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9. Juli 2008:

Neuwahlen in Österreich

Umfragewerte für unsere Partnerpartei FPÖ liegen bei über 20 Prozent!

Ähnlich wie in Deutschland hatte auch in Österreich eine große Koalition aus „Christ- und Sozialdemokraten“ das Land im Würgegriff. Nur hielten - im Unterschied zu Merkel und Co. -die österreichischen Schwarzen und Roten ihre machtbedingte Zwangsgemeinschaft nicht eisern bis zum Ende der Legislaturperiode durch. Nach nur eineinhalb chaotischen Jahren wurden in Österreich nun für den 28. September Neuwahlen beschlossen. Großer Gewinner dieser Neuwahlen dürfte aller Voraussicht nach die freiheitlich-patriotische FPÖ werden. In Umfragen werden der  „sozialen Heimatpartei“ HC Straches, die seit Jahren mit der pro-Bewegung eng verbunden ist, derzeit bis zu 21 Prozent zugetraut!

Der Vorsitzende Strache, der im September zusammen mit über einem Dutzend hochrangiger FPÖ-Vertreter zum Anti-Islamisierungskongreß der pro-Bewegung nach Köln kommt, wird in den österreichischen Medien bereits jetzt als künftiger „Kanzler-Macher“ gehandelt. Denn in Österreich gibt es im Unterschied zu Deutschland keineswegs jene irrationale und haßerfüllte Totalisolation patriotischer Kräfte – im Gegenteil. Hochrangige Politiker aller Parteien der Alpenrepublik betonen, daß keine ins Parlament gewählte Partei grundsätzlich von der demokratischen Mitwirkung ausgeschlossen werden dürfe. Kein Wunder, hatte doch die frühere totale Ausgrenzungspolitik gegenüber der FPÖ in den 90er Jahren zu einem wahren Höhenflug der Freiheitlichen mit landesweiten Wahlergebnissen von bis zu 27 Prozent beigetragen.

In NRW und Köln laufen die Uhren dagegen anders. Da wird die vom Wähler demokratisch legitimierte pro-Köln-Fraktion grundsätzlich ausgegrenzt und in den Medien befehdet, und der österreichische „Kanzler-Macher“ Strache wird vom CDU-Oberbürgermeister Fritz Schramma zur „unerwünschten Person“ erklärt und vom stv. SPD-Vorsitzenden in NRW Jochen Ott unter die Sammelbezeichnung „Nazi-Dreck“ eingeordnet! Sogar Einreiseverbote wurden von manchen linksgestrickten Wirrköpfen ernsthaft für den österreichischen Oppositionsführer Strache gefordert, der so wie andere prominente europäische Kongreßteilnehmer offiziell unter internationalem diplomatischen Schutz steht!

Zur hochrangigen FPÖ-Delegation wird übrigens voraussichtlich auch der Wiener Landtagabgeordnete David Lasar gehören, der Sohn des österreichischen Likud-Gründers. Nur soviel zu den ebenso erhobenen Antisemitismusvorwürfen in Richtung der Teilnehmer des Kölner Kongresses …

 

 
 
 

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