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Die Kundgebung in Longerich am 19. Juli 2001

Am 19. Juli 2001 siegten mit pro Köln Demokratie und Meinungsfreiheit: gegen den massiven Widerstand linksextremer Drogenstrich-Befürworter setzte die Bürgerbewegung eine öffentliche Kundgebung auf dem Altonaer Platz durch. Zum Vergrößern bitte die Bilder anklicken!

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Als Manfred Rouhs die Kundgebung eröffnete, waren reihum die meisten Balkone mit interessierten Zuhörern besetzt. Am Straßenrand hatten sich Menschentrauben aus dem Viertel gebildet - sie wollten hören, welche Argumente pro Köln gegen den Drogenstrich vorzubringen hatte.

    
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Rund 100 Pro-Köln-Anhänger nahmen an der Versammlung teil. DuMonts Desinformationsmedien spielten die Zahl herunter, die "Kölnische Rundschau" schrieb von 30 Teilnehmern.

    

Werner Keweloh ließ in seinen betont sachlichen Vortrag seine langjährige Erfahrung als Mitarbeiter des Deutschen Roten Kreuzes und des Arbeiter-Samariter-Bundes einfließen. Er ist nordrhein-westfälischer Sprecher der Deutschen Aufbau-Organisation des ehemaligen grünen Bundestagsabgeordneten Dr. Alfred Mechtersheimer. Das Auftreten aller Vertreter von pro Köln widerlegte den Vorwurf des "Rechtsextremismus" überzeugend.

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Von Ankündigungen des linksextremen Spektrums, man wolle pro Köln "abräumen", blieb nur ein dummes Grinsen und eine hilflose Drohgebärde mit dem Regenschirm übrig. Die insgesamt rund 30 Teilnehmer einer gewaltbereiten Gegendemo wurden von 200 Polizisten in Schach gehalten. Aber auch ohne die Polizeipräsenz hätten sie gegen pro Köln nicht viel ausrichten können.

    

Außer Haß-Parolen hatte die linke Szene nichts zu bieten. Eine Antwort auf die Frage, wohin der von ihnen als "Nazis" geschmähte Teil der Bevölkerung deportiert werden soll, blieben sie schuldig. Vielleicht nach Madagaskar?

Und: Wer soll definieren dürfen, welcher Teilnehmer des politischen Wettbewerbes ein "Nazis" ist und "raus" muß und wer in Deutschland bleiben darf? - Die Linksextremisten merken offensichtlich gar nicht, wie sehr sie sich jener faschistischen Logik angenähert haben, die sie zu bekämpfen vorgeben.

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Diese beiden "Jungsozialisten" waren überglücklich, endlich einmal von einem Fotographen beachtet zu werden. Begeistert warfen sie sich in Pose. Viel mehr als Profilierungssucht scheint nicht verborgen zu sein hinter dem linken Habitus.

 

So bleibt die linke Szene wohl die Kraft, die stets das Böse will und doch das Gute schafft: Ohne die Gegendemo hätte pro Köln weit weniger öffentliche Aufmerksamkeit bekommen, als dem Anliegen der Bürgerbewegung, gegen den Drogenstrich zu protestieren, sinnvollerweise zusteht.

 

 

 
 
 

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