rechtspopulistischer Bewegungen und Parteien aus ganz Europa nicht auf dem Roncalliplatz in unmittelbarer Nähe des Kölner Doms abhalten darf. Wie bewerten Sie diese fragwürdige Entscheidung des Kölner Verwaltungsgerichts und welche Konsequenzen wird der Veranstalter hieraus ziehen?“ weiter

 


14. April 2009:

Verwaltungsgericht Köln versagt Pro-Bewegung Roncalliplatz

Pro Köln wird hiergegen Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht Münster einreichen

Pro NRW meldet zusätzlich Demonstrationszug mit 2.000 Teilnehmern vom Barmer Platz zur Ehrenfelder Großmoschee an.

Beisicht: „Islamkritiker lassen sich am 9. Mai nicht aus der Innenstadt verbannen.“

Die 20. Kammer des Verwaltungsgerichts Köln hat mit Beschluss vom 9. April den Antrag von pro Köln abgelehnt, die Hauptkundgebung des Antiislamisierungskongresses, wie vom Veranstalter gewünscht, auf dem Roncalliplatz in unmittelbarer Domnähe stattfinden zu lassen. Das Verwaltungsgericht Köln sieht bei einer rechtsdemokratischen Veranstaltung auf dem Roncalliplatz aufgrund der gewaltbereiten linksextremistischen Störer nicht unerhebliche Sicherheitsrisiken mit der Folge, dass das Gericht die vom Polizeipräsidenten ausgesprochene Verlegung der Hauptkundgebung auf den Barmer Platz in Deutz rechtlich nicht beanstandete. weiter

 


14. April 2009:

pro-Köln-Effekt für Ehrenamtler

Am 19. Juni 2007 hat der Rat der Stadt Köln den Antrag der Fraktion pro Köln auf Einführung einer Ehrenamtskarte in der Domstadt nach Neusser Vorbild abgelehnt. Zu den Nein-Sagern gehörte die CDU-Fraktion, deren Mitglieder ohne Ausnahme der Kölner Ehrenamtskarte eine Absage erteilten. weiter

 


14. April 2009:

Lügen wie bei Mielke

Wie die Linksextremisten sich ihr Scheitern auf der letzten Samstagsdemo schönreden wollen

Eine Märchenstunde nach dem Muster der SED-Diktatur in der ehemaligen DDR bietet sich dem, der sich den Berichten linker Internetforen wie „Indymedia“ über die Anti-Moscheedemo der pro-Bewegung am vergangenen Samstag widmet. Von Bürgern, die sich aus Entsetzen über das Auftreten der pro-Aktivisten von der pro-Bewegung abgespalten hätten, ist da unter anderem die Rede. Fragt sich nur, wer diese Bürger gewesen sein sollen. Gemeint sein könnten die drei bis vier Kinder, die während des Redebeitrages des Vorsitzenden der Ehrenfelder pro-Köln-Fraktion Transparente mit fragwürdigen Parolen entrollten und verfassungsfeindliche Parolen grölten. Das hier zu sehende Video macht die ganze Peinlichkeit und Lächerlichkeit des linksextremistischen Vorfalls deutlich:

 

Den ganzen Artikel dazu finden Sie unter pro NRW

 


11. April 2009:

Generalprobe für 9. Mai gelungen!

Phänomenale Leistung der pro-Bewegung: Halbjährige Demoreihe gegen die Kölner Großmoschee endet unter großer Beteiligung der Bevölkerung und mit einer faustdicken Blamage für die Linken vor dem DITIB-Gelände.

Zur vorerst letzten Samstagsdemo gegen die Großmoschee kamen am Osterwochenende erneut über 150 Bürger nach Köln-Ehrenfeld. Sechsmal waren im letzten halben Jahr jeweils hunderte Menschen unterwegs, um gegen Islamisierung und Überfremdung zu protestieren. Eine unglaubliche Leistung für eine westdeutsche Millionenstadt, die für patriotische Oppositionspolitik nicht unbedingt als einfaches Pflaster gilt. Aber pro Köln hat sich in der Domstadt eben durchgesetzt, an den Wahlurnen genauso wie auf der Straße. weiter

 


9. April 2009:

Was die Herren Schramma, Roters & Co. verschweigen

In Köln sind bekanntlich etliche Schulen und Kindergärten von der Schließung bedroht, für öffentliche Bäder, Kinderspielplätze, Bibliotheken und andere öffentliche Einrichtungen ist kein Geld mehr vorhanden. CDU, SPD, FDP und Grüne verkünden mit sogenannten Sparhaushalten trotz Konjunkturpaket II den kommunalpolitischen Notstand. weiter

 


9. April 2009:

Weitere Zusagen aus ganz Europa zum Anti-Islamisierungskongreß

Genau in einem Monat wird am 9. Mai die große öffentliche Hauptkundgebung des Anti-Islamisierungskongresses 2009 in der Kölner Innenstadt stattfinden. Neben den seit Monaten feststehenden  Hauptrednern der Veranstaltung aus  Deutschland, Flandern, Italien, Frankreich und Österreich kommen wöchentlich neue Zusagen von Delegationen und Gastrednern aus ganz Europa. In dieser Woche waren das die bekannte italienische Islamkritikern und Journalistin Adriana Bolchini Gaigher, die Vorsitzende der tschechischen Volkspartei Narodni Strana, Frau Magister Petra Edelmannová, Ph.D., und eine Delegation aus dem Umfeld der norwegischen rechtspopulistischen Partei Demokratene. Insgesamt werden mit diesen drei neuen Delegationen aus Nord-, Süd- und Osteuropa rund 50 weitere Gäste bereits am Freitag, den 8. Mai, ins Rheinland reisen. weiter

 

Auch aus Osteuropa werden in diesem Jahr zahlreiche Gäste zum Anti-Islamisierungskongreß in Köln erwartet. Kein Wunder, befindet sich doch der aggressive Einwanderungsislam in allen EU-Staaten auf dem Vormarsch!


8. April 2009:

DVD zum Anti-Islamisierungskongreß kann jetzt geordert werden

Die erste Auflage von 10.000 DVDs des Films zum Anti-Islamisierungskongreß "Hat pro Köln doch recht" ist nun in Gänze bei der Bürgerbewegung pro Köln eingetroffen. Die DVDs können ab sofort - gerne auch in größeren Mengen - geordert werden. Die postalische Lieferung erfolgt für eine Schutzgebühr von

5 Euro - 1 DVD

20 Euro - 5 DVDs

35 Euro - 10 DVDs

60 Euro - 20 DVDs

Die Schutzgebühr bitte der postalischen Bestellung als Briefmarken oder in bar beiliegen bzw. vorab an pro Köln überweisen:

pro Köln, Konto Nr. 27 60 21 76, Sparkasse KölnBonn, BLZ 370 501 98

Bestellungen richten Sie bitte an:

pro Köln - Postfach 99 01 33 - 51083 Köln

oder per Mail an [email protected]

oder telefonisch an 0172 - 23 20 792

Jede DVD für Sie selbst oder Freunde und Bekannte unterstützt unseren Kampf gegen die Islamisierung und Überfremdung unserer Heimat!

 


8. April 2009:

Pro Köln verklagt Innenminister Ingo Wolf

Judith Wolter: Wir lassen uns die Verleumdungen durch Herrn Wolf nicht mehr länger gefallen

Ingo Wolf (FDP) ist bekanntlich verantwortlich für die Sicherheit der Bürger in Nordrhein-Westfalen. Er gilt als einer der schwächsten und umstrittensten Minister im Rüttger-Kabinett. Um von eigenen Versäumnissen abzulenken, initiiert Ingo Wolf seit Jahren Verleumdungskampagnen gegen die pro-Bewegung. Diese soll wider besseres Wissen mit völlig haltlosen Extremismusvorwürfen aus dem Innenministerium stigmatisiert werden. Offenbar soll der nordrheinwestfälische Verfassungsschutz von Herrn Wolf gezielt zur Konkurrenzabwehr von nonkonformen rechtsdemokratischen Mitbewerbern der FDP zweckentfremdet werden. weiter

 


7. April 2009:

144.000 Zugriffe in einer Woche

Der Film „Hat pro Köln doch recht?“ ist innerhalb von nur einer Woche 144.000 Mal aus dem Internet heruntergeladen worden. Die angestrebte Online-Verbreitung in sechsstelliger Höhe wurde damit innerhalb kürzester Zeit erreicht. Während die Zugriffe auf die Seite pro-koeln.tv nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus nahezu allen anderen europäischen Ländern, den USA und Israel erfolgen, wird die DVD mit dem Film schwerpunktmäßig im Kölner Stadtgebiet verteilt. „Die DVD wird nicht ohne Auswirkungen auf das Wahlergebnis in Köln sein“, sagt dazu der Vorsitzende der Bürgerbewegung pro Köln, Rechtsanwalt Markus Beisicht. 10.000 DVD-Exemplare werden in Köln u.a. vor den Schulen verteilt.


6. April 2009:

Islamistischer Terror in Köln für Lokalmedien nur ein Randthema

OB-Kandidat Beisicht: Null Toleranz gegenüber gewaltbereiten Jugendlichen mit Migrationshintergrund

Bislang störte die Kölner Altparteien die rasende Ausbreitung der Parallelgesellschaften in unseren Veedeln mit all ihren Begleiterscheinungen, wie ausufernde Migrantengewalt, Zwangsheiraten junger Frauen oder Ehrenmorde nicht. Schließlich sei die multikulturelle Gesellschaft, in der die Alteingesessenen den Neuankömmlingen mit Toleranz zu begegnen haben, etwas Seegenreiches. Wenn es aber um Toleranz geht, so ist davon bei den Zuwanderern, allzumal aus dem islamischen Kulturkreis, nur sehr wenig zu merken. Gewiss, die überwiegende Mehrheit der in Köln lebenden Moslems verhält sich unauffällig. Daraus aber zu schließen, diese akzeptierten vorbehaltlos die Leitkultur ihres Gastlandes, erweist sich aber als fataler Irrtum. Denn bei unzähligen Korangläubigen ist die Anpassung nur eine scheinbare, und hinter der harmlos-freundlichen Fassade verbirgt sich die Absicht, Köln in die „Umma“, die Gemeinschaft aller Moslems, überzuführen. Überraschend ist diese Strategie nicht: Einerseits ist dem Islam die Trennung von Staat und Religion unbekannt, und andererseits verlangt der Koran von den Rechtsgläubigen die Ausübung des „Heiligen Krieges“ zur Weiterverbreitung des Islam und verheißt den hierfür im Kampf gefallenen die unverzügliche Einkehr in das Paradies. weiter

 

6. April 2009:

Aufklärung für Nippes

Die Bürgerbewegung pro Köln startet über Ostern eine groß angelegte Aufklärungskampagne in Nippes. Denn die radikal-islamische Organisation Milli Görüs will ihr Zentrum an der Neusser Straße ausbauen. Träger des Bauvorhabens ist die Immobilienfirma des Milli-Görüs-Funktionärs Ibrahim El-Zayat, gegen den die Staatsanwaltschaft ermittelt. Pro Köln will das Bauvorhaben stoppen.

Werden von Köln-Nippes aus Gelder für islamistische Terrorgruppen in aller Welt verschoben? Was können wir Kölner gegen islamistische Aktivitäten in unserer Nachbarschaft unternehmen? - Bitte klicken Sie hier, um im neusten pro-Köln-Faltblatt Antworten auf diese Fragen zu finden!

3. April 2009:

Aktionsbündnis für unabhängige Presse in Köln gegründet!

Wie heute der größte deutsche politische Internetblog Politically Incorrect berichtet, hat sich in Köln ein Aktionsbündnis für unabhängige Presse gegründet. Die Gruppe von zehn jungen Menschen ist unter der Mailadresse [email protected] zu erreichen. Zur Gründung dieses gerade in der Heimat des Medienmoguls Neven DuMont überfälligen Aktionsbündnisse heißt es auf PI weiter:

 


3. April 2009:

Pro Köln OB-Kandidat Markus Beisicht: Bravo Herr Giordano: Sie sprechen uns aus der Seele!

Ralph Giordano: Keine Scheu vor Islamkritik

Der bekannte Publizist Ralph Giordano hat sich erneut mit den Blockwarten der Political Correctness angelegt. In einem FAZ-Kommentar fordert Giordano in Übereinstimmung mit pro Köln: „Schluss mit der deutschen Feigheit!“

Mit diesen mutigen Kommentar vom heutigen Tag kritisiert der Publizist den politischen Islam massiv und warnt vor einer schleichenden Islamisierung im Herzen Europas. Laut Giordano stehe der politische Islam den freiheitlichen Errungenschaften des demokratischen Verfassungsstaates feindlich gegenüber und die muslimische Minderheit in der Bundesrepublik täte gut daran, sich von dieser Strömung zu distanzieren. Laut Giordano sei die von Bundesinnenminister Schäuble einberufene Islamkonferenz blauäugig, „an deren Tisch in Gestalt muslimischer Verbandsfunktionäre potenzielle Zerstörer der demokratischen Republik sitzen“. weiter

 


3. April 2009:

Gefährliche Attacken von Lehrern und linksindoktrinierten Schülern gegen pro-Köln-Aktivisten am Schiller-Gymnasium

Die gestern erfolgreich am Landrat-Lucas-Gymnasium in Leverkusen gestartete Verteiloffensive des Werbefilms zum Antiislamisierungskongress „Hat pro Köln doch Recht?“ konnte heute am Kölner Schiller-Gymnasium - trotz einiger massiver Behinderungen - mit großem Erfolg fortgesetzt werden. Trotz des enormen politischen Drucks von links nahmen viele Schülerinnen und Schüler gerne die verteilte DVDs an. Das Schiller-Gymnasium gilt als Hochburg des Bündnisses „Schüler gegen rechts“ und beschreibt sich selbst stolz als „Modellschule“. Aus diesem Grund verwunderte es die Aktivisten der pro-Bewegung weniger, als bereits nach wenigen Minuten ein weiblicher Lehrkörper - offensichtlich von der „feministischen Kampffront“ - auf den Plan trat, einem pro-Köln-Mitglied Schläge androhte und ihrem Unwillen über Demokratie und Meinungsfreiheit hysterisch Ausdruck verlieh. Die Androhung einer Dienstaufsichtsbeschwerde ließ sie aber ebenso schnell, wie sie gekommen war, wieder im Schulgebäude verschwinden. Auch der schon der Polizei bestens bekannte Hausmeister ließ es sich diesmal wieder nicht nehmen, die Mitglieder der pro-Bewegung mit seinem an Beleidigungen und Schimpfwörtern reichlich ausgestatteten Wortschatz zu belästigen. weiter

 


2. April 2009:

Kommunalpolitiker fordern mehr Geld

Manche Akteure in der politischen Klasse der Stadt Köln haben offenbar jeden Bezug zur Realität verloren. Statt sich angesichts zahlreicher kleiner und großer Katastrophen, die politische Unfähigkeit, Klüngel und Inkompetenz unserer Kommunalpolitiker ausgelöst haben, in Bescheidenheit zu üben und über eigene Fehler nachzudenken, fordern sie dreist mehr Geld für sich selbst. Wortführerin einer Initiative aus der Mitte des Stadtrates, die eine deutliche Anhebung der Bezüge nordrhein-westfälischer Kommunalpolitiker für richtig hält, ist ausgerechnet Barbara Moritz, die Fraktionsvorsitzende der Grünen. weiter

 


2. April 2009:

Hervorragendes Medienecho auf pro-Köln-Film zum Anti-Islamisierungskongreß

Berichte auf RTL und in der Süddeutschen Zeitung - Bereits über 15.000 Downloads von den Servern der pro-Bewegung

Hat pro Köln doch Recht? Diese Fragestellung des Films zum neuen Anti-Islamisierungskongreß bewegt zehntausende Bürger und die Leitmedien der Bundesrepublik. Von den Internetservern der pro-Bewegung gab es bereits in den ersten beiden Tagen nach der Veröffentlichung über 15.000 Downloads des Films. Zusätzlich gab es auf diversen Videoportalen im Internet zigtausende Zugriffe auf den spektakulären Anti-Islamisierungsfilm. Grund genug für die deutschen Leitmedien ausführlich über den „deutschen Fitna-Film“ zu berichten, angefangen von der Süddeutschen Zeitung über die Rheinische Post bis hin zu RTL (Beitrag ab Minute 22.00). weiter

 


1. April 2009:

 

Nach der Zuschaltung eines zweiten Servers kann nun der Film zum kurz bevorstehenden Anti-Islamisierungskongreß 2009 problemlos vom neuen Medienportal der pro-Bewegung www.pro-koeln.tv heruntergeladen werden. Auch Vorbestellungen von DVDs des Filmes, der von türkischen Medien bereits als deutscher Fitna bezeichnet wurde, können dort vorgenommen werden.

Bitte leisten Sie Ihren Beitrag zur Verbreitung dieses wichtigen Dokumentes im politischen Kampf gegen Islamisierung und Überfremdung!


31. März 2009:

Anti-Islamisierungsfilm jetzt auf Youtube

Der Anti-Islamisierungsfilm der pro-Bewegung ist jetzt auch bequem in zwei Teilen auf Youtube zu sehen.

