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19. Juni 2008:

Islamisierung und Türkisierung in Deutschland stoppen!

Nach der Kölner Rede des islamistischen türkischen Ministerpräsidenten Erdogan weiß jeder, dass die Islamisierung und Türkisierung Deutschlands ein mit hoher Priorität vorangetriebenes Projekt der Türkei, also eines fremden Staates, ist. Die Türkei unterhält auf Regierungsebene ein „Amt für religiöse Angelegenheiten“, dessen Haushaltsmittel größer sind als die aller anderen Ministerien mit Ausnahme des Militärhaushalts. Bei dieser Behörde sind die Träger der Religion, die Imame, als Staatsbeamte zu zig Tausenden angestellt. Hunderte von ihnen werden alljährlich mit Zustimmung der Bundesregierung nach Deutschland geschickt und bleiben dort mehrere Jahre. Sie indoktrinieren in uns fremder Sprache die hier lebenden Muslime im Sinne der türkischen Staatsideologie; selbst die sogenannten Freitagsgebete werden von Ankara vorgegeben. Die Imame haben demzufolge keinerlei eigenständigen Spielraum; sie verkünden ausschließlich die Botschaft ihrer Auftraggeber.  

Über eine außerordentlich machtvolle staatliche Organisation namens DITIB bauen in Nordrhein-Westfalen nicht etwa hier ansässige autonome Muslim-Gemeinden, sondern der türkische Staat eine Großmoschee nach der anderen, so wie sie es zum Beispiel in Köln-Ehrenfeld versucht wird. Die DITIB wird unter Verstoß gegen diplomatische Regeln von der türkischen Botschaft in Berlin gesteuert und mischt massiv in der bundesdeutschen Innenpolitik mit. Diese verkündet einen sogenannten Staatsislam und damit die in Deutschland vom Grundgesetz ausdrücklich verbotene Einheit von Religion und Staat.

Erdogan hat klargemacht, dass er Integration in der logischen Schlussphase der „Assimilation“ als „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ ansieht. Er fordert gar die hier lebenden Türken auf, türkische Interessen stärker in Deutschland durchzusetzen. Das ist eine Bedrohung unseres Landes, der sich die politische Klasse zu stellen hat.

Der Schriftsteller Ralph Giordano hat nach unserer Auffassung recht, wenn er die Integration der Muslime in Deutschland für „ausdrücklich gescheitert erklärt.“ Giordanos Warnungen vor einer schleichenden Islamisierung Deutschlands gilt es ebenso ernst zu nehmen, wie die von ihm bemängelte „falsche Toleranz“ bei der Ahndung von Straftaten ausländischer Jugendlicher.

 

 
 
 

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