Startseite   |   Suchen   |   Kontakt   |   Archiv   |   Impressum             

 
 

Programm
Kommunalwahl
Moscheebau
Korruption
Kriminalität
Ausgrenzung
Mitgliedschaft

 
 

14. Dezember 2008:

Anti-Islamisierungskongreß wird am 9. Mai 2009 auf dem Kölner Roncalliplatz wiederholt!

Die Wiederholung des Anti-Islamisierungskongresses wird am 9. und 10. Mai in Köln stattfinden. Im Rahmen eines Spitzengesprächs zwischen pro Köln, pro NRW, FPÖ, Vlaams Belang und MdB Henry Nitzsche wurde ferner vereinbart, daß am Samstag, den 9. Mai, eine große öffentliche Hauptkundgebung auf dem Roncalliplatz direkt vor dem Kölner Dom stattfinden wird. Als Redner werden Islamkritiker und Spitzenfunktionäre rechtspopulistischer Vereinigungen aus ganz Europa auftreten.

Der Vorsitzende der pro-Bewegung Markus Beisicht hatte am Samstag zu einem diesbezüglichen Treffen nach Köln geladen. Für die FPÖ nahm der Wiener Landesminister Johann Herzog teil, die Parlamentsabgeordnete Hilde Delobel vertrat den Vlaams Belang und Bundestagsabgeordneter Henry Nitzsche führte die Delegation der Wählervereinigung „Arbeit, Familie, Vaterland“ (AFV) an. In dem konstruktiven Gespräch, an dem auch die pro-Köln-Fraktionsvorsitzende Judith Wolter und der pro-NRW-Generalsekretär Markus Wiener teilnahmen, diskutierten die vier Delegationen Termin und Ablauf des Anti-Islamisierungskongresses 2009. Nach mehrstündigen Verhandlungen einigten sich pro Köln / pro NRW, FPÖ, Vlaams Belang und AFV auf die Eckdaten:

Der Wiederholungskongreß wird am Wochenende des 9. und 10. Mai 2009 in Köln stattfinden, wobei die öffentliche Hauptkundgebung am 9. Mai auf den Roncalliplatz gelegt wurde. Als prominente Hauptredner stehen bereits jetzt der pro-Vorsitzende Markus Beisicht, MdB Henry Nitzsche, der Vlaams-Belang-Fraktionsvorsitzende Filip Dewinter und der Europaabgeordnete Mario Borghezio der italienischen Regierungspartei Lega Nord fest. Für die FPÖ sagte Johann Herzog eine hochrangige Spitzendelegation zu, deren genaue Zusammensetzung in den nächsten Monaten bekannt gegeben werden wird, ebenso wie die Namen weiterer islamkritischer deutscher Vertreter und Spitzenpolitiker erfolgreicher rechtspopulistischer Parteien in Europa.

„Das rechtswidrige Ende unseres Anti-Islamisierungskongresses 2008, als die Kundgebung am 20. September auf dem Heumarkt aufgrund linker Ausschreitungen vorzeitig polizeilich beendet wurde, hat eine Wiederholung des Kongresses geradezu zwingend erforderlich gemacht“, erklärt dazu Markus Beisicht. „Wir protestieren mit der Neuauflage nicht nur gegen die Kölner Großmoschee und die Islamisierung, sondern auch für Meinungs- und Versammlungsfreiheit. Vier Wochen vor der Kommunalwahl 2009 werden wir damit der Domstadt Demokratie und Rechtsstaatlichkeit zurückbringen, die in Köln nach der Schande vom 20. September Schaden erlitten haben. Dabei steht diesmal der Roncalliplatz als prominenter Veranstaltungsort der Hauptkundgebung nicht zur Debatte, ein diesbezügliches Entgegenkommen unserseits wird es 2009 nicht noch einmal geben. Zusammen mit bis zu 2.000 Besuchern aus ganz Europa werden wir direkt vor dem weltberühmten Kölner Dom ein machtvolles Zeichen gegen Islamisierung und Überfremdung setzen!“

 

Spitzengespräch in Köln (v.l.): FPÖ-Landesminister Johann Herzog, Bundestagsabgeordneter Henry Nitzsche, pro-Vorsitzender Markus Beisicht, die flämische Parlamentsabgeordnete Hilde Delobel und Johan Verreyt, Büroleiter des Vlaams-Belang-Fraktionsvorsitzenden Filip Dewinter.

 

 
 
 

Geschichte
Stadtbezirke
Fraktionen
Zeitung "pro Köln"
Anträge Stadtrat
Anträge Ausschüsse
Anträge Bezirke
 

 ZURÜCK ZUM SEITENANFANG

© COPYRIGHT 2005 BÜRGERBEWEGUNG PRO KÖLN E.V.