Teil 1:

 

Teil 2:

 


31. März 2009:

Filmpremiere: Hat pro Köln doch Recht?

Der Anti-Islamisierungskongress – Was Medien und Politik verschweigen

Heute Vormittag wurde in Anwesenheit der meisten deutschen Fernsehsender der Anti-Islamisierungsfilm der pro-Bewegung in Form einer Pressepräsentation der Öffentlichkeit vorgestellt. Gegen 11.30 Uhr ging dann der 13minütige Film online – und knapp eine Stunde später musste bereits ein neuer Server zugeschaltet werden, weil der eigentlich vorgesehene Server pro-koeln.tv aufgrund tausender Downloads völlig überlastet war. weiter

 


30. März 2009:

Parteienvielfalt statt Geheimdienstmißbrauch!

Erfolgreiche Mahnwache anlässlich der Vorstellung des Verfassungsschutzberichts in Düsseldorf

Zahlreiche Mitglieder der pro-Bewegung setzten heute Morgen vor dem Landtag in Düsseldorf ein deutliches Zeichen für Parteienvielfalt und gegen den Missbrauch und die Politisierung des Verfassungsschutzes durch Innenminister Wolf. Dieser war für die Vorstellung des sogenannten „Verfassungsschutzberichtes“ aus Angst vor der Mahnwache der pro-Bewegung von der Staatskanzlei in den Landtag geflüchtet. Das hatte allerdings keinen Teilnehmer der heutigen Mahnwache abschrecken können.

Ausführlicher Bildbericht unter pro NRW

 


30. März 2009:

DuMont-Presse möchte offenbar mit bestellten Umfragen die Kölner Kommunalpolitik beeinflussen

Der gescheiterte ehemalige Regierungspräsident Roters (SPD) soll zum rot-grünen Heilsbringer hoch geschrieben werden.  

Pünktlich zum Geburtstag von Herausgeber und Medienmogul Alfred Neven DuMont veröffentliche die Nevens DuMont-Presse eine von ihr in Auftrag gegebene Umfrage zur Kommunalwahl, die - welch Überraschung! - einen Erdrutschsieg für das verbrauchte rot-grüne Lager prophezeit. Unabhängigen Beobachtern fällt seit geraumer Zeit auf, dass die Kölner Monopolpresse seit Wochen den SPD-Politrentner Roters zum neuen politischen Hoffnungsträger hochschreiben möchte. Es soll sich halt in Köln wenig ändern. Schramma soll durch den farblosen Roters ersetzt werden. Hauptsache das bisherige Klüngelsystem bleibt mit neuen Personen an der Spitze einigermaßen intakt. weiter

 


30. März 2009:

Beisicht: Verzicht von Schramma war überfällig!

Es ist soweit! Fritz Schramma wird bei den Kommunalwahlen am 30. August nicht mehr als OB-Kandidat antreten. In einer bizarr wirkenden Pressekonferenz begründete der überforderte Oberbürgermeister auf Abruf seinen Rückzug mit der Sorge um die politische Kultur in der Stadt. Seinen Gegnern warf er vor, Profit aus der Tragödie im Severinviertel ziehen zu wollen.

Zum peinlichen Abgang des vormaligen CDU-Hoffnungsträgers erklärt der pro Köln OB-Kandidat, Rechtsanwalt Markus Beisicht: weiter

 


27. März 2009:

Trailer zum Anti-Islamisierungsfilm

Am Dienstag wird der Anti-Islamisierungsfilm der pro-Bewegung im Rahmen einer Pressekonferenz der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Über ein Dutzend Fernsehsender, Radiostationen und Printmedien haben sich dafür bereits akkreditiert. Das Interesse in Deutschland und im benachbarten Ausland, insbesondere den Niederlanden ist groß. Pro Köln veröffentlich aus diesem Grund einen ersten Ausschnitt des insgesamt 13minütigen Films, der von türkischen Medien bereits als der "deutsche Fitna-Film" angekündigt wurde.

Hier der Trailer zum "deutschen Fitna-Film" der pro-Bewegung über die Gefahren der Islamisierung:

als WMV-Version (11,1 MB)

als MP4-Version (5,4 MB)

und auf Youtube:

 


27. März 2009:

Staatsanwaltschaft ermittelt erneut gegen Fritz Schramma

Pro Köln's OB-Kandidat Markus Beisicht: Herr Schramma, übernehmen Sie endlich die politische Verantwortung und treten zurück!

Weil Fritz Schramma angeblich ungenehmigte Mitschnitte einer Sitzung des Koordinierungsstabs zum Einsturz des Kölner Stadtarchivs angefertigt hat, ermittelt nunmehr gar die Staatsanwaltschaft gegen den Kölner Oberbürgermeister. Die Staatsanwaltschaft prüft nun, ob Schramma gegen den § 201 des Strafgesetzbuches verstoßen hat, der die „Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes“ unter Strafe stellt. Ein Verstoß kann mit 5 Jahren Haft geahndet werden. weiter

 


26. März 2009:

Aktuelle Stunde zur U-Bahnkatastrophe

Die heutige Ratssitzung beschäftigt sich erneut mit der U-Bahnkatastrophe im Severinviertel. Kein Wunder, denn es brodelt weiter in der Stadt. Die Bürger sind empört angesichts der fachlichen Inkompetenz und der Verantwortungslosigkeit der Führung von Stadt und KVB. Es wird weiterhin vertuscht und getrickst, und keiner will Schuld gewesen sein. Die involvierten Kommunalpolitiker der Altparteien versuchen, sich gegenseitig den schwarzen Peter zuzuschieben - ein wirklich unwürdiges Schauspiel angesichts zweier toter Menschen und des Verlusts des historischen Gedächtnisses der Stadt. Die pro-Köln-Fraktionsvorsitzende Judith Wolter nimmt dazu in der Aktuellen Stunde deutlich Stellung - denn bei dieser Katastrophe kann und darf nichts mehr schöngeredet werden: weiter

 


26. März 2009:

Gezielter Tabubruch

Interview mit dem pro-Köln- und pro-NRW-Vorsitzenden, Rechtsanwalt Markus Beisicht, zur anstehenden Premiere des deutschen Fitna-Films der pro-Bewegung.

Frage: Herr Beisicht, was wollen Sie mit diesem islamkritischen Film erreichen?

Antwort: „Wir haben uns insoweit den niederländischen Rechtspopulisten Gert Wilders zum Vorbild genommen und entschieden, einen tabu-brechenden und islamkritischen Bewerbungsfilm zum diesjährigen Anti-Islamisierungskongress professionell herstellen zu lassen. Die Blockwarte der Political Correctness haben ja bereits vor Veröffentlichung des Filmes mit ihren Empörungsritualen begonnen. weiter

 


24. März 2009:

Walter Reinarz (CDU) - eine kölsche Klüngelkarriere!

Die gestrige Sitzung des KVB-Aufsichtsrates dauerte 6 Stunden. Im Zentrum der Beratung stand mal wieder die Zukunft Walter Reinarz. Dieser war als KVB-Technikvorstand für die katastrophalen Versäumnisse beim U-Bahn-Bau offensichtlich mitverantwortlich. Der umtriebige Klüngler Reinarz war  bis zum vergangen Jahr nicht nur KVB-Vorstand, sondern auch gleichzeitig Vorsitzender der Kölner CDU. Im Vorfeld der anstehenden Vertragsverlängerung bei der KVB wurde die Höhe seiner Pensionsansprüche bekannt. Der ehemalige Diplombetriebswirt bekommt bei der KVB derzeit ein Jahresgrundgehalt von 198.000,00 € - die Hälfte davon soll er als Ruhegeld erhalten. Pro Köln hat im letzen Jahr diesen Skandal angeprangert und Empörung über diese großzügige Selbstbedienungsregelung angezeigt. weiter

 


24. März 2009:

„Deutscher Fitna-Film“ fertig

Pro-Bewegung stellt den islamkritischen Bewerbungsfilm zum diesjährigen Anti-Islamisierungskongreß nächste Woche im Rahmen einer Pressekonferenz der Öffentlichkeit vor

Die rund zweimonatigen Dreh- und Studioarbeiten am „deutschen Fitna-Film“ der pro-Bewegung sind abgeschlossen. Der 13minütige Film wird nächsten Dienstag anlässlich einer Pressevorführung in Köln der Öffentlichkeit präsentiert werden. Anschließend wird der islamkritische Bewerbungsfilm für den diesjährigen Anti-Islamisierungskongreß in einer Veranstaltungsreihe in ganz Nordrhein-Westfalen und darüber hinaus der interessierten Öffentlichkeit vorgestellt werden. Zudem wird es eine massive Verbreitung des Films über das Internet, Massen-E-Mails und per DVD geben. 10.000 DVDs wurden dafür bereits in einem Presswerk in Auftrag gegeben. Diese DVD wird es dann für eine Schutzgebühr auch auf den Internetseiten von pro Köln und pro NRW zu ordern geben.

 


24. März 2009:

Ein Kölner Geburtstag

Eine der einflussreichsten, aber auch umstrittensten Persönlichkeiten der Domstadt feiert am 29. März seinen Geburtstag: Der Kölner Pressemonopolist und Großverleger Alfred Neven DuMont. Die politische Klasse dieser Stadt wird ihn an diesem Wochenende wie immer in einer Art Personenkult gebührend feiern. weiter

 


23. März 2009:

Großer Filmbericht auf Westpol über pro-Köln-Jugendoffensive

Zur besten Sendezeit um 19.30 Uhr kam gestern im landesweit ausgestrahlten NRW-Politmagazin des WDR "Westpol" eine Bericht über die pro-Köln-Jugendoffensive vor den weiterführenden Schulen der Domstadt. Mehrere Dutzend Gymnasien, Real- und Gesamtschulen hat die Jugend pro Köln in den letzten beiden Wochen mit Infomaterial versorgt, was auf regen Zuspruch vieler Schüler stieß. Ein Problem für die etablierte Politik, das auch in dem Westpol-Beitrag deutlich zur Sprache kam. Im Gegensatz zu den Altparteien kämen die jungen Aktivisten regelmäßig an die Schulen und würden mit jugendgerechter Flugblättern punkten.

Für die Jugendorganisationen von pro Köln und pro NRW wird dies sicher ein Ansporn sein, in ihren Bemühungen nicht nachzulassen. Politik ist auch Jugendsache - patriotische Politik erst Recht!

 


23. März 2009:

Parteienvielfalt statt Geheimdienstmissbrauch - Mahnwache nun vor dem Düsseldorfer Landtag

Wie bereits auf dieser Seite angekündigt, wird am 30. März um 11.00Uhr in Düsseldorf der so genannte Verfassungsschutzbericht von Innenminister Ingo Wolf (FDP) vorgestellt. Eigentlich sollte die Pressekonferenz dazu wie sonst üblich in der Düsseldorfer Staatskanzlei stattfinden, nur die Anmeldung einer Mahnwache von pro NRW vor dem Gebäude der Staatskanzlei ließ den Minister nun in das Medienzentrum des Landtages flüchten.

Deshalb wird die Mahnwache der pro-Bewegung jetzt vor den Landtag verlegt. Unter dem Motto „Parteienvielfalt statt Geheimdienstmissbrauch“ werden pro Köln und pro NRW dort ein Zeichen für Demokratie und Meinungsfreiheit setzen. Jeder interessierte Bürger ist herzlich dazu eingeladen, sich von 10.30 bis 12.00Uhr an dieser Mahnwache (Landtag NRW, Platz des Landtags 1, 40221 Düsseldorf) zu beteiligen.

 


23. März 2009:

Klüngelchaos geht weiter

OB-Kandidat Markus Beisicht: Wann werden die Vertuscher endlich entlassen?

Es brodelt in der Kölner Kommunalpolitik. Kein Tag vergeht, ohne dass nicht neue Schlampereien beim Bau der Kölner U-Bahn zu Tage kommen. Nun sollen gar die KVB und der Kölner Baudezernent Bernd Streitberger (CDU) Fritz Schramma Informationen über einen hydraulischen Grundbruch beim U-Bahnbau in der Südstadt im September 2008 dreist vorenthalten haben. weiter

 


20. März 2009:

Schildbürgerstreich der Altparteien: Die Kölner Umweltzone

Beisicht: Die Einführung der Umweltplakette durch die Altparteien gefährdet den Einkauf- und Wirtschaftstandort Köln sowie unzählige Arbeitsplätze in der Stadt

Die Altparteien haben in dieser Ratsperiode gegen den erbitterten Widerstand von pro Köln die Einführung der kostenpflichtigen Umweltplakette durchgesetzt. Zu den Erfahrungen mit der Umweltzone in der Kölner Innenstadt erklärt der pro Köln-Oberbürgermeisterkandidat, Rechtsanwalt Markus Beisicht: weiter

 


20. März 2009:

Ermittlungen gegen Kölner Islam-Funktionäre

Die Polizei hat in Köln, Kerpen, Bornheim, Hamm, Garching, München und Berlin Wohnungen und Büroräume islamischer Funktionäre durchsucht, die im Verdacht stehen, eine kriminelle Vereinigung gegründet zu haben. Eine wichtige Spur führt nach Köln-Nippes zur islamischen Vereinigung Milli Görüs, deren Immobilienmanager Ibrahim El-Zayat ins Visier der Ermittler geraten ist. Laut „Kölner Stadt-Anzeiger“ soll auch der Generalsekretär der umstrittenen, als radikal geltenden Organisation, Oguz Ücüncü, zu den Verdächtigen gehören. weiter

 


20. März 2009

Innenminister Wolf auf der Flucht vor der pro-Bewegung

Eigentlich wollte Innenminister Wolf (FDP) ja am 30. März den neuen NRW-Verfassungsschutzbericht wie in den Vorjahren in der Düsseldorfer Staatskanzlei vorstellen. Doch urplötzlich wurde die Pressekonferenz mit Wolf und seinen VS-Mitstreitern verlegt: Raus aus der Staatskanzlei, hinein in das Pressezentrum des Landtages, der von einer schützenden „Bannmeile“ umgeben ist, in der keine Demonstrationen stattfinden dürfen.

weiter unter pro NRW

 


19. März 2009:

Anti-Islamisierungskongreß 2009 erhitzt die Gemüter der Linksextremisten:

Drohen Köln am 9. Mai Weimarer Verhältnisse?

Der Blutdruck der „Antifaschisten“, linkslinker Gewerkschafter und sonstiger Extremisten steigt wieder. Grund dafür ist die Wiederholung des Anti-Islamisierungskongresses mit einer öffentlichen Hauptkundgebung in der Kölner Innenstadt am 9. Mai 2009. Das „Bündnis gegen pro Köln“ hat nun offiziell zur Verhinderung des Kongresses aufgerufen. Unter dem Motto „Aufgestanden, hingegangen, abgepfiffen“ wollen die linken Randalierer im Verbund mit einigen extremistisch veranlagten Gewerkschaftern die öffentliche Hauptkundgebung frontal angreifen und in Tumulten untergehen lassen. Diese neue Dimension von geplanter linker Gewalt soll wie im Vorjahr, wo der Kongreß „nur“ blockiert wurde, wiederum mit angekündigten Aktionstrainings unter dem Beifall gewisser Medien öffentlich einstudiert werden. weiter

 


19. März 2009:

OB-Kandidat Beisicht: Chaos endlich beenden!

Zu den neuen Enthüllungen um die Einsturz-Katastrophe von Köln, bei der zwei Menschen ums Leben kamen, erklärt der OB-Kandidat der Bürgerbewegung pro Köln, der 45jährige Rechtsanwalt Markus Beisicht:

„Gut 14 Tage nach dem Einsturz des Kölner Stadtarchivs kommen jeden Tag neue Hinweise auf die Unglücksursache ans Licht. Gestern wurde bekannt, dass ein Gutachten der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen schon im September 2008 vor den Risiken beim Kölner U-Bahn-Bau gewarnt hat. Das Gutachten wurde offenbar nicht ernst genommen. Konsequenzen wurden jedenfalls nicht gezogen. weiter

 


19. März 2009:

Altparteien: Angst vor der Jugend?

