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14. Dezember 2008:

Weiterer großer Erfolg für Moschee-Gegner:

Zweite Kölner Samstagsdemo mit über 250 Personen erfolgreich durchgeführt

Pro Köln und pro NRW verdoppeln die Teilnehmerzahl vom 8. November

Erneut wurde am Samstag in Köln-Ehrenfeld ein deutliches politisches Zeichen gesetzt, daß die geplante DITIB-Großmoschee auf breite Ablehnung der einheimischen Bevölkerung stößt. Über 250 islam- und überfremdungskritische Bürger beteiligten sich an der zweiten „Samstagsdemo“ von pro Köln und pro NRW. Als Hauptredner fungierte diesmal neben Jörg Uckermann und Markus Beisicht der Bundestagsabgeordnete Henry Nitzsche. Nitzsche, der als Vorsitzender der sächsischen Wählervereinigung „Arbeit, Familie, Vaterland“ auch kommunalpolitisch in seiner Heimat verankert ist, galt früher als einer der prominentesten CDU-Islamkritiker, bevor er die CDU – ähnlich wie Jörg Uckermann, Ellen Sänger, Rita Krause, Gereon Breuer, etc. – wegen ihres Linkskurses verließ.

Durch das umsichtige Handeln der Polizei konnten einige Dutzend gewaltbereite Linksextremisten weit entfernt vom eigentlichen Demonstrationsgeschehen dingfest gemacht werden. Die gut 250 Moschee-Gegner erreichten derweil wieder völlig ungehindert und reibungslos den Ort der Mahnwache vor dem DITIB-Gelände. Unter dem Motto „Nein zur Großmoschee. Gegen Türkisierung und Islamisierung!“ gab es zahlreiche aufrüttelnde Redebeiträge von pro-Funktionären, Unterstützern und natürlich dem Bundestagsabgeordneten Henry Nitzsche. Dank einer leistungsstarken Lautsprecheranlage und mehrerer Megaphone konnten auch die rund 20 lärmenden Anhänger der Linkspartei und DITIB-Sympathisanten, die es in die Nähe des Demonstrationsortes geschafft hatten, übertönt werden.

Dazu erklärt der Vorsitzende der pro-Bewegung Rechtsanwalt Markus Beisicht:

„Das Recht auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit wurde von pro Köln und pro NRW am Samstag in Ehrenfeld erneut eindrucksvoll durchgesetzt. Und im Vergleich zur ersten erfolgreichen Samstagsdemo am 8. November konnte die Teilnehmerzahl sogar noch einmal auf über 250 Personen verdoppelt werden! Ein großer Sieg für die pro-Bewegung, aber vor allem auch ein großer Sieg für alle islamkritischen Bürger und die Demokratie und Rechtsstaatlichkeit in Köln!“  

 

Der langjährige stv. Bezirksbürgermeister Jörg Uckermann ...
... im vollen Einsatz pro Ehrenfeld, pro Köln!
Über 250 Menschen kamen zur zweiten. Samstagsdemo, ...
 ... die unter dem Motto "gegen Türkisierung und Islamisierung" ...
 ... und natürlich "Nein zur Kölner Großmoschee" stand.
Auch Sachsenmut stoppt Moslemflut!
Mehrere Polizeihundertschaften sorgten für einen reibungslosen Ablauf
Einige Dutzend gewaltbereite Linke wurden in weiter Entfernung dingfest gemacht.
Der Deutsch-Kenianer Joseph Intsiful berichtete von seinen schlimmen Erfahrungen mit Islamisten.
Für unsere demokratischen Werte!
Für unsere christlich-abendländischen Traditionen!
Dafür traten pro-Köln-Chef Markus Beisicht, Fraktionsvorsitzende Judith Wolter und Geschäftsführer Manfred Rouhs ans Mikrophon.
Zu den Zuhörern gehörten auch griechischstämmige Kölner.
Insgesamt erreichten über 250 Teilnehmer problemlos die Mahnwache, ...
... wo sie ein beeindruckendes Bild ablieferten ...
... und ein deutliches politisches Zeichen mit MdB Nitzsche setzten.
"Schramma ade, keine Moschee" und "Wir sind das Volk" hallte es über die Venloer Straße!
Henry Nitzsche: Wie anno 1989 in Leipzig ...
... wo die beiden linken Schreihälse vielleicht auf der anderen Seite gestanden hätten?
Aber auch zusammen mit der deutsch-türkischen "Topfdeckel-Kombo" kamen die linken Störer gegen die pro-Köln-Lautsprecheranlage nicht an. 

 

 
 
 

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