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12. September 2008:

Europäische Dimension

Auf die europäische Dimension des Kölner Anti-Islamisierungskongresses verwies heute der pro-Köln- und pro-NRW-Vorsitzende Markus Beisicht. Im Rahmen einer Pressekonferenz teilte Beisicht mit, daß die zahlreichen patriotischen Spitzenpolitiker aus Frankreich, Österreich, Flandern und anderen Ländern über eine weitere Vernetzung der demokratischen rechtspopulistischen Bewegungen verhandeln würden. Mittelfristiges Ziel sei dabei die Schaffung einer gemeinsamen europäischen Rechtspartei. Zudem bestätigte Beisicht die Eckpunkte des Anti-Islamisierungskongresses: Am Freitag geht es im Anschluß an eine internationale Pressekonferenz mit den prominenten Gästen zu einer Stadtrundfahrt in verschiedene Kölner Multikulti-Viertel und zum geplanten Standort der DITIB-Großmoschee. Gleichzeitig wird in der Nachbarstadt Leverkusen mit der flämischen Abgeordneten Hilde de Lobel eine öffentliche Auftaktkundgebung stattfinden. Zur Hauptkundgebung am Samstag auf dem Kölner Heumarkt - mit Rednern wie dem Bundestagsabgeordneten Henry Nitzsche, FPÖ-Chef HC Strache, dem Vlaams-Belang-Fraktionsvorsitzenden Filip Dewinter, FN-Chef Jean Marie Le Pen oder dem italienischen EU-Abgeordneten Mario Borghezio – erwartet Beisicht rund 1500 Besucher.

„Dabei haben wir volles Vertrauen zur Kölner Polizei und sind davon überzeugt, daß die Einsatzkräfte mit ihrem ausgeklügelten Sicherheitskonzept die Versammlungsfreiheit trotz linker Blockadeversuche vollumfänglich durchsetzen werden. Für die Sicherheit aller Bürger werden umfangreiche Maßnahmen ergriffen“, so Beisicht weiter. Auf Nachfrage bestätigte der Vorsitzende der pro-Bewegung zudem, die anstehende Kommunalwahl in Köln zu einer „Volksabstimmung über die Großmoschee“ umfunktionieren zu wollen. „Dafür werden wir bereits nächste Woche ein machtvolles Zeichen gegen die Islamisierung setzen.“

Die pro-Köln-Fraktionsvorsitzende Judith Wolter forderte zudem eine „Bereitschaft zur Integration“ als Bringschuld für alle Migranten ein. „Die Politik muß klare Anforderungen formulieren, was wir erwarten und was wir im Gegenzug nicht dulden werden.“ Hier hätten die etablierten Parteien auf ganzer Linie versagt. Als Beispiel dafür nannte sie die Entrüstungsstürme, die noch vor wenigen Jahren losbrachen, wenn man nur forderte, daß alle hier auf Dauer lebenden Ausländer wenigstens Deutsch lernen sollten.

Im Anschluß an die Pressekonferenz erreichten die Verantwortlichen von pro Köln und pro NRW weitere erfreuliche Nachrichten aus Flandern. Der Vlaams Belang als Mitorganisator des Kongresses erweiterte noch einmal seine parlamentarische Delegation. Zusätzlich zu Filip Dewinter und der Abgeordneten Hilde de Lobel werden nun auch noch der EU-Abgeordnete Philip Claeys sowie die flämischen Parlamentsabgeordneten Marginet, Jan Penris und Erik Deleu mit nach Köln kommen – neben den mehreren Hundert „einfachen“ Vlaams-Belang-Mitgliedern, die am 20. September mit gut einem halben Dutzend Reisebussen aus ganz Flandern anreisen werden.

 

 
 
 

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