Startseite   |   Suchen   |   Kontakt   |   Archiv   |   Impressum             

 
 

Programm
Kommunalwahl
Moscheebau
Korruption
Ausgrenzung
Mitgliedschaft

 
 

15. Juni 2005:

Eine Frage der Ehre

Eineinhalb Jahre muß ein Kölner Türke ins Gefängnis, weil er seine Ex-Freundin brutal zusammengeschlagen hatte. Dabei rechtfertigte der Angeklagte seine Tat als „eine Frage der Ehre“: Seine frühere Freundin hatte eine neue Partnerschaft begonnen, ohne ihm 2.000 Euro „Schmerzensgeld“ für sein beschädigtes „Ansehen“ zu zahlen. In ganz Deutschland kommt es sogar noch zu viel schlimmeren Taten wegen islamischer Ehrvorstellungen: Sogenannte „Ehrenmorde“ beschäftigen immer häufiger die deutsche Justiz, das letzte Verbrechen dieser Art ereignete sich am Montag in Wiesbaden.

Dort hat ein 24jähriger Deutsch-Türke seine 20jährige Schwester erschossen, weil die nicht den Mann heiraten wollte, den ihre Eltern für sie ausgesucht hatten. Der Grund für solche Taten liegt in den archaischen Ehrvorstellungen mancher Moslems. Durch die massenhafte Zuwanderung aus dem islamischen Raum muß sich nun die deutsche Gesellschaft mit diesem brutalen und frauenfeindlichen Phänomen auseinandersetzen. Dabei bekleckert sich die deutsche Justiz nicht mit Ruhm: In vielen Fällen erkennen Richter und Staatsanwälte auf mildernde Umstände, weil sich die Angeklagten nicht von ihren „kulturellen Prägungen“ hätten lösen können. Und innerhalb ihrer kulturellen Werteordnung wäre in bestimmten Fällen ein „Ehrenmord“ geradezu die Pflicht eines gläubigen Moslems. Im Psychologen-Deutsch eines Gerichtsgutachters hört sich das so an: „Herr M. hat bei seinen strafbaren Handlungen zwar gewußt, daß er gesetzwidrig handelt, hat jedoch auf Grund seiner Zugehörigkeit zu einer fremden Kultur nicht immer innerseelisch die Möglichkeit gehabt, nach dieser Einsicht zu handeln.“

Hier wird der Irrsinn der deutschen Einwanderungspolitik wieder mal überdeutlich. Gerade die Zuwanderung aus kulturfremden Räumen ist gescheitert, eine Integration findet nicht statt – ja sie wird nicht einmal eingefordert. Denn die obige Stellungnahme und sogenannte „mildernde Umstände“ besagen deutlich, daß sich die Einwanderer nicht an deutsche bzw. mitteleuropäische Gepflogenheiten gewöhnen müssen. Eine Verhaftung in ihrer alten Kultur wird verständnisvoll zur Kenntnis genommen, Integrationsleistungen werden nicht abverlangt. Das ist ein Justizskandal allerersten Ranges!

Um die kulturellen Wertvorstellungen mancher Zuwanderer deutlich zu machen, sei hier noch einmal auf den eingangs erwähnten Kölner Fall verwiesen. Eine Zeugin erklärte in dem Prozeß: „Sie war für ihn wie Eigentum. Nach türkischen Vorstellungen konnte er mit ihr machen, was er wollte.“ Wir alle müssen uns fragen, ob wir solche Vorstellungen in unserem Land dulden wollen. Wenn nicht, dann müssen wir endlich die politischen Rahmenbedingungen verändern!

 

 
 
 

Geschichte
Stadtbezirke
Fraktionen
Anträge Stadtrat
Anträge Ausschüsse
Anträge Bezirke
 

 ZURÜCK ZUM SEITENANFANG

© COPYRIGHT 2005 BÜRGERBEWEGUNG PRO KÖLN E.V.