Startseite   |   Suchen   |   Kontakt   |   Archiv   |   Impressum             

 
 

Programm
Kommunalwahl
Moscheebau
Korruption
Kriminalität
Ausgrenzung
Mitgliedschaft

 
 

12. März 2008:

Gewaltiges Medienecho auf politischen Dammbruch in Köln:

„CDU-Politiker Uckermann wechselt zu Rechtspopulisten“

Gemeinsame Pressekonferenz mit Uckermann, Beisicht und FPÖ-Spitzenvertretern

Daß Jörg Uckermann als langjähriger CDU-Ortsvorsitzender von Ehrenfeld, wo er noch im Dezember 2007 eindrucksvoll im Amt bestätigt wurde, eine feste politische Größe in Köln ist, war klar. Auch sein engagiertes Wirken als stellvertretender Bezirksbürgermeister gegen die geplante Großmoschee hat bei vielen Bürgern großen Eindruck hinterlassen. Weniger dagegen anscheinend bei seinen ehemaligen „Parteifreunden“ von der CDU, die nun regelrecht mediale Schmutzkübel über Uckermann ausgießen.

Allen voran der Kölner Parteichef Walter Reinartz, der von den Kölner Bürgern finanziert als KVB-Vorstand ein fürstliches Salär bezieht, während er nun auf Radio Köln gegen Uckermann loshetzt. Kein Wunder angesichts der Tatsache, daß Uckermann wegen seiner Großmoschee-Kritik den CDU-Granden schon lange ein Dorn im Auge war. Auch im WDR-Radio, im Stadt-Anzeiger, in der Rundschau und im Express nimmt der Wechsel Uckermanns zur einzig authentischen Anti-Islam-Bewegung großen Platz in der Berichterstattung ein. Ebenso gibt es bereits überregionale Agenturmeldungen und zahlreiche Zusagen zu einer gemeinsamen Pressekonferenz von Uckermann, dem pro-Köln-Chef Markus Beisicht und der Fraktionsvorsitzenden Judith Wolter sowie den FPÖ-Spitzenpolitikern Johann Herzog (Mitglied der Wiener Landesregierung) und Hans-Jörg Jenewein (FPÖ-Landesparteisekretär) in den nächsten Tagen.

Denn der Wechsel Uckermanns mitsamt zahlreichen politischen Weggefährten von der CDU zur aufstrebenden pro-Bewegung ist natürlich auch ein überregionales Politikum. So wie die SPD einen erheblichen Aderlaß hin zur Linkspartei zu verzeichnen hat, so wird auch die völlig nach links abgedriftete NRW-CDU politisch „ausbluten“. Engagierte und mutige Volksvertreter wie Jörg Uckermann bilden die Speerspitze dieser Entwicklung, sowohl in Köln als auch in ganz NRW werden weitere Überraschungen folgen. Ein wichtiger Kristallisationspunkt in dieser Neuausrichtung der Parteienlandschaft, die im Prinzip eine überfällige Korrektur des verhängnisvollen Linksrutsches ist, wird die Anti-Islamisierungs-Bewegung sein. Hierfür steht pro Köln und pro NRW, hierfür stehen auch Politiker wie Jörg Uckermann bundesweit. Der große Anti-Islamkongress am 20. September im Herzen von Köln wird ein weiteres mächtiges Ausrufezeichen und ein Aufbruchssignal für die Kommunalwahlen 2009 sein!

 

 

   

 
 
 

Geschichte
Stadtbezirke
Fraktionen
Zeitung "pro Köln"
Anträge Stadtrat
Anträge Ausschüsse
Anträge Bezirke
 

 ZURÜCK ZUM SEITENANFANG

© COPYRIGHT 2005 BÜRGERBEWEGUNG PRO KÖLN E.V.