Seit eine aktuelle Studie des Bundesinnenministeriums eine gesunde politische Normalisierungstendenz bei den deutschen Jugendlichen feststellte, reagieren die Altparteien regelrecht panisch. Besonders der Befund, daß rund 30 Prozent der Jugendlichen deutlich überfremdungskritisch eingestellt sind, läßt bei den etablierten Politikern und  Medienvertretern die Alarmglocken schrillen. Denn das läßt natürlich auch für die Wahlgänge der Zukunft für die Altparteien nichts Gutes erahnen! Die Ergebnisse der Studie kommen für die pro-Bewegung dagegen nicht überraschend. Schon im Jahr 2004 hatten rund 10 Prozent der Erstwähler pro Köln gewählt, und seit damals erleben die Jugendgruppen von pro Köln und pro NRW regen Zulauf. Auch die seit nunmehr fast drei Wochen laufende Jugendverteilaktion vor Schulen in ganz Nordrhein-Westfalen zeigt immer deutlicher den großen Zuspruch für die politischen Ziele der rechtsdemokratischen pro-Bewegung. weiter

 


18. März 2009:

Von Gauleitern und brauner Soße

Der Ehrenfelder pro-Köln-Fraktionsvorsitzende, Jörg Uckermann, ist am 17. März erneut aus der Sitzung der Bezirksvertretung ausgeschlossen worden. Ihm werden spektakuläre Untaten vorgeworfen. Insbesondere soll er Bezirksvertretern der Altparteien vorgeworfen haben, sie könnten nicht lesen „und vieles andere auch nicht“ – und er soll das Benehmen des Bezirksbürgermeisters Josef Wirges mit dem Auftreten eines „Gauleiters“ verglichen haben. Wie feinsinnig sich der SPD-Proletarier Wirges in der Vergangenheit über pro-Köln-Anhänger geäußert hat, ist anders als die jetzt im Raum stehenden angeblichen Uckermann-Äußerungen eindeutig dokumentiert: „Soll die braune Soße doch im Rhein versinken“, rief er den Teilnehmern des Anti-Islamisierungs-Kongresses im vergangenen Jahr zu. weiter

 

Kräftig beim Austeilen, wehleidig, wenn er selbst kritisiert wird: Das ist SPD-Bezirksbürgermeister Wirges, wie man ihn kennt.

Uckermann statt Wirges kann da nur die Parole für den 30. August in Köln-Ehrenfeld sein!

Foto: meaningMedia Stadt Köln

 

 


17. März 2009:

Bisher beispiellose Schulverteilaktion von pro Köln und pro NRW

Die Verteilung des Jugendflugblatts der pro-Jugend verläuft nunmehr in der dritten Woche überaus erfolgreich. Bereits an über 60 Schulen im ganzen Land konnten die jungen Aktivisten zahlreiche Flugblätter verteilen. Aufgrund des großen Erfolges wird die Verteilaktion noch einige Zeit fortlaufen. Schwerpunkte der Verteilung werden in den nächsten Wochen neben Köln und Lemgo insbesondere das Ruhrgebiet und der Oberbergische Kreis sein. weiter


17. März 2009:

Auf nach Düsseldorf!

Protest gegen politische Konkurrenzabwehr mithilfe des sogenannten Verfassungsschutzes

Anläßlich der Vorstellung des sogenannten Verfassungsschutzberichtes 2008 wird die pro-Bewegung am 30. März eine Mahnwache vor der Staatskanzlei in Düsseldorf durchführen. Die pro-Köln-Fraktionsvorsitzende und pro-NRW-Schatzmeisterin Judith Wolter erläutert dazu in einem Interview die Hintergründe. Zudem erklärt der 30jährige Rechtsanwältin die Notwendigkeit einer offensiven Auseinandersetzung mit dem politischen Mißbrauch des NRW-Inlandsgeheimdienstes.

Frage: Warum kritisieren Sie derart hart die Arbeit des NRW-Verfassungsschutzes?

Weil diese Behörde ihrer eigentlichen Aufgabe nur sehr ungenügend nachkommt. Anstatt sich mit extremistischen und gewaltbereiten Verfassungsfeinden auseinander zu setzen, werden auch Gruppierungen wie pro Köln und pro NRW diffamiert und stigmatisiert, obwohl die pro-Bewegung eine durch und durch bürgerliche und grundgesetztreue politische Oppositionsbewegung ist. weiter

 


16. März 2009:

Pro-Bewegung tritt zur Landtagswahl 2010 an!

Die Bürgerbewegung pro NRW wird sich an der nordrhein-westfälischen Landtagswahl im Jahr 2010 beteiligen. Das beschlossen an diesem Wochenende rund 80 Teilnehmer einer gemeinsamen Funktionsträgertagung von pro Köln und pro NRW in Köln einstimmig.
Bereits im Juni dieses Jahres wird auf einem ordentlichen Parteitag die Landesliste für die Landtagswahl aufgestellt werden. Darüber hinaus beschlossen die Funktionäre des Landesvorstandes und der geschäftsführenden Bezirks- und Kreisvorstände noch, den verschobenen Kommunalwahltermin für eine weitere Kandidatur in der alten Kaiserstadt Aachen zu nutzen. weiter

 


15. März 2009:

Pro Köln behauptet Lufthoheit in Ehrenfeld

Mit dem Singen der Nationalhymne endete gestern die bereits fünfte Samstagsdemo gegen die Kölner Großmoschee in Ehrenfeld. Rund 200 Bürger und Mitglieder der pro-Bewegung waren an diesem frühlingshaften Tag wieder vor das Gelände der türkisch-islamischen Union DITIB gezogen, um gegen die Islamisierung und Überfremdung zu demonstrieren. Zahlreiche Anwohner schlossen sich im Verlauf der Kundgebung noch spontan an, während die leistungsstarke Lautsprecheranlage von pro Köln weite Teile der umliegenden Straßen und Plätze beschallte, auf denen viele Schaulustige die Demonstration verfolgten. Von linksextremen Störern war auch dieses Mal wieder weit und breit nichts zu sehen oder zu hören. Lediglich rund 20 versprengte Altkommunisten warteten entnervt in einer Seitenstraße und wurden später von der Polizei festgenommen, als sie in ihrer Frustration auf dem nahe gelegenen Friedhof Melaten zwischen den Gräbern eine Spontandemo veranstalten wollten und damit den Straftatbestand der Störung der Totenruhe begingen. weiter

Die pro-Köln-Fraktionsvorsitzende Rechtsanwältin Judith Wolter auf der Samstagsdemo vom 14. März:

 

13. März 2009:

Islamkritischer Film der pro-Bewegung

Premiere Anfang April in Köln - Parallelen zu Fitna durchaus gewollt

Um den Anti-Islamisierungskongreß in diesem Jahr auf möglichst vielen Wegen ins Gespräch zu bringen, laufen derzeit die Produktionsarbeiten für einen aufwändigen islamkritischen Film der pro-Bewegung, der auch zur Teilnahme am Wiederholungskongreß am 9. Mai in Köln aufruft. Ein Filmteam aus Berlin führte in den vergangenen Wochen zeitenintensive Dreharbeiten mit zahlreichen Akteuren der pro-Bewegung in Köln und Umgebung durch. Inhaltlich behandelt der Film die skandalösen Ereignisse während des Kongresses im vergangen Jahr und eine schonungslose Kritik an der Islamisierung in aufrüttelnden und teils erschütternden Bildern. Die Vorreiterrolle der pro-Bewegung in diesem politischen Kampf  um das Erbe des christlichen Abendlandes bildet den verbindenden Hauptstrang des Werkes. Mit der professionellen Aufarbeitung der Ereignisse vom 20. September 2008 in Köln ist der Film auch eine Dokumentation über den desaströsen Zustand der Demokratie und der Meinungsfreiheit in Deutschland und illustriert eindrucksvoll die „Kapitulation des Rechtsstaates“ (Henryk M. Broder) an diesem Tag vor der linken Gewalt. Die Premiere des Films wird Anfang April in Köln stattfinden. Anschließend werden verschiedene Versionen davon via Internet, Massen-E-Mails, DVD und sonstige Vertriebswege einem breiten Publikum näher gebracht werden. Auch eine Vorführreihe mit Filmabenden in ganz Deutschland ist bereits in Planung. weiter

 


13. März 2009:

Bögner fallengelassen

Der sozialdemokratische Kulturakademiker Hans-Georg Bögner ist von höchster Stelle fallengelassen worden. Reimer I., Fürst von Lichtenberg, hat sich in aller Form vom Geschäftsführer der Sparkassen-Stiftung Kultur distanziert. Noch schlimmer kam es für Bögners Doktorvater, den Titelhändler „Dr. Z.“ aus Hamburg. Ihm hat Reimer I. die Staatsbürgerschaft des Fürstentums Lichtenberg entzogen. Der Mann, dem Bögner nicht nur sein Vertrauen, sondern auch 5.000 D-Mark für den lunaischen Doktortitel geschenkt hat, kann sich auf dem Mond nicht mehr sehen lassen. Er ist nunmehr ohne jeden diplomatischen Schutz dem Zugriff der irdischen Justiz ausgeliefert. weiter

 


13. März 2009:

Pro-Bewegung ist der aktivste und erfolgreichste rechtspopulistische Akteur in Deutschland

Zu dieser bemerkenswerten Feststellung kommt der von der Bundesregierung und dem Land NRW finanzierte Verein zur Förderung politischen Handelns“. In der Einladung zu einem Wochenendseminar vom 8. bis zum 10. Mai in der Nähe von Köln zum Thema Rechtspopulismus heißt es einleitend wörtlich:

Die von Köln ausgehende „Bürgerbewegung Pro NRW“ ist zur Zeit der aktivste und erfolgreichste rechtspopulistische Akteur in der Bundesrepublik. Im Streit um den Bau der Moschee in Köln-Ehrenfeld agitiert die „Bürgerbewegung pro Köln“ gegen die vermeintliche Islamisierung Deutschlands. Der von „pro Köln" geplante „Anti-Islam-Gipfel" ging zwar in Protest unter, aber der breite Aufschrei täuscht nicht darüber hinweg, dass beide Gruppen einen Nerv zu treffen scheinen und Anziehungskraft besitzen. weiter

 


12. März 2009:

Beschönigende Berichterstattung

Teile der Medien spielen derzeit im Zusammenhang mit der Kastastrophe im Severinsviertel eine unrühmliche Rolle: Journalisten beschönigen Mißstände, die zu dem Unglück geführt haben, und sie versuchen, jeden auszubremsen, der die Aufklärung der Ursachen einfordert. Geradezu kabarettreif war die Berichterstattung des Senders „Center.tv“ über die Ratssitzung am 11. März. Das Regionalfernsehen ließ die Obrigkeit zu Wort kommen: Schramma und die Vertreter von CDU, SPD, Grünen und FDP kamen live über den Sender, und danach wurde abgebrochen. Als Judith Wolter ihre hier online dokumentierte Rede hielt, blieben die Fernsehzuschauer außen vor. Sie sollten offenbar mit Kritik an der Stadtspitze nicht konfrontiert werden. weiter

 


11. März 2009:

 


10. März 2009:

Sondersitzung zum Einsturz des Stadt-Archivs

Seit 15.30 Uhr heute Nachmittag läuft die Sondersitzung des Rates der Stadt Köln zum Einsturz des Stadt-Archives. Begleitet wurde der Einzug der Stadtratsmitglieder und zahlreichen Medienvertretern aus ganz Deutschland durch eine spontane Mahnwache der Bürgerbewegung pro Köln, bei der eine Beendigung des für die Katastrophe ursächlichen U-Bahnbaus gefordert und den Verantwortlichen der Kölner Verkehrsbetrieben ins Stammbuch geschrieben wurde: „KVB - Blut an den Händen“. In der Sitzung, die derzeit noch andauert, wird die pro-Köln-Fraktionsvorsitzende Judith Wolter dezidiert zu den Klüngel- und Pfuschvorwürfen im Zusammenhang mit der Katastrophe Stellung beziehen. Den Wortlaut der Rede finden Sie hier vorab: weiter

 


11. März 2009:

Prof. Schachtschneider zu Gast bei pro Köln

Der renommierte Staatsrechtler Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider referierte gestern bei einer Vortragsveranstaltung der Fraktion pro Köln über Fragen der Religionsfreiheit im Zusammenhang mit dem Islam und geplanten Großmoscheebauten. Die Fraktion pro Köln hatte diesmal ins Rechtsrheinische eingeladen, und über 150 Gäste kamen in den großen Konferenzsaal des städtischen Kalk-Karrees. Diese hörte einen fulminanten und anspruchsvollen Vortrag des bekannten Staatsrechtlers und EU-Kritikers Prof. Schachtschneider. Unter den Zuhörern befand sich auch ein besonderer Ehrengast: Schachtschneiders prominenter Mitstreiter im Kampf gegen die Euro-Einführung, Prof. Dr. Wilhelm Hankel, ehemaliger Präsident der Hessischen Landesbank und einer der führenden Währungsexperten in Deutschland mit langjährigen Gastprofessuren u.a. an der Harvard- und Johns-Hopkins-Universität. weiter

 


10. März 2009:

Das Recht wird dem Unrecht nicht noch einmal weichen!

Rahmenplanung für den großen gesamteuropäischen Anti-Islamisierungskongress der pro-Bewegung vom 8. bis zum 10. Mai steht - Beisicht: Europäische Rechtsdemokraten machen gemeinsam gegen die drohende Islamisierung Mitteileuropas mobil

Keine acht Wochen mehr, dann beginnt die bisher größte europäische rechtsdemokratische Manifestation gegen Islamisierung, Parallelgesellschaften, Großmoscheeprojekte und Überfremdung. Prominente Vertreter der erfolgreichsten rechtsdemokratischen Parteien Europas werden sich zu einem deutschlandweit beachteten großen Anti-Islamisierungskongress in Köln bzw. dem angrenzenden Rheinland treffen. Nunmehr steht die Rahmenplanung endgültig fest: weiter

 

Jupp Müller: Die Kleinen hängt man …

… und die Großen läßt man laufen. So ging es nicht nur im wilden Westen zu, dieser Grundsatz scheint auch bei der Verfolgung von Straftätern zu gelten, die Rat und Verwaltung unserer Heimatstadt belasten. Nimmt ein kleiner Beamter Bestechungsgelder an, dann fliegt er raus und wird strafrechtlich verfolgt – und das ist ja auch richtig so! Steckt sich ein Bürgermeister Geld eines städtischen Instituts ohne Gegenleistung in die Tasche, beispielsweise im Rahmen eines Beratervertrages, dann geschieht – nichts. weiter

 


10. März 2009:

Verteilaktion der pro-Jugend startet erfolgreich in Köln

Paukenschlag zum Auftakt mit vier Schulen - Rund ein Dutzend weitere werden noch folgen

Nachdem in der letzten Woche die Verteilaktion der pro-NRW-Jugend sehr erfolgreich an zahlreichen Schulen in weiten Teilen Nordrhein-Westfalens gestartet wurde, läuft seit Montag die Verteilung des neuen pro-Köln-Jugendflugblatts an den Kölner Schulen. Bisher standen die Verteiler am Montag vor der Königin-Luise-Schule in der Kölner Innenstadt und dem Gymnasium Rodenkirchen sowie heute vor dem Albertus-Magnus-Gymansium in Ehrenfeld und dem Schiller-Gymnasium in Lindenthal. An letzterem, das als Hochburg des so genannten Schülerbündnisses „Gegen Rechts“ gilt, spielten sich heute Morgen Szenen ab, die der SED-Diktatur alle Ehre gemacht hätten. Von Schülern gegen rechts war nichts zu sehen, sondern es waren im Gegenteil die Lehrer, die in ihrer linksideologischen Verblendung starken Druck auf die Schüler ausübten. Diese sollten das Flugblatt, welches sie von pro Köln erhalten hatten, sofort wegschmeißen. Wer sich weigerte, bekam es von den Lehrkräften gewaltsam aus der Hand gerissen. weiter

 


10. März 2009:

Kongreßflugblatt für Köln

Zur Bewerbung des großen Anti-Islamisierungskongresses vom 8. bis zum 10. Mai in Köln und Umgebung wird für die Domstadt und die umliegenden Kreise derzeit ein neues Flugblatt in einer Auflage von 100.000 Exemplaren gedruckt und in den nächsten Wochen verteilt werden. Diese Flugblattaktion findet parallel zu einer großen Anzeigen- und Plakatkampagne statt, die ebenfalls noch im März anlaufen wird. Neben vieler weiterer Aktionen sollen damit auch die normalen Bürger in Köln und Umgebung über den neuen Anti-Islamisierungskongreß und die öffentlichen Kundgebungen in Köln und dem ganzen Rheinland informiert werden.

 

Auch europaweit läuft die Mobilisierung zum Anti-Islamisierungskongreß 2009 bereits auf Hochtouren. Ob in Frankreich (Foto), Spanien, Flandern, Dänemark, Italien, Österreich, der Schweiz oder auch in Osteuropa. Aus all den genannten Ländern und Regionen haben sich bereits große Delegationen von Politikern und Islamkritikern angesagt. Zusammen mit tausenden Bürgern aus Nordrhein-Westfalen und ganz Deutschland wird ein machtvolles Zeichen gegen die Islamisierung und Überfremdung Europas gesetzt werden.

