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Pro Köln macht sich stark für deutsche Interessen!

Am vergangenen Samstag, den 9. März 2002, hat die Bürgerbewegung pro Köln e.V. auf dem Pariser Platz gegen den "Verfassungsschutz" demonstriert. Ursprünglich ging es nur um eine Auseinandersetzung zwischen pro Köln und dem in Chorweiler ansässigen Geheimdienst. Plötzlich aber wurde mehr daraus: deutsche Patrioten standen einer Gruppe von Kommunisten und gewalttätigen jungen Männern gegenüber, viele davon gehörten zu den in Chorweiler lebenden Ausländern.

Die Bilanz des 9. März spricht für sich: 10 Polizisten wurden vom roten Pöbel verletzt, 44 Kommunisten wurden festgenommen, gegen 37 Kommunisten sind Strafverfahren eingeleitet worden. Die Mitglieder von pro Köln dagegen haben sich diszipliniert und anständig verhalten. Pro Köln lehnt Gewalt und Terror als Mittel der politischen Auseinandersetzung ab. Wir wollen friedlich und auf demokratischer Basis deutsche Interessen vertreten - und haben am 9. März feststellen müssen, daß gerade in Chorweiler an einer solchen Interessenvertretung großer Bedarf besteht.

Denn es kann nicht richtig sein, daß sich deutsche Polizisten mehr als 10 Jahre nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion von den Erben Lenins und Stalins und ihren Verbündeten mit Pflastersteinen bewerfen lassen müssen! Wer gesehen hat, wie diese fragwürdigen Gestalten in Chorweiler gewütet haben, kann sich - falls er ein halbwegs normaler Deutscher ist - eigentlich nur mit der Polizei und mit pro Köln solidarisieren.

Besser wäre es gewesen, wenn am 9. März noch mehr Polizei vor Ort gewesen wäre. Dann wäre es sicher auch möglich gewesen, eine größere Zahl von Kommunisten festzunehmen und sie vor Gericht zu stellen. Pro Köln fordert eine Stärkung der deutschen Polizei. Und Pro Köln fordert, daß straffällig gewordene Ausländer nach Verbüßung ihrer Strafe unverzüglich in ihr Herkunftsland abgeschoben werden.

Es wird Zeit, daß sich die Verhältnisse in unserem Land ändern. Dem roten Mob darf bei uns nicht die Straße gehören, wie es am 9. März der Fall war, als die Polizei offiziell den "Notstand" ausrufen mußte, weil sie der Lage nicht mehr Herr wurde.

Bitte helfen Sie uns bei unserer politischen Arbeit! Machen Sie mit, steigen Sie ein in eine neue Politik für Deutschland! Wir wollen in Chorweiler einen starken Ortsverband von pro Köln aufbauen und würden uns freuen, wenn Sie dabei mitmachen!

 

 
 
 

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