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4. August 2005:

Alarmierende Zahlen (2)

Gestern stellten wir an dieser Stelle die Ausländerzahlen des „Migrantenberichtes 2005“ für den Stadtbezirk Mülheim vor. Heute wollen wir unter Zuhilfenahme derselben städtischen Erhebung die Lebenssituation der Ausländer in Köln beleuchten. Vor allem im Hinblick auf die „Zuwanderung in die Sozialsysteme“, die Bildungsmisere und die wachsende Islamisierung ergeben sich dabei beunruhigende Ergebnisse.

Eindeutig widerlegt wird durch die offiziellen Zahlen der Stadt Köln die Mär von der Stützung der Sozialsysteme durch die Massenzuwanderung. Vielmehr zeigen alle relevanten Zahlen, daß die Ausländer in Deutschland viel häufiger Leistungsempfänger sind als die Einheimischen. In Köln beträgt zum Beispiel die Arbeitslosenquote unter den Deutschen 10,9 Prozent, während sie unter den Ausländern mit 22,3 Prozent doppelt so hoch ist! In Mülheim sind sogar 25,3 Prozent der Ausländer arbeitslos, mehr als ein Viertel also!

Aber es kommt noch dicker im Bericht: „Desweiteren wird darauf verwiesen, daß die tatsächliche Arbeitslosenquote für Migranten/innen höher sein dürfte als sie in der Arbeitslosenstatistik ausgewiesen wird, da seit August 1992 arbeitslos gemeldete Asylbewerber, die keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld- oder –hilfe erworben haben, nicht mehr in der Arbeitslosenstatistik geführt werden und arbeitslos gewordene Ausländer sich aus Angst vor Ausweisung häufig nicht bei den Arbeitsämtern melden.“

Von den zahlreichen arbeitslosen Ausländern in Köln haben sage und schreibe 75,3 Prozent keine abgeschlossene Berufsausbildung. Zum Vergleich: Der Wert bei den deutschen Arbeitslosen liegt – traurig genug – bei 41,5 Prozent. Weiter stellt der „Migrantenbericht“ fest, daß sich bei dieser Problematik bei den türkischen und osteuropäischen Migranten auch in der zweiten Generation nicht viel verbessert. Und in Mülheim sind 48,6 Prozent aller Ausländer Türken!

Bei den Sozialhilfeempfängern zeichnet der Bericht ein ähnliches Bild: Die „Sozialhilfedichte“ ist bei den Ausländern doppelt so hoch wie bei den Deutschen. In Mülheim beziehen von den insgesamt 26.659 Ausländern 4.422 Sozialhilfe, was einer „Sozialhilfedichte“ von 16,6 entspricht.

Wenig Hoffnung für die Zukunft machen auch die schulischen Leistungen: In ganz Köln besuchen nur 20,7 Prozent der ausländischen Kinder ein Gymnasium, während 47,6 Prozent der deutschen Kinder das tun. In Mülheim erreichten im Schuljahr 2002/2003 nur 10,8 Prozent der ausländischen Kinder die Fachhoch- oder Hochschulreife. Schwächere schulische Leistungen sorgen später aber auch für Probleme in der Arbeitswelt. Im städtischen Bericht heißt es deshalb folgerichtig: „Gegenwärtig kann davon ausgegangen werden, daß rund vier Zehntel der Jugendlichen mit Migrationshintergrund einen Ausbildungsplatz erhalten gegenüber rund zwei Drittel bei den deutschen Jugendlichen.“

Das alles belegt eindeutig die These der „Zuwanderung in die Sozialsysteme“. Die Ausländer, auch die in Köln, belasten also unsere sozialen Sicherungssysteme mehr, als daß sie ihnen nutzen. Deshalb ist auch die allseits propagierte Massenzuwanderung für die Lösung unserer Rentenkassenprobleme ein völlig untaugliches Instrument.

Neben den wirtschafts- und sozialpolitischen Aspekten sei abschließend noch kurz auf die kulturell-religiöse Dimension der Zuwanderungsgesellschaft in Köln verwiesen. Der „Migrantenbericht“ benennt ein interessantes Beispiel der sogenannten „transnationalen Ehen“. Dies bedeutet, daß die Angehörigen der „zweiten Migrationsgeneration türkischer Herkunft“ sich zu 60 Prozent ihre Ehepartner direkt aus der Türkei nachholen. Von Integration also keine Spur – vielmehr soll die eigene kulturelle Identität durch Neuzuwanderer aus der türkischen Heimat erhalten bleiben.

Ein weiteres beängstigendes Phänomen ist die zunehmende Islamisierung bei den moslemischen Einwohnern. Gerade angesichts der konkreten islamistischen Terrorgefahr müssen hier alle Verantwortlichen hellwach sein. Der „Migrantenbericht“ beobachtet in diesem Zusammenhang, daß „für die Identitätsstiftung türkischer Jugendlicher in Mülheim ... der Islam also durchaus eine zentrale Rolle“ spielt. Insgesamt gäbe es allein in Mülheim neun islamische Einrichtungen.  Und: „Die Erziehungstätigkeit entzieht sich weitgehend deutschen Behörden“.

Aus den Terroranschlägen in London haben wir alle gelernt, daß dort einheimische Moslems unbemerkt zu Fanatikern werden konnten. Islamistische Parallelstrukturen und abgeschottete moslemische Erziehungsanstalten begünstigen solche Entwicklungen – womöglich auch in Köln.

 

 
 
 

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