9. März 2009:

Einsturz des Stadtarchivs:

Die KVB mauert

Am Abend des 6. März 2009, drei Tage nach der Katastrophe im Severinsviertel, sollte im Büro des Kölner Oberbürgermeisters Fritz Schramma Klartext gesprochen werden: Eingeladen waren Vertreter der Ratsfraktionen, der Feuerwehr und Jürgen Fenske (SPD), Sprecher des Vorstands der KVB. Manfred Rouhs nahm als Geschäftsführer der Fraktion pro Köln an dem Treffen teil, bei dem Stephan Neuhoff für die Kölner Feuerwehr einen Bildbericht zum Sachstand der Rettungs- und Sicherungsarbeiten vortrug. Dann waren Fragen an Feuerwehr und KVB zugelassen. Rouhs wollte von Fenske wissen, ob es im Severinsviertel in den letzten Monaten Probleme mit dem Grundwasser gegeben habe. Der KVB-Vorstandssprecher erklärte daraufhin ausdrücklich: Nein, von solchen Problemen sei nichts bekannt. weiter

 


6. März 2009:

Pflichtverletzung bei der Stadtspitze

Je mehr Informationen über die Ursachen der Katastrophe im Severinsviertel durchsickern, desto eindeutiger werden Pflichtvergessenheit und Inkompetenz erkennbar, mit denen im städtischen Apparat ab November 2008 auf die Warnzeichen des Unglücks reagiert worden ist. Die Gutachten über die Schäden am Gebäude des ehemaligen Historischen Archivs der Stadt Köln waren zwar fehlerfrei. Aber sie bezogen sich nicht auf die Ursache der Setzungen und Risse an dem Bauwerk, sondern nur auf die Frage, ob diese Schäden unmittelbar die Statik des Gebäudes gefährden könnten. weiter

 


6. März 2009:

 

Wahlflugblatt für alle Kölner Haushalte

Der Vorwahlkampf für die Kommunalwahl am 30. August 2009 hat in Köln längst begonnen. Ein zentrales Element dabei ist die flächendeckende Belieferung aller Kölner Haushalte in den nächsten Monaten mit pro-Köln-Werbematerial - und das mindestens zweimal mit einem Flugblatt in den Hausbriefkästen. Den Anfang macht der aktuelle Wahlflyer mit den wichtigsten politischen Inhalten von pro Köln, einem kommunalen 100-Tage-Programm sowie der Vorstellung des OB-Kandidaten Markus Beisicht und der Spitzenkandidaten für den Stadtrat. Dieses Werbemittel wird seit Mitte der Woche in einer Erstauflage von 150.000 Exemplaren verteilt, im April werden dann weitere 200.000 Stück nachgedruckt.

Neue Unterstützer für die Wahlkampagne von pro Köln melden sich bitte per E-Mail:  [email protected]


6. März 2009

Stellungnahme des OB-Kandidaten Markus Beisicht zum Einsturz des Kölner Stadtarchivs:

Die Katastrophe in der Severinstraße wirft ein denkbar schlechtes Licht auf die Stadt Köln. Es sei noch einmal daran erinnert, dass es seit Jahrzehnten in Köln kein größeres öffentliches Bauprojekt gab, das ohne gravierende Skandale seine  Fertigstellung erlebt hat.
Erinnert sei in diesem Zusammenhang an die Millionen-Schmiergelder, die beim Bau der überdimensionierten Müllverbrennungsanlage im Kölner Norden flossen, oder an die größeren und kleineren Skandale beim Bau der Kölnarena oder an die heute noch nicht vollständig aufgeklärten Skandale beim Bau und der Finanzierung der neuen Kölner Messe-Hallen. weiter

 


Die Mauern des Historischen Archivs der Stadt Köln zeigten bereits Ende 2008 Risse. Interessengeleitete Gutachter bestätigten aber die statische Unbedenklichkeit der Warnzeichen – und die Stadtspitze ließ den Dingen ihren Lauf.

4. März 2009:

Zur Katastrophe im Severinsviertel

Zwei Minuten haben den meisten Menschen, die sich gestern Mittag im Stadtarchiv aufhielten, das Leben gerettet. Gegen 13.55 Uhr knirschte es unter dem Gebäude, in dessen Außenwänden sich Risse bildeten und das sich in Richtung Severinstraße schräg stellte. Die Bauarbeiter vor Ort wußten, was das bedeutet. Sie riefen: „Alle weg hier“. Mehr als ein Dutzend Personen rannten aus dem Gebäude auf die Straße. Dann brach der gewaltige Bau in sich zusammen und riß noch zwei angrenzende Häuser mit. Daß es keine Toten gegeben hat, ist unwahrscheinlich. Über die Zahl der Opfer ist aber zur Stunde noch nichts bekannt. weiter

 


4. März 2009:

 

Die europaweite Mobilisierung zum Anti-Islamisierungskongreß 2009 beginnt: In Frankreich beteiligt sich daran - neben der Wählerinitiative des EU-Abgeordneten Carl Lang - federführend auch die Nouvelle Droite Populaire um ihren Vorsitzenden Robert Spieler. Die rechtspopulistische Sammlungsbewegung gilt als der neue Hoffnungsträger der französischen Patrioten und sucht den engen Schulterschluß zu Islamkritikern und Rechtdemokraten in ganz Europa. Am 9. Mai werden folglich allein aus Frankreich mehrere hundert Teilnehmer auf der Hauptkundgebung in der Kölner Innenstadt erwartet. Es lebe die deutsch-französische Freundschaft!

3. März 2009:

Gewerkschaftsboß auf Abwegen

Zu den Aufgaben der Gewerkschaften gehört es eigentlich, die Interessen der arbeitenden Menschen zu vertreten – im Zweifelsfall gegen Arbeitgeber und Politiker. Die Hauptsorge des neuen Kölner DGB-Chefs Andreas Kossiski ist indessen im Zusammenhang mit der Kommunalwahl 2009 eine ganz andere: pro Köln könnte zu stark werden, befürchtet der 50jährige Funktionär. Und reagiert im Interview mit der „Kölnischen Rundschau“ darauf mit den üblichen Beschimpfungen: die Bürgerbewegung sei „fremdenfeindlich“, „rassistisch“, „rechtsextrem“, tönt Kossiski. Darüber solle der DGB „aufklären“. weiter

 


2. März 2009:

Adenauer rechnet ab

Konrad Adenauer, noch Kölner CDU-Mitglied, hat mit seiner Partei öffentlich abgerechnet. Der Enkel des früheren Bundeskanzlers hatte – bislang erfolglos – den Parteiausschluß von Rolf Bietmann und Josef Müller gefordert. Gegenüber der „Welt am Sonntag“ erklärte Adenauer, das Fehlverhalten dieser beiden Klüngelgrößen sei so belastend, „daß die CDU Köln sich von diesen Herren trennen muß“. Dabei beschränkt Adenauer seine Kritik aber nicht auf diese beiden Personen, sondern bezieht sich auf das Gesamtphänomen der Klüngelpartei, als die er die Kölner CDU kennt. Laut Zeitungsbericht ist er sich sicher, daß sein Großvater an seiner Seite stehen würde, denn „dem war Filz immer unangenehm“. Er habe zwar als Kölner Oberbürgermeister in den 20er Jahren auch Beziehungen genutzt, „aber immer nur für Köln, nicht für sich selber“. Hinsichtlich der Prioritätensetzung seiner derzeitigen CDU-„Parteifreunde“ beweist Adenauer eine sehr genaue Beobachtungsgabe: „Heute arbeiten hier Leute, die erst mal an sich denken, dann an Frau und Kinder, dann an die Partei, dann kommt das Gremium, in dem sie sitzen. Die Allgemeinheit ist für sie das Letzte.“ weiter

 


2. März 2009:

NPD-Vorsitzender Udo Voigt läuft öffentlich Amok gegen die pro-Bewegung

Beisicht: Wir lassen uns als engagierte Demokraten weder von linken noch von rechten Extremisten einschüchtern

In einem Interview in der aktuellen Ausgabe der ansonsten wenig lesenswerten NPD-Parteizeitung offenbart nun der NPD-Chef und Hitler-Verehrer Udo Voigt seine wahre intolerante bzw. totalitäre Gesinnung: Laut Voigt dienen NPD Wahlantritte in der alten Bundesrepublik ausschließlich dazu, „Verhinderungswahlkämpfe zu führen, um Durchbrüche bürgerlich-reaktionärer Kräfte, wie pro Köln, zu verhindern“. „Pro mache in antiislamistischer Verblendung gemeinsame Sache mit dem jüdisch beherrschten israelischen Staat und schwenke auf eigenen Veranstaltungen Israelfahnen.“ Hinsichtlich von pro heißt es laut Udo Voigt: „Aus Verantwortung gegenüber Volk und Vaterland mit der Parole zu antworten: Macht kaputt, was euch kaputt macht!“ weiter

 


27. Februar 2009:

DITIB kündigt Abriß ihrer Moschee in Ehrenfeld an

Die türkisch-islamische Union DITIB hat angekündigt, ihr bisheriges Gemeindezentrum samt Moschee in Ehrenfeld abzureißen. Noch im März sollen Bagger und Abrißbirne anrücken, um das Gebäude an der Ecke Venloer Straße / Ecke Innere Kanalstraße innerhalb einiger Monate dem Erdboden gleichzumachen. Anschließend beabsichtigt die DITIB immer noch - trotz mehrheitlicher Ablehnung der Kölner Bevölkerung - ein riesiges türkisches Islamisierungszentrum samt orientalischer Großmoschee auf dem Grundstück zu errichten.

Hierzu erklärt der pro-Köln-Vorsitzende und Oberbürgermeisterkandidat Markus Beisicht:

„Gegen den Abriß des DITIB-Gebäudes haben wir eigentlich nichts einzuwenden, für das dann freie Grundstück würde es mitten in Ehrenfeld sicher gute Verwendungsmöglichkeiten geben. Über den geplanten Bau der Großmoschee entscheiden aber nicht DITIB's Abrißbirnen oder die Schreibkräfte des Hauses DuMont, sondern die Kölner Wähler am 30. August 2009. Denn wir werden die Kommunalwahl zur Volksabstimmung über die Großmoschee machen! Und neue Mehrheiten im Rat können das Bauvorhaben in Ehrenfeld auch jederzeit wieder stoppen! Eine starke pro-Köln-Fraktion könnte dies zusammen mit der CDU, die ja im Rat bereits gegen die Großmoschee gestimmt hat, durchsetzen. In der Zwischenzeit gilt es den Widerstand auf der Straße zu forcieren: Am Samstag, den 14. März, findet die nächste Samstagsdemo gegen die Großmoschee statt. Der politische Widerstand tritt jetzt in die entscheidende Phase - zusammen mit den Kölner Bürgern werden wir DITIB zeigen, daß wir uns von ihr nicht so einfach überrollen lassen!“


26. Februar 2009:

Amtsgericht Aachen: pro-NRW-Mitglieder dürfen nicht als Nazis beschimpft werden!

Verurteilung eines linksextremen Aktivisten wegen Beleidigung wurde gerichtlich bestätigt

Das Amtsgericht Aachen hat den Strafbefehl der Aachener Staatsanwaltschaft gegen einen Linksextremisten, der pro-NRW-Mitglieder an einem Infostand als Nazis beleidigt hatte, in der Sache bestätigt. Als neue Geldstrafe legte das Gericht für den verurteilten Studenten 150 Euro fest, zudem muß der bekennende Linksextremist sämtliche Kosten des Verfahrens tragen. Damit dürfte die Beleidigung von pro-NRW-Mitgliedern in diesem Fall mit geschätzten 1.000 Euro an Strafe, Gerichts- und Anwaltskosten für den linken Übeltäter zu Buche schlagen. weiter

 


26. Februar 2009:

„Freie Schulwahl“ – ein Schwindel!

Mit Beginn des neuen Schuljahrs gilt erstmals auch für Grundschulen in Nordrhein-Westfalen die sogenannte „freie Schulwahl“, die sich in diesen Tagen für viele Kölner Eltern als Schwindel entpuppt hat. Theoretisch kann jedermann seinen Nachwuchs in Köln an derjenigen Schule anmelden, von der er sich wünscht, daß sein Kind sie besuchen möge. Praktisch wird dadurch die Zahl der freien Plätze an von vielen Eltern als attraktiv empfundenen Schulen nicht größer. Die Folge ist, daß die Elternwünsche oft abgelehnt werden (müssen). weiter

 


26. Februar 2009:

Einladung an Geert Wilders

Zum Anti-Islamisierungskongreß 2009 hat der Vorsitzende der pro-Bewegung Markus Beisicht nun offiziell auch den bekannten niederländischen Rechtspopulisten Geert Wilders eingeladen. „Wir hoffen sehr, daß unsere Vorarbeiten auf verschiedenen Kanälen zu einer Zusage des mutigen Politikers und Islamkritikers Wilders führen werden“, so Markus Beisicht in einer Erklärung vom heutigen Tag. „Gerade das aktuelle Einreiseverbot von Wilders in Großbritannien zeigt deutlich, daß die Meinungsfreiheit von Islamkritikern europaweit in Gefahr ist; hiergegen müssen wir uns gemeinsam wehren. Weder die politische Klasse noch Linksextremisten bzw. islamistische Fanatiker dürfen bestimmen, wer was zu diesem Thema öffentlich äußern darf!“ weiter

 


25. Februar 2009:

Immer mehr Zusagen zum europäischen Anti-Islamisierungskongreß 2009 

Auch der FPÖ-Chefstratege in Sachen Europa, der EU-Abgeordnete und FPÖ-Listenführer zum Europawahl Andreas Mölzer, kündigte heute sein erneutes Kommen an!

Während die juristischen Auseinandersetzungen um den genauen Veranstaltungsort des Anti-Islamisierungskongresses 2009 noch laufen, gibt es immer mehr Zusagen hochkarätiger rechtsdemokratischer Politiker zur Neuauflage der islamisierungs- und überfremdungskritischen Veranstaltung der pro-Bewegung. Neben den Spitzen von pro Köln und pro NRW, dem FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky, dem Vlaams-Belang-Fraktionsvorsitzenden Filip Dewinter und dem Bundestagsabgeordneten Henry Nitzsche haben nun bereits auch drei Europaabgeordnete ihr Kommen zugesagt: Mario Borghezio (Italien), Carl Lang (Frankreich) und eben Andreas Mölzer für Österreich. weiter

 


25. Februar 2009:

Für Bögner wird es eng

Einen Tag nachdem pro-Köln-Fraktionsgeschäftsführer Manfred Rouhs gegen den SPD Kulturpolitiker Hans-Georg Bögner einen Strafantrag wegen des Verdachts des Mißbrauchs von Titeln gestellt hat, zitiert der „Kölner Stadt-Anzeiger“ den zuständigen Oberstaatsanwalt Günther Feld mit dem Satz: „Wir prüfen, ob wir ein Verfahren wegen Mißbrauchs von Titeln einleiten müssen.“ Falls tatsächlich gegen Bögner Klage erhoben werden sollte, liegt auf der Hand, daß der Mann an der Spitze der SK Stiftung Kultur nicht mehr zu halten wäre. Die Sparkasse ist umfassend von Skandalen betroffen – sie kann keinen weiteren Imageverlust verkraften. Und ein Stiftungs-Geschäftsführer, der vor Gericht peinliche Fragen nach einem gekauften Doktortitel beantworten muß, steht auf der Liste dessen, was sich das Geldinstitut derzeit noch leisten kann, ganz unten.

Wieder einmal geht bei der Kölner SPD eine Politikerkarriere zu Ende. Zurecht fragen besorgte Bürger, ob das Auswechseln einzelner Akteure auf der politischen Bühne echte Veränderungen mit sich bringt. Die ehrliche Antwort auf diese Frage lautet: Innerhalb der etablierten Parteien wohl nur bedingt, weil dort konstruktiv orientierte Bürger, die es zweifellos auch bei den Altparteien gibt, von den Strippenziehern des kölschen Politklüngels schnell majorisiert werden. Das Beziehungsgeflecht braucht Druck von außen, und zwar sowohl durch die Strafjustiz als auch durch pro Köln, sonst wird sein Schadenspotential nicht einzudämmen sein.

Bitte denken Sie daran bei der Kommunalwahl am 30. August 2009!


24. Februar 2009:

Bögner setzt Prioritäten

Der SPD-Kulturakademiker Hans-Georg Bögner hat sein monatlich mit rund 400 Euro dotiertes Ratsmandat aufgegeben, um sich am im fünfstelligen Bereich entlohnten Posten des Geschäftsführers der Sparkassen-Stiftung Kultur festzuklammern. Ehrenamt auf der einen, Geld auf der anderen Seite – da fällt die Entscheidung nicht schwer. Zumal es bei der SK Stiftung überaus human zugeht. Denn dort kommt es „nicht auf Titel an, sondern auf den Menschen“, wie es bei der Sparkassen-Führung heißt, die (derzeit noch) an Bögner festhalten will. Er hatte im Jahr 2001 für 5.000 D-Mark das Recht erworben, im Fürstentum Lichtenberg auf dem Mond einen Doktortitel zu führen. Dummerweise ließ er diesen auf der Erde nicht anerkannten akademischen Grad in seinen Personalausweis eintragen – und er firmiert damit bis heute (Stand: 24. Februar 2009) in den Tätigkeitsberichten der SK Stiftung Kultur für die Jahre 2004 bis 2007, siehe hier. weiter

 


20. Februar 2009:

Wirges will Uckermann  den Mund verbieten lassen

Pünktlich zum Auftakt des Straßenkarnevals ging beim Ehrenfelder pro-Köln-Fraktionsvorsitzenden Jörg Uckermann ein anwaltliches Schreiben seines früheren Bürgermeisterkollegen Josef Wirges (SPD) ein, der von Uckermann eine kostenpflichtige Unterlassungserklärung wegen dessen Rede auf der letzten Samstagsdemo fordert. Wirges Anwälte entpuppen sich  dabei auch noch als „politische Experten“, als sie in ihrem dünnen Schriftsatz festhielten, daß es sich ihrer Meinung nach bei Uckermanns Demobeitrag um eine „populistische und wenig sachliche Rede“ gehalten habe. Im Kern unterstellt Wirges seinem langjährigen Stellvertreter Jörg Uckermann im Amt des Ehrenfelder Bezirksbürgermeisters, daß dieser ihn  einen „rotlackierten Faschisten“ genannt hätte. weiter

 

Kräftig beim Austeilen, wehleidig, wenn er selbst kritisiert wird: Das ist SPD-Bezirksbürgermeister Wirges, wie man ihn kennt.

