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20. September 2005:

Die Rückkehr des Paten

Gerade noch kräftig bei der Bundestagswahl abgewatscht und schon wieder in den Startlöchern: Prof. Rolf Bietmann, seines Zeichens langgedienter CDU-Strippenzieher und erfahrener Klüngel-Veteran, will sich in Zukunft wieder verstärkt in die Kölner Kommunalpolitik einschalten. Dabei ließ Bietmann, der eben noch als CDU-Direktkandidat im Wahlkreis Köln II grandios gescheitert ist, offen, wo und wie er sich wieder „einbringen“ will.

Von Seiten der Kölner CDU waren bisher noch keine ablehnenden Stimmen zu hören. Ob das wohl dem Kurs der politischen „Erneuerung“ entspricht, den CDU-Chef Walter Reinarz ständig auf den Lippen führt?

Doch ein positives hat die Sache dann doch: Bietmann wird als Symbolfigur auch in Zukunft allen Bürgern verdeutlichen, wofür die heimische CDU steht: Kölscher Klüngel mit all seinen negativen Begleiterscheinungen. Ein bescheideneres Auftreten des Ex-Ratsherrn, Ex-Fraktionsvorsitzenden und jetzt auch Ex-Bundestagsabgeordneten ist dabei nicht zu erwarten. Denn Politiker wie Bietmann sehen die Schuld immer bei anderen und nie bei sich selbst. In diesem Sinne bestreitet er auch heute im „Stadt-Anzeiger“, daß sein - gegen eine Geldauflage eingestelltes - Ermittlungsverfahren in der Trienekens-Affäre etwas mit seiner Wahlschlappe zu tun haben könnte ...

 

 
 
 

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