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10. September 2008:

High Noon in Köln

Die Spannung in der alten Domstadt Köln ist förmlich mit den Händen zu greifen. In allen Stadtteilen sind Plakate und Aufkleber für und wider pro Köln und den Anti-Islamisierungskongreß zu sehen. Beinahe täglich gibt es linke „Happenings“, Blockadetraining oder „Antifa-Konferenzen“ zur Verhinderung des von FPÖ, Vlaams Belang und der pro-Bewegung organisierten Treffens europäischer Patrioten. Die überregionale Berichterstattung läuft auf Hochtouren, so wartete eben der aktuelle „Spiegel“ mit einem ganzseitigen Bericht zur „Internationale der Nationalen“ auf. Derweil schickt die gewaltbereite linke Szene kontinuierlich ihre Schlägertrupps und Rollkommandos gen pro Köln und pro NRW. Dem Anschlag auf das pro-Köln-Büro und einen 67jährigen Ratsherrn folgten tätliche Übergriffe auf den Leverkusener Oberbürgermeisterkandidaten von pro NRW, dem ehemaligen CDU-Funktionär Jörg Uckermann, und weitere pro-Politiker. Im beschaulichen Ostwestfalen lieferte sich ein linkes Rollkommando heftige Auseinandersetzungen mit der Polizei, als diese sie bei der „Belagerung“ des Wohnhauses des örtlichen pro-NRW-Kreisvorsitzenden überraschte. Jeder Infostand von pro Köln und pro NRW muß derzeit von einem massiven Polizeiaufgebot begleitet werden, für mehrere Objekte und Spitzenfunktionäre der pro-Bewegung wurde behördlicher Polizeischutz angeordnet.

Insgesamt könnte die Lage nicht angespannter sein. Doch wo das Unrecht Platz greift, wächst auch Solidarität und Unterstützung – und das nicht nur von politischen Verbündeten. Die „Welt am Sonntag“ thematisierte als erste renommierte Zeitung der politischen Mitte in einem mutigen Beitrag die unglaublichen Vorfälle und forderte Mäßigung und einen Appell der etablierten Parteien gegen Gewalt im politischen Diskurs ein. Auch bekannte Karikaturisten griffen die Hetzjagd auf pro-Funktionäre auf, und in der Kölner Bürgerschaft ist ein deutlicher Widerwille gegen linksextreme Chaoten und Politkriminelle spürbar. Übrigens auch gegen dreiste Einmischungsversuche solch toller „Musterdemokratien“ wie dem iranische Mullah-Regime, das von der EU-Ratspräsidentschaft tatsächlich ein Verbot der Veranstaltung gefordert hat!  

In Folge des völligen Überdrehens mancher politischer Kreise scheinen nun zumindest die unmittelbar verantwortlichen Behörden den Konfrontationskurs zu verlassen. Insbesondere die Polizei erarbeitet derzeit in Abstimmung mit pro Köln ein solides und seriöses Sicherheitskonzept, das die erfolgreiche Durchführung des dreitägigen Kongresses ermöglichen wird. Auch dank der massiven Unterstützung von FPÖ und Vlaams Belang muß kein Teilnehmer und kein Besucher um seine körperliche Unversehrtheit fürchten, denn die Anwesenheit europäischer Spitzenpolitiker und Medienvertreter aus der ganzen Welt sorgen für den nötigen Druck auf die Einsatzkräfte.

Der Mobilisierung in den eigenen Rehen haben Hetze und Übergriffe sowieso nichts anhaben können, eher im Gegenteil. Im benachbarten Flandern haben Filip Dewinter und der Vlaams Belang diese Manifestation europäischer Patrioten zur „Chefsache“ erklärt. Schon liegen Anmeldungen für ein halbes Dutzend Reisebusse allein aus Antwerpen und Brüssel vor. Eine hochrangige FPÖ-Delegation wird trotz des laufenden österreichischen Wahlkampfes am Freitag und Samstag ihre Verantwortung für das europäische Rechtsprojekt wahrnehmen, wofür ihr der Dank vieler europäischer Mitstreiter sicher sein wird. Der deutsche Bundestagsabgeordnete Henry Nitzsche fühlt sich gar an alte DDR-Wendezeiten erinnert und freut sich ausdrücklich, endlich wieder für Demokratie und Meinungsfreiheit auf die Straße gehen zu können. Gleich mehrere französische Delegationen und große Abordnungen aus Spanien, Italien und England befinden sich auf dem Weg nach Köln. Zudem laufen natürlich aus dem ganzen Bundesgebiet die Anmeldungen ein, zig Busse werden die Teilnehmer der großen Abschlußveranstaltung am Samstag aus dem Ruhrgebiet, vom Niederrhein, aus dem Münsterland und Ostwestfalen, ja sogar aus Berlin, Hamburg, Frankfurt und München nach Köln bringen. Dort, in der Stadt der geplanten größten Moschee Deutschlands, wo derzeit ein Kulturkampf zwischen autochthoner Bevölkerung und islamischer Zuwanderung stattfindet, wird um 12.00 vor den Augen der Weltöffentlichkeit eine unübersehbare Botschaft gesendet werden: Europas Rechte steht zusammen, im Kampf gegen Überfremdung und Islamisierung, im Ringen um den Erhalt unserer traditionellen Werte, im Einsatz für die Identität unserer stolzen europäischen Völker!


 

 
 
 

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