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8. Dezember 2008:

Auf nach Köln!

Interview mit dem pro-Köln- und pro-NRW-Vorsitzenden Rechtsanwalt Markus Beisicht vor der zweiten öffentlichkeitswirksamen Mahnwache der Bürgerbewegung am 13. Dezember in Köln-Ehrenfeld.

Herr Beisicht, wie laufen die Vorbereitungen für den letzten großen öffentlichkeitswirksamen Auftritt von pro Köln in diesem Jahr unmittelbar vor der Moschee in Köln-Ehrenfeld am 13. Dezember?

Die Vorbereitung auf diese zweite Mahnwache in Köln-Ehrenfeld laufen auf Hochtouren. Wir gehen davon aus, dass wir zum Abschluss des Jahres unsere Demo-Teilnehmerzahlen im Vergleich zur ersten Mahnwache noch einmal verdoppeln können. Wir wollen ein öffentlichkeitswirksames Zeichen gegen die schleichende Türkisierung bzw. Islamisierung unseres Landes setzen. Überall in den bundesdeutschen Ballungsräumen prallen die verschiedenen Mentalitäten und Sitten aufeinander, wobei insbesondere der aggressive und selbstbewusste Zuwanderungsislam auf eine mehr und mehr sich passiv und ängstlich verhaltene einheimische Christenheit bzw. völlig religions- und wertfreie Bevölkerungsteile trifft.

So wundert es nicht, dass Schritt für Schritt in Großstädten wie Köln den dominanten Zuwanderergruppen, hier meist islamische Türken, nachgegeben wird. Sei es bei protzigen Großmoscheebauten, bei der Umgangssprache, beim nach Geschlechtern getrennten Schulunterricht, bei der Schulspeisung oder gar bei den Feiertagsregelungen.

Die Multikulti-Fetischisten aus den Reihen der Altparteien wollen die Schlagzahlen bei der Islamisierung Kölns weiter erhöhen. Hier gegen richtet sich primär unser Protest.

Unsere Botschaft kann deshalb nur lauten: Für die Bewahrung der deutschen Leitkultur in Köln! Gegen Überfremdung und Islamisierung, sei es in Ehrenfeld, Porz, Mülheim oder Chorweiler! Dafür werden wir uns zusammen mit den Bürgern weiter mit aller Kraft einsetzen!

Wir sind auch keineswegs isoliert. An der islamkritischen Mahnwache am 13. Dezember 2008 werden u. a. der deutsche Bundestagsabgeordnete Henry Nitzsche sowie Vertreter des Vlaams Belang und der FPÖ teilnehmen. Es wird sich also auf jeden Fall lohnen, am kommenden Samstag nach Köln-Ehrenfeld zu kommen.

Wie ist denn die Sicherheitslage? Muss wieder mit der Verkündung eines polizeilichen Notstandes durch den Polizeipräsidenten gerechnet werden?

Als rechtsstaatlich denkender Mensch bin ich davon überzeugt, dass die Polizei die richtigen Schlüsse aus den skandalösen Ereignissen vom 20. September gezogen hat und dass diese friedliche Manifestation genauso wie die schon stattgefundene erste Mahnwache ordnungsgemäß nach dem Versammlungsgesetz durchgeführt werden kann.

Wir dürfen letztendlich nicht zulassen, dass linksextremistische Verfassungsfeinde in Köln bestimmen können, welche Veranstaltung durchgeführt werden kann und welche nicht. Wir werden jedenfalls am 13. Dezember in Köln-Ehrenfeld Flagge für unser Grundgesetz, insbesondere für das Recht auf Versammlungs- und Meinungsfreiheit, zeigen.

Zeigen wir am Samstag den Blockwarten der political correctness die rote Karte!

Der politische Gegner verkündet, dass mit der beschlossenen Änderung des Bebauungsplans in Köln-Ehrenfeld die Diskussion um die Großmoschee abgeschlossen sei. Was halten Sie von dieser perfiden Argumentation?

Die Altparteien trampeln in Köln auf den demokratischen Grundrechten der Bürger herum. Die Arroganz der Macht hat die Rathausparteien blind gemacht für die Sorgen und Nöte der Menschen in der Domstadt. Nun verkünden sie dreist, dass über das Moscheebauprojekt nicht mehr gestritten werden darf. Diese Rechnung wird jedoch nicht aufgehen. Anderen und neuen Mehrheitsverhältnissen im Kölner Stadtrat wird es letztendlich ein Leichtes sein, das geplante islamistische Megaprojekt doch noch zu stoppen.

Wir werden die Kommunalwahl zur Volksabstimmung über die Großmoschee machen. Es bleibt unser Hauptziel, den Bau der Großmoschee in Köln-Ehrenfeld zu verhindern, der übrigens nur den Anfang einer ganzen Serie von Großmoscheebauten in Köln darstellt. Überall sollen diese Stein gewordenen Machtsymbole einer aggressiven Islamisierung entstehen, überall sollen islamische Parallelgesellschaften mitten in unseren Stadtvierteln zugelassen werden.

Hiergegen machen wir ganz entschieden mobil!

 

 
 
 

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