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10. Dezember 2008:

Türkischer "Hakenkreuz-Sender" kommt nach Köln!

Umstrittene türkische Sender kommen nach Köln – politische Klasse in der Domstadt jubiliert!

Da hat sich Skandal-Oberbürgermeister Fritz Schramma (CDU) offenbar mal wieder für die von ihm protegierten Bürger mit türkischem Migrationshintergrund mächtig ins Zeug gelegt: Gleich zwei türkische Fernsehsender wollen in der Dommetropole eine Niederlassung eröffnen. Das ergaben Gespräche der Schramma-Stadtverwaltung mit Vertretern der türkischen Medienbranche in Istanbul.

So zieht nach einem Bericht des Kölner Stadtanzeigers zum einen der Sender „ShowTV" mit einer Niederlassung nach Köln, zum anderen der zur Zeitungsgruppe Sabah gehörende Sender ATV. Hierzu heißt es, die Eröffnung der Niederlassungen der zwei türkischen Fernsehsender diene dazu, „die gegenseitigen Informationen über Politikgesellschaften und Kultur zu verbessern“. In Wirklichkeit zeigen die türkischen Sender großes Interesse an Köln wegen des großen Anteils türkischer Migranten in der Region. Natürlich um bereits vorhandene türkische Parallelgesellschaften in Köln noch zu verfestigen.

Im Übrigen passt zumindest der skandalbehaftete Sender ShowTV gut ins Konzept von Fritz Schramma, der es sich ja zur Herzensangelegenheit gemacht hat, den geplanten Bau einer Großmoschee in Köln-Ehrenfeld gegen den erbitterten Widerstand der einheimischen Mehrheitsbevölkerung durchzusetzen und alle Kritiker des Megamoscheebauprojekts pauschal als vermeintliche Rechtsextremisten zu stigmatisieren.

Wenn es nämlich politisch angebracht erscheint, werden Deutsche im Sender ShowTV gerne mal unter Nazi-Generalverdacht gestellt.  So geschehen im Februar bei der Berichterstattung über die Brandkatastrophe von Ludwigshafen, als die Deutsche Fahne salopp mit einem Hakenkreuz versehen wurde!

Schramma geht dies alles nicht weit genug, sein Ziel ist es gar, Köln noch vor Frankfurt als Standort für türkische Medienunternehmen in der Bundesrepublik zu etablieren.

Hierzu erklärt der stellvertretende pro-Köln-Vorsitzende und pro-NRW-Generalsekretär Markus Wiener:

„Köln braucht sicherlich nicht weitere Niederlassungen von fragwürdigen türkischen Sendern, deren Aufgabe es letztendlich ist, schon bestehende gefährliche Parallelgesellschaften zu verfestigen. Die Kommunalpolitik ist vielmehr gefordert, die Entstehung und den Ausbau gefährlicher Parallelgesellschaften, in denen nicht unser Grundgesetz und unsere Gesetze, sondern ausschließlich der Koran und die Scharia gelten, einzudämmen.

Köln braucht weder eine Großmoschee noch Niederlassungen fragwürdiger türkischer Sender. Bei aller Höflichkeit gegenüber Menschen aus anderen Kulturen, muss doch deutlich gesagt werden: Der Islam darf in Europa nicht zur neuen Leitkultur werden. Bestimmte Auswüchse des Islamismus stehen unserem Menschenbild und unserer Demokratie entgegen. Ein Beispiel ist die Ungleichbehandlung von Mann und Frau. Die umstrittenen türkischen Fernsehsender sowie Großmoscheen sind sicher kein Beitrag zur Integration, sondern zementieren vielmehr Parallelgesellschaften.“

 

 
 
 

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