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4. Dezember 2008:

Bürgerprotest stoppt Großmoschee in München-Sendling

Die türkisch-islamische DITIB-Zentrale in Köln zieht laut „Süddeutscher Zeitung“ ihre Finanzierungszusage für die Münchner Großmoschee zurück, weil dort auf zu viele Forderungen der einheimischen Bürger eingegangen werden sollte.

 Die Münchner Großmoschee steht vor dem aus! Das berichtet die Süddeutsche Zeitung. Hauptgrund soll die Rücknahme der Finanzierungszusage der Kölner DITIB-Zentrale zu sein. Die Gründe dafür laut SZ: „Zu offen, zu liberal!“ Konkret heißt es in dazu in der SZ:

„Ausschlaggebend für den Stimmungswechsel bei den Mitgliedern ist offenbar, dass die Ditib, die von Köln aus bundesweit mehr als 800 türkisch-islamische Vereine koordiniert, dem Projekt zunehmend kritisch gegenübersteht und jegliche Finanzierung ablehnt. Beobachtern zufolge ist man bei der Kölner “Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion”, die direkt dem türkischen Staat untersteht, nun der Ansicht, das Münchner Moscheeprojekt sei zu offen und zu liberal angelegt. Auf Kritik der oberen Ebene stieß offenbar auch, dass es in der Moschee am Gotzinger Platz sogar Gebete in deutscher Sprache geben und der Dialog mit den christlichen Kirchen intensiviert werden soll.“

Dazu erklärt der Vorsitzende der islamkritischen pro-Bewegung, der 45jährige Rechtsanwalt Markus Beisicht:

„Die DITIB hat erneut ihr demokratisches und liberales Deckmäntelchen fallen lassen und ihre wahre Gesinnung offenbart: Durch und durch islamistisch, durch und durch türkisch-nationalistisch. Und ausgerechnet dieser Dachverband will in Köln die größte Prunkmoschee Deutschlands errichten!

Doch so wie die Bürger in München, so werden wir zusammen mit den Kölner der DITIB einen dicken Strich durch die Rechnung machen! Nein zur Großmoschee, gegen die Islamisierung und Türkisierung! Köln darf nicht Istanbul werden! Unter diesem Motto wird am 13. Dezember um 11.00 Uhr unsere zweite Samstagsdemo direkt vor dem DITIB-Hauptquartier an der Ecke Venloer Straße / Innere Kanalstraße stattfinden. Und zur Verhinderung der Großmoschee werden wir zudem die Kommunalwahl im Juni 2009 zu einer Volksabstimmung über dieses Mega-Islamisierungsvorhaben umfunktionieren. Dann wird der Ratsbeschluß für die Großmoschee mit neuen Mehrheiten im Stadtrat genauso schnell gekippt werden, wie er gekommen ist!“

 

 
 
 

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