Uckermann statt Wirges kann da nur die Parole für den 30. August in Köln-Ehrenfeld sein!

Foto: meaningMedia Stadt Köln


19. Februar 2009:

Das auf dem Mond gelegene „Fürstentum Lichtenberg“ bietet gegen irdische Bezahlung alles an, was das Herz eines typischen Kölner Klüngelpolitikers höher schlagen läßt: Doktortitel, Diplomatenstatus, Orden sowie Vormerkungen für Flüge ins Weltall.

Bögner Alaaf!

Angebliche "Doktorarbeit" ist nirgendwo veröffentlicht, so wie es bei Dissertationen eigentlich vorgeschrieben ist - Verliehen wurde dem ach so seriösen SPD-Politiker Bögner der imaginäre Doktortitel vom "Mond-Fürstentum Lichtenberg"

Das intellektuelle Schwergewicht Hans-Georg Bögner, SPD-Kulturpolitiker im Stadtrat, ist in kosmische Turbulenzen geraten. Der seit 2008 als Honorarprofessor der Musikhochschule firmierende hochgradige Akademiker hat im Jahr 2001 seinen Doktortitel für 5.000 D-Mark gekauft. Dabei gibt er sich gutgläubig und behauptet, betrogen worden zu sein – daß seine angeblich 200 Seiten starke „Dissertation“ über „Verpflichtungen, Risiken und Möglichkeiten bei der Gründung und Einrichtung von Stiftungen“, mit der er zum „Dr. der Wirtschaftswissenschaften“ aufstieg, nie Eingang in irgendein offizielles Verzeichnis gefunden hat, will ihm jahrelang nicht aufgefallen sein. weiter

 


18. Februar 2009:

Düsseldorfer machen Köln platt

Die Kölner werden platt gemacht – jedenfalls im Düsseldorfer Karneval. Der bekannte Karnevalswagenbauer Jacques Tilly läßt eine rollende DITIB-Großmoschee wie eine Dampfwalze über die Kölner Bürger hinwegfahren, und der Düsseldorfer Löwe grinst dazu böse und freut sich: „Leeve Kölner, do seider platt, wa?“ (Bitte hier den sechsten Wagen anklicken!) weiter

 


18. Februar 2009:

NRW-Verfassungsgericht: Wahltermin am 7. Juni ist verfassungswidrig!

Kommunalwahl wird definitiv verschoben – Möglicher neuer Wahltermin soll laut Medienberichten der 30. August sein – Beisicht fordert Rücktritt des „völlig unfähigen FDP-Innenministers Wolf“

Das NRW-Verfassungsgericht in Münster hat den bereits im Landesgesetzblatt offiziell veröffentlichen Kommunalwahltermin am 7. Juni gekippt. Als Begründung wurde die zu lange Übergangsfrist zwischen Wahltermin und Amtseinführung der neuen Räte angeführt. Denn trotz des Wahltermins im Juni hätten die neu gewählten Mandatsträger erst nach Ablauf der aktuellen Legislaturperiode im Oktober ihre Arbeit aufnehmen können. Die Entscheidung des Verfassungsgerichtes wird von politischen Beobachtern als schallende Ohrfeige für die Landesregierung, insbesondere für den hauptverantwortlichen Innenminister Ingo Wolf (FDP) gesehen. Der Vorsitzende der pro-Bewegung Rechtsanwalt Markus Beisicht fordert deshalb auch den umgehenden Rücktritt des „völlig unfähigen FDP-Innenministers Ingo Wolf“. Beisicht wörtlich: weiter

 


18. Februar 2009:

Neonazis machen gegen pro mobil

Neben den Altparteien sowie dem militanten linksextremen Spektrum hat nunmehr auch die staatlich unterwanderte bundesdeutsche Neonaziszene ein neues Feindbild gefunden: pro Köln & pro NRW!

In den einschlägigen Internetforen der hauptsächlich von den Zuträgern diverser staatlicher Dienste geprägten Neonazi-Szene wird derzeit mit Hingabe ein neues Feindbild gepflegt: Pro Köln und Pro NRW. Mit Schaum vor dem Mund prügeln seit einigen Tagen militante Rechtsextremisten auf die betont grundgesetztreue und rechtsdemokratische pro-Bewegung ein. Die Altparteien haben offenbar zur Verteidigung ihres Machtkartells einen neuen bizarren Bundesgenossen gefunden. Die verbalen Entgleisungen von NRW-SPD-Generalsekretär Groschek und dem Kölner Oberbürgermeister Fritz Schramma (CDU) werden von den Neonazis - zwar mit einigen orthographischen Fehlern - locker übertroffen. weiter

 


17. Februar 2009:

Abgehobene politische Klasse

Die Kölner Polizei beklagt eine besorgniserregende Zunahme von Gewaltdelikten gegen ihre Beamten, und Wirtschaftsforscher prognostizieren eine deutliche Zunahme der Zahl der Arbeitslosen im Laufe des Jahres 2009. Aber die politische Klasse der Domstadt hat ganz andere Sorgen. Einblick in deren Parallelwelt gab gestern die Zeugenvernehmung des „Abfallspezialisten“ und ehemaligen Kölner CDU-Vorstandsmitgliedes Egbert Bischoff. Der berichtete von Interna des Kreisverbandes der ehemaligen Volkspartei. Dabei bediente er sich einer Sprache, die man eher bei den Kommunisten vermuten würde. Bischoff, der beim Müllunternehmer Trienekens ein wirtschaftliches Auskommen gefunden und uns Kölnern – im Verbund mit anderen Politgrößen - die überteuerte Müllverbrennungsanlage in Niehl beschert hat, sprach von wechselseitigem „eliminieren“ und „plattmachen“ der „Parteifreunde“. Dabei ging es, anders als ehedem in der Kommunistischen Partei, allerdings nicht um politische Sachfragen oder um abstrakte Ideologien, sondern um Geld und Posten. Wer mit wem für wieviel gegen wen – das sind die Fragen, die bei der CDU in der Domstadt ganz oben auf der Tagesordnung stehen. weiter

 


16. Februar 2009:

Polizei verbietet Anti-Islamisierungskongress auf dem Roncalliplatz in Köln

Markus Beisicht: „Wir reichen umgehend eine Klage vor dem Verwaltungsgericht gegen diese Entscheidung ein!“

Nun ist es amtlich: Heute erreichte die Veranstalter der Hauptkundgebung des Anti-Islamisierungskongresses der Auflagenbescheid des Kölner Polizeipräsidiums, wonach die große Abschlusskundgebung mit internationalen Gästen am 9. Mai nicht auf dem Roncalliplatz direkt neben dem Kölner Dom stattfinden darf. Stattdessen sollten die islamkritischen Demonstranten und Abgeordneten aus ganz Europa auf den völlig abseits und isoliert liegenden Barmerplatz abgeschoben werden, wenn es nach dem Willen des SPD-nahen Kölner Polizeipräsidenten Steffenhagen gehen würde. weiter

 


16. Februar 2009:

Zeichen der Hoffnung

Mehrere Videoclips von der letzten Samstagsdemo gegen die Großmoschee wurden inzwischen im Internet veröffentlicht und zeigen deutlich, wie diese Protestbewegung von Monat zu Monat wächst und mitten im Volk steht. Wir möchten deshalb diese Filmdokumente auch hier zugänglich machen als Zeichen der Hoffnung gegen eine zeitgeistörige und verbrauchte politische Klasse, die nicht nur in Köln bei den kommenden Kommunalwahlen abgestraft werden wird.

 

Rheinische Patrioten gegen verbohrte Linksextremisten und mittelalterliche Islamisten: Kölle Alaaf statt Kölle Allah!

 

 

Der Pro-Köln-Vize und pro-NRW-Generalsekretär Markus Wiener zur DITIB, dem jämmerlichen Häuflein der linken Gegendemonstranten und zur Erfolgsgeschichte der pro-Bewegung.

 

 

Der Vorsitzende und Oberbürgermeisterkandidat der Bürgerbewegung pro Köln, der 45jährige Rechtsanwalt Markus Beisicht, zum Abschluß der erfolgreichen Kundgebung am Samstag in Ehrenfeld.

 


16. Februar 2009:

Schrankenlose Diffamierung

Im Vorfeld der Kommunalwahl 2009 eskalieren nicht nur die Korruptionsaffären der politischen Klasse, sondern auch die Diffamierungen und haltlosen Beschimpfungen gegen pro Köln in den Massenmedien und durch Vertreter der politischen Parteien. Das fängt beim scheinbar harmlosen Ausstreuen falscher Sachinformationen an und hört bei handfesten Beleidigungen auf. So schreibt die „Kölnische Rundschau“ vom 16. Februar 2009, an der pro-Köln-Mahnwache am Samstag in Ehrenfeld hätten „gerade mal 40 Anhänger“ der Bürgerbewegung teilgenommen – das ist schlicht eine irreführende Falschinformation. Schon auf den Fotos der Kundgebung lassen sich deutlich mehr Versammlungsteilnehmer abzählen. Der Versuch, pro Köln als unbedeutend und isoliert erscheinen zu lassen, ist ebenso leicht durchschaubar wie unaufrichtig. weiter

 


16. Februar 2009:

Pro Köln beantragt Aktuelle Stunde in der BV Ehrenfeld

Zum Thema Klüngel und Korruption bei öffentlichen Bauvorhaben beantragt die Ehrenfelder Fraktion pro Köln für die heutige Sitzung der Bezirksvertretung um 17.00 Uhr im Bezirksrathaus eine Aktuelle Stunde. Den Wortlaut des Antrages finden Sie hier im Anschluß: weiter

 


15. Februar 2009:

Pro Köln behauptet Lufthoheit in Köln-Ehrenfeld!

200 Bürger demonstrieren erneut mit Witz und Charme gegen die Kölner Großmoschee - Auf der anderen Seite blamieren sich Bezirksbürgermeister Wirges und die Stellvertreterin von OB Schramma, Bürgermeisterin Scho-Antwerpes, mit weniger als zwei Dutzend Gutmenschen bis auf die Knochen! - Viele Bilder und Videos der Veranstaltung auch im islamkritischen Internetblog Politically Incorrect

Rund 200 Demonstranten protestierten heute bei der vierten Samstagsdemo der pro-Bewegung gegen die Großmoschee in Köln-Ehrenfeld. Dutzende Bürger aus Ehrenfeld unterstützen die Mitglieder von pro Köln und pro NRW in ihrem Kampf gegen Islamisierung und Überfremdung. Erneut konnte dabei die Demonstration völlig störungsfrei durchgeführt werden. Auf der anderen Seite konnten dagegen nicht einmal der Bezirksbürgermeister Josef Wirges und Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes in Verbund mit mehreren zeitgeisthörigen Pfarrern mehr als zwei Dutzend "Aufrechte" auf die Straße bringen. Ein peinliches Fiasko für die etablierte politische Klasse der Stadt Köln, nachdem schon im Dezember und Januar die linke Gegenmobilisierung völlig zusammen gebrochen war. weiter

 


12. Februar 2009:

Kölner Linksfraktion immer irrer

Altkommunist Detjen wirft dem dunkelhäutigen Deutsch-Afrikaner und Pius-Bruder Joseph Intsiful rassistische Äußerungen vor!

Der Deutsch-Afrikaner Joseph Intsiful ist manchen eingefleischten Linken ein Dorn im Auge. Bekennt sich der engagierte Katholik doch zur in die Schlagzeilen geratenen Pius-Bruderschaft - und zur Bürgerbewegung pro Köln! Intsiful hatte auf der Dezember-Samstagsdemo gegen die Großmoschee eine Rede über die Gefahren der Islamisierung gehalten und war dabei von den örtlichen linkslinken Gutmenschen mit „Nazis-raus-Rufen“ bedacht worden. Gleichzeitig verteidigte Intsiful heute im Kölner „Express“ die Werte der katholisch-konservativen Pius-Bruderschaft. Grund genug für den Kölner Linksfraktions-Vorsitzenden und Altkommunisten Jörg Detjen, gegen Intsiful loszuhetzen und ihm seine Rede bei pro Köln und „rassistische Äußerungen“ vorzuwerfen.

Dazu erklärt die pro-Köln-Fraktionsvorsitzende Judith Wolter:

„Über die abwegigen Äußerungen von Herrn Detjen haben wir uns im Stadtrat schon öfters wundern müssen. Nun schießt aber Detjen selbst für seine Verhältnisse den Vogel ab. Herr Intsiful ist ein gern und regelmäßig gesehener Gast auf pro-Köln-Veranstaltungen, der aufgrund eigener Erlebnisse in Afrika ein profunder Kenner der islamistischen Gefahr ist. Die Mitgliedschaft von Joseph Intsiful in der Pius-Bruderschaft stellt für uns überhaupt kein Problem dar, pflegt pro Köln doch verschiedenste gute Kontakte auf allen Ebenen zu konservativen katholischen Kreisen, in- und außerhalb der offiziellen Amtskirche. Diese vielfältigen Beziehungen werden seit Monaten durch unseren Arbeitskreis Christen pro Köln noch deutlich ausgebaut und verbessert. Insbesondere der Ehrenfelder Pfarrgemeinderätin Ellen Sänger sei hier unser Dank ausgesprochen! Pro Köln kann daher zurecht sagen, die politische Heimat für alle konservativen und traditionsbewußten Katholiken in der Domstadt zu sein!“

 

Kölner Linksfraktion immer irrer: Ausgerechnet dem Deutsch-Afrikaner Joseph Intsiful (Bildmitte) warf der Fraktionsvorsitzende und Altkommunist Jörg Detjen rassistische Äußerungen vor!

Stadtratskandidaten pro Köln

Die Aufstellung der pro-Köln-Ratsliste, die von der Kölner Tagespresse bisher völlig totgeschwiegen wurde, hat dank unserer Internetveröffentlichung in der Bürgerschaft bereits für viele positive Rückmeldungen gesorgt. Aus gegebenem Anlaß deshalb hier noch einmal die ersten 15 Stadtratskandidaten der insgesamt 41köpfigen Ratsliste der Bürgerbewegung pro Köln für die Kommunalwahl 2009:

1. Judith Wolter, Stadträtin und Fraktionsvorsitzende, Rechtsanwältin, 30 Jahre

2. Markus Wiener, Mitglied des Finanzausschusses der Stadt Köln, Politikwissenschaftler M.A., 32 Jahre

3. Jörg Uckermann, Fraktionsvorsitzender in der Bezirksvertretung Ehrenfeld, Heilpraktiker, 40 Jahre

4. Manfred Rouhs, Stadtrat und Fraktionsgeschäftsführer, Verleger, 42 Jahre

5. Bernd M. Schöppe, Stadtrat und Mitglied der Bezirksvertretung Rodenkirchen, Schriftsetzer, 36 Jahre

6. Karel Schiele, Mitglied des Verkehrsausschusses der Stadt Köln, Verkehrstechniker, 48 Jahre

7. Martin Schöppe, Mitglied der Bezirksvertretung Chorweiler, Student, 26 Jahre

8. Karl-Heinz Jorris, Mitglied des Wirtschaftsausschusses der Stadt Köln, Geschäftsmann, 48 Jahre

9. Rita Krause, Künstlerin, 59 Jahre

10. Robertine Flink, Rentnerin, 72 Jahre

11. Detlev Alsbach, Immobilienkaufmann, 49 Jahre

12. Wolfgang Hornemann, Mitglied des Kulturausschusses der Stadt Köln, selbstständiger Handelsvertreter, 52 Jahre

13. Hans-Martin Breninek, Stadtrat und ehrenamtlicher Gerichtsschöffe, Maschinenbautechniker, 67 Jahre

14. Marylin Anderegg, Mitglied des Jugendhilfeausschusses der Stadt Köln, Kinderpflegerin, 26 Jahre

15. Gereon Breuer, Mitglied des Verwaltungs- und Rechtsausschusses der Stadt Köln, Referent, 23 Jahre

 


11. Februar 2009:

Virtuelle Scheinwelt der Medien

Die Ratsmitglieder der Fraktion pro Köln waren ein prägender Faktor der Ratssitzung am 10. Februar 2009 – aber die Kölner Medien erwecken den Eindruck, die Altparteien wären im Rat unter sich gewesen, pro Köln hätte an der Sitzung gar nicht teilgenommen. Insgesamt standen fünf pro-Köln-Anträge und ein von der pro-Köln-Fraktion eingebrachter Antrag auf Durchführung einer Aktuellen Stunde zur „Funktion von Beraterverträgen stadtnaher Unternehmen in der Kölner Kommunalpolitik“ auf der Tagesordnung. Weil aber CDU, SPD, Grüne und FDP einen gemeinsamen Antrag zum gleichen Thema nachgeschoben haben, wurde nur dieses Papier medial thematisiert. Judith Wolter und Manfred Rouhs haben den versammelten Repräsentanten des etablierten Polit-Klüngels im Zusammenhang mit Beraterverträgen, Sparkassen-Geldern und dem Verdacht von Untreue und Vorteilsnahme umfassend die Leviten gelesen – aber leider unter Ausschluß der Öffentlichkeit, abgesehen von einer handvoll Zuschauer im Ratssaal, die sich eine quälend lange Ratssitzung angesehen haben, die bis kurz vor Mitternacht dauerte. weiter

 


11. Februar 2009:

Bravo Herr Conrad!

