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7. Mai 2008:

Anti-Islamisierungskongreß:

Immer mehr Zusagen aus ganz Europa!

Gut vier Monate vor dem großen Anti-Islamisierungskongreß der pro-Bewegung vom 19. bis zum 21. September 2008 in Köln gibt es immer mehr Zusagen aus ganz Europa für dieses aufsehenerregende Ereignis. Neben den Jugendorganisationen des Vlaams Belang, der FPÖ und der Lega Nord haben nun auch patriotische Jugendbewegungen aus Spanien und Ungarn ihre Teilnahme in Aussicht gestellt. Ebenso gibt es Überlegungen in verschiedenen konservativen Dachverbänden deutscher und österreichischer Studentenverbindungen, sich an diesem politischen Signal zum Erhalt unserer christlich-abendländischen Kultur aktiv zu beteiligen. Aus Amerika wird eine Delegation der Jugendabteilung der Robert  Taft Group, eines konservativen Zirkels innerhalb der US-Republikaner, anreisen. Mit dem US-Kongreßabgeordneten Tom Tancredo laufen über diese und andere Kanäle Gespräche über eine Beteiligung.

Zu dieser erfreulichen Entwicklung erklärt der pro-NRW-Generalsekretär und pro-Köln-Vize Markus Wiener:

„Unsere guten Beziehungen zu patriotischen Gruppierungen im europäischen Ausland zahlen sich nun aus. Gemeinsam werden wir ein Zeichen gegen die Islamisierung und Überfremdung unserer europäischen Städte und gegen die Kölner Großmoschee setzen. Denn nur gemeinsam können wir der islamistischen Bedrohung wirksam begegnen. Für ein starkes Europa der souveränen Vaterländer, für den Erhalt unserer christlich-abendländischen Kultur und der regionalen Eigenheiten unserer europäischen Völker. Dafür engagieren wir uns auf allen Ebenen, angefangen in den Stadträten über die Landespolitik bis hin zu europäischen Kooperationen. Und in diesem Zusammenhang knüpfen wir auch gerne neue Kontakte zu uns wohlgesonnenen Patrioten in den USA, wie den jungen Aktivisten der Robert Taft Group oder den nationalkonservativen und europafreundlichen Kreisen um Pat Buchanan und Tom Tancredo. Diese Netzwerke werden uns helfen, politisch wirksam zu werden – und dürften auch dem letzten klar machen, wie absurd der Vorwurf der ‚Ausländerfeindlichkeit’ gegenüber der pro-Bewegung ist.“

 

v.l.: Markus Wiener, Martin Schöppe sowie Craig Burgers und Kevin DeAnna von der Jugendorganisation der Robert Taft Group, die vor kurzem die Fraktion pro Köln besuchten, um sich über die Politik der Bürgerbewegung vor Ort zu informieren. Kein Wunder, schließlich hat der Streit um die Kölner Großmoschee auch schon in den USA für zahlreiche Medienveröffentlichungen gesorgt.

 

 
 
 

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