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18. September 2008:

FPÖ-Erklärung zum Anti-Islamisierungskongress

Die Freiheitliche Partei Österreichs erklärt zum ab morgen stattfindenden Kongress in Köln:

"Der große Anti-Islamisierungskongress in Köln setzt ein Zeichen gegen religiösen Fundamentalismus, gegen Fanatismus und Islamismus. Für die Freiheitliche Partei Österreichs ist es eine Selbstverständlichkeit, daß wir an dieser guten Sache aktiv teilnehmen.
Durch den Hochwahlkampf in Österreich kann unser Bundesparteiobmann HC Strache leider nicht persönlich teilnehmen, er wird jedoch mittels Videobotschaft seine Worte an die Teilnehmer richten und die FPÖ wird mit einer hochgradigen Delegation, mit Generalssekretär Harald Vilimsky, MdEP Andreas Mölzer, der Nummer zwei der FPÖ-Bundeswahlliste für den Nationalrat, Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein, Johann Herzog, Mitglied der Wiener Landesregierung, RFJ-Bundesobmann LAbg Johann Gudenus sowie weiteren Funktionärsträgern der FPÖ daran teilnehmen.

Die Kölner Großmoschee, die in völliger Fehleinschätzung des Politklüngels in Köln gegen den erklärten Willen der Kölner Bürger errichtet werden soll, steht stellvertretend für die massiven Islamismustendenzen in Europa und wird einen Wendepunkt in der Zuwanderungspolitik Europas darstellen. Schon heute formieren sich Widerstände am ganzen Kontinent, wächst der Zuspruch zu jenen politischen Gruppen und Parteien, die sich diese Bevormundung der derzeit regierenden politischen Klasse nicht mehr länger gefallen lassen wollen. Als Freiheitliche Partei sind wir auf der Seite der derzeit schweigenden Mehrheit, auf der Seite jener, die über keine Lobby in den Gebietskörperschaften besitzen und die unsere Vertretung nach außen dringend benötigen.

Die geplante Resolution des nordrhein-westfälischen Landtags zeigt uns jedenfalls klar und deutlich, daß man offenbar in den Düsseldorfer Tintenburgen noch immer nicht begreifen will, daß Demokratie nur durch Kompromiss und Dialog – auch mit jenen politischen Parteien die einem nicht zu Gesichte stehen – möglich sein wird. Jeder andere Weg führt zu Politikverdrossenheit wie die schwindenden Wahlbeteiligungen vor Augen führen.

Europa hat jedenfalls etwas Besseres verdient, als selbstverliebte Gutmenschen, die den Dialog scheuen, das Gespräch verweigern und damit unseren Kontinent an den Rand der Existenz führen. Auch deswegen werden wir mit unseren Freunden von pro NRW ein Zeichen setzen."
 

 
 
 

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