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6. Dezember 2008:

Beisicht: Eine starke Mannschaft pro Köln!

Äußerst erfreut zeigt sich der pro-Köln-Vorsitzende Markus Beisicht über die Ergebnisse der gestrigen Nominierungsversammlung für die Kommunalwahl 2009. „Wir haben für jede der neun Bezirksvertretungen eine starke Mannschaft und in allen 45 Wahlbezirken kompetente Kandidaten gewinnen können“, erklärt Beisicht. „Dabei spiegeln unsere Kandidaten ein Abbild der ganz normalen Kölner Gesellschaft wieder, von der Schülerin bis zum Rentner, vom Azubi bis zum Studenten, vom Arbeiter bis zum Wissenschaftler, vom Handwerksmeister bis zur Künstlerin, vom Angestellten bis zum selbstständigen Geschäftsmann, von der Hausfrau bis zur Rechtsanwältin. Wir sind als seriöse patriotische Oppositionsbewegung fest in der Bürgerschaft verankert. Daran haben all die Diffamierungs- und Stigmatisierungskampagnen der Altparteien und örtlichen Medien nichts ändern können. Wir stehen zu Köln, und die Kölner stehen zur pro-Bewegung!“

Besonders stolz macht Beisicht der hohe Frauenanteil bei den Direktkandidaten. „Über 30 Prozent unserer Wahlbewerber in den 45 Stimmkreisen sind Frauen, was angesichts eines unserer Kernthemen – Frauenrechte contra Islamisierung – eigentlich auch logisch ist.“ Und auch die Mischung der Generationen sei sehr ausgewogen: „Unsere jüngste Kandidatin ist im Moment noch 17 Jahre alt, unser ältester bereits 82 Jahre. Insgesamt sind über 30 Prozent unserer Kandidaten jünger als 40 Jahre, und rund 20 Prozent unserer Direktbewerber sind sogar jünger als 30 Jahre! Das ist natürlich auch das Ergebnis der engagierten Jugendarbeit von pro Köln in den letzten Jahren, die noch verstärkt ab Januar 2009 fortgesetzt werden wird“, so der 45jährige Rechtsanwalt weiter.

Abschließend bleibe laut Beisicht festzuhalten, daß pro Köln sich mit dieser Mannschaft vor niemanden zu verstecken braucht. „Ich bin stolz darauf, als pro-Köln-Oberbürgermeisterkandidat zusammen mit diesen Mitstreitern in den kommenden Wahlkampf gehen zu dürfen. Wir werden dabei den etablierten Parteien einen Wahlkampf liefern, den sie nicht so schnell vergessen werden. Die Mannschaft ist hervorragend aufgestellt – nun gilt es in den kommenden 6 Monaten die volle Punktzahl zu holen und hinter CDU, SPD und den Grünen als vierstärkste Fraktion in den nächsten Kölner Rat einzuziehen!“

 

 
 
 

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