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6. Juni 2005:

Multi-Kulti gescheitert

Noch immer wird uns Kölnern von der etablierten Politik der Multi-Kulturalismus als zukunftsorientiertes gesellschaftliches Konzept verkauft. Zuwanderung würde unseren Horizont erweitern, heißt es. Dabei wissen wir alle sehr gut, was in den von der Zuwanderung besonders betroffenen Stadtbezirken vor sich geht. Denn in Köln ist es inzwischen soweit, daß einzelne Viertel zu „kippen“ beginnen.

In Chorweiler, Kalk, Meschenich und Gremberghoven liegt der Bevölkerungsanteil mit „Migrationshintergrund“ inzwischen bei über 40 Prozent. 52 Prozent aller Schulabgänger der Kölner Real-, Haupt- und Gesamtsschulen entstammen einem nichtdeutschen Kulturkreis. Von Integration kann da natürlich keine Rede mehr sein. Vielmehr müssen sich die verbliebenen Deutschen in besagten Vierteln den neuen Verhältnissen anpassen. Die Auswirkungen sind dementsprechend: Gerade unter Jugendlichen und an den Schulen sind gewalttätige Konflikte an der Tagesordnung, und die Ausländerkriminalität nimmt beängstigende Ausmaße an. Von den Gefahren des islamistischen Terrors mal ganz zu schweigen!

Im Schulzentrum Pesch laufen derzeit die Eltern des Montessori-Gymnasiums gegen die gemeinsame Unterbringung mit der Konrad-Adenauer-Schule Sturm. Beinahe täglich kommt es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen den Schülern der verschiedenen Kulturkreise. Pro Köln zeigte hier mit einer spontanen Flugblattaktion Flagge und informierte die Anwohner über Hintergründe und Auswege aus der multikulturellen Krise. Die Dimensionen der Ausländerkriminalität wurden bei einer Polizei-Razzia im Kölner Großmarkt deutlich. Zahlreiche illegale und per Haftbefehl gesuchte Ausländer wurden verhaftet. Trotzdem werden dort die internationalen Schiebergeschäfte mit Sicherheit weitergehen.

Aktuellstes Beispiel für das offensichtliche Scheitern der multikulturellen Gesellschaft sind die erneuten Unruhen in Chorweiler. Eine Bande von rund 50 russisch-deutschen Jugendlichen lieferte sich am ersten Juni-Wochenende Massenschlägereien. Ergebnis: Sechs Verletzte, darunter eine Hochschwangere. Anschließend zündeten Unbekannte ein Schulgebäude an. Schon vor einiger Zeit trafen in Chorweiler junge Spätaussiedler mit türkischstämmigen Jugendlichen in einer regelrechten Saalschlacht aufeinander. Damals gab es zahlreiche Schwerverletzte und ein völlig zertrümmertes Lokal.

Aber wann werden die Kölner Altparteien auf diese Verhältnisse reagieren? Wenn es die ersten Todesfälle gibt? - Wir von pro Köln sind jedenfalls der Überzeugung, daß wir jetzt etwas unternehmen müssen. Und zwar zum Wohle aller Beteiligten!

 

 
 
 

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