Abgrenzung der Kölner CDU gegenüber pro Köln bröckelt weiter

Alexander Conrad, JU-Funktionär und einer der Moderatoren des Internetforums der Kölner CDU, hat die pro-Bewegung gegenüber Verleumdungen seitens mancher CDU-Funktionäre öffentlich in Schutz genommen. Im offiziellen Internetforum der Kölner CDU verwahrte sich das Unionsmitglied aus der Kölner Südstadt, das ansonsten auch Veranstaltungen der Jungen Union Köln inhaltlich betreut, gegen pauschale Verunglimpfungen und Extremismusvorwürfe gegenüber pro Köln und pro NRW. Im Gegensatz zu manchen CDUlern verweist Conrad statt dessen auf die Bedrohung des Islamismus und Linksextremismus. Conrad erklärte wörtlich:  „Ich denke die ‚konservative Konkurrenz’ seitens Pro-Köln gehört nicht zu den fundamentalen Bedrohungen unseres Staates/unserer Verfassung.“ Und auch die Stigmatisierung von pro Köln durch den politisch weisungsgebundenen NRW-Verfassungsschutz bewertet Conrad kritisch:  „Allerdings ist der Verfassungsschutz nicht in Gänze politisch unabhängig. Somit halte ich eine regelmäßige Erwähnung aus politisch-taktischen Gründen für nicht unwahrscheinlich.“ Ebenso hält Conrad bezüglich der landesweiten Ausdehnung von pro Köln in Form von pro NRW richtigerweise fest, „dass uns in Pro-NRW zunehmend die eigenen Leute gegenüberstehen. Der aktuelle Übertritt des Siegener JU-Vorsitzenden Gereon Breuer wird vermutlich nicht der letzte eines unzufriedenen CDUlers sein. Ich komme zu dem Schluss, dass sie im Gegensatz zu den Linken nicht versuchen unser wirtschaftliches und freiheitlich-rechtsstatliches System zu verändern.“ weiter

 


Schweinereien im Rathaus und bei der Sparkasse: Unter diesem Motto versammelten sich heute rund 25 Anhänger der Bürgerbewegung pro Köln zu einer kurzfristig angemeldeten Mahnwache vor dem Kölner Rathaus. Trotz Eisregen und stürmischen Wetter ließen es sich die pro-Köln-Aktivisten nicht nehmen, den eintreffenden Ratsmitgliedern der Altparteien vor der Stadtratssitzung ihre Meinung zu dem aktuellen Sparkassen-Skandal um Beraterverträge für CDU-Kommunalpolitiker zu verdeutlichen. Bekanntlich sollen Rolf Bietmann und Jupp Müller laut Presseberichten ohne erkennbare Gegenleistungen jeweils mehrere hunderttausend Euro Sparkassengelder als "Berater" erhalten haben. Damaliger Chef der Sparkasse war Gustav Adolf Schröder, der über viele Jahre als "graue Eminenz" der Kölner SPD gegolten hatte.

Pro Köln meint dazu: Schweinerei, die Verantwortlichen gehören abgewählt!


10. Februar 2009:

Tango Korrupti - Ausgetanzt!

Das von Affären geschüttelte Köln ist um einen Skandal reicher: Die Beraterverträge der Sparkasse KölnBonn an "verdiente" CDU-Kommunalpolitiker erschüttert die politische Klasse der Domstadt in ihren Grundfesten. Nicht nur der berüchtigte Oberklüngler Rolf Bietmann steht im Verdacht, 900.000 Euro ohne erkennbare Gegenleistung abgesahnt zu haben. Diesmal hat es zudem auch das joviale Gesicht der Kölner CDU, den wohl letzten Sympathieträger und Vertreter des "kleinen Mannes" der Christdemokraten, Ex-Bürgermeister Jupp Müller, erwischt. Auch der ach so volksverbundene "Jupp" soll 300.000 Euro von den  Einlagen der Sparkassenkunden erhalten haben, ohne irgendwelche adäquate Leistungen erbracht zu haben! In der heutigen Ratssitzung hat die Fraktion pro Köln deshalb eine Aktuelle Stunde zu den Vorkommnissen eingebracht und zudem den Antrag gestellt, das Geschäftsgebahren zwischen Rolf Bietmann und der Sparkasse offen zu legen. Die Fraktionsvorsitzende Judith Wolter wird dazu in der Ratssitzung um 15.30 Uhr Stellung beziehen und klare Worte finden. Die Reden der engagierten Rechtsanwältin und Korruptionsbekämpferin finden Sie hier vorab: weiter

 


9. Februar 2009:

Beisicht: Neven-DuMont-Presse betreibt reine Desinformationspolitik

Kölner Lokalpresse übt sich mal wieder im Totschweigen der pro-Köln-Kandidatur

Weit über 100 Mitglieder von pro Köln kamen am letzten Donnerstag in Worringen zusammen, um die Ratsreserveliste der Bürgerbewegung zu wählen. Die aktuelle Fraktionsvorsitzende, Rechtsanwältin Judith Wolter, wurde auf der Mitgliederversammlung sodann nahezu einstimmig zur Spitzenkandidatin gewählt. Die agile und politisch unkorrekte Rechtsanwältin führt eine insgesamt 41 Personen umfassende Ratsliste an. weiter

 


 

Jörg Uckermann befragt den pro-Köln-Fraktionsgeschäftsführer Manfred Rouhs nach dem Sparkassen-Skandal und der Rolle von Beraterverträgen in der Kölner Kommunalpolitik. Rouhs ist Mitglied der Zweckverbandsversammlung der Sparkasse KölnBonn und gibt Einblick in den inneren Kreis der Räuberbande: Ex-Bürgermeister Josef Müller (CDU), der von dem Geldinstitut für eine zweijährige angebliche Beratertätigkeit 300.000 Euro erhalten hatte, war in der Zweckverbandsversammlung der engagierteste Befürworter einer Kreditvergabe an die Sparkasse, deren Gesamtrisiko in Höhe von 300 Millionen Euro die Städte Köln und Bonn tragen.

 


9. Februar 2009:

„Koma-Schläger“ auf freiem Fuß

Erdinc S., der als „Koma-Schläger von Ostheim“ traurige Berühmtheit erlangt hat, läuft wieder frei herum. Zuletzt war er vor Gericht gestellt worden, weil er ein schwules Pärchen in Köln-Mülheim angepöbelt und traktiert hatte. Einem seiner Opfer brachte er dabei eine große Bißwunde (!) bei. Nach sechs Monaten Untersuchungshaft fand er einen milden Richter, der ihn laufen ließ.

Der 19jährige Mehrfach-Gewalttäter dürfte nach den Erfahrungen, die gemacht hat, den Rechtsstaat kaum als durchsetzungsfähig empfinden. Fraglich ist zudem, ob die beiden Fälle, die ihn vor Gericht gebracht, haben, die einzigen sind, bei denen er Gewalt angewandt hat. Das Gericht attestierte ihm eine „hohe Rückfallgeschwindigkeit“. Die dürfte sich durch die Entscheidung, ihn laufen zu lassen, kaum verlangsamt haben.

Pro Köln fordert ein hartes Durchgreifen gegen jede Form von Gewaltkriminalität: Wer schlägt, muß sitzen! Anders ist der Eskalation der Gewalt in unserer Stadt nicht mehr beizukommen!

 


7. Februar 2009:

CDU, FDP und Priester Hand in Hand mit Linksextremisten

Zusammen mit ausgewiesenen Linksextremisten rufen CDU-Politiker und selbst Priester zu Protesten gegen die nächste ordentlich angemeldete Samstagsdemo der pro-Bewegung gegen die Großmoschee in Köln-Ehrenfeld auf.  Namentlich die Pfarrer Heiner Schwirten und Siegfried Kuttner sowie der CDU-Politiker Jochem Falkenhorst und die FDP-Politikern Marlis Pöttgen schämen sich nicht, ein verlogenes Pamphlet zu Protesten gegen eine genehmigte und rechtmäßige Veranstaltung gemeinsam mit Politikern der Linken zu unterschreiben! Presserechtlich verantwortlich für die Hetzschrift ist noch dazu der VVN, eine vom Verfassungsschutz beobachtete linksextreme DKP-Vorfeldorganisation! Aus Dokumentationszwecken hier nun dieser Skandal-Aufruf im Wortlaut: weiter

 


6. Februar 2009:

Pro Köln nominiert Kandidaten für den Stadtrat

Die 30jährige Rechtsanwältin Judith Wolter wird erneut die 41köpfige pro-Köln-Liste anführen – Aktuelle Korruptions- und Klüngelskandale werden Hauptthemen des Wahlkampfes werden

Über 100 Mitglieder und Freunde der Bürgerbewegung pro Köln kamen gestern im Kölner Norden zusammen, um die Ratsreserveliste der Bürgerbewegung für die Kommunalwahl 2009 zu wählen. In großer Einmütigkeit wurden dabei die vorderen Listenplätze mit bewährten Kräften besetzt: Die aktuelle Fraktionsvorsitzende Rechtsanwältin Judith Wolter wird erneut die 41köpfige pro-Köln-Ratsliste anführen, gefolgt vom 32jährigen stv. pro-Köln-Vorsitzenden und Politikwissenschaftler Markus Wiener. Auf den Plätzen 3 bis 5 folgen der 40jährige Ehrenfelder Fraktionsvorsitzende und Heilpraktiker Jörg Uckermann, der 42jährige Geschäftsführer der Ratsfraktion Manfred Rouhs und der 36jährige Ratsherr und Schriftsetzer Bernd M. Schöppe. weiter

 


5. Februar 2009:

Irregeleitete Humanität

Die grüne Sozialdezernentin Marlis Bredehorst ist in ihrem Element, wenn es um die Umsorgung illegaler Einwanderer in der Domstadt geht. „Dies ist ein humanitäres Problem, mit dem wir aber auch pragmatisch umgehen müssen“, zitiert der „Stadt-Anzeiger“ von heute die Top-Verwaltungsbeamte. Auf ihre Art ist die Dame sehr erfolgreich: Offizielle Schätzungen gehen von 15.000 bis 20.000 Illegalen aus, die sich dank Marlis Bredehorst und Oberbürgermeister Fritz Schramma, der seine schützende Hand über die Dezernentin hält, in der Domstadt wohlfühlen. Die jährlich dadurch entstehenden Kosten gehen in die zig Millionen. Aber das macht nichts, denn es handelt sich ja lediglich um Steuergeld. weiter

 


4. Februar 2009:

Jürgen Roters mit im Boot

Jürgen Roters, Kandidat von SPD und Grünen für das Amt des Kölner Oberbürgermeisters, bereichert die Gruppe der gut honorierten Fachleute, die Geld aus der kommunalen Finanzbranche bezogen haben. Er hat ein weniger als 70 Seiten umfassendes Gutachten zur Metropolregion erstellt, für das die Region KölnBonn Sparkassen GbR, die von den Sparkassen KölnBonn und Leverkusen sowie von der Kreissparkasse getragen wird, die Bagatelle von 35.000 Euro gezahlt haben. Nützlich war das Papier dem Vernehmen nach nicht. Die „Rundschau“ vom 4. Februar 2009 zitiert Oberbürgermeister Fritz Schramma, der auch den Vorsitz des Vereins Regio Köln/Bonn e.V. innehat, von dem der Auftrag für das Gutachten kam, mit der Äußerung, der Vorstand sei zu dem Schluß gekommen, „daß uns das Gutachten nicht weiterbringt“. Bezahlt wurde natürlich trotzdem. Sodann wurde eine neues Gutachten zum gleichen Thema in Auftrag gegeben. Roters Aufsatz sei lediglich zur Kenntnis genommen worden. Man habe dem SPD-Mann „etwas Gutes tun wollen“, sagt Schramma laut „Rundschau“. weiter

 


4. Februar 2009:

Erste Zeitung pro Köln im Jahr 2009 erschienen

Die erste Ausgabe der Zeitung pro Köln im Wahljahr 2009 ist  erschienen und wird derzeit stadtweit in Umlauf gebracht. Mehrere Tausend feste Bezieher der Zeitung haben sie bereits heute per Post erhalten. Bis zum Termin der Kommunalwahl werden noch drei weitere Ausgaben folgen. Zusammen mit massiven Flugblattverteilaktionen, stadtweiten Infostandserien und einer umfangreichen Plakatierung werden sie das Rückgrat des pro-Köln-Wahlkampfes bilden.

In der aktuellen Ausgabe Nr. 22 der pro-Köln-Zeitung werden insbesondere die Oberbürgermeister-Kandidatur des pro-Köln-Vorsitzenden Markus Beisicht und die Direkt- bzw. Stadtbezirkskandidaten der Bürgerbewegung vorgestellt. Zudem enthält die Zeitung einen Aufruf zur nächsten Samstagsdemo gegen die Großmoschee am 14. Februar und den Startschuß zur Neumitgliederkampagne 2009.

 


Neuerlicher Farbbombenanschlag auf Fraktion pro Köln: In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurde auf die Geschäftsstelle der Fraktion pro Köln ein neuer Anschlag mit Farbbomben verübt. Bereits in der Vergangenheit wurde die Fassade des städtischen Gebäudes mehrmals mit Farbbeuteln verunstaltet und zweimal wurden sogar die Fenster der Fraktionsräumlichkeiten mit faustgroßen Steinen eingeworfen. Die Rechnung für diese linksextreme Gewalt gegen Sachen muß der Kölner  Steuerzahler begleichen. Pro Köln fordert deshalb weiterhin mit Nachdruck, endlich gegen gewaltbereite linke Strukturen in dieser Stadt rigoros vorzugehen und eine städtische Beobachtungsstelle gegen Linksextremismus einzurichten. In dem aktuellen Fall wurde darüber hinaus natürlich Anzeige erstattet, die Polizei hat bereits ihre Ermittlungen aufgenommen.

3. Februar 2009:

Korruption in der Kölner Kommunalpolitik

Fraktion pro Köln beantragt Aktuelle Stunde

Die Fraktion pro Köln hat heute für die Sitzung des Rates der Stadt Köln am 10. Februar 2009 die Durchführung einer Aktuellen Stunde zu dem Thema „Die Funktion von Beraterverträgen stadtnaher Unternehmen in der Kölner Kommunalpolitik“ beantragt. Ziel der Aktuellen Stunde ist es, zu ermitteln, in welchem Umfang Beraterverträge, die von stadtnahen Unternehmen mit Kommunalpolitikern geschlossen worden sind, die kommunalpolitische Entwicklung der Domstadt beeinflussen. weiter

 


3. Februar 2009:

Schluss mit der Raffkementalität!

Interview mit dem Oberbürgermeisterkandidaten von pro Köln, Rechtsanwalt Markus Beisicht, zum Kölner Sparkassenskandal

Wie bewerten Sie die aktuellen Vorgänge um die CDU-Kommunalpolitiker Müller und  Prof. Bietmann?

