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10. Dezember 2008:

Von der CDU zu pro Köln und pro NRW

JU- und RCDS-Vorsitzender von Siegen wechselt zur pro-Bewegung

Immer mehr enttäuschte Funktionäre und Mitglieder der konturenlosen Rüttgers-CDU schließen sich im Vorfeld der nordrhein-westfälischen Kommunalwahl den aufstrebenden Bürgerbewegungen pro Köln und pro NRW an. Heute vollzog der hochrangige CDU-Funktionär Gereon Breuer den längst fälligen Schritt. Breuer, Kreisvorsitzender der Jungen Union Siegen-Wittgenstein, Vorsitzender des RCDS an der Universität Siegen, Europabeauftragter des CDU-Kreisverbandes Siegen-Wittgenstein, persönlicher Referent des CDU-Bundestagskandidaten Ulrich Künkler im Rahmen des letzten Bundestagswahlkampfes, wird zukünftig als persönlicher Referent des pro-Köln- und pro-NRW-Vorsitzenden Rechtsanwalt Markus Beisicht agieren.
 

Der amtierende Siegener JU- und RCDS-Vorsitzende  Gereon Breuer (l., hier im Bild mit CDU-Ministerpräsident Rüttgers), wechselt mit sofortiger Wirkung zur pro-Bewegung und wird sich künftig als persönlicher Referent des pro-Köln- und pro-NRW-Vorsitzenden Markus Beisicht für eine wirklich konservative Politik in Nordrhein-Westfalen engagieren.

Hierzu erklärt der pro-Köln- und pro-NRW-Vorsitzende Markus Beisicht:

„Ich freue mich außerordentlich über die hochkarätige Verstärkung für unsere pro-NRW- bzw. pro-Köln-Mannschaft. Gereon Breuer wird zukünftig insbesondere die Internetseiten von pro Köln und pro NRW betreuen und desweiteren unsere gesamte Öffentlichkeitsarbeit im Vorfeld der nordrhein-westfälischen Kommunalwahlen mitgestalten. Breuer hat erkannt, dass in der Bundesrepublik ein rechtsdemokratisches Korrektiv zu den verbrauchten Altparteien fehlt und hat sich daher mit voller Überzeugung der pro-Bewegung angeschlossen. Immer mehr enttäuschte Mitglieder und Funktionäre der CDU finden zwischenzeitlich den Weg zu uns.

Wir werden in Kürze Beitritte von weiteren hochrangigen Unionsfunktionären verkünden können. Gereon Breuer, der u. a. in der deutsch-atlantischen Gesellschaft, im Freundeskreis der Ludwig-Ehrhardt-Stiftung sowie in der deutsch-israelischen Gesellschaft aktiv ist, wird unser personelles Angebot verbreitern helfen. Er wird zukünftig auch Ansprechpartner der pro-Bewegung für weitere enttäuschte CDU-Mitglieder sein. Wir sind insgesamt auf einen sehr guten Weg, ein rechtsdemokratisches Korrektiv in Nordrhein-Westfalen parlamentarisch zu verankern.“

 

 
 
 

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