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5. November 2008:

Köln hat eine Alternative zu Schramma und Roters

Pro-Köln-Oberbürgermeisterkandidat Markus Beisicht stellt sein kommunales Kurzprogramm vor:

„CDU, SPD und Co. trampeln seit Jahren auf den demokratischen Grundrechten der Bürger herum. Die Arroganz der Macht hat die etablierten Parteien blind gemacht für die waren Sorgen und Nöte der einheimischen Bevölkerung in Köln. Als OB-Kandidat der Bürgerbewegung pro Köln stehe ich für Anstand und Ehrlichkeit in der Kommunalpolitik und werde den korrumpierten und verbrauchten Altparteien im Rat die Leviten lesen. Gerade die soziale Bombe tickt auch in Köln unaufhörlich weiter. Unser Leben in der Dom-Metropole wird immer schwerer durch gravierende Fehlentscheidungen von Schramma u. Co: Steigende Gebühren für Wasser, Abwasser, Gas und Strom, Müll und die Straßenreinigung. Die Stadt benötigt halt dringend unser Geld. Allein die jährliche Alimentierung der Illegalen in Köln kostet den Steuerzahler 35 Mio. Euro. Deshalb stellen Schramma u. Co. weitere Starenkästen auf der Zoobrücke auf, um die Bürger unter dem Vorwand der Verkehrssicherheit regelrecht melken zu können. Schramma u. Co. wollen die Verwaltung um tausend Stellen aufblähen, verteilt nach den etablierten Parteien, zugleich soll der Betrieb von 3 kommunalen Schwimmbädern eingestellt werden. Dem treten wir entschieden entgegen.

Wir machen die Kommunalwahl zum Bürgerentscheid gegen den Großmoscheebau in Ehrenfeld. Wir wollen die Bürgerbeteiligung am Haushalt ausdehnen, die Ausgaben begrenzen und die Stadt perspektivisch schuldenfrei machen.

Illegale gehören z. B. nicht weiter alimentiert, sondern schnellstmöglich abgeschoben! Mit den knapper werdenden Steuergeldern wollen wir insbesondere Wirtschaft und Handel fördern, indem wir z. B. in eine bessere Verkehrsinfrastruktur investieren. Wenn die Haushaltspolitik wieder in ein Gleichgewicht gebracht worden ist, dann haben wir nicht nur Geld für den Betrieb der Bäder in Nippes, Weiden und Rodenkirchen, sondern auch Finanzmittel für die Sicherheit unserer Bürger vor Kriminalität und Gewalt auf städtischen Straßen und Plätzen.

Die Kölner Kommunalpolitik muss endlich wieder ehrlicher werden. Viele Bürger sind der Ansicht, dass sie nichts mehr zu sagen haben. Die Parteienklüngler im Rathaus führen ein Eigenleben. Zahlreiche Entscheidungen sind nicht bürgernah, sondern vielmehr unverständlich bzw. schlicht bürgerfeindlich. So versucht die politische Klasse in dieser Stadt nachwievor mit Brachialgewalt gegen die überwiegende Mehrheit der einheimischen Bevölkerung eine osmanische Prunkmoschee für Köln-Ehrenfeld durchzupauken. Die Kölner Bürgerschaft soll hierzu nicht gefragt werden. Eine solche irrationale und ausschließlich nach den Vorgaben der political correctness ausgerichtete Kommunalpolitik schafft Unmut, Verdrossenheit und untergräbt das Vertrauen in die Institutionen des demokratischen Rechtsstaats. Es setzt sich zu Recht der Eindruck fest, dass in Köln vieles faul ist: Man betreibt im blindem Eifer die Multi-Kultur und verkennt die Sorgen und Nöte der einheimischen Noch-Mehrheitsbevölkerung.

Unser Hauptanliegen bleibt daher die Verhinderung der Pläne zum Bau der Großmoschee in Köln-Ehrenfeld, die übrigens nur der Anfang einer ganzen Serie von Großmoscheebauten in Köln darstellt. Überall in Köln sollen diese steingewordenen Machtsymbole einer aggressiven Islamisierung entstehen. Überall sollen nach dem Willen von Schramma & Co. islamische Parallelgesellschaften mitten in unseren Veedeln zugelassen werden. Da werden wir nicht mitmachen!

Wir wollen Köln aber auch wieder lebenswert und sicher machen. Vor allem möchten wir, dass ältere Menschen sich in den Straßenbahnen und auf Straßen und Plätzen wieder ohne Angst vor gewalttätigen Jugendlichen mit und ohne Migrationshintergrund bewegen können. Wir sind ganz entschieden für verstärkte Sicherheits- und Wachdienste und plädieren für die sofortige Unterbringung jugendlicher Intensivtäter in geschlossenen Heimen.

Stärken Sie pro Köln als rechtsdemokratisches Korrektiv in Köln und unterstützen Sie bitte auch meine Oberbürgermeisterkandidatur.“


 

 
 
 

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