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NEIN zum DROGENstrich im Kölner Norden!

Demokratischer Widerstand auch am neuen Standort

Kölns Oberbürgermeister Fritz Schramma ist auf dem besten Weg, eine lächerliche Figur zu werden. Monatelang propagandierte er die Verlagerung des Drogenstrichs vom Eigelstein und dem Agnesviertel an den Molenkopf, scheiterte aber am politischen Widerstand der Bürger in Riehl und Niehl. Jetzt soll der Kölner Norden den Kopf hinhalten. Der Drogenstrich kommt an die Geestemünder Straße - meint Schramma. Aber: erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Die Bürgerbewegung pro Köln e.V. hat schon in Riehl und Niehl erfolgreich gegen Schrammas Pläne Dampf gemacht. Der politische Widerstand gegen den Drogenstrich wird im Kölner Norden fortgesetzt!

Die Gründe dafür liefert Schramma selbst. Seine Verwaltungsmenschen haben in einer öffentlichen Stellungnahme erklärt, warum der Drogenstrich aus der Innenstadt verschwinden soll: "Die Straßenprostitution auf dem Eigelstein und im Agnesviertel hat die Situation dort über Jahre verschärft. Das durch die soziale Dramatik entstandene gesellschaftliche Problem des Drogenstrichs führte dazu, daß die Stadt handeln mußte." Das ist scharf beobachtet und alles andere als übertrieben. Jetzt also soll "soziale Dramatik" im Kölner Norden in Szene gesetzt werden, jetzt soll nicht vor der Haustüre der Ratsherren, sondern vor Ihrer Haustüre die Situation "verschärft" werden.

Ganzen Straßenzügen im Kölner Norden droht durch den Drogenstrich die Verslumung. Wo Drogenabhängige in großer Zahl anzutreffen sind, fallen die Dealer ein. Es liegt auf der Hand, daß die Polizei den Drogenhandel an der Geestemünder Straße nicht offensiv bekämpfen wird. Denn sonst würde ja das ganze politisch beschlossene "Projekt Straßenstrich" kippen, die Frauen würden sich nicht mehr an ihren "Arbeitsplatz" trauen. Wir müssen also damit rechnen, daß der Kölner Norden eine Art "Freihandelszone" für harte Drogen werden wird.

Auch Abhängige, die nichts mit der Prostitution zu tun haben, werden es zu schätzen wissen, hier an ihren Stoff herankommen zu können. Aber woher soll einer, der nicht oder nicht mehr auf den Strich gehen kann, das nötige Kleingeld für den nächsten Schuß bekommen? - Wo Drogen konsumiert werden, steigt die Kriminalität. Schließen Sie Fenster und Türen gut ab! Halten Sie auf der Straße ihre Tasche fest! Die Zeiten werden härter! Wer dringend Geld für Drogen braucht, hat eine niedrige Hemmschwelle für die Begehung schwerer Straftaten.

Neben Prostituierten und Dealern werden Zuhälter und Freier das Straßenbild "bereichern". Die Frage mag bitte erlaubt sein, wer eigentlich eher als pervers zu bewerten ist: Männer, die für ein paar Mark die Sexdienste drogenkranker Frauen erkaufen, oder Politiker, die sich einen solchen Schwachsinn wie den städtischen Drogenstrich ausdenken?

Die Bürgerbewegung pro Köln e.V. lehnt den Drogenstrich entschieden ab. Unabhängig vom Standwort. Wir sagen klip und klar: Nein zum Drogenstrich, egal wo! Falls sich eine gesunde Frau aus freiem Willen dazu entscheidet, mit der Prostitution Geld zu verdienen, ist das deren Sache. Einen von der öffentlichen Hand organisierten Straßenstrich brauchen selbstbestimmt arbeitende Prostitutierte nicht. Drogenabhängige Frauen aber, die sich verkaufen, handeln nicht aus freiem Willen. Sie sind krank. Längst hätte der Gesetzgeber auf Bundesebene tätig werden müssen, um eine rechtliche Handhabe zu schaffen dafür, daß drogenabhängige Prostituierte von der Straße geholt werden. Sie brauchen ärztliche Hilfe. Ihnen unter Verwendung von Steuergeld einen Handlungsrahmen zu schaffen, der sie im Wechselspiel von Drogenkonsum und Prostitution der körperlichen Selbstzerstörung ausliefert, ist skrupellos und unverantwortlich. Die Politik von CDU, SPD, FDP und Grünen beschert uns eine Gesetzeslage, die der Wirklichkeit auf deutschen Straßen nicht mehr gerecht wird.

Politische Opposition tut Not. Bitte zeigen Sie mit dem pro-Köln-Aufkleber "NEIN zum DROGENstrich" und mit Ihrer Unterschrift auf unserer Unterschriftenliste gegen Schrammas Pläne, was sie vom Drogenstrich im Kölner Norden halten. Gern schicken wir Ihnen den Aufkleber, die Unterschriftenliste gegen den Drogenstrich und weitere Informationen über unsere Bürgerbewegung kostenlos zu. Bitte klicken Sie hier!

Und überlegen Sie doch bitte einmal, ob nicht auch für Sie ein Engagement bei pro Köln in Frage kommt! Besuchen Sie unsere Webseiten im Internet! Wir wollen politisch Dampf machen in der Domstadt, damit nicht alles beim alten, beim schlechteren bleibt!

 

 
 
 

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