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9. September 2005:

Eskalation der Gewalt in Merkenich

Wie die Kölner Polizei auf Nachfrage mitteilte, kam es am Dienstag aus einer Gruppe Kinder und Jugendlicher heraus zu einer Messer-Attacke auf den Filialleiter eines Merkenicher Supermarktes. Nach Aussagen von Anwohnern kommen die jugendlichen Täter aus dem Umkreis des „Übergangsheimes“ Causemannstraße.

Damit gäbe es eine weitere Eskalation im gespannten Verhältnis der meisten Merkenicher Bürger zu einem Teil der Heimbewohner. Denn vor allem manche Jugendliche aus bestimmten Zigeuner-Familien des „Übergangs-Heimes“ fallen seit geraumer Zeit mit tätlichen Übergriffen und Diebstählen auf. Die Geduld der Merkenicher ist deswegen – verständlicherweise – restlos erschöpft.

Auch der jetzt verletzte Filialleiter hatte wohl schon so manch unangenehme Erfahrung mit diesem Klientel gemacht. Zumindest hatte er laut Polizeiangaben zwei der späteren Täter schon mehrfach mündliches Hausverbot erteilt. Auch am Dienstag verwies er sie wieder aus dem Laden. Doch die Jugendlichen kamen mit einer ganzen Gruppe als Verstärkung zurück, worauf der Filialleiter erneut ein Hausverbot erteilte und die Gruppe aus dem Geschäft drängen wollte. Bei diesem Gerangel wurde dann der Filialleiter laut Kölner Polizei mit einem Messer am Unterarm verletzt. Die flüchtigen Täter konnten bis jetzt nicht festgenommen werden.

Die Bürgerbewegung pro Köln sieht sich durch diesen ernsten Vorfall in ihrem Bemühen bestätigt, die Merkenicher bei ihrer Forderung nach einer Schließung des Übergangsheimes in der Causemannstraße zu unterstützen. Der Appell an die politisch Verantwortlichen der Kölner Altparteien lautet deshalb: Schließen sie das Heim, bevor es zu noch mehr Zwischenfällen kommt. Den Merkenicher Bürgern ist das nicht mehr zuzumuten!

 

 
 
 

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