Sie suchen was bestimmtes? Dann bitte hier klicken!

Bürgerbewegung pro Köln e.V.

Startseite

Suchmaschine

Kommunalwahl

Stadtbezirke

Das Programm

Die Vorsitzende

 

 

 

22. Oktober 2004:

Kölner CDU verliert Mitglieder

Die CDU verliert ständig Mitglieder - auch an die Bürgerbewegung pro Köln e.V. Eine Dame aus Rodenkirchen, die jahrzehntelang in der CDU engagiert war, hat jetzt in einem ausführlichen Brief an ihren früheren Parteifreund und Oberbürgermeister Fritz Schramma begründet, warum die Union nicht mehr ihre politische Heimat ist. Sie schreibt:

„Ich bin kürzlich, nach zigjähriger Mitgliedschaft, aus der Kölner CDU ausgetreten, weil es mit meinem Selbstverständnis einer christlichen Partei nicht vereinbar ist, daß Sie als Oberbürgermeister dieser christlichen Volkspartei die Errichtung von Moscheen nicht nur öffentlich bekunden, sondern auch verantwortlich im Rat betrieben haben. Wir haben in Köln schon genügend Moscheen. In islamischen Ländern werden christliche Kirchen nicht geduldet! Wenn Sie heute nach der Kommunalwahl behaupten, daß Sie hiermit nichts zu tun haben, ist dies gelinde gesagt die Unwahrheit.

Ich bin aber auch aus der CDU ausgetreten und habe die Bürgerbewegung pro Köln gewählt, weil Sie als Oberbürgermeister anscheinend nicht in der Lage sind, die Kriminalitätsrate, mit der Köln in NRW an der Spitze steht, und manches andere mehr, zum Besseren zu verändern. Es kommt nicht von ungefähr, daß Köln z.B. eine viel größere Anzahl von Asylanten als andere Großstädte, z.B. Düsseldorf, in NRW hat und auch hiermit die Sozialkostenlast in Köln überfordert. Dieser vorgenannte Sachverhalt, wie auch die Förderung der in der Öffentlichkeit provozierenden Homosexuellen, hat nicht zuletzt mit einer überzogenen und mißverstandenen Liberalität der Kölner CDU zu tun. Die Homosexuellen können in ihren vier Wänden tun und lassen, was sie wollen, aber bitte nicht in der Öffentlichkeit und in dieser ekelerregenden Form, wie z.Bsp. auf dem Christopher Street Day. Sie sollten wissen, daß die Unzufriedenheit in großen Teilen der Kölner Bevölkerung weit über die Zahl der Wähler der Bürgerbewegung pro Köln hinausgeht. Ihr Nichtstun in Rat und Verwaltung gegen diese Entwicklung hat nicht zuletzt zu dem respektablen Erfolg von pro Köln geführt. Für das schlechte Ergebnis der CDU bei der Kommunalwahl sind auch Sie während Ihrer bisherigen Oberbürgermeisterschaft verantwortlich!

Der in einer demokratischen Wahl gewählten Bürgerbewegung Pro Köln verweigern Sie die qua Gesetz zustehende Mitgliedschaft in Ausschüssen im Rat, die Fraktionsräume und die Fraktionszuwendungen. Dies bezeugt Ihr gestörtes Demokratieverständnis. Sie glauben diese Verweigerung mit einer Satzungsänderung durchsetzen zu können. Ich gehe davon aus, daß Pro Köln sich diese gesetzeswidrige Behinderung in einem demokratischen Staat, der Recht und Gesetz der Bürger zu schützen hat, nicht bieten lassen und hiergegen angehen wird. Welch eine Blamage wird dies für Sie in der Öffentlichkeit sein! Dies zeigt aber auch, daß Sie es sich nicht zutrauen, sich mit Pro Köln in der, in einer Demokratie üblichen Form, sachlich auseinander zu setzen.

Sie haben die Bürgerbewegung pro Köln in der Öffentlichkeit als Rattenfänger bezeichnet. Damit haben Sie die Pro Köln Wähler und somit auch mich als Ratten bezeichnet. Ich erwarte von Ihnen, daß Sie sich für diese Entgleisung in aller Form entschuldigen werden. Ich bin Demokrat und werde es nicht dulden, mich in dieser Form, vor allem als altes ehemaliges CDU-Mitglied und CDU-Wähler, beleidigen zu lassen.“

 

ZURÜCK ZUM SEITENANFANG