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11. Dezember 2008:

Schramma und Laschet treiben konservative CDU-Mitglieder förmlich zu pro!

Kurzinterview mit dem Vorsitzenden der pro-Bewegung, dem 45jährigen Rechtsanwalt Markus Beisicht, zum spektakulären Übertritt des CDU- und JU-Funktionär Gereon Breuer zu pro Köln und pro NRW.

Warum ist die pro-Bewegung so attraktiv für enttäuschte CDU-Funktionäre?

Beisicht: Unter Rüttgers darf es in NRW keinen konservativen CDU-Flügel mehr geben. Die Landespartei ist zeitgeisthörig, völlig angepasst und kaum mehr von der SPD zu unterscheiden. Jeder CDU-Funktionär, der sich irgendwann mal politisch unkorrekt geäußert hat, wird ins Abseits manövriert. Darüber hinaus verschrecken Personen wie Schramma und Laschet viele gutwillige, konservative CDU-Mitglieder und Funktionäre.

So wie die Linkspartei Teile der SPD-Mitgliedschaft übernommen hat, so rekrutieren wir derzeit zahlreiche ehemalige CDU-Mitglieder und -Funktionäre. Politisch heimatlos gewordene Christdemokraten finden bei uns eine neue politische Heimat, in der man sich noch für die Bewahrung einer deutschen Leitkultur einsetzen kann. Die CDU befindet sich in Nordrhein-Westfalen in einem regelrechten Erosionsprozess gerade an ihrem konservativen Rand. Sie bietet keinerlei Orientierung mehr und betreibt eine Politik ausschließlich nach den Vorgaben der Blockwarte der political correctness. Das dies auf Dauer zu einem nicht unerheblichen Mitgliederschwund führt, dürfte mehr als verständlich sein. Nicht umsonst verabschiedet sich ein Friedrich Merz aus der Politik.

Werden weitere CDU-Funktionäre dem Beispiel von Gereon Breuer und dem ehemaligen CDU-Vorsitzenden von Köln-Ehrenfeld Jörg Uckermann folgen?

Beisicht: Da bin ich außerordentlich optimistisch. Gerade in der Kölner CDU gibt es nach dem jüngsten Parteitag genug Zündstoff. Wir stehen derzeit mit zwei Kölner CDU-Funktionären in ergebnisoffenen Gesprächen. Aber auch im gesamten Bundesland gibt es zwischenzeitlich ein ganzes Netzwerk von Kontakten zu vielfach enttäuschten CDU-Funktionären, die den verhängnisvollen Multi-Kulti-Kurs ihrer Partei so nicht mehr mittragen wollen. Mehrere ehemalige CDU-Stadträte aus dem Ruhrgebiet und Ostwestfalen sind bereits zu uns gewechselt und bereiten derzeit im Hintergrund öffentlichkeitswirksame Übertritte noch aktiver, in "Amt und Würden" stehender Christdemokraten vor. Wenn ich bei diesen Funktionären nur den Namen des Kölner Oberbürgermeisters Fritz Schramma erwähne, reagieren meine Gesprächspartner regelrecht entsetzt. Personen wie Schramma, Laschet und Co. treiben unzählige CDU-Mitglieder aus der Partei. Wir müssten ihnen eigentlich dankbar sein!
 

 

 
 
 

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