Startseite   |   Suchen   |   Kontakt   |   Archiv   |   Impressum             

 
 

Programm
Kommunalwahl
Moscheebau
Korruption
Kriminalität
Ausgrenzung
Mitgliedschaft

 
 

1. Oktober 2008:

Was Schramma und Co. gerne verschweigen

In der Bundesrepublik gibt es gegenwärtig weit mehr als 150 Moscheeneubauten oder Projekte für die das entsprechende Genehmigungsverfahren läuft. Ein bekanntes und seriöses Frankfurter Sicherheitsunternehmen, zu dessen Beraterstab auch ein namhafter Islamexperte gehören soll, begutachtet bei derartigen Projekten unter anderem im Auftrage von Banken seit Jahren die Preisentwicklung der umliegenden Grundstücke. Zu den Kunden dieser Gutachten zählen neben privaten Investoren und bekannte Industrieunternehmen auch kreditgebende Banken. Selbstverständlich sind die Ergebnisse der jeweiligen Gutachten nicht immer ganz einheitlich. Doch es gibt eine klare Tendenz, die der öffentlichen Debatte über das Für und Wider von Moscheebauten in der Bundesrepublik eine nicht zu unterschätzende wirtschaftliche Komponente hinzu fügt. Allein zwischen der Einreichung des Bauantrages für einen Moscheeneubau und der Erteilung der Baugenehmigung sinken danach die Preise der umliegenden Grundstücke im Bundesschnitt um fast 20 Prozent! Nach der Fertigstellung ist in den meisten Fällen ein weiterer gravierender Preisverfall festzustellen.

Hierzu erklärt der pro-NRW-Generalsekretär Markus Wiener:

„Es ist schon außerordentlich erstaunlich, dass von der politischen Klasse in der Kölner bzw. in der nordrhein-westfälischen Moscheebaudebatte die wirtschaftliche Komponente bislang völlig außer Acht gelassen worden ist. Anwohner, die ein Grundstück in der Nähe eines Moscheeneubaues besitzen, haben einen durchschnittlichen Wertverlust für ihre Grundstücke schon bei Einreichung eines Bauantrages für einen Moscheeneubau von ca. 20 Prozent zu beklagen. Nach Fertigstellung der Moschee ist mit einem weiteren gravierenden Preisverfall des Grundstückes zu rechnen. Diese wirtschaftliche Komponente in der Moscheeneubaudebatte wird von der politischen Klasse - politisch korrekt - dreist ausgeblendet oder gar negiert. Ein Grund mehr, der Forderung der pro-Bewegung nach einem Moscheebaustopp in nordrhein-westfälischen Wohngebieten zuzustimmen.“
 

 
 
 

Geschichte
Stadtbezirke
Fraktionen
Zeitung "pro Köln"
Anträge Stadtrat
Anträge Ausschüsse
Anträge Bezirke
 

 ZURÜCK ZUM SEITENANFANG

© COPYRIGHT 2005 BÜRGERBEWEGUNG PRO KÖLN E.V.