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14. April 2008:

Bösartigkeiten am Sonntag

„Welt am Sonntag“ in trauter Eintracht mit fragwürdigen linksextremen Pseudowissenschaftlern im Kampf gegen die pro-Bewegung

Am gestrigen Sonntag traute manch ein „Welt-am-Sonntag“-Leser seinen Augen nicht. Das einstmals stolze konservative journalistische Flaggschiff hat in den letzten Jahren nicht nur an Auflage, sondern auch eine Menge an Seriosität verloren. Das zeitgeisthörige Springer-Blatt reiht sich - kaum zu unterscheiden von der örtlichen Linkspresse - nahtlos in die aus dem Düsseldorfer Innenministerium gesteuerten Stigmatisierungskampagnen gegen pro NRW bzw. pro Köln ein.

Es sollte ein reißerischer Hintergrundbericht werden; es wurde lediglich ein müder Abklatsch der immer wieder gegen die pro-Bewegung erhobenen substanzlosen Vorwürfe. Wenn gegen seriöse Demokraten von rechts agitiert wird, darf offenbar auch die nun endgültig „politisch korrekte“ „Welt am Sonntag“ nicht fehlen. Schade eigentlich. Immerhin wird noch zugestanden, dass pro NRW die politische Kaste in NRW in große Sorge versetzt. Es könnte sich tatsächlich eine neue, seriöse politische Formation von rechts in den Kommunen etablieren und den unzähligen Bürgern dieses Landes, die von den Altparteien die Nase gestrichen voll haben, eine neue Heimat bieten. Dies kann natürlich aus der Sicht der etablierten Politik nicht so hingenommen werden, also müssen Verleumdungs- und Stigmatisierungskampagnen im großen Stile gestartet werden. Dies erleben wir gerade in den letzten Wochen.

Der gestrige große Zeitungsartikel ist jedoch der Verfasserin in wesentlichen Passagen arg misslungen. Eine seriöse Recherche sieht wirklich anders aus. Geradezu peinlich wurde es, als die Verfasserin auf die Gefährlichkeit der pro-Bewegung zu sprechen kam:

Das wirklich gefährliche an pro NRW bzw. pro Köln sei das ausdrückliche Bekenntnis der verantwortlichen Funktionäre zu unserem Grundgesetz, genau dies mache die neue nonkonforme Protestbewegung in den Augen der etablierten politischen Klasse und linksextremer „Antifa“-Forscher so gefährlich! Nun wird also selbst das Bekenntnis zum Grundgesetz und zum Wertekonsens unserer Verfassung diskreditiert! Dies spricht nicht gegen uns, sondern stellt vielmehr ein Armutszeugnis für all unsere Gegner dar. Auch der „Welt am Sonntag“ sei deshalb ins Stammbuch geschrieben: Wir sind nur in einem Punkt wirklich radikal, und zwar in der Abwehr des Extremismus von rechts und links!

 

 
 
 

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