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3. Januar 2008:

Erfolgreiche Rechtspartei für Westdeutschland!

Großer „Spiegel“-Artikel über die pro-Bewegung:

„Kölner Radikale wollen mit der ersten ‚Anti-Islam-Partei’ in die Parlamente einziehen. Verfassungsschützer sind alarmiert - ebenso wie die NPD.“

Zu dieser durchaus interessanten Einschätzung gelangen die Redakteure des bekannten deutschen Politmagazins „Der Spiegel“ in der ersten Ausgabe des Jahres 2008. In einem ausführlichen Artikel, der wortgleich auch auf „Spiegel online“ erschienen ist, wird die erstaunliche Erfolgsgeschichte der aus pro Köln hervorgegangenen Bürgerbewegung pro NRW skizziert – natürlich nicht ohne die leider üblichen, „politisch korrekten“ Beschimpfungen („Radikale“ etc.). Insbesondere der durchschlagende Erfolg der großen Anti-Islamisierungskampagne beunruhigt gleichermaßen die „Spiegel“-Autoren wie die sogenannten NRW-„Verfassungsschützer“:

„Verfassungsschützer halten es für möglich, dass (der Vorsitzende) Beisicht und seine Kameraden mit ihrem Kampf gegen Muslime und Moscheen bei Wählern punkten - und im Westen gar an der NPD vorbeiziehen könnten … Das Spiel mit der Angst vor einer angeblichen muslimischen Gefahr funktioniert auch auf der Hohen Straße in Köln: Etliche, die einen Zettel angenommen haben, tragen sich anschließend auf einer Unterschriftenliste gegen die Moschee ein. Ein Beamter sagt, er wolle ‚kein zweites Mekka in Köln’. Eine Verkäuferin fürchtet, dass es wegen der geplanten Großmoschee in ihrer Nachbarschaft ‚laut wird’.“

Pro NRW plane „für 2010 den Sprung in den nordrhein-westfälischen Landtag“. Und: „In NRW-Kommunen sind bereits fast ein Dutzend Pro-Köln-Ableger gegründet worden, die 2009 bei den Kommunalwahlen antreten wollen - unter anderem in Gelsenkirchen, Duisburg, Düsseldorf, Essen und Bottrop. Wo keine neuen Moscheen geplant seien, werde halt gegen die bestehenden gekämpft, sagt Beisicht.“ (Bild r.)

Auch die hervorragenden Kontakte von pro Köln und pro NRW zu befreundeten patriotischen Parteien im europäischen Ausland sind den „Spiegel“-Redakteuren offenbar ein Dorn im Auge:

„Die Methode der Rechten hat auch bei der populistischen FPÖ in Österreich und dem Vlaams Belang in Belgien von sich reden gemacht. Im November stellte Beisicht FPÖ-Kollegen in einem Referat im Grazer Gothensaal die Kölner Anti-Moschee-Kampagne vor. ‚Ob Graz, Köln oder Wien: Wir werden den Kampf europaweit führen’, tönte er dabei. Für nächsten September hat er Freunde von der FPÖ, dem Vlaams Belang und dem französischen Front national zu einem ‚Anti-Islam-Kongress’ nach Köln eingeladen.“

Zu dieser umfassenden Berichterstattung im Politmagazin „Der Spiegel“ erklärt der stellvertretende pro-Köln-Vorsitzende und pro-NRW-Generalsekretär, der 31jährige Politologe Markus Wiener:

„Redakteure wie die des politisch eher links stehenden ‚Spiegels“ wollen uns gewiss keinen Gefallen tun, wenn sie über unsere Aktivitäten berichten. Aber unser Erfolg und die jetzt auch auf Landesebene bewiesene Kampagnenfähigkeit zwingen sie förmlich dazu. Pro Köln hat vorgemacht, wie man eine moderne patriotische und freiheitliche Politik betreibt. Pro NRW setzt diese Lehren nun landesweit in Nordrhein-Westfalen um. Wir werden dem wichtigsten deutschen Bundesland eine echte Stimme des Volkes geben, eine authentische und ehrliche Interessensvertretung der einheimischen Bevölkerung: demokratisch, patriotisch und sozial! Pro NRW!“

   

 
 
 

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