Statt dem Gemeinwohl zu dienen, haben diese beiden Parteifreunde meines Mitbewerbers Schramma offenbar ausschließlich an die Lösung der eigenen sozialen Frage auf Kosten der Allgemeinheit gedacht. Es wird sich von der verbrauchten politischen Klasse in Köln nach wie vor schamlos bereichert. Kommunalpolitik wird ausschließlich als Schlüssel für das eigene ökonomische Fortkommen verstanden. Vorteilsname, Bestechung, Ämterpatronage, Lobbykratie, schwarze Kassen, dubiose Beraterverträge prägen seit Jahrzehnten die Kölner Kommunalpolitik. Die Stadt versinkt regelrecht in Filz und Korruption. Der zurückgetretene Bürgermeister Müller hat in zwei Jahren mehrere hunderttausend Euro von der Stadtsparkasse Köln bezogen ohne dass eine Gegenleistung zu erkennen war. Der rüstige CDU-Ruheständler musste auf seine alten Tage noch einmal richtig abkassieren. Er ließ sich dann halt von der Sparkasse aushalten, die er im Verwaltungsrat selbst kontrolliert hat. „Echte Fründe stonn zesamme!“ Der Pate der Kölner CDU, Prof. Bietmann, setzte noch einen drauf. Er kassierte gar 900.000,00 € aus fragwürdigen Beraterverträgen. Eingefädelt hat dies pikanterweise der Ex-Sparkassenchef Gustav Adolf Schröder (SPD). Die vermeintlich staatstragenden Parteien arbeiten am Staat vorbei und schädigen unsere Demokratie. Denn sie verwechseln, wie es heute ausgerechnet der Kölner Stadtanzeiger im Leitartikel zutreffend beschrieb, dienen mit verdienen. weiter

 


2. Februar 2009:

Peinliche Provinzposse um Art Cologne

Der Kölner Ehrenbürger Alfred Neven DuMont attackiert wegen mangelnder Berücksichtigung der Werke seines verstorbenen Sohnes die neue Leitung der Art Cologne

So etwas kann es eigentlich nur in Köln geben. Der umstrittene und den Kölner Altparteien eng verbundene Kölner Medienmogul Alfred Neven DuMont ereiferte sich in seiner Hauspostille im Kölner Stadtanzeiger im Kulturteil am letzten Samstag über die neue künstlerische Leitung der Art Cologne. weiter

 


2. Februar 2009:

Funktionärsschwund bei der CDU

Sparkassen-Affäre fordert nächstes Opfer

Nach Rolf Bietmann hat jetzt auch das letzte verbliebene Fossil des hiesigen CDU-Politklüngels, Bürgermeister Josef Müller, Abschied von der Kommunalpolitik genommen. Für die Geschwindigkeit, mit der sich der Rückzug des langjährigen Frontmanns der Kölner Christdemokraten von den politischen Ämtern vollzogen hat, dürfte auch dessen Lebensalter eine Rolle gespielt haben. Müller gehört dem Jahrgang 1938 an und setzt sich nach 37 Jahren Ratsmitgliedschaft zur Ruhe. weiter

 


31. Januar 2009:

Pro-Bewegung bei europäischem Gipfeltreffen der Rechtsdemokraten in Wien

Konferenz zu neuen rechtspopulistischen und rechtsdemokratischen Politikansätzen für Europa - Zahlreiche neue Kontakte für den Anti-Islamisierungskongreß 2009 geknüpft

Auf Einladung des Freiheitlichen Bildungsinstitutes trafen sich von Donnerstag bis Samstag zahlreiche patriotische Spitzenpolitiker aus ganz Europa zu einer wegweisenden Konferenz in Wien. Für die pro-Bewegung nahmen daran der Vorsitzende Markus Beisicht, die pro-Köln-Fraktionsvorsitzende Judith Wolter und der Generalsekretär Markus Wiener teil. Die FPÖ vertraten u.a . der Vorsitzende HC Strache, der Ehrenvorsitzende Hilmar Kabas, der Europaabgeordnete Andreas Mölzer, der Generalsekretär Harald Vilimsky sowie der 3. Österreichische Nationalratspräsident Dr. Martin Graf. Für die Dänische Volkspartei,  den Vlaams Belang und der Schweizer Volkspartei waren die EU-Abgeordneten Mogens Camre, Philip Claeys und der Schweizer Nationalrat Walter Wobmann vor Ort. Darüber hinaus nahmen noch weitere zahlreiche Politiker und Publizisten teil, u. a. aus ganz Südosteuropa und sogar aus Rußland. weiter

 

Europäische Patrioten im Gespräch (v. l.): pro-Köln- und pro-NRW-Vorsitzender Markus Beisicht, der stv. pro-Köln-Vorsitzende Markus Wiener, die pro-Köln-Fraktionsvorsitzende Judith Wolter, der FPÖ-Bundesobmann HC Strache und der FPÖ-Europaabgeordnete Andreas Mölzer.


30. Januar 2009:

Bietmann geht in Deckung

Der CDU-Klüngelgrande Rolf Bietmann nimmt sich aus der Schußlinie. Er bleibt zwar seiner Partei treu, legt aber sein Amt als Aufsichtsratsvorsitzender der Rheinenergie AG nieder. Der politische Druck auf das frühere Ratsmitglied war offenbar zu groß geworden, nachdem der Inhalt immer neuer Beraterverträge den Weg ans Licht der Öffentlichkeit fand und die Kölner ins Grübeln gerieten, welche immensen Leistungen Bietmann für jene stadtnahen Unternehmen wohl erbracht haben mag, von denen er Monat für Monat vier oder fünfstellige Summen einstrich. weiter

 


29. Januar 2009:

„Masterplan“ für die Islamisierung

Oberbürgermeister Fritz Schramma (CDU) hat den Marokkanern in Mülheim versprochen, ihnen die Möglichkeit zum Bau einer repräsentativen Groß-Moschee einzuräumen. Der Prunkbau soll in Mülheim an der Bergisch-Gladbacher-Straße entstehen. Das Projekt trägt dem Umstand Rechnung, daß türkische und arabische Muslime in Köln wenig miteinander zu besprechen haben und sich erst recht nicht vorstellen können, gemeinsam zu beten. Wenn also die Türken in Ehrenfeld eine Moschee versprochen bekommen, warum sollen dann die Marokkaner leer ausgehen? Schon wird aus den Reihen der Altparteien öffentlich die Forderung nach einem „Masterplan“ für Moscheebauten in Köln erhoben! weiter

 


28. Januar 2009:

Verschachert CDU-Bietmann den Flughafen?

Der CDU-Klüngelgrande Rolf Bietmann scheint zu einer Lieblingsfigur der Medien zu werden. Man kann kaum mehr die Lokalzeitung aufschlagen, ohne von seinem Bild angelächelt zu werden. Heute schreibt der „Stadt-Anzeiger“, der umtriebige und geschäftstüchtige CDU-Bundestagskandidat in spe habe sich der Fraport AG als Berater angeboten. Ziel sei es gewesen, dem Unternehmen – gegen die Bagatelle von 15.000 bis 20.000 Euro monatlich - beim Erwerb von Anteilen am KölnBonner Flughafen behilflich zu sein. Die Stadt Köln will gerade nicht, daß die Fraport ihr beim Flughafen durch Anteils-Erwerbe das Heft aus der Hand nimmt. Zu befürchten wäre ansonsten, daß die Kölner Bürger von noch mehr Fluglärm terrorisiert werden würden. Denn private Investoren bewerten üblicherweise Rentabilitätsaspekte höher als das Allgemeinwohl. Der Vorgang würde nur zu gut zum Image der Altparteien-Klüngelriege passen: Die Fraport AG macht wirtschaftlichen Gewinn, ein Klüngel-Politiker steckt 15.000 bis 20.000 Euro monatlich für „Beratungsleistungen“ ein und jene Kölner, die in den Flugschneisen des KölnBonner Flughafens wohnen, müssen die Zeche bezahlen. weiter

 


28. Januar 2009:

Tod in Merkenich

Das zweijährige Kind, das am Dienstag in einem Kölner Krankenhaus seinen schweren Kopfverletzungen erlag, lebte mit seinen Eltern in demjenigen Übergangsheim in Merkenich, dessen Schließung pro Köln seit dem Jahr 2005 fordert. Immer wieder haben Anwohner dieser Einrichtung von unhaltbaren Zuständen in dem städtischen Heim berichtet – jahrelang. Aber die Stadtspitze schaute weg. Bis es zu spät war. weiter

 


27. Januar 2009:

Schon wieder Bietmann!

Heute ist wieder einmal sichtbar geworden, warum die Altparteien im Kölner Stadtrat so großen Wert darauf legen, pro Köln aus den Aufsichtsräten der städtischen Unternehmen herauszuhalten. Denn bereits vor einiger Zeit wurde bei der stadtnahen Wohnungsbaugesellschaft GAG ein Beratervertrag erörtert, den die GAG-Tochter GBA Projektentwicklung GmbH mit der Rechtsanwältin Ute-Brigitta Wucherpfennig geschlossen hat, die mit dem CDU-Klüngelgranden Rolf Bietmann in derselben Anwaltskanzlei sitzt. Nach Presseberichten sollen im Rahmen dieses Vertrages von Dezember 2001 bis Mai 2007 monatlich 4.000 Mark für Beratungsleistungen im Zusammenhang mit der Abwicklung des Merheimer Madaus-Geländes durch die GAG gezahlt worden sein. Der „Kölner Stadt-Anzeiger“ vom 27. Januar 2009 beruft sich auf einen Insider dieses Geschäfts und schreibt: „Bis Mitte 2005 habe man umfangreiche Leistungen abgefordert, danach nur noch gelegentlich.“ Falls diese „Stadt-Anzeiger“-Veröffentlichung sachlich zutreffend wäre, hieße das, von Mitte 2005 bis Mai 2007, also etwas weniger als zwei Jahre lang, wären jeden Monat 4.000 Mark aus den Kassen einer stadtnahen Firma an die Bietmann-Vertraute Wucherpfennig geflossen, ohne daß dafür unmittelbar eine Gegenleistung erbracht worden wäre. weiter

 


27. Januar 2009:

Verabredung zu einem Verbrechen

Die drei jungen Islamisten von Rondorf, die Polizisten mit Schreckschußwaffen bedroht hatten, weil sie deren Dienstpistolen erbeuten und damit Morde begehen wollten, werden wegen der Verabredung zu einem Verbrechen angeklagt. Das hat die Staatsanwaltschaft Köln heute mitgeteilt. Das Strafmaß ist das gleiche wie bei versuchtem Mord.

Auf den Festplatten der beschlagnahmten Computer der drei fanden die Fahnder islamistische Haßvideos und die Fotos erschossener Menschen. Das Erschreckende daran ist: Die potentiellen Mörder lebten mitten unter uns, ihre Familienangehörigen ahnten nicht, welche grausamen Pläne die Jugendlichen schmiedeten, die 15, 16 und 17 Jahre alt sind.

Eindeutiger kann das Scheitern der multi-kulturellen Utopie nicht belegt werden.


26. Januar 2009:

Rahmenplanung für Anti-Islamisierungskongreß 2009

Öffentliche Kundgebungen in Köln, Leverkusen, Dormagen, Leichlingen und Bergheim

Auch in diesem Jahr wird der Anti-Islamisierungskongreß wieder in ein umfangreiches Rahmenprogramm eingebetet sein. Neben den internen Beratungen der hochrangigen rechtsdemokratischen und rechtspopulistischen Politiker aus ganz Europa wird es zum Auftakt des Kongresses am 8. Mai eine ganze Serie von öffentlichen pro-NRW-Veranstaltungen im Rheinland geben. An diesem Freitag werden - zeitlich versetzt - gleich drei öffentliche Kundgebungen stattfinden: vormittags im Rheinisch-Bergischen Kreis in der Stadt Leichlingen, gegen Mittag in Leverkusen-Wiesdorf und abends im Rhein-Kreis Neuss in der Stadt Dormagen. Am Samstag, den 9. Mai folgt dann die große Hauptkundgebung von pro Köln und pro NRW auf dem Kölner Roncalliplatz. Zum Abschluß der öffentlichkeitswirksamen Auftritte wird es am Sonntag noch eine pro-NRW-Kundgebung in Bergheim, der Kreisstadt des Rhein-Erft-Kreises, geben. Alle pro-NRW-Veranstaltungen stehen unter dem Motto „Nein zur Islamisierung – Ja zur Meinungs- und Versammlungsfreiheit“. weiter

 


Die Videobotschaft stand bei YouTube nur kurze Zeit online, die Drohung für Köln ist eindeutig: Die Islamisten planen Anschläge in der Domstadt.

26. Januar 2009:

Islamisten drohen den Kölnern

Islamisten haben im Internet Anschläge in Köln angekündigt. Der oben gezeigte Moslem, der sich „der Deutsche“ (!) nennt und dem „Exportweltmeister“ droht, äußert sich eindeutig: „Wir werden eine Armee senden mitten in eure Stadt, besonders Berlin, Köln und Bremen. Deutschland und vier andere Länder werden ab Februar 09 Probleme kriegen.“ Eine Sprecherin des Bundesinnenministeriums erklärte, die in insgesamt zwei Botschaften enthaltenen Drohungen seien ernst zu nehmen: „Beide Videos fügen sich in unsere Bewertung ein, wonach die dschihadistische Propaganda gegen Deutschland eine neue Qualität erreicht hat. (…) Deutschland wird in solchen Botschaften explizit bedroht, auch in deutscher Sprache und mit deutschen Inhalten.“ weiter

 


23. Januar 2009:

Anti-Islamisierungskongress wird am 9. Mai auf jeden Fall auf dem Roncalliplatz stattfinden!

Interview mit dem pro-Köln- und pro-NRW-Vorsitzenden Rechtsanwalt Markus Beisicht zum aktuellen Stand der Vorbereitungen für den Anti-Islamisierungskongress am 9. Mai auf dem Roncalliplatz in Köln.

Frage: „Lokale Medien sprechen heute von einer weiteren Schlappe für die pro-Bewegung und berichten, der Anti-Islamisierungskongress werde am 9. Mai nicht auf dem Roncalliplatz stattfinden. Wie bewerten Sie diese Pressemeldungen?“ weiter

 


22. Januar 2009:

Polizei erwägt Verbot der Roncalliplatz-Veranstaltung

Kölns Polizeipräsident Klaus Steffenhagen (SPD) möchte offenbar die Durchführung des Anti-Islamisierungskongresses 2009 auf dem Kölner Roncalliplatz am 9. Mai verbieten

Beisicht: „Sollte es wirklich zu einer Verbotsverfügung kommen, so werden wir über die Verwaltungsgerichte rechtsstaatliche Verhältnisse in Köln wiederherstellen lassen.“

Die Kölner Polizeiführung kündigte gestern fernmündlich an, dass sie aus „polizeitaktischen“ Gründen nicht bereit sei, die Wiederholung des Anti-Islamisierungskongresses am 9. Mai mit bekannten rechtspopulistischen Politikern aus ganz Europa auf dem Roncalliplatz, in unmittelbarer Nähe des Domes, zuzulassen. weiter

 


22. Januar 2009:

Stadtrat berät „Fall Bietmann“

Der Stadtrat muß sich in seiner nächsten Sitzung am 10. Februar 2009 mit dem neuen „Fall Bietmann“ auseinandersetzen. Denn die Fraktion pro Köln hat einen entsprechenden Antrag gestellt. Sie fordert die Mehrheitsfraktionen auf, sich von den Geschäften der Sparkasse KölnBonn mit Bietmann, in deren Rahmen der CDU-Politiker 900.000 Euro kassiert hat, zu distanzieren. Dazu erklärt der pro-Köln-Fraktionsgeschäftsführer Manfred Rouhs:

„Wir zwingen CDU, SPD, Grüne, FDP und Linkspartei dazu, Farbe zu bekennen. Sie sollen sich nicht mehr herausreden und behaupten können, die Geschäfte der städtischen Sparkasse mit Bietmann gingen sie nichts an. Wer unserer Antrag ablehnt, übernimmt damit ein Stück weit moralische Mitverantwortung für dessen Praktiken.“

 


 

21. Januar 2009:

Bietmann. Ausgerechnet Bietmann!

Foto: Wahlplakat der CDU-Größe zur Bundestagswahl 2005

Einen Tag lang rätselten Beobachter der Kölner Kommunalpolitik, wer es wohl gewesen sein mag, der im Rahmen eines Beratervertrages 900.000 Euro von der Sparkasse KölnBonn erhalten hat, für die eine Gegenleistung festzustellen jetzt unabhängigen Wirtschaftsprüfern leider nicht möglich gewesen ist. Heute steht sein Name in der Zeitung: Rolf Bietmann ist der Glückliche. Ausgerechnet Bietmann! weiter

 


20. Januar 2009:

Offener Mißbrauch von Steuergeldern

Eine städtische „Info- und Bildungsstädte (ibs)“ agitiert völlig unverhohlen unter Mißbrauch von Steuergeldern im Kölner Kommunalwahlkampf. Obwohl selbstverständlich die Stadt, wie auch das Land und der Bund, parteipolitisch neutral sein muß und keine öffentlichen Gelder für Werbemittel für oder gegen bestimmte Teilnehmer des politischen Wettbewerbs einsetzen darf, hat die „ibs“ auf Kosten des Steuer- und Gebührenzahlers eine Broschüre „Feindbild Islam“ herausgebracht, die wüste Beschimpfungen gegen pro Köln enthält. Das Druckwerk wird seit kurzem öffentlich verbreitet. Der zeitliche Zusammenhang zur Kommunalwahl am 7. Juni 2009 ist offensichtlich. weiter

 


Die Zukunftsgarde der pro-Bewegung formiert sich: Junge Mandatsträger und Aktivisten von pro Köln und pro NRW anläßlich des pro-Köln-Neujahrsempfanges im Kölner Rathaus, zusammen mit der Fraktionsvorsitzenden Judith Wolter, dem stv. pro-Köln-Vorsitzenden und pro-NRW-Generalsekretär Markus Wiener, dem pro-Köln-Jugendbeauftragten Martin Schöppe sowie dem neuen Führungsduo der pro-NRW-Jugend, Marylin Anderegg und Gereon Breuer.

