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7. Mai 2008:

Große Zustimmung zum Kommunalwahlantritt in Leverkusen

Mahnwache vor Gesamtschule Rheindorf am 09.05.2008- Mehrtägiges Antifa-Camp in Leverkusen

Am gestrigen Abend fand als logische Konsequenz zu der Ankündigung, in Leverkusen bei der Kommunalwahl 2009 anzutreten, eine große Saalveranstaltung im Herzen von Leverkusen-Manfort statt. Nach der Begrüßung durch den Leverkusener Kreisvorsitzenden Rechtsanwalt Jörg Frischauf referierte zunächst der Vorsitzende der Bürgerbewegung pro NRW Markus Beisicht vor über 60 patriotisch gesinnten und gut aufgelegten Bürgerinnen und Bürgern über kommunalpolitische Themen, wie z.B. die Jugendgewalt in den Brennpunkten Rheindorf und Wiesdorf sowie über die von einem breiten linken Bündnis im Stadtrat geplante dritte Gesamtschule in Leverkusen.

Für seine mitreißende Rede erntete Markus Beisicht ebenso frenetischen Beifall der Anwesenden wie der pro-NRW-Oberbürgermeisterkandidat für Leverkusen, Herr Jörg Uckermann, der im Anschluß zu den Anwesenden sprach. Jörg Uckermann stellte sich als OB-Kandidat vor, der im kommenden Jahr gegen Küchler und Co in den politischen Ring steigen wird. Tenor seiner Rede war, für eine insgesamt bürgernahe Politik und eine Verschlankung der aufgeblähten Verwaltung zu stehen.

 

Über 60 Leverkusener Bürgerinnen und Bürger informierten sich gestern über den geplanten Wahlantritt von pro NRW in der Farbenstadt.

V.l.: OB-Kandidat Jörg Uckermann, der Vorsitzende der pro-Bewegung Markus Beisicht und der Leverkusener Kreisvorsitzende Jörg Frischauf.

In der anschließenden Diskussion machten die Bürgerinnen und Bürger ihrem Unmut gegen die etablierte Politik Luft, von der sie sich nicht mehr richtig vertreten fühlen und bekundeten große Zustimmung zum Kommunalwahlantritt der nonkonformen Bürgerbewegung pro NRW. Einstimmig sprach sich das Auditorium dafür aus, dass sich endlich etwas ändern müsse. Unter den vielen neuen Interessenten, die der Versammlung beiwohnten, entschieden sich fünf spontan für eine Mitgliedschaft bei pro NRW und füllten noch vor Ort einen Mitgliedsantrag aus.

Diese Versammlung machte wieder einmal deutlich, dass die Bürger es leid sind, von den verbrauchten Altparteien, die unseren Staat offenbar als Selbstbedienungsladen sehen, an der Nase herumgeführt zu werden. In Leverkusen wird den Bürgerinnen und Bürgern eine demokratische rechte Alternative in Gestalt von pro NRW geboten werden. Die Bürgerinnen und Bürger werden den abgewirtschafteten Altparteien bei der Kommunalwahl die passende Antwort auf ihr Versagen geben.

Dass die Bürgerbewegung pro NRW auf dem richtigen Weg ist, zeigen deutlich die panikartigen Reaktionen der etablierten Politik. Im Beisein des Leverkusener Oberbürgermeisters Ernst Küchler (SPD) und des katholischen Stadtdechanten Teller, werden ultralinke Aktivisten ein „Bündnis für Völkerverständigung und Demokratie“ gründen, dessen einziger Sinn und Zweck es ist, gezielte Hetze gegen den nonkonformen Mitbewerber in Gestalt von pro NRW zu machen. Diese illustre Zusammenkunft wird am kommenden Freitag, 09.05.2008 um 19.30 Uhr in der Aula der Käthe-Kollwitz-Schule, Deichtorstrasse in Leverkusen-Rheindorf tagen.

Die Bürgerbewegung pro NRW wird selbstverständlich darauf reagieren und am kommenden

Freitag, 09.05.2008, ab 19.00 Uhr

eine Mahnwache vor der

Käthe-Kollwitz-Schule, Deichtorstrasse in Leverkusen-Rheindorf

abhalten.

Diesem demokratiefeindlichen Bündnis muß deutlich gemacht werden, dass sich pro NRW nicht stigmatisieren und in eine rechtsextreme Ecke stellen läßt.

Zu der Mahnwache, die von der zuständigen Behörde bereits genehmigt wurde, werden alle Unterstützer und Interessenten herzlich eingeladen, um ein deutliches Zeichen für Meinungsfreiheit zu setzen.

Welche Auswirkungen politische Hetze gegen Andersdenkende haben kann, wird daran deutlich, dass nach dem Aufruf des Leverkusener OB Küchler, die politische Arbeit von pro NRW mit „allen Mitteln“ zu verhindern, die Antifa ein Zeltlager in der Zeit zwischen dem 25.06. und dem 29.06.2008 abhalten wird. Leverkusen wird dann von gewaltbereiten Linksextremisten und schnorrenden Punkern überrollt werden, die die Bürger mit ihren dubiosen Aktivitäten mehrere Tage lang terrorisieren werden. Vielen Dank dafür, Herr Küchler!

 

 
 
 

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