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8. November 2008

Grandioser Auftakt zur Demoserie gegen die Kölner Großmoschee!

Aktiv pro Menschenrechte - gegen die Unterdrückung der Frau im Islam - Voller Erfolg für pro Köln und pro NRW in Ehrenfeld!

Über 100 Gegner des Großmoscheebaus versammelten sich heute um 11.00 Uhr auf Einladung von pro Köln und pro NRW direkt vor dem Gelände der türkisch-islamischen Union DITIB in Ehrenfeld zum Start der Demonstrationsserie gegen das Mega-Islamisierungsprojekt. Der Vorsitzende der pro-Bewegung Markus Beisicht kündigte an, von nun an monatlich an jedem 2. Samstag um 11.00 Uhr gegen die DITIB-Großmoschee zu protestieren. „Wir tragen den Protest wieder dorthin, wo die entscheidende politische Auseinandersetzung mit der Islamisierung und Überfremdung Kölns geschlagen wird“, so Beisicht weiter. „Der Widerstand gegen die Großmoschee in Ehrenfeld wird mit unseren monatlichen Samstagsdemos nun erneut richtig Fahrt aufnehmen. Damit zeigen wir all jenen, die sich über die skandalösen Schikanen auf unserem Anti-Islamisierungskongreß am 20. September diebisch gefreut haben, ganz klar: Wir weichen nicht zurück, wir lassen uns nicht brechen!“

Völlig ungehindert konnten heute die über 100 Demonstrationsteilnehmer nach einem Umzug durch Lindenthal und Ehrenfeld zum Platz der angemeldeten Mahnwache marschieren. Schon unterwegs gab es zahlreiche zustimmende Willensbekundungen der einheimischen Bevölkerung. In der Venloer Straße selbst gratulierten zahlreiche Ehrenfelder den pro-Aktivisten zu ihrem Mut und ihrer Entschlossenheit. Auf mehreren Balkonen wurden sogar demonstrativ Deutschlandflaggen gehißt! Auch das Monatsmotto der ersten Mahnwache dieser Demoserie stieß auf großes Interesse und volle Zustimmung: „Aktiv pro Menschenrechte - gegen die Unterdrückung der Frau im Islam“ – ein Aufforderung, die angesichts der zunehmenden aggressiven Islamisierung unserer Städte immer drängender wird.

Für die wenigen Dutzend linksextremen Gegendemonstranten hatten die meisten Bürger dagegen nur Spott und Unverständnis übrig. Hinter den Fahnen der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) brüllte die ewiggestrige Geschichtsnachhut der „Weltrevolution“ ihre abgeschmackten Parolen. Unter ihnen übrigens auch das Mitglied der Kölner Linksfraktion Claus Ludwig. Jene Fraktion also, mit der SPD und Grüne im Rahmen der „kölschen Volksfront“ im Stadtrat völlig ungeniert kooperieren. Aber selbst SPD-Bezirksbürgermeister Josef Wirges, der auf dem Anti-Islamisierungskongreß noch gehofft hatte, daß die pro-Anhänger doch im „Rhein absaufen“ mögen, war des peinlichen Aufzuges der Linksextremisten diesmal bald überdrüssig. Völlig entnervt verließ der stets leicht erregbare Wirges vorzeitig den Platz des Geschehens und ließ die kommunistischen Hilfstruppen alleine zurück.

In den Redebeiträgen von pro-Chef Markus Beisicht, dem stellvertretenden pro-Köln-Vorsitzenden Markus Wiener, dem Fraktionsgeschäftsführer Manfred Rouhs und dem Ehrenfelder Fraktionschef Jörg Uckermann wurden noch einmal die Argumente der Großmoschee-Gegner eindrucksvoll der Bevölkerung vermittelt. Unter großem Beifall und „Wir-sind-das-Volk-Rufen“ verkündete Beisicht abschließend, die kommende Kommunalwahl im Juni 2009 zur Volksabstimmung über die Großmoschee zu machen. „Dann werden Wirges, Schramma und Co. am Wahlabend ein böses Erwachen erleben. Denn wir sind die Stimme der schweigenden Mehrheit in dieser Frage. Davon lassen wir uns auch durch Rechtsbrüche der Mächtigen und ihrer linksextremen Hilfstruppen auf der Straße nicht abbringen. Der heutige Tag und dieser grandiose Auftakt zu unserer Demoserie ist deshalb ein großer Sieg für die Demokratie und Rechtsstaatlichkeit in Köln. Viele davon werden in den nächsten Monaten und schließlich bei der Wiederholung unseres Anti-Islamisierungskongresses im Vorfeld der Kommunalwahl 2009 noch folgen!“

 

Bereits in Lindenthal startet der Anmarsch der über 100 Großmoschee-Gegner ...

... und ging mitten durch Ehrenfeld bis hin zum Standort der geplanten Großmoschee an der Venloer Straße Ecke Innere Kanalstraße.

Neben zahlreichen Aktivisten von  pro Köln und pro NRW kamen auch viele unabhängige Islamkritiker zur Veranstaltung.

Schon auf dem Hinweg zur Mahnwache erhielten die couragierten Islamisierungsgegner starken Zuspruch aus der Bevölkerung, und manch ein Ehrenfelder reihte sich sogar spontan nach der Arbeit gleich noch mit ein!

Auch das Medieninteresse war wieder enorm - das Thema Großmoschee und Islamisierung brennt eben vielen Bürgern weiter auf den Nägeln.

Recht armselig wirkte dagegen das verlorene Häuflein ewiggestriger Linksextremisten, die ohne bundesweit herangekarrte Spießgesellen in Köln nichts zu lachen haben.

Die pro-Bewegung ist dagegen mit ihren Themen fest in der einheimischen Bevölkerung verankert, ...

... wie etliche Anwohner auf ihren Balkonen eindrucksvoll demonstrierten!

„Aktiv pro Menschenrechte - gegen die Unterdrückung der Frau im Islam!“

„Wir kommen wieder“, versprach Markus Beisicht unter dem Beifall der über 100 Demonstranten.

Denn gemeinsam können die islamkritischen und heimatbewußten Kräfte das Ruder herumreißen, ...

... sei es in Köln, Leverkusen, Gelsenkirchen oder ganz Nordrhein-Westfalen!


 

 
 
 

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