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20. Juni 2008:

Unglaubliche Entgleisung der Kölner CDU-Führung:

Kölner CDU geistig in der „DDR-Volkskammer“ angekommen!

CDU und gewaltbereite Linksextremisten mobilisieren gemeinsam gegen Anti-Islamisierungskongress von pro Köln und pro NRW

Die total zerstrittene und völlig konturenlose Kölner CDU verliert tagtäglich mehr an Glaubwürdigkeit. Was vor Jahren noch undenkbar erschien, wird nun wahr. Die Partei Konrad Adenauers demonstriert in Köln gemeinsam mit der SED-Nachfolgepartei „Die Linke“, der kommunistischen DKP, gewaltbereiten linksextremistischen Autonomen, Antifa-Gruppen und sogenannten Antideutschen gegen den von pro Köln und pro NRW veranstalteten großen Anti-Islamisierungskongress in Köln. In einem gestern veröffentlichten Aufruf von Kreispartei und Ratsfraktion heißt es im besten SED-Jargon: „Wir stellen uns quer gegen Rassisten, Neonazis … Wir werden am 19. und 20. September präsent sein, denn Köln ist bunt, nicht braun – und das soll auch so bleiben.“ Die CDU fordert darüber hinaus Oberbürgermeister Fritz Schramma und den Polizeipräsidenten Klaus Steffenhagen auf, alles zu unternehmen, „damit die Hetzveranstaltung nicht stattfinden kann“. Der Kölner Chaos-Verband der CDU macht also gemeinsame Sache mit Linksextremisten und beschimpft prominente patriotische Politiker aus Deutschland und ganz Europa, u.a. den Bundestagsabgeordneten Henry Nitzsche (früher selbst CDU) und den österreichischen Oppositionsführer HC Strache, als „Rassisten und Neonazis“, weil sie an dem Anti-Islamisierungskongress der pro-Bewegung in Köln teilnehmen.

Von der Kölner CDU-Spitze um den Fraktionsvorsitzenden Winrich Granitzka und OB Fritz Schramma ist man ja einiges gewohnt – nicht umsonst laufen der CDU die Mitglieder in Scharen davon und zerfleischen sich die „christdemokratischen“ Funktionäre selber (s. Causa Lierenfeld!) oder wechseln zu pro Köln wie Jörg Uckermann und zahlreiche weitere Ehrenfelder Vorstandsmitglieder. Die Partei von OB Schramma scheint ein Jahr vor den Kommunalwahlen in einer ihrer schwersten Krisen überhaupt zu stecken, und in dieser Situation fällt ihr offensichtlich nichts Besseres mehr ein, als in blinder Wut verbal auf die Konkurrenz in Gestalt der Bürgerbewegung pro Köln einzuschlagen. So unterstützt der CDU-Kreisverband samt Stadtratsfraktion einen Aufruf linker Organisationen und Gewerkschaften gegen den Anti-Islamisierungskongress der pro-Bewegung vom 19. bis zum 20. September in Köln, wobei sie die angekündigten Gäste der Tagung in übelster Weise beschimpft und diffamiert. Die Irrwitzigkeit dieser unverschämten Beschuldigungen wird um so deutlicher, wenn man sich einmal die Teilnehmerliste des Anti-Islamisierungskongresses („Nein zur Islamisierung! Nein zur Kölner Großmoschee!“) näher betrachtet:

Neben dem Vorsitzenden der pro-Bewegung Markus Beisicht und dem langjährigen stv. Ehrenfelder Bezirksbürgermeister Jörg Uckermann werden prominente konservative und rechtspopulistische Politiker aus dem In- und Ausland auftreten, die in ihren Heimatregionen teilweise schon Wahlergebnisse von über 20 und 30 Prozent erreicht haben! Angefangen beim mehrmaligen französischen Präsidentschaftskandidaten Jean Marie Le Pen, der 2002 erst in der Stichwahl gegen Jaques Chirac unterlegen ist, über den österreichischen Oppositionsführer HC Strache, dessen FPÖ als langjährige österreichische  Regierungspartei in Umfragen landesweit derzeit bei etwa bei 17 Prozent der Stimmen liegt, bis hin zum parteilosen Bundestagsabgeordneten Henry Nitzsche, der nach einer erfolgreichen CDU-Karriere wegen des Linksrutsches der Christdemokraten aus dieser Partei ausgetreten ist!

Auch bei den übrigen Rednern des Kongresses handelt es sich ausnahmslos um angesehene, demokratisch legitimierte Patrioten aus ganz Europa: Seien es der österreichische EU-Abgeordnete Andras Mölzer, der Fraktionsvorsitzende der zweitstärksten Partei Flanderns Vlaams Belang, Filip Dewinter, der ehemalige deutsche Europaabgeordnete Harald Neubauer, der ehemalige Bundestagsabgeordnete und Friedensforscher Dr. Alfred Mechtersheimer oder die hochrangigen Vertreter der amtierenden italienischen Regierungspartei Lega Nord – die Vorwürfe der Kölner CDU sind an Lächerlichkeit nicht zu überbieten und zeigen deutlich, wessen Geistes Kind Schramma und Co. sind!

Hierzu erklärt der Pro-Köln- und Pro-NRW-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:

„Zur Demokratie gehört die Meinungs- und Versammlungsfreiheit. Es stellt einen Skandal sondergleichen dar, wenn die Kölner CDU nun gemeinsam mit erklärten Verfassungsfeinden unseren Anti-Islamisierungskongress mit Spitzenpolitikern aus befreundeten europäischen Rechtsparteien verhindern will. Die italienische Regierungspartei Lega Nord wird mit einer großen Delegation an der Veranstaltung teilnehmen. Daneben wird der FPÖ-Vorsitzende und österreichische Oppositionsführer H. C. Strache das Hauptreferat halten. Zusätzlich werden Bundestagsabgeordnete, Europaabgeordnete, Friedensforscher, Islamkritiker und renommierte Politiker und Publizisten zur Kölner Bevölkerung sprechen. Hiergegen macht ausgerechnet die Kölner CDU gemeinsam mit Verfassungsfeinden mobil.

Bei der Kommunalwahl im nächsten Jahr besteht jedoch Gelegenheit, die Kölner CDU hierfür mit dem Stimmzettel abzustrafen. Im Gegensatz zur CDU haben die Menschen mit den Bürgerbewegungen pro Köln und pro NRW endlich eine absolut grundgesetzkonforme politische Kraft an ihrer Seite, die sich hauptsächlich für die Interessen der einheimischen steuerzahlenden Bevölkerung stark macht. Der Kongress wird auf jeden Fall stattfinden. CDU und Kommunisten mögen hiergegen gemeinsam protestieren. Unseren Kampf gegen Islamisierung, Überfremdung, Parallelgesellschaften, Hassprediger und protzige Großmoscheen werden sie jedoch nicht ernsthaft behindern können.“ 

 

 
 
 

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