 


19. Januar 2009:

Über 300 Gäste bei pro-Köln-Neujahrsempfang

Aufbruchsstimmung im Kölner Rathaus: Das Wahljahr 2009 hat begonnen!

Zum traditionellen Neujahrsempfang der Fraktion pro Köln kamen am Sonntag mehr als 300 Gäste in den Theo-Burauen-Saal des Kölner Rathauses. Im Veranstaltungssaal und den umliegenden Gängen herrschte eine mit den Händen greifbare Aufbruchsstimmung. Allein über ein Dutzend Neuaufnahmen konnte die pro-Bewegung an diesem Sonntag verbuchen! Nach der Eröffnung durch die Fraktionsvorsitzende Judith Wolter begeisterte der Vorsitzende und Oberbürgermeisterkandidat der Bürgerbewegung pro Köln, der 45jährige Rechtsanwalt Markus Beisicht, die Gäste im Rathaus. Beisicht versprach eine grundlegende Wende in der Kölner Kommunalpolitik: „Wir vertreten primär die Interessen der einheimischen Bevölkerung, während es den meisten Vertretern der Altparteien nur noch um die Lösung der eigenen sozialen Frage geht. Viele Bürger wissen das inzwischen und werden am 7. Juni 2009 dementsprechend abstimmen!“ weiter

 


16. Januar 2009:

Türkisch für deutsche Grundschüler

An Kölner Grundschulen sollen die Sprachprobleme eines Teils der türkischen Zuwanderer-Kinder auf revolutionäre Art und Weise gelöst werden: Der Unterricht wird generell sowohl in türkischer als auch in deutscher Sprache gegeben. So lernen deutsche Kinder türkisch und türkische Kinder deutsch. Am Ende sprechen und schreiben sie beide Sprachen ein wenig und keine richtig, wenden dagegen Kritiker ein. weiter

 


16. Januar 2009:

Staatsanwaltschaft Köln im Zwielicht

Pro Köln legt Beschwerde beim Generalstaatsanwalt wegen der Einstellung des Ermittlungsverfahrens gegen SPD-Chef Jochen Ott ein – Auch im Fall des CDU-Funktionärs Niklas Kienitz werden weitere rechtliche Schritte geprüft

Für jeden sittlich normal empfindenden Menschen bedeutet die Titulierung als „Nazi“, „Neonazi“ oder gar als „Nazidreck“ eine schwere Beleidigung. Zudem ist eine solche Verunglimpfung im politischen Kampf gegen Konservative oder Rechtsdemokraten eine Verharmlosung des Nationalsozialismus und eine nachträgliche Verhöhnung der Millionen Opfer des NS-Regimes. Das sehen auch die meisten Juristen und Staatsanwälte in Deutschland so. Erst kürzlich auch die Staatsanwaltschaft Aachen, die einen Strafbefehl in Höhe von 450 Euro gegen einen Linksextremisten verhängte, der ein Mitglied der pro-Bewegung an einem Infostand in Aachen als „Neonazi“ beschimpft hatte. Nur die Kölner Staatsanwaltschaft vertritt bei derlei Beleidigungen gegen pro-Köln-Aktivisten meist eine gänzlich andere und völlig abwegige Rechtsauffassung. So wurden vor wenigen Tagen die Ermittlungen gegen SPD-Chef Jochen Ott eingestellt, der die Teilnehmer des Anti-Islamisierungskongresses der pro-Bewegung als „Nazidreck“ beschimpft hatte. Ebenso verweigerte die Staatsanwaltschaft Köln nun die Bestrafung des CDU-Funktionärs Niklas Kienitz, der am Rande eines Pfarrfestes seine frühere „Parteifreundin“ und nunmehrige pro-Köln-Gegenkandidatin im Wahlkreis 23, Frau Rita Krause, als „Nazi“ verunglimpft hatte. weiter

 


15. Januar 2009:

Auch pro NRW nun im Visier des NRW-Inlandsgeheimdienstes

Man kann sie sich bildlich vorstellen, die sogenannten Schlapphüte in NRW, wie sie an ihren Schreibtischen sitzen und sich den Kopf zermartern über die eine und entscheidende Frage, die ihre Auftraggeber aus den etablierten Parteien bewegt wie keine andere: Was nur tun gegen die böse, erfolgreiche politische Konkurrenz von Rechts in Gestalt der rechtsdemokratischen Bürgerbewegung pro Köln / pro NRW? weiter

 


14. Januar 2009:

Neue unerträgliche Schramma-Äußerungen zum 20. September 2008  

Beisicht: Mein Gegenkandidat Schramma bleibt ein unverbesserlicher Blockwart der political correctness mit einem mehr als fragwürdigen Verhältnis zum demokratischen Rechtsstaat!

Am 19. und 20. September letzten Jahres herrschte in Köln Ausnahmezustand: Die ganze Innenstadt war für jeden normal aussehenden Bürger eine regelrechte Gefahrenzone. Der Grund dafür: Weitgehend ungehindert von der Polizei „kontrollierten“ linksextreme Blockwarte den Zutritt zur Innenstadt und zum Heumarkt. Alle „normal aussehende“ Bürger und Anwohner mussten Jugendlichen Krawallmachern und linksextremistischen Schlägern ihre Ausweise vorzeigen und erklären, wohin sie denn wollten. weiter

 


14. Januar 2009:

Steuergeld für Projekte „gegen rechts“

Das Bundesfamilienministerium fördert einen Kölner „Aktionsplan gegen rechts“ mit 100.000 Euro Steuergeldern. Die Mittel sollen zur politischen Ausrichtung von Kindern und Jugendlichen im Alter von 8 bis 12 Jahren, für das Projekt-Feld „Ehrenfeld, ein Viertel entdeckt seine NS-Geschichte“ und für die Einrichtung eines „Netzwerkes gegen Rechts“ eingesetzt werden. Alle drei Projekte sind politisch fragwürdig. weiter

 


13. Januar 2009:

Hoffnung für Chorweiler

Der politische Widerstand der Bürgerbewegung pro Köln gegen den geplanten Bau eines Gemeindezentrums der radikal-islamischen Organisation Milli Görüs an der Elbeallee in Chorweiler hat sehr gute Erfolgsaussichten. Denn jetzt stellt sich heraus, daß Milli Görüs bzw. die Bauträger-GmbH, der die Stadt Köln wohl doch etwas voreilig eine Baugenehmigung für die Islamzentrale gegeben hat, noch nicht Eigentümer des betreffenden Grundstücks sind, von dem sie einen Behindertenfahrdienst verdrängen wollen. Das Gelände und das darauf stehende Gebäude stehen unter der Verwaltung einer Bank, die am 30. April die Zwangsversteigerung durchführen lassen will. weiter

 


13. Januar 2009:

Vorsicht vor dem „Zetteltrick“

Vor allem ältere Menschen sind im Köln-Bonner Raum in den vergangenen Jahren immer wieder Opfer eines „Zetteltricks“ geworden, vor dem die Polizei warnt. In Bonn wurden jetzt vier ausländische Frauen verurteilt, die eine Rentnerin um 7.000 Euro Bargeld und Schmuck im Wert von 8.000 Euro erleichtert hatten. Sie kamen, der deutschen Kuscheljustiz sei Dank, mit Bewährungsstrafen davon.

Die diebischen Frauen sprechen ältere Menschen an der Wohnungstür an und bitten sie um Stift und Papier, um einem Nachbarn eine Nachricht zu hinterlassen. Tatsächlich aber ist diese Bitte nur ein Vorwand, um die Wohnung des Opfers betreten zu können. Während eine Täterin für Ablenkung sorgt, durchsuchen andere blitzschnell die Wohnung nach Bargeld und Wertgegenständen.

Merke: Es ist keineswegs unhöflich, fremde Menschen nicht in seine Wohnung zu lassen. Auch, wenn sie noch so freundlich sind und harmlos wirken. Denn das kann täuschen, wie der jetzt in Bonn verhandelte Kriminalfall zeigt.

 


12. Januar 2009:

Fall Breninek beschäftigt Zeitungen und Internetblogger

Auf dem größten deutschen Polit-Internetblogg Politically Incorrect sorgt das neu aufgetauchte Video über den Überfall auf den pro-Köln-Stadtrat Hans-Martin Breninek seit Tagen für heftige Reaktionen der Leser und Blogger. Die islamkritischen Internetnutzer aus dem Umfeld von PI haben dabei dankenswerter Weise ein nachbearbeitetes Video des Angriffs auf den 67jährigen Stadtrat Breninek im August 2008 online gestellt, das sicher einen Beitrag zur Identifizierung der noch flüchtigen Täter liefern kann. Auch weiteres, aus dem ursprünglichen Video extrahiertes Fotomaterial ist dort einsehbar.

Der Fall Breninek hat deutschlandweit für Aufsehen gesorgt, u.a. berichtete auch die konservative Wochenzeitung Junge Freiheit mehrmals darüber, zuletzt nach dem neu aufgetauchten Videoaufnahmen. Pro Köln steht also nicht allein, es gibt noch wirklich unabhängige Medien und die pro-Bewegung ist zudem Teil eines europaweiten Netzwerkes gegen die Islamisierung und Überfremdung des christlichen Abendlandes. Dies sollte die positive Botschaft aus den schlimmen Ereignissen im August und auch 20. September 2008 sein.

 


12. Januar 2009:

„Nazidreck“ bleibt straffrei

Markus Beisicht, der Vorsitzende der Bürgerbewegung pro Köln, bekam heute bemerkenswerte Post von der Staatsanwaltschaft: die teilte mit, sie habe das strafrechtliche Ermittlungsverfahren gegen den Kölner SPD-Vorsitzenden Jochen Ott im Zusammenhang mit dessen „Nazidreck“-Äußerung zum Anti-Islamisierungskongreß der Bürgerbewegung pro Köln eingestellt. Ott wird also nicht wegen Beleidigung angeklagt, die Sache ist für ihn erledigt. Der Vorgang wirft ein Schlaglicht auf die Schwierigkeiten, die unbequeme politische Kräfte wie pro Köln haben, wenn es darum geht, sich selbst gegen offensichtliche, grobe Diffamierungen zur Wehr zu setzen. weiter

 


 

Trotz sibirischer Temperaturen kamen weit über 100 Bürger zur dritten Samstagsdemo gegen die Großmoschee! Der Widerstand geht weiter!

11. Januar 2009:

Dritte Kölner Samstagsdemo wieder voller Erfolg!

Über 100 Bürger demonstrierten gegen Islamisierung und Überfremdung

„Wir sind das Volk“ und „Schramma ade, keine Moschee“ hallte es gestern Vormittag wieder über die Venloer Straße in Köln Ehrenfeld.
Weit über 100 Bürger waren erneut zum Standort der geplanten DITIB-Großmoschee gekommen, um die anhaltende Ablehnung der Mehrheit der einheimischen Bevölkerung gegen das Mega-Islamisierungsprojekt zu bekunden. Trotz sibirischer Temperaturen fand die monatliche Samstagsdemo-Reihe von pro NRW und pro Köln also auch im Januar ihre erfolgreiche Fortsetzung. weiter

 


9. Januar 2009:

Türkischer Karnevalsverein eine Medienente?

Gibt es in Köln wirklich einen „1. Türkischen Karnevalsverein Deutschlands“? Mit der griffigen Abkürzung „TKVD“? Oder ist das Ganze zwar keine von den Medien gemachte Ente, sondern eine ebensolche, die für die Branche fabriziert wurde? Diese Frage muß erlaubt sein nach der ersten „Pressekonferenz“ des „TKVD“ im Hotel Caprice am Eisenmarkt, also in unmittelbarer Nachbarschaft der pro-Köln-Fraktionsräume. Denn die Darbietung, die dort zum Besten gegeben wurde, scheint nicht ganz ernst gemeint gewesen zu sein. weiter

 


8. Januar 2009:

Video von Überfall auf pro-Köln-Stadtrat Hans-Martin Breninek aufgetaucht

Neues Beweismaterial im brutalen Überfall auf 67jährigen Stadtverordneten im August 2008 - Beisicht: Video dokumentiert die Gewaltbereitschaft unserer politischen Gegner!

Im August 2008 überfielen mehrere Jugendliche mit offensichtlichen Migrationshintergrund samt Kampfhund einen pro-Köln-Infostand mitten in der Kölner Innenstadt. Der 67jährige Stadtrat Hans-Martin Breninek wurde dabei niedergeschlagen und blieb bewußtlos am Boden liegen, bevor er mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus verbracht werden mußte. Nach dem Jahreswechsel tauchte jetzt ein schockierendes Video von diesem brutalen Überfall auf, der nun eigentlich eine rasche Identifizierung der Täter möglich machen sollte.

Link zum Video des Überfalls

 

Hans-Martin Breninek liegt schwer verletzt am Boden. Der 67jährige Rentner und ehrenamtliche Gerichtsschöffe wurde Opfer der fanatischen Hetze gegen Patrioten in Deutschland.

Hierzu erklärt der pro-Köln-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:

"Das Video dokumentiert einmal mehr die erschreckende Gewaltbereitschaft unserer Gegner, seien es nun verblendete Linksextremisten oder aufgehetzte jugendliche Zuwanderer, zumeist aus dem islamischen Raum. Das Zerrbild der Medien, wonach pro Köln gefährlich und extremistisch sei, wird damit erneut widerlegt. Wir verteidigen demokratische Grundrechte, während unseren Gegnern beinahe jedes Mittel recht ist - und weite Teile der Medien und der etablierten Politik schweigen einfach dazu. Quo vadis Colonia?"

 


7. Januar 2009:

Erstes Kooperationsgespräch zum Anti-Islamisierungskongreß 2009

Beisicht: Roncalliplatz steht für uns nicht zur Disposition!

Im Kölner Polizeipräsidium fand heute das erste Kooperationsgespräch zum Anti-Islamisierungskongreß 2009 zwischen den Veranstaltern und der zuständigen Polizeiführung statt. Insbesondere die große öffentliche Hauptkundgebung am 9. Mai stand im Mittelpunkt des mehrstündigen Treffens, aber auch zum skandalösen Verlauf des Anti-Islamisierungskongresses 2008 fanden die Verantwortlichen von pro NRW und pro Köln deutliche Worte. Beide Seiten vertraten bezüglich des Wiederholungskongresses klare Standpunkte, und im Rahmen eines harten, aber sachlichen Dialoges wurde die Rahmenplanung für die Veranstaltung am 9. Mai 2009 erörtert. weiter

 


7. Januar 2009:

Probleme mit Kindern aus Zuwanderer-Familien

Dem nordrhein-westfälischen Sozialminister Karl-Josef Laumann (CDU) ist ein Licht aufgegangen: 38 Prozent der Erstklässler in Nordrhein-Westfalen haben einen Zuwanderungshintergrund, nur ein Viertel von ihnen absolviert eine qualifizierte Berufsausbildung. Das kann auf Dauer nicht gut gehen, denn wie sollen die verbleibenden drei Viertel künftig ihren Lebensunterhalt verdienen? „Wenn wir dieses Problem nicht lösen, ist die aktuelle Finanzkrise nur ein kleines Problem“, stellt Laumann fest. weiter

 


6. Januar 2009:

Kommunalwahlprogramm pro Köln

Die letzte Mitgliederversammlung der Bürgerbewegung pro Köln hat ein Programm für die Kommunalwahl am 7. Juni 2009 beschlossen. Dieses Programm finden Sie ab sofort hier verlinkt. Wir werden davon in absehbarer Zeit eine gedruckte Version herausgeben, für deren umfassende Verbreitung in der Domstadt gesorgt werden wird.

 


6. Januar 2009:

 

Fasteleer und Islam passen nicht zusammen ...

Kölsch für Mohammed?

Alljährlich im Februar macht ein gehöriger Teil der Kölner muslimischen Glaubens einen mehr oder weniger desintegrierten Eindruck: Während Freunde des kölschen Fasteleers aus ganz Deutschland die Domstadt besuchen, um hier an den bundesweit einmaligen karnevalistischen Festivitäten teilzunehmen, ziehen sich Alkoholabstinenzler und Bützjenmuffel aus dem öffentliche Leben zurück. Oder sie verreisen. weiter

 


5. Januar 2009:

Kriminell ins neue Jahr

Die Pressemitteilungen der Kölner Polizei sind eine der interessantesten regionalen Online-Informationsquellen. Zu beachten ist nicht nur, worüber die Polizei berichtet, was ihre Pressestelle schreiben darf und was nicht – sondern auch, was zwischen den Zeilen aus den Berichten herausgelesen werden kann. weiter

 


2. Januar 2009:

Schule ohne Sitzenbleiben

Die nordrhein-westfälische Landesregierung glaubt, ein Patentrezept gegen den Bildungsnotstand im bevölkerungsreichsten Bundesland der Republik gefunden zu haben: sie will das Sitzenbleiben in der Hauptschule einfach abschaffen. Davon hätten im vergangenen Schuljahr etwa 81.000 Jungen und Mädchen profitiert, die eine „Ehrenrunde“ drehen mußten – so lautet die Scheinlogik. Grund: Sitzenbleiber verursachen im Schulbetrieb hohe Kosten. Das Geld dafür wird allmählich knapp. weiter

 
 
 

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